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Kundenrezensionen

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am 25. August 2014
Saw the book in a bookstore in Amsterdam Airport. Bought it, read it, loved it.
Bought a couple more of them and gave them away to friends as a gift. Why?

1) I like self help books
2) I like when the "good people" win (ok, I may look a bit simple minded)
3) I like success (mine as well as success of others)

This book shows how the "good people" win and generate success beyond their own lives as well as for themselves. The book explains how selflessly helping of others ("giving") is not "outright stupid" in a capitalistic world. Yes, you can exhaust yourself and help without ever getting something back. Yes, you can be a money grubbing capitalist ("taker") and have - at least a short lived - success. This book shows why - with some minor tweaks - a giving attitude creates abundant success around you as well as for you.

Yes, this book asks for commitment, dedication, hard work and the other virtues we may have heard about in school. There is no way around it. At the same time it shows how these disciplines go along with joy, fun, good mood, and most importantly success.

Altruism is concept thought of and discussed at least since Auguste Comte in the 19th century. Adam Grant explains and refines it in an easy to read and easy to digest way. Watch out, the book might change your live or at least your way of living :-)
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am 19. August 2015
Very interesting read about human interactions based on giving, taking and matching.
Good research to back up the theories of the author.
This book did not change the way I see things but made me see a lot of things more clearly. Useful for daily life, private and at work.
The whole concept of giving is easy to start but seems to take quite a long time to master. This book is a very good starting point and also a guide to refer to a long the way.
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TOP 1000 REZENSENTam 24. November 2014
Adam Grant ist ein Dozent, der bekannte kalifornische Software-Unternehmen und das US-Militär berät. In diesem Buch untersucht er das Verhältnis von Geben zu Nehmen und deren Auswirkungen auf den persönlichen Erfolg.

Wie in solchen populärwissenschaftlichen Ratgebern üblich bringt der Autor seine Argumente in Form zahlreicher einfacher Beispiele. Das lässt sich leicht lesen und ist einigermaßen überzeugend, auch wenn eine solche Beweisführung natürlich schwach ist. Die Storys aus dem US-amerikanischen Sport sind für europäische Leser wie mich unverständlich. Die Kapitel sind schwach gegliedert und der Autor kommt mitunter ins Schwafeln.

Adam Grant erklärt, das großzügige Menschen mitunter scheitern, andere aber sehr erfolgreich wären. Wer dagegen anderen etwas abnehmen wolle, könne eine Zeitlang erfolgreich sein, solange der einseitig ausnutzende Charakter nicht allgemein bekannt ist. Wer wiederum einen gleichmäßigen Handel betreibe, also eigene Leistungen gegen Leistungen anderer tausche, könne auch gut zurechtkommen.

Grant untersucht dann, warum der Erfolg der großzügigen Menschen so unterschiedlich ausfällt. Die Gescheiterten sind diejenigen, die sich bedenkenlos in der Art eines Helfer-Syndroms aufopfern und dabei ihre Kraft verlieren. Wer dagegen anderen regelmäßig hilft, ohne eine Gegenleistung zu erwarten, aber zugleich ohne sich ausnutzen zu lassen, der würde langfristig am erfolgreichsten sein.

As Beispiele nennt der Autor u.a. einen Augenoptiker, der ehrlich und konsequent im Kundeninteresse berät und dadurch am meisten Umsatz macht (S. 162). Eine Forscherin behält trotz Umzugs nicht nur ihren Job, sondern bekommt sogar extra Unterstützung vom Arbeitgeber. In Verhandlungen fordert sie dabei gar nichts, sondern fragt nur, wie sie dem Unternehmen am meisten nützen kann (S. 172).

Der Autor warnt davor, aufgrund eines ersten Eindrucks jemanden als großzügig oder gierig einzuschätzen. Ken Lay von Enron erschien sehr hilfsbereit, war aber der ultimative Betrüger. Andererseits können manche Menschen schroff und trotzdem konstruktiv sein. Interessant fand ich, dass die meisten den Grad der Hilfsbereitschaft von anderen unterschätzen und deshalb nur mit Hemmungen um Hilfe bitten. In den USA gilt das Klischee, dass erfolgreiche Macher hart sind und nette Leute Loser. Tatsächlich ist das ein Irrtum (S. 280).

Auf lange Sicht lange es sich auf jeden Fall, anderen Menschen zu helfen. Das ist die positive Botschaft des Buchs, die der Autor etwas umständlich rüberbringt.
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am 23. September 2013
Adam Grant hat mit diesem Buch für Aufatmen bei mir gesorgt - zeigt er doch auf, dass "Nehmen" als Erfolgsstrategie nur bedingt funktioniert.
Grant lässt alle zu Wort kommen - die Geber, die Nehmer und die Matcher. Er führt durch die Geschichten erfolgreicher Menschen, stellt dar, weshalb "Geber" sowohl die Liste der Erfolgreichen, als auch der Erfolglosen anführen und macht Mut, mehr zu Geben. Dabei baut er auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und bindet die Studien leicht verständlich in seine Texte ein. Da nimmt man Grant auch nicht den Teil über die Kommunikation (Powerless Communication) von Geberpersönlichkeiten übel, denn dieser wirkt im Vergleich zum restlichen Buch etwas flach und vereinfacht. Dies soll jedoch keinen Abbruch tun, denn insgesamt macht dieses Buch Lust einmal zu prüfen, welche Strategie man selbst gewählt hat, die des "Gebers", des "Nehmers" oder des "Matchers". In jedem Fall ist für erstere das Kapital über den Umgang mit "Gebern" sowie die Unterscheidung zwischen "selfless Givers" und "otherish Givers" empfehlenswert.

Adam Grant trifft mit seinem Buch einen Nerv der Zeit, wird doch in Zeiten von Banken- und Staatskrisen stets auch unterschwellig die Frage gestellt, was der Welt nutzt und ob Nehmen seliger denn Geben ist. Grant schafft es wissenschaftlich fundiert eine mögliche Antwort zu skizzieren.

Viel Freue beim Lesen& Anwenden!
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am 2. Oktober 2013
Das Buch ist schön geschrieben, leicht lesbar und sehr informativ. Nicht wie gewohnt die stumpfen Manager-Tipps, sondern wirklich Ideen und Feedback aus der realen Welt.
Ich habe mich selber, aber auch meinen Chef und Kollegen im Buch wiedererkannt.
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am 1. Dezember 2015
Makes you think about how people operate, you get to see the givers, taker,s matchers and understand what motivates each. Taken from life, real examples and stories, very interesting read.
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am 18. Juli 2015
Es tut gut zu erfahren, dass es auch ein Gegenkonzept zu ERFOLG DURCH ELLENBOGEN gibt.
Man ist nicht unbedingt ein Idiot, wenn mann keine Lust auf egoistische Rücksichtslosigkeit hat.
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am 17. Dezember 2015
Can only recommend this book. It might not change your life but it will definitely broaden your horizon a lot and it made me more of a giving person!
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am 18. Juni 2014
Alle, die sich mit dem Wunsch auseinandersetzen, in ihrem Arbeitsumfeld mehr Teamgeist einbringen zu wollen, kann ich dieses Buch nur sehr empfehlen. Es ist klasse geschrieben, beinhaltet unglaubliche viele Bezüge zu diversen Studien und beschreibt sehr anschaulich das Systems von Giver, Matcher und Taker. Insbesondere gibt es Hilfestellungen, wie man ein positives Umfeld schaffen kann, wo alle drei Grundtypen gut miteinander arbeiten und den "Kuchen" für alle vergrößern können.
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