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45
3,8 von 5 Sternen
Girls - Die komplette erste Staffel [2 DVDs]
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. März 2015
Ja, das ist ein Zitat aus der Serie und ja, es ist erschreckenderweise ernst gemeint, dass eine über 20jährige nach "dem Zeug, das an der Seite aus dem Kondom kommt" googled, weil sie Angst hat sich was einzufangen. Durch das Zeug, das da an der Seite aus dem Kondom kommt. Ihr wisst schon, erwachsene Leute nennen es auch *Flüstermodus an*: Sperma!

Eigentlich sagt diese winzig kurze Szene aus der ersten Staffel von "Girls" schon alles, aber auch wirklich alles über diese Serie. Es geht um vier junge Frauen, die so mit sich, ihrem Sexleben und ihrer Selbstwerdung und -findung beschäftigt sind, dass sie darüber gar nicht merken, wie lächerlich sie sich machen und benehmen.
Eine schöne weitere Szene aus der Serie zu diesem Thema wäre die Szene als, weiß der Teufel wie sie heißt, die coole lockere Engländerin mit dem Kifferblick, meint, schwanger zu sein und sie sich einen Termin für eine Abtreibung machen lässt.
So weit so gut, ich fand ja auch, dass man so jemanden kein Kind anvertrauen sollte. Unfreiwillig komisch wird es, als sie dann den Termin sausen lässt, um mit irgendeinem Typen in einer Café-Toilette zu fummeln und er dabei feststellt, dass sie gerade ihre Tage kriegt.
Klar, ich tät mir auch gleich mal provisorisch nen Abtreibungstermin machen, wenn meine Tage sich verspäten ohne auch nur mal eben nen Schwangerschaftstest aus der Drogerie zu machen. Das wäre ja logisch. Aber logisch ist nicht gefragt. Hauptsache Drama, Baby!

Gut, ich verzottel mich gerade etwas in meinen Gedankengängen. Mir hat die Serie nicht gefallen, ich hab mich wirklich unter geradezu körplichen Qualen durch die wenigen und kurzen Folgen gekämpft, hatte als überzeugte Rosa-Einhorn-Reiterin ab und an auch mal nen Würgereflex bei manchen Szenen und war wild entschlossen diesem Schund nur einen Stern zu geben.
Ich kochte ein Rezensionssüppchen aus Ekel, Häme, Ärger und dem Vorwurf des Nicht-Realismus. Ich hoffe, Ekel, Häme und Ärger kann man immer noch rausschmecken, aber je länger ich dieses Süppchen kochte und ziehen ließ, wurde mir klar, dass ich den Vorwurf des Nicht-Realismus da nicht reinkippen sollte.
Und das ist das Erschreckende. Die Charaktere sind bis auf einen zu 99% für mich unsympathisch, die Probleme erscheinen mir aufgebauscht und unrealistisch, das Verhalten der Leute verantwortungs- und rücksichtslos. All die Gründe, warum ich beim Schauen so dermaßen angewidert war, als hätte sich aus meinem ungewaschenen Geschirr eine intelligente Lebensform entwickelt. Aber ja, wenn ich mich so umschaue in meiner Generation und noch mehr in der Generation nach mir: Das ist genau unser Lebensgefühl. Ok, unser Lebensgefühl + amerikanische Übertreibung. Hier würde wenigstens schon jede 15jährige nach Sperma und nicht nach "Zeug, das an der Seite aus dem Kondom kommt" googlen. Immerhin.
Vielen jungen Frauen scheint es in der Tat nur noch um sich selbst zu gehen und in ihrer Selbstfindung haben sie sich so verrannt, dass sie nicht mal mehr wissen, wie dass es überhaupt ein Wort wie Rücksicht gibt. Von daher ist "Girls" gar nicht mal so schlecht, wie ich am Anfang dachte. Auch wenn ich persönlich es trotzdem nicht mag.
Erfreulich ist dann auch die Darstellung des unglamourösen Lebensstils von Twens, die sich ihre Manolos erst noch erarbeiten müssen. Aber selbst das konnte mir keine wirkliche Freude beim Schauen bereiten.

