Roland Lampe (Jahrgang 1959, wohnt in Berlin) erzählt Geschichten, die sich ihre Form von allein suchen, immer aber durch prägnante Kürze auszeichnen.
"Warum eine erfüllte Liebe das Ende des poetischen Schaffens bedeuten könnte, erläutert der Auftakt, gleichzeitig Namensgeber des neuen Büchleins Roland Lampes. An der Schnittstelle zwischen Kurzprosa, Lyrik und Aphorismus bettet sich der Berliner Autor seine Beobachtungen zwischen hintersinnige Gedanken und feinsinnigem Humor - treffsicher auf den Punkt gebracht. Die poetische Sprache kontrastieren die strengen geometrischen Formen des Grafikers Robert Schleder und öffnen damit gleichzeitig einen ästhetischen Spannungsbogen. Ideal, um die kalten Jahreszeit lesend auszublenden!" (Alternativ-Art, 02-2006)
"Die Illustrationene des mitwirkenden Robert Schledel sind von tangramhafter Schlichtheit und ergänzen die kompakten Prosaminiaturen auf kongeniale Weise. Der Rezensent empfiehlt das kleine Werk als ideale 'Lektüre für Minuten'." (Der Kiezbote, März/April 2006)
"Lampe schreibt und rebelliert gegen die Vergänglichkeit." (Reinhard Kranz, Signum Wortspiegel, 38-2006)
"Der Alltag drängt mit Macht in den abgeschotteten Raum einer poetischen Existenz. Aber das Alltägliche hat seinen gewöhnlichen Trott verloren." (Klaus-Dieter Schönewerk, ND vom 4. 5. 2006)