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Glücklich ohne Geld!: Wie ich ohne einen Cent besser und ökologischer lebe
 
 

Glücklich ohne Geld!: Wie ich ohne einen Cent besser und ökologischer lebe [Kindle Edition]

Raphael Fellmer
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (143 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Raphael Fellmer lebt komplett ohne Geld – er verdient nichts, er bezahlt nichts. Sein Essen holt er sich von diversen Biosupermärkten, wo er es vor dem Wurf in die Tonne rettet. Er lebt von dem, was in der Überflussgesellschaft zu viel produziert und in der Regel vernichtet wird.
Diese Entscheidung trifft Fellmer vor drei Jahren, auf einer Reise ohne Geld und per Anhalter von Holland mit dem Segelboot über den Atlantik, die ihn über Brasilien durch Zentralamerika bis nach Mexiko führt. Zurück in Deutschland steht seine Entscheidung fest: Genau so möchte er weiterleben. Er ernährt sich vegan von weggeworfenen Lebensmitteln, die noch genießbar sind, aber nicht mehr verkauft werden können. »Lebensmittel retten« nennt er das. Seine Klamotten bekommt er gebraucht von Freunden und Verwandten. Mit seiner Konsumverweigerung will der dreißigjährige Berliner aufzeigen, wie viele Ressourcen heute unnötig verschwendet werden.
Er beschreibt, wie ein Leben und Alltag ohne Geld aussehen kann, berichtet aus praktischer Erfahrung und erzählt von packenden Begegnungen mit Menschen, die über diesen Lebensentwurf erst staunen – und dann ins Nachdenken kommen. Es ist auch die Geschichte eines Menschen, der anders und erfüllter und vor allem freier leben will.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Raphael Fellmer lebt seit 2010 im Geldstreik, um mehr Bewusstsein für die Verantwortung zu schaffen, die wir alle für Hunger, Ungerechtigkeit und Umweltzerstörung tragen. Der Lebenskünstler lebt zusammen mit Frau und Kind seinen Traum von einer Welt ohne Geld. Er bringt sich unentgeltlich durch Vorträge, Medienauftritte und sein Engagement bei Foodsharing für eine bessere Welt ein. Mittlerweile ist er eine mediale Instanz für die Kultur des Teilens gegen Verschwendung und Überfluss geworden.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
116 von 151 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schmarotzertum, edel verpackt 17. November 2013
Format:Kindle Edition
Die Idee klingt erstmal interessant. Wer möchte nicht ohne den schnöden Mammon auskommen und im Einklang mit Mutter Erde leben.
Es ist aber einfach nur eine edel verpackte Form von Schmarotzertum, die uns der Autor vorstellt. Wenn er schreibt, dass er sich als Tramper von Autofahrern mitnehmen lässt und denen dann erzählt, dass er ein viel besserer Mensch ist, weil er kein Auto fährt, ist das schon sehr dreist.
Richtig unverschämt finde ich es aber, wenn er erzählt, dass er sich von richtig armen Menschen, die trotz harter Arbeit nur das Nötigste haben, durchfüttern lässt und mehr oder weniger dazu aufruft es ihm gleichzutun und die traditionelle Gastfreundschaft mancher Kulturen einfach auszunutzen.
Natürlich findet er es interessanter, durch Fernsehstudios zu tingeln und große Reden zu schwingen, als jeden Tag acht Stunden oder mehr mit richtiger Arbeit zu verbringen. Das könnte ja anstrengend sein oder ihn langweilen. Die Lebensphilosophie des Autors funktioniert aber leider nur dann, wenn nur sehr, sehr wenige Menschen danach leben. Sie ist keineswegs massentauglich. Es muss dafür immer genügend gutmütige "Kapitalisten" geben, die sich ausnutzen lassen und denen man ein Vorbild sein kann.

Das Buch habe ich kostenlos auf meinen kindle geladen, ich würde es jederzeit gerne wieder zurückgeben für den nächsten Leser. Ich habe das erste Drittel relativ genau gelesen, war dann von den immer gleichen Selbstbeweihräucherungen gelangweilt und habe den Rest auf der Suche nach neuen Erkenntnissen und praktikablen Vorschlägen nur noch quergelesen, aber leider nichts gefunden.
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108 von 141 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Nach Lektüre des hier vorgelegten Buches kann man Herrn Fellmer bestenfalls als verklärten Idealisten ansehen, der den großen, aber entscheidenden Fehler seiner Idee nicht erkannt hat. Weniger freundlich formuliert handelt es sich hier um die oberlehrerhaft und selbstzufrieden aufgezeichnete Biographie eines Leistungsverweigerers, der noch dazu völlig intolerant seine Lebensweise als die einzig Richtige darstellt.

Das erste Drittel des Buches schildert den "Werdegang" des Autors. Hier möchte ich einmal stellvertretend auf zwei kurze Absätze eingehen:

"In der Waldorfschule fühlte ich mich wohl, obwohl ich nur äußerst ungern Hausaufgaben machte. Meistens schrieb ich sie einfach ab. In den Unterricht und die Pausen dazwischen legte ich mein Herzblut, nicht in die Epochenhefte, Diktate und Vokabeltests."