Es bleibt dabei: Die Serie ist nicht schlecht, in mancher Hinsicht wirklich ein guter Spiegel der Gesellschaft, aber ich bleib dann doch lieber auf meinem rosa Einhorn sitzen und zieh mir ne Staffel SatC rein. ;)
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Oktober 2014
Ich kann mich meinen VorrednerInnen nur anschließen: eine wirklich unterhaltsame Serie, die einem die Charaktere schnell lieb gewinnen lässt und einen guten Eindruck der "heutigen Generation 20+" vermittelt.

Irgendwie ist alles drin: Liebe, Mut, Witz, Schrägheit und die Portion "Ist das jetzt Euer Ernst?". Leider sind es nur 10 Folgen, die jeweils um die 25-30 Minuten dauern. Daher ein kurzer "Zeitvertreib", der bei den normalen DVD-Preisen unverschämt teuer ist.

Ja, die Serie ist gut und unterhaltsam - aber bei Veröffentlichung gleich 30 oder mehr Euro zu verlangen ist wirklich zu viel des Guten. 10 Euro ist ein fairer Preis - bei Veröffentlichung lasse ich mir auch gerne einen Preis um die 18 EUR gefallen. Aber alles andere ist leider "too much".

Freue mich schon auf die 2te Staffel - aber auch erst dann, wenn diese zum vernünftigen Preis angeboten wird.

Fazit: Gerne 5 Sterne - aber die Preispolitik sorgt für 1 Stern Abzug. Auch wenn es schwer fällt :)
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Mai 2013
Über GIRLS bin ich durch meine Freundin gestolpert. Einerseits steht ja der HBO Sender für qualitativ anspruchsvolle Serienkost, andrerseits war ich erst skeptisch, da ich mir ein Sex and the City erwartet habe und ich mit diesen Frauen (auch wenn Sie sicher wichtig für die damalige Serienlandschaft waren) nie etwas anfangen konnte. Zu konstruiert, zuviel Klischee und zu Unecht kam mir das vor.
GIRLS ist gottseidank anders.

Kurzinhalt (ohne Spoiler übernommen)
Hannah Horvath ist eine Frau Mitte 20, deren Eltern ihr die finanzielle Unterstützung entziehen, damit sie sich zwei Jahre nach dem College endlich auf eigene Füße stellt. Hannah jobbt in diversen Büroumfeldern und versucht parallel, eine Schriftstellerkarriere aufzubauen. Gemeinsam mit ihren drei engsten Freundinnen versucht sie, das Leben in Brooklyn (New York City) zu meistern.
Im Zentrum der zehn Episoden der ersten Staffel steht die Selbstfindung der vier Frauen und ihre Positionierung zu Sexualität und Partnerbeziehungen.

Geschrieben von der jungen und hochtalentierten Lena Dunham, die eine absolute Powerfrau zu sein scheint, sieht man sich nur mal an, in welchen Positionen sie überall arbeitet (Produzentin, Drehbuchautorin, Regisseurin und Hauptdarstellerin für GIRLS) schafft sie es, die Serie sehr authentisch zu halten. Auch die recht offen gezeigten erotischen Szenen heben sich wohltuend vom üblichen Serien Einheitsbrei ab.
Ich find es jedenfalls toll, endlich eine halbwegs klischeefreie Serie mit "normalen" oder besser: "echten" Frauen gefunden zu haben, die mit ihren jeweiligen Wünschen und Zielen kämpfen, wo es nicht um Schminke, teure Locations und den Traumprinzen geht, der die schwache Maid retten muss, um ein "glückliches" Leben zu haben...

