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Glück schlägt Geld. Generation Y: Was wir wirklich wollen [Gebundene Ausgabe]

Kerstin Bund
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

4. März 2014
Für manche Personalchefs sind sie ein Albtraum: Junge Beschäftigte haben heute wenig Lust, sich zu Sklaven ihres Jobs zu machen. Sie suchen Sinn, Spaß und fordern Zeit für Familie und Freunde. Sie können es sich leisten, so anspruchsvoll zu sein, denn sie sind begehrt. Die Generation Y, nach 1980 geboren, ist in aller Munde. Doch Professoren, Berater oder Manager blicken immer nur von außen auf diese Altersgruppe. Jetzt meldet sich eine junge Autorin zu Wort. Mit einem schonungslosen Blick beschreibt sie, was ihre Generation wirklich will: Anders leben. Anders arbeiten. Anders sein. Endlich ein Buch, das mit Klischees und Missverständnissen aufräumt. `Wir sind nicht faul! Wir wollen arbeiten´, sagt Kerstin Bund. Nur eben anders. Nachhaltiger. Im Einklang mit unseren Bedürfnissen. Das Buch beschreibt, wie grundlegend die Generation Y die Berufswelt verändert. Und es erklärt, warum wir alle von diesem Wandel profitieren.

Hinweise und Aktionen


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 200 Seiten
  • Verlag: Murmann Verlag GmbH; Auflage: 1 (4. März 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3867743398
  • ISBN-13: 978-3867743396
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 13,8 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 31.175 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Kerstin Bund (31) ist Wirtschaftsredakteurin der Wochenzeitung Die Zeit. Für ihre engagierte Berichterstattung hat sie u. a. den ErnstSchneiderPreis für Wirtschaftsjournalismus erhalten.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut lesenswert 23. März 2014
Format:Gebundene Ausgabe
Ein tolles und gut recherchiertes Buch, das - trotz fundierter Quellen und Studien - keinen trockenen Fachbuchcharakter besitzt, sondern interessant, inspirierend und z.T. auch witzig geschrieben ist.
Ich selbst gehöre der Generation Y an und kann mich mit mehreren Stellen des Buches absolut identifizieren, auch wenn manches etwas überspitzt dargestellt wird.
Was ich toll finde ist, dass die Autorin einen prüfenden Blick auf die heutige Arbeitswelt wirft und viele eingefahrenen Dinge kritisch hinterfragt. Ich kann das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen - es lohnt sich!
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Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Dieses Buch ist klasse geschrieben und sollte Pflichtlektüre für alle ältere Person, Politiker und vor allem für Personalchefs in kleinen und mittelständischen Unternehmen sein. Die Autorin arbeitetet sehr gut heraus, wer eigentlich zur Generation Y gehört und wer nicht. Damit liegt hier eben kein schnell geschriebenes Buch zu einem aktuellen Thema vor, sondern es wurde sehr ordentlich recherchiert und mit einem recht großen Personenkreis gesprochen. Das merkt der geneigte Leser dann auch im Rahmen der vielen in dem Buch dargestellten Facetten der Generation Y.
Besonders gefallen hat mir, dass nicht nur einfache Forderungen aufgestellt wurden, wie das ideale Leben der Generation Y auszusehen hat, sondern auch die Beitragsmöglichkeiten dieses Personenkreises präsentiert werden. Das hat dann fast den Charakter einer kleinen Bilanz. Diese fällt in der Tendenz durchaus positiv aus und lässt erahnen, wie sich das Leben unserer Gesellschaft in den nächsten Jahren verändern kann oder bereits verändert hat.
Hier spiegelt sich für mich ein weiterer Pluspunkt wieder, da nicht nur die Dimension Berufsleben betrachtet wird, sondern auch gesellschaftliche Aspekte mit eingeflossen sind.
Dieses Buch hat das absolute Potential, zu einer Art Basis- oder Standardwerk zum Thema der Generation Y zu werden!
Ein Lob auch an die Wochenzeitung "Die Zeit", bei der die Autorin arbeitet.
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1.0 von 5 Sternen Leider unerträglich bieder 22. August 2014
Von Sabine
Format:Gebundene Ausgabe
Die Autorin kann lesen, recherchieren, Material auswerten aber es mangelt ihr an einer Vision. Dass sie als Elterngeneration nur ihre eigenen Eltern ins Feld führt, kann einen schon richtig sauer machen. Offensichtlich ist die Autorin in einer Art 50ger Jahre Umfeld aufgewachsen. Um ein Sachbuch zu schreiben, müsste man sich schon ein wenig weiter hinauswagen. Kein Wort über die Osteltern, für die die Tatsache, dass auch Männer Windeln wechseln können und wollen ein längst gelebter Fakt ist. Ich bin erschüttert, dass die Autorin annimmt, dass die Arbeitswelt der letzten 20 Jahre nur von Hierarchie und Duckmäusertum geprägt war. Nur weil man "im Internet lebt" und mit dem iPhone bezahlt, ist man noch kein moderner Mensch.
Leider nur Durchschnitt.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Thema, das polarisiert 22. März 2014
Format:Gebundene Ausgabe
Wie man an den Kommentaren sowohl hier als auch bei einschlägigen Artikeln zum Thema bemerkt, polarisieren Generationsbeschreibungen leicht. Kerstin Bund hat ein sauber recherchiertes Buch geschrieben und ihre Beobachtungen mit echten Beispielen und vielen Studien belegt. Diese mögen nicht jedem gefallen, jedoch erkennt sie schon zu Beginn an, dass jede Generationsbeschreibung mit einer gewissen Verallgemeinerung einher geht. Für mich ist es das bis dato beste Buch zur Generation Y, das einen wunderbar differenzierten Blick auf das Thema wirft!
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Pippi Langstrumpf erklärt uns die Y-Welt 8. Juni 2014
Von Mario
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Das Buch war eine Achterbahnfahrt. Manchmal hatte ich den Eindruck, einem Musterexemplar zur Erforschung des Dunning-Kruger-Effektes zu lauschen. So viel infantile Arroganz, Ignoranz und Selbstverliebtheit muss man erst mal verdauen.

