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Giuseppe Verdi - Macbeth

Goetz Rose , David Griffith , Brian Large    Freigegeben ohne Altersbeschränkung   DVD
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Goetz Rose, David Griffith, Renato Bruson, Mara Zampieri, James Morris
  • Regisseur(e): Brian Large
  • Format: Classical, PAL
  • Sprache: Englisch (PCM Stereo)
  • Untertitel: Englisch, Deutsch, Französisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Naxos Deutschland GmbH
  • Erscheinungstermin: 22. Januar 2001
  • Spieldauer: 150 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000058UUP
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 134.487 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

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Eine Geschichte von zeitloser Gültigkeit, von ewigem moralischen Wert: Der ehrgeizige Feldherr Macbeth, von grenzenloser Machtgier und einer maßlosen Selbstüberschätzung zerfressen, tötet im Einverständnis mit seiner gewissenlosen Frau, Lady Macbeth, den König. Doch das Verbrechen lohnt sich nicht, die beiden erhalten ihre gerechte Strafe. Lady Macbeth verfällt dem Wahnsinn, ihr Gatte wird am Ende von treu gebliebenen Anhängern des Königs zur Rechenschaft gezogen, er muss seine Tat mit dem Leben bezahlen.

Diese Tragödie aus der Feder William Shakespeares hat Giuseppe Verdi Mitte des 19. Jahrunderts kongenial vertont. Der italienische Opernkomponist hat in seinem "Melodramma" in vier Aufzügen die düstere Thematik gemeinsam mit Librettist Francesco Maria Piave detailbesessen herausgearbeitet, sowohl im Handlungsverlauf als auch in der dramatischen Orchesterführung. Akribisch hat er sich bei der ersten Auseinandersetzung mit einem Bühnenwerk William Shakespeares (später folgten noch Otello (1887) und Falstaff (1893)) der literarischen Herausforderung gestellt. Doch obwohl er mit der Arie der Lady Macbeth vor der Tötung Banquos, ihrer Nachtwandelszene sowie anderen Sangesstücken wirkungsvolle Musiktitel geschrieben hatte, blieb der Erfolg bei den Zeitgenossen aus. Die Uraufführung 1847 am Teatro La Pergola in Florenz war ein Flop, und auch der um ein Ballett erweiterten Neufassung für das Théâtre Lyrique in Paris blieb 1865 die Anerkennung versagt.

Mittlerweile gehört Macbeth freilich längst zum festen Repertoire an allen großen Opernhäusern der Welt. So erlebte das Werk beispielsweise 1987 an der Deutschen Oper Berlin eine grandiose Neuinszenierung. Regisseur Luca Ronconi setzte dabei auf eine traditionelle, profunde Ausdeutung. Er wollte nicht um jeden Preis eine neue Sichtweise auf die Oper erzwingen, arbeitete stattdessen den Kern des Werkes heraus, so wie Verdi ihn seinerzeit gemeint haben mochte, wie er ihm vorgeschwebt haben mag. Und auch die konservativen Kostüme sowie das unspektakuläre, doch gut passende Bühnenbild orientierten sich stark an einer klassischen Sichtweise des Tragödienstoffes.

Ebenfalls über jeden Zweifel erhaben waren die Leistungen der international besetzten Sängerriege. Vor allem der italienische Bariton Renato Bruson in der Titelrolle und seine Landsmännin, Sopranistin Mara Zampieri, als Lady Macbeth brillierten mit einem ausdrucksstarken Vortrag. Orchester und Chor der Deutschen Oper Berlin unter Giuseppe Sinopoli schließlich lieferten ein tragfähiges Fundament ohne Schnörkel, auf dem die Sangessolisten ihre Kunst voll ausspielen konnten. --Harald Kepler

Kurzbeschreibung

Die 150-minütige DVD, in PAL 4:3 und herkömmlichem Stereo gehalten, bietet im Vergleich zum VHS-Video zusätzlich Untertitel in Deutsch, Englisch und Französisch. --Harald Kepler