Soso, ein offensichtlich nicht sehr strebsamer Schüler. Und, trotzdem das Prinzip Waldorfschule nach Fellmer ja der Entfaltung der Persönlichkeit dient, war sein Gedankengut offenbar noch zu sehr im bösen, kapitalistischen System gefangen:

"Obwohl ich an einer Waldorfschule war, reichte meine Kreativität nicht, um neue Wege zu gehen, Plan B zu leben."

Wie auch immer, Herr Fellmer behält den Weg seiner Erleuchtung trotz fortwährender Manipulation durch das falsche Gesellschaftssystem auch in der Schulzeit, und entschließt sich nach dem Abitur also dazu, seinen Horizont durch diverse Reisen zu erweitern. (Ich verkürze stark und sehe großzügig über die stetig wiederkehrenden Huldigungen seines eigenen Egos hinweg.)

Das kommunistische Kuba erscheint ihm dabei als Paradies, und zwar gleich aus zweierlei Gründen, Zitate:

1.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Karlheinz TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Das Thema Nachhaltigkeit wird für mich immer suspekter umso mehr ich mich damit befasse. Zweifel an der Nachhaltigkeit habe ich nicht, dagegen indes am Umgang mit dieser Mode, denn viele Firmen streben nach Nachhaltigkeit, jedenfalls nach außen hin. Auch der Autor Raphael Fellmer wirbt hier für Nachhaltigkeit in einer sehr speziellen Art die ich nur bedingt nachvollziehen kann.
Es schildert hier seinen Lebensstil, der wirklich nachhaltig ist bzw. war, denn bereits einige seiner Meinungen hat er selbst über den Haufen geworfen. Er versucht mit einer Institution die Lebensmittel verteilt ähnlich den örtlichen Tafeln mehr Nachhaltigkeit zu erreichen. Zum Thema der Tafeln empfehle ich das Buch „Schamland“ von Stefan Selke.
Der Schreibstil und der Aufbau des Buches sind immer ein wenig durcheinander und ohne richtige Strukturierung. Es lässt sich zwar der rote Faden erkennen, aber immer wieder schweift Fellmer ab. Die Wortwahl ist einfach und von immer wiederkehrenden Wiederholungen geprägt.
Was immer man vom Lebensstil Fellmers hält, er lebt ein Stück Nachhaltigkeit. Schade, dass dies nur begrenzt möglich ist, bzw. nur für eine kleine Anzahl von Menschen und somit keine umfassende Lösung bietet. Sein Projekt mit den Tafeln und der Verteilung von Lebensmitteln hat da schon mehr Potential, allerdings hat es zugleich seine Nachteile und wird langfristig nicht die Lösung der Umweltprobleme sein.
Viel Wert legt er auf den „Ökologischen Fußabdruck“, welcher sicher eine beachtenswerte Größe, jedoch nur schwer nachvollziehbar ist, genauso wie die „graue Energie“. Hier hätte ich mir mehr verständlichere und leichter nachvollziehbare Werte erhofft.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Informativ, ohne den Zeigefinger zu erheben.
Sehr überzeugend und doch nicht belehrend geschrieben von einem Mann, der mit den Augen eines positiv denkenden Menschen diese Welt sieht und sie schützen... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Tagen von Arwen veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen NUR ein interessanter Titel
Ich habe das Buch anfänglich mit Interesse gelesen. Es ist sicherlich ein interessanter Reisebericht und unterhaltsam geschrieben. Bei den Inhalten bin ich enttäuscht!!! Lesen Sie weiter...
Vor 8 Tagen von Helmut Schöder veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Wenn es da nicht so viele Haken geben würde
Als ich dieses Buch gelesen habe ist mir sofort aufgefallen, dass die Menschen, die hier bereit waren Herrn Fellmer gratis Nahrungsmittel und sonstige Güter zukommen zu... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Tagen von Tim Olthuizen veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen ... das Buch eines (fast) perfekten Selbstdarstellers
Das Buch könnte man auch als vor Eigenlob strotzende Biographie verkaufen. Der Autor nutzt sehr gern die Annehmlichkeiten der heutigen Gesellschaft (und auch die... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Tagen von Lutz Michel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schönes Buch
die Idee sind gut die Informationen auch.
wenn man wirklich möchte kann man was verändern.
ich würde es weiter empfehlen.... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Kindle-Kunde veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einfach geniales Buch
Die liebevolle Art des Autors ist einzigartig. Solche Ideen braucht die Welt. Raphael Fellmer hat absolut Recht. Lest das Buch unbedingt. Es erweitert jedermans Horizont. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von MigJoh veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen hat mir super gefallen
Ein ehrliches und interessantes Buch, das einem in manchen Hinsichten die Augen öffnet. Das Buch hat mir echt super gefallen.
Vor 1 Monat von Alexander Berger veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Umdenken erlaubt
Raphael Fellmer ist ein inspirierender und liebevoller Revolutionär, wie man ihm selten begegnet. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Kathrin S. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Dieses Buch hält uns dazu an achtsamer mit Geld, Konsum und...
In dem Buch „Glücklich ohne Geld“ von Raphael Fellmer, erschienen im Redline Verlag, führt der Autor seine Erfahrungsberichte im Umgang mit Geld auf. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von RJ + YDJ veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Glücklich ohne Geld
Glücklich ohne Geld, das Buch finde ich Mist, was kann ich daraus lernen, was könnte man nachmachen? Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von simsalabim veröffentlicht
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