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Give Me Fire (Ltd.Deluxe Edt./CD+DVD inklusive T-Shirt, Größe M) CD+DVD, Doppel-CD


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Musik

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Biografie

Im Vorfeld wurden wir oft gefragt, ob wir auf der neuen Platte `zu unserem alten Mando Diao-Sound` zurückkehren würden. Unsere Antwort lautet: Es gibt keinen typischen Mando Diao-Sound. Wir entwickeln uns ständig weiter und die Musik wächst mit uns. Keines unserer Alben hört sich wie das Vorherige an und auch unser neues Werk macht da keine Ausnahme. Wir haben schon ... Lesen Sie mehr im Mando Diao-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (13. Februar 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: CD+DVD, Doppel-CD
  • Label: Vertigo Be (Universal)
  • ASIN: B001NPJLK6
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (140 Kundenrezensionen)

Disk: 1
1. Blue Lining, White Trenchcoat
2. Dance With Somebody
3. Gloria
4. High Heels
5. Mean Street
6. Maybe Just Sad
7. A Decent Life
8. Give Me Fire
9. Crystal
10. Come On Come On
Alle 13 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Mando Diao DVD Documentary (22 Min.)

Produktbeschreibungen

motor.de

Mando Diaos "Give Me Fire" ist da. Entgegen dem Albumtitel versprühen sie jedoch eher Tanzbein treibendes Feuer als selbiges zu fordern.

Es ist schon erstaunlich, was diese Burschen aus Borlänge seit ihrem Debüt "Bring 'Em In" im Jahre 2002 so alles vollbracht haben. Die ungestümen und doch immer noch Zuhörerherzen-im-Sturm-erobernden Garagen-Zeiten waren schon passé, als nonchalant in die "Hurricane Bar" zur geschichtsbewussten Hit-Happy-Hour geladen wurde, doch erst "Ode To Ochrasy" brachte den Jungspunden nachträglich den Vorschuss zur zeitlosen Pop-Unsterblichkeit.

Denn niemand sonst war und ist in der glücklichen Lage, das Erbe der Spätsechziger und dann auch Siebziger in solch treffende, gewandte und gelungene Dreiminüter zu fassen. Nach dem eher psychedelisch episch ausbrechenden, aber nicht minder großem Interims-Album "Never Seen The Light Of Day", nun also der nächste Streich. Und "Give Me Fire" zögert nicht lange, um genau seinen namensgebenden Titelanspruch in die heiße Tat umzusetzen.

Allein die erste Single "Dance With Somebody" gibt hier einen Takt an, der nicht nur nach 70er Disco schreit, sondern ihn förmlich exaltiert. Auch "Gloria" scheint diesem Ruf zu folgen und Mando Diao sind stärker auf der historischen Tanzfläche unterwegs, denn je. Dennoch muss sich der Beat(-les)-affine Fan der ersten Stunde keine Sorgen machen, dass seine Jungs nun auf einmal die große Sechziger-Songwriting-Schule für ein paar weiße Anzüge, Galoschen, Disco-Kugeln und eine lebenslange Mitgliedschaft im Gloria Gaynor-Fanclub ("The Shining") eingetauscht hätten.
Weit gefehlt. Denn obgleich gegebener offensichtlicher Tanzflächenkiller im Travolta-Gewand, haben Mando Diao immer noch genug Klasse und Chuzpe um einer weitern Retro-Trendhörigkeit - wie immer - meilenweit voraus zu sein. Davon zeugen Songs wie "Mean Street", der einfach nur vergessnen Ragtime-Rock zelebriert, oder der fast schon vergleichsweise fahrige Vollprogramm-Opener "Blue Lining, White Trenchcoat" zumindest völlig. Und wer dann beim rumpeligen Rocker "Come On Come On" immer noch kein Feuer unterm Arsch verspürt, dem ist eh nicht mehr zu helfen.

Mando Diao sind zurück. Etwas anders, aber immer noch mit dem gleichen Genie in den Genen. Ganz einfach. Oder eben auch nicht, denn trotz aller Abschau-Weisen macht es ihnen doch nahezu keiner nach.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

38 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ZaphodB am 11. Februar 2009
Format: Audio CD
Ach es ist ja so eine Sache mit dem Durchbruch im Mainstream:
Einerseits freut es ja, daß die Schweden dank ihres TopTen-Hits "Dance With Somebody" nun wohl endgültig ihre Rentiere ins Trockene gebracht haben, andererseits erinnert man sich ja auch daran, was Charterfolge aus Bands wie den Killers, Snow Patrol oder Coldplay gemacht haben.

Gott sei dank verhält es sich bei Mando Diao und "Give Me Fire" so (noch) nicht - denn dieses Album hat noch Eier und Biß.
Gekonnt spielt die Band ihre Stärken aus: rotzige, 60's-inspirierte Gitarrenriffs, wo man hinhört. Dazu der unverkennbar schnoddrige Gesang und fertig sind 12 Hits + Instrumental + Hidden Track.

Besonders im zweiten Drittel hat die Band die Highlights der Platte versteckt. "Give Me Fire" rockt jeden breitbeinig an die Wand, "Mean Street" ist ein verdammt beschwingtes Retro-Revival und "Crystal" als Midtempohymne lässt schon fast zum Feuerzeug greifen.

Und dann ist da noch "Come On Come On" - ein klassisches Mando Diao-Brett, daß dank mitgröhlfreundlichem Refrain wohl zurecht zum Hit der nächsten Tour werden wird.

