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Glück hat seinen Preis: Roman Gebundene Ausgabe – 1983


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 285 Seiten
  • Verlag: Hoffmann und Campe; Auflage: 2. (1983)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3455040063
  • ISBN-13: 978-3455040067
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 3 x 21 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 594.285 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Diese patriarchalisch geprägte Familiengeschichte ... ist nicht nur ein unterhaltsamer Entwicklungs- und Liebesroman, sondern auch die Geschichte einer Spurensuche, die zur Befreiung von überkommenen Zwängen führt.«
Offenbach Post

»Eine episch vorzüglich inszenierte, undramatische, dabei bis zuletzt spannende Geschichte vom ungelebten Leben in deutschen Provinzstädten.«
Toni Meissner, AZ

»Frauenschicksale, Männerschicksale. Überzeugend widergespiegelt.«
Esther Knorr-Anders, Wiesbadener Kurier

»Irina Korschunows Sprache ist plastisch, bildkräftig und zupackend, sie schildert Krisen wie Komik mit gesundem Menschenverstand und hintergründigem norddeutschen Humor.«
Claudia Sandner-v. Dehn, Hessischen Allgemeinen Zeitung -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Der Verlag über das Buch

»Diese patriarchalisch geprägte Familiengeschichte ... ist nicht nur ein unterhaltsamer Entwicklungs- und Liebesroman, sondern auch die Geschichte einer Spurensuche, die zur Befreiung von überkommenen Zwängen führt.« Offenbach Post

»Eine episch vorzüglich inszenierte, undramatische, dabei bis zuletzt spannende Geschichte vom ungelebten Leben in deutschen Provinzstädten.« Toni Meissner in der ›AZ‹

»Frauenschicksale, Männerschicksale. Überzeugend widergespiegelt.« Esther Knorr-Anders im ›Wiesbadener Kurier‹

»Irina Korschunows Sprache ist plastisch, bildkräftig und zupackend, sie schildert Krisen wie Komik mit gesundem Menschenverstand und hintergründigem norddeutschen Humor.« Claudia Sandner-v. Dehn in der ›Hessischen Allgemeinen Zeitung‹ -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Von Heidy am 2. November 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Marianne, genannt Janni, macht sich nach dem Tod ihrer Mutter Christine Gedanken über deren Leben und versucht herauszufinden, warum die Mutter oft unglücklich war und doch ihr Leben nicht ändern konnte oder wollte. Janni hat jedoch nur ihre Kindheitserinnerungen und die Erzählungen ihrer Mutter sowie einige Fotos und kleine Erinnerungsstücke, mit deren Hilfe sie versucht, eine Chronik zu erstellen.

So beginnt die Geschichte mit Großvater Johann Peersen, den Janni nie kennengelernt hat. Im März 1887 kommt der 23jährige Maurer Johann in Kiel an – im Gepäck ein Bündel mit seinen Habseligkeiten, knapp 5000 Goldmark in der Tasche … und einen Traum vom Häuserbauen. Er lernt die Witwe Luise Jespen kennen, die ihm eine Unterkunft bietet. Sein Traum verwirklicht sich durch die Heirat mit der ungeliebten Frieda Ossenbrück. Irgendwann verliebt sich Johann Peersen in die junge Marie Steffen – Mariannes Großmutter – die er kurz nach Friedas Tod heiratet. Marie führt ein nicht immer einfaches Leben an der Seite des autoritären Johann. Ihren Traum vom Entwerfen und Schneidern von Kleidern muss sie im Laufe der Jahre begraben. Als sie bei der Geburt ihres 13. Kindes stirbt, bleibt Christine nichts anderes übrig, als für die jüngeren Geschwister zu sorgen. Vater Johann will es so. Christine ist zu dem Zeitpunkt 17 Jahre jung und hat nur einen Wunsch: Sie will Lehrerin werden. Auch sie muss unter der despotischen Herrschaft des Vaters ihren Traum begraben. Sieben Jahre später heiratet der Vater noch einmal, und so ist für Christine kein Platz mehr und so bewirbt sie sich auf ein Stellenangebot als Hausdame bei dem Juden Dr. Keune und reist mit wenigen Habseligkeiten nach Stendal.
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10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christoph Gander am 19. Mai 2008
Format: Taschenbuch
Die großartige Autorin läßt in ihre Familiensaga nicht nur politische Geschehnisse und gesellschaftliche Veränderungen einfließen, die Art, wie sie sich als Sprachrohr der Protagonistinnen zeigt, ist stilistisch unübertroffen. Man liest mit angehaltenem Atem - und ist froh, daß sich die Zeiten geändert haben.
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