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sängerische Idealbesetzung für Verdi 4. Oktober 2001
Von dominik
Format:DVD
Dieser live Mitschnitt von Verdis Macbeth bietet die seltene Möglichkeit eine Idealbesetzung der Hauptpartien in Höchstform zu erleben. An erster Stelle sei hier Mara Zampieri genannt, die mit ihrer Interpretation der Lady neue Massstäbe setzte. Brillante Koloraturen stehen ihr genauso wie dramatische Ausbrüche und feinste Pianokultur zur Verfügung. In ihrer Bühnenpräsenz steht ihr Renato Bruson kaum nach, der die Erscheinungsszene und die Arie im letzten Akt besonders eindrucksvoll gestaltet. Von besonderer Intensität und Spannung sind naturgemäss die Szenen, in denen beide Protagonisten gemeinsam zu sehen und hören sind. Abgerundet wird das Ensemble von James Morris als Banco und Dennis O'Neill als Macduff, wobei letzterer etwas blass bleibt. Giuseppe Sinopoli und das Orchester der Deutschen Oper Berlin sorgen für spannungsreiche Unterstützung aus dem Orchestergraben.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Sternstunde 12. Dezember 2008
Von Pretender
Format:DVD
Ich war dabei, live, in Berlin und habe es noch vor Augen, wie über 1.800 Zuschauer gebannt waren ob der Opulenz, mit der Sinopoli sein Orchester den Saal fluten ließ. Welch ein Rausch! Und dann die Sänger. Verdi wollte eine hässliche Stimme mit stimmlicher Brillianz. Es wäre gemein zu behaupten, dass Zampieris Stimme hässlich sei, doch sie unterscheidet sich vom Üblichen. Sie ist schneidend, kann gnadenlos kalt sein, aber dann flirrt sie wieder. Sie ist eine Lady, wie es sie besser nicht geben kann, koloraturfreudig, aggressiv, lauernd, höhnisch, versponnen. Das Publikum war, mehr noch als auf der DVD zu hören, in Extase. Auch über Brusons kultivierten Macbeth, immer auf Linie singend. Die, für die Deutsche Oper Berlin damals recht konventionelle Inszenierung, lebt durch die Sängerdarsteller, die auch auf nackter Bühne glänzend dastehen würden. Und in den großen Tableaus schwelgt Sinopoli derart in der Musik, dass ein paar Minuten optischer Stillstand fast schon guttun. Die Comprimarii passen - und wer aufpasst, kann in der kleinen Rolle der Kammerfrau den bereits damals heranwachsenden Star Sharon Sweet entdecken. Und hören. Ihre Spitzentöne waren schon damals weich wie englisches Toffee. Zartschmelzend...wunderbar...wie dieser ganze Abend.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mara Zampieri 19. April 2009
Format:DVD
Mara Zampieri possédait à l'époque un timbre de voix qui la rapprochait au plus près des interprètes idéales de Lady Macbeth : à la fois rauque, sexuel, équivoque et éclatant dans l'aigu. Avec Renato Bruson, grand baryton verdien, le couple pouvait appréhender les promesses surfaites du pouvoir : gloire et violence, succès et déboires.
Avec Sinopoli le trio se rapprochait de l'idéal. Dommage que le ballet ait été supprimé. Le rouge prédominait dans cette production, assez sage dans l'ensemble, où la barbarie restait cantonnée aux salons de la bonne bourgeoisie attirée par le stupre et le crime.
Une bonne version, en définitive, pour le chant et la direction d'orchestre.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Tolle Inzenierung, aber schlechte Bildqualität! 28. März 2001
Von Ein Kunde
Format:DVD
Die Inzenierung ist Geschmackssache, aber ich finde Sie toll. Die Sänger sind eine sehr gute Besetzung: sehr gut gesungen und sehr gut gespielt! Auch an der Orchesterleistung und dem Dirigat ist nichts auszusetzen. Aber bis auf den Ton ist die Qualität der DVD schlecht: Über den gesamten ersten Akt befinden sich Schatten im Bild (ein heller, ein dunkler, ein heller und wieder ein dunkler Streifen von oben nach unten). Ob dies nur an meinem Exemplar liegt, ist noch zu klären. AMAZON tut jedenfalls sein Bestes, um mich zufrieden zu stellen. Des weiteren sind einige Einstellungen für Sekunden unschaft. Da haben wohl einige Kammeraleute gepennt! Vielleicht bin ich etwas pinnelig, aber ich habe die Aufführung schon mehrmals live gesehen und für den Preis sollte man eine perfekte Qualität verlangen können. Für die Firma ARTHAUS ist diese DVD jedenfalls keine gute Reklame. Daher nur zwei Sterne!
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ARRAY(0xa1a74f3c)

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