"Give Me Fire" besticht einfach durch gute Songs und jede Menge Druck.
Bei der Aufnahme hatten die Jungs wohl Feuer untern'm Hintern - das hört man und macht die Platte zu einem gelungenem Stück Rock'n'Roll.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von P-Man VINE-PRODUKTTESTER am 15. Februar 2009
Format: Audio CD
Das Phänomen "Mando Diao" wurde in den letzten Jahren nicht nur durch kontinuierliche Veröffentlichungsintervalle gepflegt, sondern gerade durch die besonderen Fähigkeiten gleichermaßen zeitlose Clubhymnen wie gehaltvolle Indie Rocksongs zu schreiben, aufpoliert. Jedes Album mindestens eine Hitsingle - in der Reihenfolge "Sheepdog", "Down in the past" und "Long before Rock'n'Roll" genannt. Dann "Never seen the light of day". Mit ihrem 4. Langspieler plötzlich kein offensichtliches Hitfeuerwerk mehr, sondern opulent angelegte Experimentierfreudigkeit. Weg vom kratzbürstigen Garage/Beat Sound lassen sie Räume für Morricone Zitate, Folkeinflüsse und in ihrer Lautstärke deutlich gemäßigtere Töne. Doch auch dieser Stilumschwung findet in der Presse viele Gönner. Fans, denen das Konzept weniger schmeckt, bleiben bis dahin zumindest 3 weitere Scheiben, mit denen es sich gut leben lässt und die Tatsache (hier dürfen sich vornehmlich Frauen angesprochen fühlen), daß die Band immer noch 2 auffallend schnieke Frontmänner hat.

Nachdem man 2008 ausnahmsweise ohne ein neues "Mando Diao" Album auskommen musste, betreiben die Schweden mit "Give me fire" gleich mehrfach Wiedergutmachung. Gekonnt schlagen sie die Brücke zwischen tanzbaren, diskoinfizierten Chartstürmern (Dance with somebody), Gitarren verliebten Garagennummern von einst wie "Blue linig white trench coat" und elegischen Klängen, die dem Gesamtbild eine gewisse Tiefe verleihen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Paul Wirsing am 1. April 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich bin überrascht - positiv ...

bis auf das unnötige "A Decent Life" (ne Überleitung zum Titel "Give me Fire") hat das Album im Grunde keine (gravierenden) Schwachstellen.

Genau dieser Tatbestand macht das Album in meinen Augen auch zum bisher besten Longplayer der Schweden und kann sich daher auch mit den grandiosen Scheiben "Bring em in" und "Ochrasy" messen.

Alle 13 Songs (12 richtige" + 1 Hiddentrack") sind überzeugend, keine B-Seiten-Ware ihr Geld dementsprechend auch Wert (im Gegensatz zur letzen Album-VÖ "Never seen the light of day", das bis dato mit Abstand schlechteste Album der Band).

Das Spektrum der gut 57 Minuten langen Platte (die Stille zwischen The Shining" und dem Hidden" Track Leave my Fire" nicht mit eingeschlossen) bewegt sich zwischen poppigen, schwungvollen, tanzbaren und auch melancholischen Songs (eben typisch Mando Diao) bishin zu jazzigem Moulin Rouge-Chanson-Style ("High Heels" - zuerst wohl etwas gewöhungsbedürftig, aber dennoch groovy und irgendwie cool). Das ist zwar nicht alles neu, aber dennoch sehr überzeugend. Die Songs laden einfach zum mitsingen und abtanzen ein, was beim letzten Album ja definitiv nicht der Fall war (dies neigte eher zu Schlafanfällen)

Die aboluten Highlights unter vielen starken Kompositionen sind die wunderschöne Ballade Crystal, die vom (zugegebenermaßen simplen aber dennoch passenden) Aufbau stark an ein Beatles-Stück erinnert, sowie Come on come on", Go out tonight" und die zweite Single-VÖ Gloria".

Aufdrehen, mitsingen, abtanzen, Spaß haben!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Erxleben am 13. Februar 2009
Format: Audio CD
Mando Diao hat schon immer gemacht, was sie wollten. Mehrfach überraschten sie mit scheinbar wirrem Sound. (Anfangs vor allem bei den Tracks auf den Singles, später aber mit dem Album "Never Seen The Light Of Day" für viele bewusster.) Bei der Veröffentlichung von "Dance With Somebody" rechneten nicht wenige mit einem Longplayer, der eher Richtung Electro geht.
Doch..dann kommen sie wieder. Mando Diao! Der Track wird auf dem Album anders und länger eingeläutet, behält aber seine Seele. Die restlichen Tracks werden jeden Beglücken, der sich so oft nach den Zeiten von "Bring 'Em In" und "Hurricane Bar" zurückerinnert haben. Denn es klingt wieder more Rock N'Roll und Alternative.

Die eingefleischten Mando Diao-Fans und Liebhaber erkennen sofort den unvergleichlichen Sound, der diese schwedische Band so einzigartig macht. Denn obwohl jedes Lied anders klingt, hört man förmlich die Arbeit von Gustaf, die Akribie eines Björn und die mit der Fähigkeit der Umsetzung ausgestatteten Samuel, Mats und CJ.

Wer noch Zweifel hat, sollte evtl. in "Blue Lining White Trenchcoat", "Maybe Just Sad" und "Give Me Fire" reinhören. Für meine Begriffe spiegeln sie den Sound der Platte am besten wieder.
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