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Give Me Fire

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Produktinformation

  • Audio CD (13. Februar 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Vertigo Be (Universal)
  • ASIN: B001NPJLJM
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Schallplatte  |  MP3-Download
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  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 999 in Musik (Die Bestseller Musik)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Das Quintett aus Schweden bleibt sich auch auf seinem fünften Album treu und erlaubt sich keinerlei Aussetzer. Give Me Fire ist mindestens so stark wie das 2007 erschienene, extrem erfolgreiche Vorgängerwerk Never Seen The Light Of Day, ohne das Mando Diao dabei musikalisch auf der Stelle treten. Sicher, die Zutaten, mit denen die Band auf den 13 neuen Songs hantiert, sind weitgehend bekannt, aber Langeweile kommt trotzdem nicht eine Sekunde lang auf. Angefangen bei der ungemein eingängigen Single "Dance With Somebody", mit der Mando Diao sich mal wieder locker selbst übertreffen, über das hymnische "Gloria" bis hin zu dem mit Trompetenklängen veredelten Schleicher "High Heels" liefert die Gruppe um die beiden Sänger und Gitarristen Björn Hans-Erik Dixgard und Gustaf Erik Norén wie bereits in der Vergangenheit gewohnt nur erstklassiges Material ab. Trotz aller Eingängigkeit bleibt jedoch immer noch genug Raum das eine oder andere kleine Experiment zu wagen, wie zum Beispiel beim geradezu überschäumend auftrumpfenden "The Shining" oder noch ein wenig besser beim Titel "You Got Nothing On Me", bei dem Mando Diao erfolgeeich auf den Spuren englischer Rockmusik der frühen Siebziger wandern. Doch auch ohne solche durchaus lobenswerten Ausflüge in angrenzende Gefilde überzeugt man auf der ganzen Linie, nachzuhören bei dem mitreißend rockenden "Blue Lining" oder dem mit einem genialen Gitarrenriff veredelten "Come On Come On", auch wenn sich die Formation dabei in bereits bekannten Regionen bewegt. - Franz Stengel

Produktbeschreibungen

Mando Diao - Give Me Fire

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32 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Feuer unter'm Hintern, 11. Februar 2009
Ach es ist ja so eine Sache mit dem Durchbruch im Mainstream:
Einerseits freut es ja, daß die Schweden dank ihres TopTen-Hits "Dance With Somebody" nun wohl endgültig ihre Rentiere ins Trockene gebracht haben, andererseits erinnert man sich ja auch daran, was Charterfolge aus Bands wie den Killers, Snow Patrol oder Coldplay gemacht haben.

Gott sei dank verhält es sich bei Mando Diao und "Give Me Fire" so (noch) nicht - denn dieses Album hat noch Eier und Biß.
Gekonnt spielt die Band ihre Stärken aus: rotzige, 60's-inspirierte Gitarrenriffs, wo man hinhört. Dazu der unverkennbar schnoddrige Gesang und fertig sind 12 Hits + Instrumental + Hidden Track.

Besonders im zweiten Drittel hat die Band die Highlights der Platte versteckt. "Give Me Fire" rockt jeden breitbeinig an die Wand, "Mean Street" ist ein verdammt beschwingtes Retro-Revival und "Crystal" als Midtempohymne lässt schon fast zum Feuerzeug greifen.

Und dann ist da noch "Come On Come On" - ein klassisches Mando Diao-Brett, daß dank mitgröhlfreundlichem Refrain wohl zurecht zum Hit der nächsten Tour werden wird.

"Give Me Fire" besticht einfach durch gute Songs und jede Menge Druck.
Bei der Aufnahme hatten die Jungs wohl Feuer untern'm Hintern - das hört man und macht die Platte zu einem gelungenem Stück Rock'n'Roll.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Die Rebellen sind müde, 15. Februar 2009
Das Phänomen "Mando Diao" wurde in den letzten Jahren nicht nur durch kontinuierliche Veröffentlichungsintervalle gepflegt, sondern gerade durch die besonderen Fähigkeiten gleichermaßen zeitlose Clubhymnen wie gehaltvolle Indie Rocksongs zu schreiben, aufpoliert. Jedes Album mindestens eine Hitsingle - in der Reihenfolge "Sheepdog", "Down in the past" und "Long before Rock'n'Roll" genannt. Dann "Never seen the light of day". Mit ihrem 4. Langspieler plötzlich kein offensichtliches Hitfeuerwerk mehr, sondern opulent angelegte Experimentierfreudigkeit. Weg vom kratzbürstigen Garage/Beat Sound lassen sie Räume für Morricone Zitate, Folkeinflüsse und in ihrer Lautstärke deutlich gemäßigtere Töne. Doch auch dieser Stilumschwung findet in der Presse viele Gönner. Fans, denen das Konzept weniger schmeckt, bleiben bis dahin zumindest 3 weitere Scheiben, mit denen es sich gut leben lässt und die Tatsache (hier dürfen sich vornehmlich Frauen angesprochen fühlen), daß die Band immer noch 2 auffallend schnieke Frontmänner hat.