Die Schauspieler/Innnen sind gut, die Gesichter recht unbekannt, was aber auch den Reiz der Serie ausmacht.
Die deutsche Synchro geht in Ordnung, wenn aber die Möglichkeit besteht, dann doch lieber im Original schauen, da doch einiges an Wortwitz und Authentizität verloren geht.

Eine zweite Staffel ist derzeit im US Fernsehen zu sehen, auf eine dritte Staffel wurde schon verlängert.

Fazit: Frische und freche Unterhaltung, die alleine wegen Lena Dunham schon 3 Sterne verdient hätte. Da die Serie aber wirklich gut ist, gibts noch einen dazu.

Der Preis der DvD ist allerdings (wie schon bei Shameless, Ripper Street etc) eine bodenlose und absolute Frechheit. Und dass ist wirklich jammerschade, denn dadurch versäumt man genau solche Serien, die WICHTIG sind...

Von dem her...am besten ausborgen, oder es sich kaufen lassen:)
Wünsche viel Vergnügen.
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24 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. April 2013
Mit "Girls" hat Autorin, Regisseurin und Hauptdarstellerin Lena Dunham wohl eines der besten Porträts der aktuellen Generation 20+ geschaffen. Thematisch zwischen Selbstfindung, exzessiven Partys, kaputten Beziehungen und komplizierten Freundschaften angesiedelt, schafft die Serie einen Kosmos, der als "Anti-Serie" zu "Sex and the City" verstanden werden kann. Denn hier wird endlich einmal gezeigt, dass das alltägliche Leben in New York und der "Sex in der City" eben nicht glamourös sind. Wirklich sehr, sehr sehenswert!

Unverschämt ist allerdings der Preis von über 30 Euro (andernorts teilweise sogar an die 40 Euro!) für die hier vorliegenden 10 halbstündigen Folgen der 1. Staffel. Zwischen 15 und 20 Euro wären da wohl deutlich angemessener gewesen.
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am 6. Juni 2015
Ich gucke sehr gerne Serien dieser Art, aber bei diesen Girls ist der Funke einfach nicht übergesprunge, was mir sehr selten passiert.

Positiv finde ich , dass die Hauptdarstellerin mal keine 08/15-Hollywoodschönheit ist, sondern eine normale Frau, zumindest von der Optik her. Und schön ist auch, dass die vier keinen supecoolen Job oder ungemein viel Kohle haben, sondern dass auch der Lebenstil verhältnismässig "echt" ist, das ist ein schöner Gegensatz zum sonst häufigen Glamour. Die Grundskonstellation, die Geschichten von 4 so unterschiedlichen, aber vom Ansatz her realistisch gezeichneten Frauen zu verfolgen, hätte mich im Prinzip auch durchaus angesprochen.

Das ändert aber alles nichts daran ändert, dass mir praktisch alle Rollen unsymphatisch sind. Das gilt speziell für Hannah und Marnie, deren Verhaltenweisen ich einfach nachvollziehen kann. Das gilt auch, wie sie mit ihren Freunden, also Charlie und Adam, umgehen und auch, wie sie miteinander umgehen.
Ich muss Charaktere nicht symphatisch finden oder genau so denken, um sie gut zu finden, aber hier ist es unlogisch, was überhaupt in ihrem Köpfen vorgeht.
Etwas besser gefallen mir Jessa (was die so treibt, ist wenigstens hin und wieder in sich schlüssig) und vor allem die naive Shoshanna, die aber leider deutlich weniger im Fokus stehen.

Obwohl ich eigentlich zur Zielgruppe gehöre, fühle ich mich aber von keinem der Mädchen angesprochen, kann mich in keiner von ihnen wiederfinden.
Gut, das wäre nicht so schlimm, denn es ist eine Comedy, und bei einer Comedy möchte man eigentlich in erster Linie Lachen. Ich habe aber nur genervt mit den Augen gerollt. Der Humor hat mich noch weniger erreicht als die eher seltsamen Hauptdarstellerinnen.