Wenn das Leben dann nicht so funktioniert, wie die Autorin das gerne hätte, dann stampfen wir mit dem bepömpsten Füsschen auf den Boden und laufen heim zu Mutti oder zum angetrauten Friedhelm-Alexander, der ist ja verbeamtet.

Wovon nichts oder nur wenig zu lesen war, ist die Übernahme von Verantwortung jenseits der Komfortzone. Die Herrschaften wollen alles und zwar sofort. Die Frage nach Kompetenz und Können kontert die Autorin mit dem Verweis auf die Macht der Wenigen, ihr habt keine Alternative, das ist wohl die Botschaft.

Eine in vielerlei Hinsicht hochgradig privilegiertes gutbürgerliches Mädel phantasiert da ein Arbeitswelt zusammen, die bestenfalls für einen sehr kleinen Teil der Arbeitnehmer möglicherweise erreichbar ist.

Ich könnte nicht benennen, welcher Beitrag dieser überdimensionalen Egos wirklich einen Fortschritt bedeuten könnte. Wir haben viele Fehler gemacht, deren größter wohl der gnadenlose Affentanz um das eigene Ego war, den die 68er im Zeichen der Freiheit aufgeführt haben. Heraus kam eine Generation, die irgendwo zwischen Globalisierung und Globuli ihre diffusen Bahnen zieht.

Ein Zitat "....und Phasen, in den wir uns mehr um die Familie kümmern und endlich die Doktorarbeit fertig schreiben" sollte auch die Zielgruppe dieses Büchleins deutlich eingrenzen. Sie hat genug Geld, um auch mal nicht zu arbeiten und schreibt Doktorarbeiten, hoffentlich nicht in Guttenbergscher Manier.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Trifft den Punkt...
dieses Buch trifft mit seinen Ausführungen genau den geist meiner Generation. Die Schreibstil von Kerstin Bund reißt einen absolut mit und man will gar nicht... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von zeitzy veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Glück schlägt Geld
Dieser Titel trifft im wahrsten Sinne des Wortes zu. Es ist seinen Preis allemal wert und beschreibt auf lesenswert einfache Art, wie die Generation Y tickt. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Sebastian Siefkes veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch - für jede Generatin lesenswert
Das Buch ist sehr interessant geschrieben - für jede Generation!
Stammt man zum Beispiel selbst aus der Reihe der Generation Y wird man bei der ein oder anderen Passage... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Jasmin Binder veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Für eine gewisse Gesellschaftsgruppe sehr treffend.
Im Buch wird von vielen Seiten beleuchtet, was in den meisten Unternehmen falsch läuft. Starre und unflexible Arbeit wollen junge Menschen nicht mehr. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von A.A veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Unzumutbar – Unnötig – Unpräzise
Die Autorin meint mit Argumentationsketten ein Gegenwartsszenario zu spinnen, was stich- und hiebfest ist. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Leonard Jung veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen ich-bezogene Banalitäten
Wer die Autorin im Radio erlebt hat (auf InfoRadio vom RBB durfte sie ihre Gedanken eine knappe Stunde lang vorstellen), der ahnt, was ihn mit diesem Buch erwartet:... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von O. Behrendt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Glück schlägt Geld von Kerstin Bund - ein gelungenes...
Inhalt:
Kerstin Bunds Buch „Glück schlägt Geld“ ist ein Plädoyer für eine neue Arbeitswelt, in der selbstbestimmtes Arbeiten möglich ist,... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Claudia Frank veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kein herkömmliches Generationenbuch
"Gehalt und Status motivieren uns viel weniger als die Aussicht auf eine Arbeit, die einen Sinn stiftet und in der wir aufgehen. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Sarah Gilgien veröffentlicht
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Interessant - aber sehr vage. 0 08.04.2014
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