Bei dem Werk "Glück ist lernbar" handelt es sich um ein leicht zu lesendes und gut verständliches Buch, das mich mit einem erfrischenden und angenehmen Schreibstil überrascht hat.
Die Autorin beschreibt auf lockere Art das Leben zweier "Phantasie"-Personen.
Da ist einmal Gerd, der Pessimist, der ewige Nörgler und Zweifler. Mit sich selbst nicht zufrieden, findet er in allem einen Grund zum Jammern und Frust aufbauen. Die Welt ist doch so schlecht, alle Menschen sind schlecht und unzuverlässig, mit dieser Meinung lebt Gerd jeden Tag vor sich hin.
Dann ist da aber auch das genaue Gegenteil von Gerd, nämlich in Form von Lukas. Lukas ist immer gut drauf. Er ist entspannt, sieht das Leben von der positiven Seite und läßt sich auch nicht die gute Laune verderben.
Im weiteren Verlauf der Geschichte dieser beiden Personen lernen diese sich kennen. Durch Lukas lernt Gerd, seine Gedanken zu kontrollieren und an das Gute zu glauben. Er wird mit dem Gesetz der Anziehung konfrontiert, und Lukas zeigt ihm, wie er es richtig anwenden kann. Gerd kommt letztendlich zu der Erkenntnis, dass Glück nichts ist was man in seiner Umgebung oder bei anderen Menschen suchen muß, sondern dass das Glück immer in einem selbst steckt.
Ich kann dieses Buch nur wärmstens empfehlen. Allein aufgrund der Tatsache, dass sich sicher der eine oder andere in Gerd bzw. in dessen Verhalten wiedererkennen wird. Für all diejenigen kann dieses Buch tatsächlich der Schlüssel zum Glück sein. Zumindest bekommen die Pessimisten unter uns die Gelegenheit, ihr eigenes Leben zu überdenken und es vielleicht auch mal von einer anderen Seite aus zu sehen. Aus diesem Grund vergebe ich 5 Sterne für dieses Werk.