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Give Me Fire
 
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Give Me Fire

Mando Diao Audio CD
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (142 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Mando Diao

Fotos

Abbildung von Mando Diao

Biografie

Die schwedische Rock’n’Roll-Band Mando Diao kann auf eine beeindruckende Karriere zurückblicken, wenn am 6. Januar 2012, exakt zehn Jahre nach der Veröffentlichung ihres Debütalbums, ihre erste Hit-Retrospektive erscheint. „Greatest Hits Volume 1“ ist die vorzügliche Leistungsshow einer Band, die von Anbeginn selbstbewusst und großspurig auftrat, aber auch mit jedem ihrer bis dato fünf Studioalben… Lesen Sie mehr im Mando Diao-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (13. Februar 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Vertigo Be (Universal)
  • ASIN: B001NPJLJM
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (142 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.486 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Blue Lining, White Trenchcoat
2. Dance With Somebody
3. Gloria
4. High Heels
5. Mean Street
6. Maybe Just Sad
7. A Decent Life
8. Give Me Fire
9. Crystal
10. Come On Come On
11. Go Out Tonight
12. You Got Nothing On Me
13. The Shining/Give Me Fire (Hidden Track)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Das Quintett aus Schweden bleibt sich auch auf seinem fünften Album treu und erlaubt sich keinerlei Aussetzer. Give Me Fire ist mindestens so stark wie das 2007 erschienene, extrem erfolgreiche Vorgängerwerk Never Seen The Light Of Day, ohne das Mando Diao dabei musikalisch auf der Stelle treten. Sicher, die Zutaten, mit denen die Band auf den 13 neuen Songs hantiert, sind weitgehend bekannt, aber Langeweile kommt trotzdem nicht eine Sekunde lang auf. Angefangen bei der ungemein eingängigen Single "Dance With Somebody", mit der Mando Diao sich mal wieder locker selbst übertreffen, über das hymnische "Gloria" bis hin zu dem mit Trompetenklängen veredelten Schleicher "High Heels" liefert die Gruppe um die beiden Sänger und Gitarristen Björn Hans-Erik Dixgard und Gustaf Erik Norén wie bereits in der Vergangenheit gewohnt nur erstklassiges Material ab. Trotz aller Eingängigkeit bleibt jedoch immer noch genug Raum das eine oder andere kleine Experiment zu wagen, wie zum Beispiel beim geradezu überschäumend auftrumpfenden "The Shining" oder noch ein wenig besser beim Titel "You Got Nothing On Me", bei dem Mando Diao erfolgeeich auf den Spuren englischer Rockmusik der frühen Siebziger wandern. Doch auch ohne solche durchaus lobenswerten Ausflüge in angrenzende Gefilde überzeugt man auf der ganzen Linie, nachzuhören bei dem mitreißend rockenden "Blue Lining" oder dem mit einem genialen Gitarrenriff veredelten "Come On Come On", auch wenn sich die Formation dabei in bereits bekannten Regionen bewegt. - Franz Stengel

Produktbeschreibungen

Mando Diao - Give Me Fire

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

36 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Feuer unter'm Hintern, 11. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Give Me Fire (Audio CD)
Ach es ist ja so eine Sache mit dem Durchbruch im Mainstream:

Einerseits freut es ja, daß die Schweden dank ihres TopTen-Hits "Dance With Somebody" nun wohl endgültig ihre Rentiere ins Trockene gebracht haben, andererseits erinnert man sich ja auch daran, was Charterfolge aus Bands wie den Killers, Snow Patrol oder Coldplay gemacht haben.

Gott sei dank verhält es sich bei Mando Diao und "Give Me Fire" so (noch) nicht - denn dieses Album hat noch Eier und Biß.

Gekonnt spielt die Band ihre Stärken aus: rotzige, 60's-inspirierte Gitarrenriffs, wo man hinhört. Dazu der unverkennbar schnoddrige Gesang und fertig sind 12 Hits + Instrumental + Hidden Track.

Besonders im zweiten Drittel hat die Band die Highlights der Platte versteckt. "Give Me Fire" rockt jeden breitbeinig an die Wand, "Mean Street" ist ein verdammt beschwingtes Retro-Revival und "Crystal" als Midtempohymne lässt schon fast zum Feuerzeug greifen.

Und dann ist da noch "Come On Come On" - ein klassisches Mando Diao-Brett, daß dank mitgröhlfreundlichem Refrain wohl zurecht zum Hit der nächsten Tour werden wird.

"Give Me Fire" besticht einfach durch gute Songs und jede Menge Druck.

