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Give You The Ghost
 
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Give You The Ghost

11. Mai 2012 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 30. April 2012
  • Label: Memphis Industries
  • Copyright: 2012 Memphis Industries
  • Gesamtlänge: 45:40
  • Genres:
  • ASIN: B008U7XXFO
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 19.256 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Der Ursel on 1. Juni 2012
Format: Audio CD
Leicht dunkler beat-und perkussionlastiger TripHopPop ohne Gitarren, dafür mit zwei Schlagzeugern, einem Bass, einem gefühlten Dutzend Keyboardern und dank Auto-Tune geisterhaften Feengesang aus Minneapolis. So mein Versuch der Beschreibung von Policas Debütalbum "Give You The Ghost" in einem Satz.
Jetzt gilt ja die Benutzung der Software Auto-Tune eigentlich als Ausgleich für stimmliche Unzulänglichkeiten und sofort müßten bei Musikliebhabern die Alarmglocken schrillen. In diesem Fall aber ergibt die Verfremdung der Stimme im Zusammenhang mit allerlei elektronischen Spielereien und den athmosphärischen Liedern einen speziellen Sound der durchaus so beabsichtigt ist/sein kann.
Die Lieder gehen mehrheitlich in die Beine und machen (trotz Auto-Tune, oder gerade wegen?) eine Menge Spaß.
Einzig der ähnliche Aufbau der Titel läßt dieses Album im ersten Moment ein wenig gleichförmig wirken.
Nach einigen Durchgängen legt sich das aber.
Mich würde aber doch interessieren wie das alles klingen würde ohne Stimmverfremdung. Vielleicht erfreut uns Sängerin Channy Leaneagh in Zukunft auch mal mit ihrer richtigen Stimme.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nik on 26. März 2012
Format: Audio CD
Ich habe zufällig in der SZ über die Platte / die Band gelesen und wurde neugierig.
Die beiden ersten Lieder sind noch gewöhnungsbedürftig, aber dann wird es wirklich phantastisch. Die Platte einem Genre zuzuordnen fällt schwer. Viel Elektronik, bass- und drumslastig, "Neofolk" (?). Ist ja eigentlich auch egal. Es ist neu und es ist gut. Als Reinhörtipps empfehle ich "Form", "The Maker" und "Wanderung Star". Aussetzer gibt es bei dem Album nicht. Faszinierend.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von musicpeterpan TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER on 25. September 2012
Format: Audio CD
Das ist mal wieder eine neue Band, die sofort aufhorchen lässt. Autotune hin oder her, ist doch vollkommen egal, es wird doch sowieso jede Menge Technik in der Musik verwendet, so dass am Ende niemand weiß, wie das alles ohne klingt. Wichtig ist ausschließlich das Ergebnis und das ist hier ganz großes Kino. Musik die sofort unter die Haut geht, im ersten Moment denkt man elektronisch dominiert, aber nach einiger Zeit merkt man, dass der Bassist und die beiden Schlagzeuger ganz großen Anteil an der Intensität der Musik haben. Immer wenn du glaubst, die Musik hebt langsam ab, klopfen dir die drei Rhythmiker dermaßen in die Gehörgänge bzw. Magengrube, dass du ganz schnell wieder auf die Erde zurück kommst. In Stücken wie "Violent Games" treiben sie dich vor sich her und überrollen dich regelrecht, dass du atemlos zu Boden gehst.
Bei "Dark Star" galoppieren die Drums und die Keyboards blasen zum Angriff, angeführt von der genialen Channy Leanagh und begleitet von gespenstischen Stimmen im Hintergrund, lässt dich dieses Stück einfach fasziniert zurück.
Bei "Form" wird es dann richtig locker und melodiös, mit einem feinen Reggae-Rhythmus unterlegt, ist das fast ein Sommerhit. Das sollen nur ein paar Eindrücke dieses meiner Meinung nach sehr gelungenen Debuts einer vielversprechenden jungen Band sein, die für mich The XX meilenweit hinter sich lässt.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT on 3. Mai 2012
Format: Audio CD
Hört man eigentlich anders hin, wenn einem der Kulturteil der Lieblingsgazette beim Frühstück wieder mal mit ungebremster Euphorie eine Band zum "next big thing" textet? Misstrauischer, voreingenommener, genauer? Ja klar. Doch was für eine dicke Überraschung - die Damen und Herren verstehen auch etwas von ihrem Handwerk. Und haben Recht: Polica, Ableger des umtriebigen Künstlergroßkollektivs Gayngs, unter Regie der Produzenten Ryan Olsen und Jim Eno (Spoon), bestehend aus zwei Drummern, einem Bassisten und der Sängerin Channy Leaneagh (Casselle), bringen aus ihrer Heimatstadt Minneapolis tatsächlich eine recht ungewöhnliche Mixtur zu Gehör.

Würde man die einzelnen Songs mit einer Art Stückliste versehen, man bekäme bei folgenden Punkten immer ein Kreuz: AutoTune, Channy Leaneagh hat offensichtlich so viel Gefallen daran gefunden, dass sie ihre durchaus kraftvolle Stimme für jeden Song noch einmal nachbearbeiten und mit jeder Menge Hall versehen lies, ähnlich konsequent hat das bisher vielleicht nur Kanye West eingesetzt. Weiter: Drums, kein Wunder bei der doppelten Planstelle, hier wird gehämmert und geklopft, was die Felle hergeben, mal mit schwerem Bassgewummer und Dancehallanleihen ("I See My Mother", "The Form"), dann wieder wild und mit der Präzision einer Nähmaschine ("Amongster", "Violent Games"). Der größte gemeinsame Nenner aber: unglaublich fette, raumgreifende Synthieloops, die so gewaltig und brachial, so vielschichtig und verschränkt daherkommen, wie man es so kunstvoll sonst nur von Portishead oder auch Massive Attack kennt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Axel Tüting on 12. Januar 2013
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Interessant sind einige vorrangehende Rezensionen, die die Stimmverfremdung bemängeln.
Wenn ich Musikinstrumente einsetze, die an Verstärkern angeschlossen werden, habe ich eine "Instrumentenverfremdung". Die ist aber völlig normal. Eine E-Gitarre ist eben eine E-Gitarre und niemand würde auf die Idee kommen, die mit einer klassischen Gitarre zu vergleichen.
Warum machen einige das aber nun bei einer Stimme, die neue Wege gehen möchte und experimentiert mit dem, was man sonst so kennt?
Musik ist vielfältig und somit ungeeignet in immer wieder gleichen Bahnen zu schwingen. Gebe es niemanden, der bereit ist, neue Wege zu gehen, hätte es die Beatles niemals gegeben und würden wir ausschließlich klassische Musik hören.

Polica experimentiert und geht neue Wege. Und das machen sie ausgesprochen überzeugend. Sie schaffen es, neue Klänge, ausgesprochen melodiös umzusetzen und schaffen somit ein Album, dass sich sowohl für die Hintergrundberieselung, als auch fürs genaue zuhören eignet.

Mich begeistert die Musik und ich höre sie gern und oft!
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