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Give Up

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Audio-CD, 28. April 2003
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Produktinformation

  • Audio CD (28. April 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Sub Pop (Cargo Records)
  • ASIN: B000089CJI
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 95.110 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. The District Sleeps Alone Tonight
2. Such Great Heights
3. Sleeping In
4. Nothing Better
5. Recycled Air
6. Clark Gable
7. We Will Become Silhouettes
8. This Place Is a Prison
9. Brand New Colony
10. Natural Anthem

Produktbeschreibungen

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29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 20. Februar 2004
Format: Audio CD
Postal Service ist ein Nebenprojekt von DNTEL und dem Sänger von Death Cab for Cutie - angeblich in ein paar Tagen spontaner Zusammenarbeit entstanden. Wenn das stimmt, muss man hoffen dass sich diese Herren bald mal wieder treffen, denn herausgekommen ist für mich die Platte des Jahres 2003. Krass, dass die niemand kennt, aber das spricht ja eher für statt gegen sie. Es stimmt, wer Notwist mag, aber auch die Frickeleien von Erland Oye oder Roeyksopp, wird "Give up" lieben. Und für Death Cab for Cutie Fans ist sie sowieso ein Muss. Die Platte wird auch nach 100 mal hören nicht langweilig, sie hat auch eine eigentümliche Atmossphäre, die sich von leicht depri über ziemlich cool bis gut gelaunt verschiedenen Stimmunegn anpassen kann. Ich plädiere für: Sofort zulegen!
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Norman Fleischer VINE-PRODUKTTESTER am 23. September 2005
Format: Audio CD
Leider bin ich erst viel zu spät auf "Give up", das hevorragende Debüt vom Postal Service, aufmerksam geworden. Zu unrecht habe ich diese tolle Platte immer in den CD-Regalen diverser Musikmärkte stehen lassen.
Mit diesem Album gibt es endlich mal eine Alternative zu den ganzen Alternative-Sachen da draussen. Gitarren? Fehlanzeige... hier gibt es die volle Ladung Synthesizer... und das dürfte nicht nur den Fans von Röyksopp, Air oder den Pet Shop Boys gefallen, sondern auch denen, die sonst gerne Coldplay und Konsorten höhren.
"Give up", das sind 10 wunderschöne Pop-Songs, gepackt in traumhafte Melodien mit tollen Arrangements und wunderschönen Stimmen. Sanft und weich klingt das Album, schon der Opener "The D.C. sleeps alone tonight" gibt die Richtung vor, mit "Such Great Heights" folgt einer der besten Songs der letzten Jahre auf der Platte. Und ähnlich hoch bleibt das Niveau. "Recycled Air", "We will become Silhouettes" sind weitere Hits.
Es ist ziemlich schwer, die Musikrichtung dieses Albums zu beschreiben. Alternative Pop/Rock, aber ohne Gitarren... knackige Electrobeats, mal etwas schneller, mal langsamer. Mal zum Tanzen, mal zum Träumen. Butterweiche Melodien halt. Also wer auf solche zarten Klänge steht ist bei "Give up" bestens bedient, dem Rest gibt es vielleicht ein par Ecken zu wenig bzw. es fehlen die guten alten Gitarren.
Aber als Freund guter Elektronischer Musik kann ich das ganze nur empfehlen. Braucht vielleicht etwas Zeit, aber die sollte man geben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 15. April 2013
Format: Audio CD
Eigentlich ist der Untertitel der blanke Hohn – “10th Anniversary Edition”! Pah, was bleibt einem auch anderes übrig. Seit The Postal Service im Jahr 2003 mit „Give Up“ die gesamte Musikkritik quasi im Handstreich nahmen, feiert die Branche dieses Album jedes Jahr von neuem. Feiert und hofft, das Ben Gibbard und Jimmy Tamborello endlich ein Einsehen haben und dem Debüt doch bitteschön bald einen Nachfolger hinterherschicken. Doch alles Wünschen und Sehnen half bisher nichts, „Give Up“ blieb der Monolith, das Meisterwerk, allein schon mangels Vergleichsmöglichkeiten. Klar, wer ähnliche Perfektion im Nachbargehege Gitarrenpop suchte, dem half Gibbard von Zeit zu Zeit mit ein paar Songs von Death Cab For Cutie über magere Zeiten hinweg, es gab mit „Plans“ und „Narrow Stairs“ sogar zwei Langspieler, die der Vollkommenheit von „Give Up“ sehr nahe kamen.

Nun also ein paar gemeinsame Auftritte wie beim alljährlichen Coachella-Spektakel, die es in punkto Aufmerksamkeit locker mit der Brotvermehrung oder sämtlichem Kornkreishokuspokus aufnehmen konnten, und am Ende sogar zwei wenn auch nicht neue, so doch bisher unveröffentlichte Titel. „Turn Around“ und „A Tattered Line Of String“ fügen sich auch nach zehn Jahren mühelos ins überschaubare Oevre des Duos ein – Kunststück, stammen sie doch beide aus den Sessions zum ursprünglichen Album.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jenzo am 26. Oktober 2008
Format: Audio CD
The Postal Service sind Benjamin Gibbard von Death Cab for Cutie und James Scott Tamborello (Dntel). Während Gibbard für Lyrics und Gesang zuständig ist, untermalt Programmierer Tamborello das Ganze mit elektronischen Beats, Analog- und Midisounds sowie punktuell eingesetzten Gitarren.
Heraus kommt ein phantastisches Popalbum, das nicht nur ans Herz, sondern auch gewaltig in die Beine geht.

Zehn Titel haben es auf "Give up" geschafft und nicht einer sticht negativ heraus. Im Gegenteil: gleichwertige Nummern, die die Gehörgänge der Hörer zum einem mit reichlich Zuckerwatte verkleben, auf der anderen Seite aber auch nachdenklich zurücklassen können. Man darf sich von den frohlockend-süßen Synthesizern nicht aufs Glatteis führen lassen, denn Gibbard hat einiges zu erzählen, das über Sehnsucht und Liebsschwüre hinausgeht. So z.B. in "Sleeping in" über Träume und Lee Harvey Oswald und "We will become Silhouettes" über das Überleben der nuklearen Apokalypse.
Weitere Highlights sind das ausgekoppelte, eingängige und treibende "Such Great Heights" sowie das traurig-schleppende "This Place is a Prison".
Unterstützt von den weiblichen Sängerinnen Jenny Lewis und Jen Wood gelang hier ein erfrischendes Stück Popmusik, das zwar eher minimalistisch gehalten wird, ohne dabei aber auch nur ansatzweise zu langweilen.
Für mich eines meiner Lieblingsalben, das auch nach dem hundersten Hören noch keine Verschleißerscheinungen zeigt.
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