Nachdem man 2008 ausnahmsweise ohne ein neues "Mando Diao" Album auskommen musste, betreiben die Schweden mit "Give me fire" gleich mehrfach Wiedergutmachung. Gekonnt schlagen sie die Brücke zwischen tanzbaren, diskoinfizierten Chartstürmern (Dance with somebody), Gitarren verliebten Garagennummern von einst wie "Blue linig white trench coat" und elegischen Klängen, die dem Gesamtbild eine gewisse Tiefe verleihen. So wird der gleichnamige Titelsong von einem atmosphärischen Intro (A decent life) eingeleitet, das sich mit Orgel/Pianoelementen und leidenden Riffs fast bedrückend über den Hörer legt, um in der Folge aufgebaute Wände mit einnehmender Rhythmik und Leidenschaft wieder einzureißen. Dennoch finden Streicher oder Reggaeelemente Platz. Das Album wurde im neu gebauten, bandeigenen Studio in Stockholm aufgenommen und im sonnigen Long Beach, CA fertig gestellt. Die Sonne hat der Grundstimmung gut getan und man öffnet sich wieder deutlich mehr den Beat-lastigen Klängen, auf die hiesige Indie Clubs warten mussten. Eine Ballade wie "Crystal" belegt aber auch den inhaltlichen Reifeprozess, den die Band in verhältnismäßig kurzer Laufbahn zurückgelegt hat. Auf "The shinig" dann erneut die stille Verneigung vor Songwritern und Komponisten wie Morricone und Hazlewood. "Give me fire" ist ein Indie Rock Album, das sich Musikrichtungen der letzten 40 Jahre öffnet und sich damit stärker von Genrekollegen abgrenzt. Die Ideen scheinen ihnen dabei nur so zuzufliegen. Nicht anders ist es zu erklären, daß sich die Schweden mit 5 Alben in nicht ganz 7 Jahren ständig steigern können. Da verzeiht man ihnen beinahe auch ihre einstige Arroganz.

Anspieltipps: "Gloria", "Mean Street" und "Give me fire"
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Eine Schwedenbombe!!!, 5. Januar 2010
vorweg: wer indie rock nicht mag, und den letzlich mehr mainstream angehauchten mando diao nichts abgewinnen kann, sollte hier nicht weiterlesen...

im ernst: diese schweden verstehen ihr handwerk!! Dixgård ist als sänger perfekt besetzt, Norén spielt eine sehr solide und gute indie-gitarre, das bestechenste bandmitglied ist aber eindeutig Fogelklou (lustiger name) am bass. seine rotzigen ultraschellen basslines sind träger für diese gute, rockige und absolut spassige scheibe.

ein kracher, der gut schwingt und zum tanzen auffordert, ist mit "dance with somebody" gelungen. gute mitreissende bassline inklusive! die restlichen nummern bestehen aus soliden uptempo, oder wirklich unglaublich gut und gefühlsbetont gesungenen (wir sind immer noch bei indie rock) nummern. hervorzuheben: "give me fire" - rockt nur so daher, "Crystal" - genial gesungen, vielleicht etwas schmalzig oder "you got nothing on me" welches so viel power hat und daher mein favorit ist. mit "gloria" haben sie meiner meinug nach einen griff ins klo getan - braucht man nicht.

fazit: wer mando diao mag und schon immer mochte, wird hier nicht enttäuscht. für classic rock fans ist's freilich etwas zu schnell, zu modern gespielt, für alle fans von indie bzw. new rock ist's eine saubere scheibe mit mitschwinggarantie!!!
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1.0 von 5 Sternen schlimm...
Mando Diao ist keineswegs 08/15 Mainstream, was sie mit Alben wie "Hurricane Bar", "Never Seen The Light Of Day" oder "Ode To Ochrasy" bewiesen haben. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Fa veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Klasse Musik aus Schweden
Unser erstes Mando Diao Album.
Absolut klasse , alle Songs halten das gute Niveau!
Die musikalischen Höhepunkte werden nicht nur durch die veröffentlichen Songs... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Sofie77 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Berechtigte Arroganz
Das aktuelle Album berechtigt Mando Diao, meiner Meinung nach, völlig zu Ihrem Höhenflug. Eine absolut gelungene Scheibe, die sogar Ode to Ochrasy toppt. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Majandra veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen ... dummes Zeug ...
"Mando Diao", was soll das sein? Was wollen sie uns sagen? Klingt wie ein Gebräu aus "The Beatles", "Rolling Stones", "The Byrds" und etc., nur viel, viel, viel, viel, viel, ... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von T.N.T. veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Give me Fire
Der Titel der CD passt genau zum Inhalt, denn da steckt ordentlich Feuer dahinter.
Guter Sound zum Abrocken!
Vor 2 Monaten von Bibi Blocksberg veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Starke Stimmen!!!
Dies ist meine dritte Platte von den Mandos und es ist mit Abstand die Beste.
Was ist verkehrt an Mainstream??? Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von B., Janine veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Bisher beste Scheibe der Jungs.....
Ich bin Mando Diao Fan seit dem ich einst den Song Sheepdog auf MTV gesehen habe.
Es gibt grundsätzlich immer 2 Meinungen über diese Band. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von ....... veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Was eine POWER!!!
Mando Diao kannte ich vor einem halbem Jahr noch nicht, bis ich dieses Album von nem Kumpel bekam... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Sebastian Schlicht veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Bestes Album des Jahres
Dass ist dass bisher beste Album des Jahres und es ist ja gar nicht mehr so lange. Nachdem dass letzte Album Never seen the light of day eher mager war, mussten man sich bei... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Tobias Römer veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen immernoch gut
nach den 4 anderen alben , immernoch gut.
das album klingt nach mando diao
ist aber trotzdem etwas neues . Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von musikfan veröffentlicht

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