Bei der Aufnahme hatten die Jungs wohl Feuer untern'm Hintern - das hört man und macht die Platte zu einem gelungenem Stück Rock'n'Roll.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Die Rebellen sind müde, 15. Februar 2009
Von 
P-Man "acousticshock.de" (Rodgau) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Give Me Fire (Audio CD)
Das Phänomen "Mando Diao" wurde in den letzten Jahren nicht nur durch kontinuierliche Veröffentlichungsintervalle gepflegt, sondern gerade durch die besonderen Fähigkeiten gleichermaßen zeitlose Clubhymnen wie gehaltvolle Indie Rocksongs zu schreiben, aufpoliert. Jedes Album mindestens eine Hitsingle - in der Reihenfolge "Sheepdog", "Down in the past" und "Long before Rock'n'Roll" genannt. Dann "Never seen the light of day". Mit ihrem 4. Langspieler plötzlich kein offensichtliches Hitfeuerwerk mehr, sondern opulent angelegte Experimentierfreudigkeit. Weg vom kratzbürstigen Garage/Beat Sound lassen sie Räume für Morricone Zitate, Folkeinflüsse und in ihrer Lautstärke deutlich gemäßigtere Töne. Doch auch dieser Stilumschwung findet in der Presse viele Gönner. Fans, denen das Konzept weniger schmeckt, bleiben bis dahin zumindest 3 weitere Scheiben, mit denen es sich gut leben lässt und die Tatsache (hier dürfen sich vornehmlich Frauen angesprochen fühlen), daß die Band immer noch 2 auffallend schnieke Frontmänner hat.

Nachdem man 2008 ausnahmsweise ohne ein neues "Mando Diao" Album auskommen musste, betreiben die Schweden mit "Give me fire" gleich mehrfach Wiedergutmachung. Gekonnt schlagen sie die Brücke zwischen tanzbaren, diskoinfizierten Chartstürmern (Dance with somebody), Gitarren verliebten Garagennummern von einst wie "Blue linig white trench coat" und elegischen Klängen, die dem Gesamtbild eine gewisse Tiefe verleihen. So wird der gleichnamige Titelsong von einem atmosphärischen Intro (A decent life) eingeleitet, das sich mit Orgel/Pianoelementen und leidenden Riffs fast bedrückend über den Hörer legt, um in der Folge aufgebaute Wände mit einnehmender Rhythmik und Leidenschaft wieder einzureißen. Dennoch finden Streicher oder Reggaeelemente Platz. Das Album wurde im neu gebauten, bandeigenen Studio in Stockholm aufgenommen und im sonnigen Long Beach, CA fertig gestellt. Die Sonne hat der Grundstimmung gut getan und man öffnet sich wieder deutlich mehr den Beat-lastigen Klängen, auf die hiesige Indie Clubs warten mussten. Eine Ballade wie "Crystal" belegt aber auch den inhaltlichen Reifeprozess, den die Band in verhältnismäßig kurzer Laufbahn zurückgelegt hat. Auf "The shinig" dann erneut die stille Verneigung vor Songwritern und Komponisten wie Morricone und Hazlewood. "Give me fire" ist ein Indie Rock Album, das sich Musikrichtungen der letzten 40 Jahre öffnet und sich damit stärker von Genrekollegen abgrenzt. Die Ideen scheinen ihnen dabei nur so zuzufliegen. Nicht anders ist es zu erklären, daß sich die Schweden mit 5 Alben in nicht ganz 7 Jahren ständig steigern können. Da verzeiht man ihnen beinahe auch ihre einstige Arroganz.

Anspieltipps: "Gloria", "Mean Street" und "Give me fire"
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Es geht wieder (weiter) aufwärts!, 1. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Give Me Fire (Audio CD)
Ich bin überrascht - positiv ...

bis auf das unnötige "A Decent Life" (ne Überleitung zum Titel "Give me Fire") hat das Album im Grunde keine (gravierenden) Schwachstellen.

Genau dieser Tatbestand macht das Album in meinen Augen auch zum bisher besten Longplayer der Schweden und kann sich daher auch mit den grandiosen Scheiben "Bring em in" und "Ochrasy" messen.

Alle 13 Songs (12 richtige" + 1 Hiddentrack") sind überzeugend, keine B-Seiten-Ware ihr Geld dementsprechend auch Wert (im Gegensatz zur letzen Album-VÖ "Never seen the light of day", das bis dato mit Abstand schlechteste Album der Band).

Das Spektrum der gut 57 Minuten langen Platte (die Stille zwischen The Shining" und dem Hidden" Track Leave my Fire" nicht mit eingeschlossen) bewegt sich zwischen poppigen, schwungvollen, tanzbaren und auch melancholischen Songs (eben typisch Mando Diao) bishin zu jazzigem Moulin Rouge-Chanson-Style ("High Heels" - zuerst wohl etwas gewöhungsbedürftig, aber dennoch groovy und irgendwie cool). Das ist zwar nicht alles neu, aber dennoch sehr überzeugend. Die Songs laden einfach zum mitsingen und abtanzen ein, was beim letzten Album ja definitiv nicht der Fall war (dies neigte eher zu Schlafanfällen)

Die aboluten Highlights unter vielen starken Kompositionen sind die wunderschöne Ballade Crystal, die vom (zugegebenermaßen simplen aber dennoch passenden) Aufbau stark an ein Beatles-Stück erinnert, sowie Come on come on", Go out tonight" und die zweite Single-VÖ Gloria".

Aufdrehen, mitsingen, abtanzen, Spaß haben!
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