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Give Out But Don't Give Up

4 Kundenrezensionen

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Give Out But Don't Give Up + Screamadelica (20th Anniversary Edition) + Riot City Blues [Vinyl LP]
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Produktinformation

  • Audio CD (6. Januar 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Zomba (Sony Music)
  • ASIN: B005J8BPCA
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 185.997 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Jailbird - Album Version
2. Rocks - Album Version
3. (I'm Gonna) Cry Myself Blind - Album Version - Gillespie, Bobby / Johnson, Denise / Johnson, Jackie / Marshall, Susan / Clinton, George / Primal Scream / Johnson, Deni
4. Funky Jam - Album Version - Gillespie, Bobby / Johnson, Denise / Johnson, Jackie / Marshall, Susan / Clinton, George / Primal Scream / Johnson, Deni
5. Big Jet Plane - Album Version
6. Free - Album Version - Gillespie, Bobby / Johnson, Denise / Johnson, Jackie / Clinton, George / Marshall, Susan / Primal Scream / Johnson, Deni
7. Call On Me - Album Version
8. Struttin' - Album Version
9. Sad And Blue - Album Version
10. Give Out But Don't Give Up - Album Version
11. I'll Be There For You - Album Version
12. Everybody Needs Somebody (Album Version) - Primal Scream

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Bobby Gillespie und Band lassen sich bei einem großen Teil ihres dritten Albums hin- und hertreiben zwischen Seite zwei von Sticky Fingers (akustischer Blues wie "Big Jet Plane", zusätzlich Bobby Price-ähnliche Hornklänge) und den erfolgreicheren Hits von Sly & The Family Stone ("Funky Jam"). Dies könnte vom Konzept her eine Riesen-Parodie werden, aber sie spielen es mit einem ehrlich-ernsten Gesicht und daher sollten sie ebenso ernst genommen werden wie Lenny Kravitz oder die Black Crowes. --Jeff Bateman

Audio

Rave ist verpufft, Primal Scream sind - drei Jahre nach Screamadelica - wieder voll da. Dem damals eingeschlagenen Weg ist die Gruppe noch weiter gefolgt: In Memphis nahmen die Briten mit Produzent Tom Dowd, der Muscle Shoals Rhythm Section und den Memphis Horns auf, engagierten zudem George Drakoulias (Black Crowes) plus Funk-Master George Clinton. So fanden sie zwischen Exile On Main Street (Stones), Southern Rock, der kraftvollen Ballade Free und dem erdigen Funky Jam ihr Feld. Das beackern sie zupackend und mit viel Stilgefühl.

© Audio


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 17. Dezember 1999
Format: Audio CD
Bei der schottischen Band Primal Scream klingt jedes Album anders. Nach dem stark rave-lastigen Album "Screamedelica" folgt mit "Give Out But Don't Give Up" eine Platte, nach der man Primal Scream eher als bodenständige Retro-Rocker bezeichnen kann., die ein bißchen nach den Rolling Stones klingen, wie in "Rocks". Von ähnlichem Kaliber ist auch "Jailbird", das durch das ausdrucksvolle Schlagzeug, besonders am Beginn, noch ein wenig raffinierter klingt. An Klasse gewinnt das Album für mich durch die ruhigen Balladen ("Cry Myself Blind" und "Sad And Blue"). In "Big Jet Plane" und "Call On Me" klingen die Südstaaten durch. Eine Mischung aus Rhythm and Blues und Soul durchzieht das ganze Album. Besonders das Gastspiel von Denise Johnson, die ihren Part als Lead-Sängerin in "Free" wunderbar ausführt, bringt den souligen Sound. In einigen Stücken kommt etwas mehr Funk, Groove und Dance durch ("Funky Jam", "Struttin'" und "Give Out But Don't Give Up"). "Struttin'" ist leider etwas zu lang und wirkt dadurch zu eintönig. Prirmal Scream sind wirklich vielseitg. Schaut man sich die Mitwirkenden an, dann wundert man sich über dieses ausgereifte Album nicht. Da ist z.B. George Drakoulias, der Produzent von den Black Crowes, oder der bekannte Funk-Musiker George Clinton und die Memphis Horns, um nur einige zu nennen. Und wo wurde das Album aufgenommen? In Memphis. Wenn sich das man nicht auswirkt. Mit diesem Album haben Primal Scream ihre Vielseitigkeit und Klasse bewiesen. Aber was machen die Jungs nun eigentlich für eine Musik? Schotten-Rock? (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 17. Februar 2011
Format: Audio CD
3 Jahre nach dem kommerziellen Durchbruch mit ,Screamadelica' war der Rave und Madchester Sound bereits so gut wie tot und die Schotten wußten, daß Sie ihren Sound verändern mußten. Was lag also näher, als ihn an dem von Jimmy Miller produzierten, einizigen stilistischen Ausreißer auf ,Screamadelica' - nämlich dem Gospel Rock von ,Movin' On Up' zu orientieren, der ja wiederum ganz stark von den früh-70er Stones herrührte.

,Retro' war also die Devise und wenn schon Retro, dann gleich richtig, also nahm man das Album größtenteils in den USA auf. Black Crowes Produzent George Drakoulias, Atlantic Produzenten-Legende Tom Dowd und Funk Papst George Clinton sorgten für eine Rock Sound der oft um R&B und Gospel Elemente angereichert wurde und trotz sovieler Köche wurde das ein erstaunlich homogener Brei.

Die zwei größten Reißer kamen gleich zu Beginn und ,Rocks' wurde die bis dato erfolgreichste single der Band; gemeinsam mit ,Jailbird' sind das die Stücke die wirklich keinen anderen Vergleich als die Stones zu Zeiten von ,Brown Sugar' zulassen. Danach folgt der Gospel-Folk Raunzer ,I'm Gonna Cry Myself Blind', der genauso wie das, für diesen wiederum typischere, ,Funky Jam' von George Clinton produziert wurde. Letzteres klingt so als ob die Stones einen Jam mit Parliament hinlegen würden hat aber auch noch einen Hauch des spät-80er Rave sounds in sich. Gar in country-Rock Gefilde wagte die Band sich mit ,Big Jet Plane' (auch das hätte mit seiner slide-Gitarre wunderbar auf den Stonesens ,Exile' gepaßt).
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 7. August 2000
Format: Audio CD
Es gab ja mal das Gerücht, man könne Primal Scream an jeden beliebigen Ort der Welt setzen, und im Umkreis von 50 Kilometern gäbe es keine Drogen mehr. Beim hören von "Give out..." glaubt man es auch sofort: Hier gibt's Musik die einem mitten in die Seele fährt ("Cry Myself Blind"). Oder die gute Laune in ungeahnte Höhen treibt ("Jailbird" und "Rocks"). Und einem nach einem Horrortrip a la "Struttin'" wieder sanft auf den Boden setzt. Musik ist eben eine der tollsten Drogen, vor allem wenn sie die Klasse von "Primal Scream" hat.
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0 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 26. Juni 2000
Format: Audio CD
Ich finde diese CD auch nach mehrmaligem Hören noch immer abwechslungsreich und keinesfalls langweilig.
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