Fazit: ich weiß, die Serie ist hochgelobt, also scheinen es viele Menschen lustig zu finden oder sonst irgendwie ansprechend. Mein Fall ist es nicht, und mehr als eine Staffel möchte ich mir mit dem Quartett auch nicht antun. Es ist mir nämlich absolut herzlich egal, was aus den Personen wird. Und das ist eigentlich das Schlimmste, was man über eine Serie sagen kann.
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am 11. Mai 2015
ich hab nur die erste episode gesehen (war bei ner anderen serie als bonus-disc enthalten) und tja....irgendwie schwer zu sagen, also realistisch finde ich es eher nicht, scheint mir doch sehr überzeichnet zu sein .... klar gibts menschen, die sich von den eltern aushalten lassen, aber ich glaube nicht, dass das ein regelfall ist bzw. charakteristisch für die heutigen jungen menschen .... bezüglich der attraktivität der darsteller...ich finde manche gar nicht so unattraktiv, aber manche sind einfach uninteressant (ist ein erheblicher unterschied!)...die hauptdarstellerin ist naja, ziemlich unsympathisch, liegt aber nicht an ihrem aussehen, sondern an ihrem verhalten... die in der ersten episode gezeigte sexszene ist ... was soll ich da sagen ... schlichtweg erbärmlich. die hauptfigur hat ja scheinbar überhaupt keinen selbstwert...und das soll realistisch sein? uhhhhh!!!!! .... im grunde ist die serie also eher fürn müll, andererseits habe ich mir beim sehen der ersten folge gedacht :)....was hab denn ich für ein schönes leben :).....zu diesem zwecke wärs dann doch empfehlenswert :).....
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. September 2014
Serie wird ja bekanntlich als das Neue Sex and the City gehypt. Dies trifft höchstens jedoch auf die Sexeskapaden zu, nicht jedoch auf den Life-style. Den der ist hier einfach mal extrem realistisch! Hier hausen die Damen nicht in Luxusappartements und kaufen nur Markenklamotten, sondern sind ganz normale Mittzwanigerinnen, welche versuchen in den Bezirken von New York über die Runden zu kommen, inklusive was das Leben einfach noch so mit sich bringt. Herzschmerz, Drogenausrutscher, Sexting SMS, Freundedrama und der tatsache das nicht alle Schauspielerinnen 90-60-90 haben müssen um eine Message rüber zu bringen!
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13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Februar 2013
Freche Serie Über junge New Yorkerinnen, ein wenig wie Sex in the City in authentisch und ein wenig wie Gossip Girl für Erwachsene.

Ich muss zugeben die erste Folge fand ich noch recht fade, aber danach kam pepp in die Sache unter anderen auch mit einigen eigenwilligen Sexszenen (daher
wirklich nur ab 16 und für Zuschauer geeignet die sowas mögen).
Zum Inhalt:
Hannah ist eine Frau Mitte 20, deren Eltern ihr die finanzielle Unterstützung entziehen, damit sie sich endlich auf eigene Füße stellt. Hannah jobbt in diversen Firmen und versucht nebenbei, eine Schriftstellerkarriere aufzubauen. Gemeinsam mit ihren engsten Freundinnen versucht sie, das Leben in Brooklyn (New York City) zu meistern.

Besonders hat mir die Rolle der Hannah (Lena Dunham, die übrigens auch Produzentin, Drehbuchautorin, Regisseurin dieser Serie ist) gefallen. Zusammen mit ihrem recht schrägem, freidenker Freund Adam (er wird von den anderen Mädchen auch gerne als Primat bezeichnet) bietet Sie viel Zündstoff für diese Serie. Ich bin aber auch gespannt wie es in der 2ten Staffel mit der biederen Marni, der jungfräulichen Shoshanna, der ichhaballesschongesehenundweisbescheid Jessa weitergeht...
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am 7. Juni 2015
Die CD ist (so) kopiergeschützt, dass sie auf meinem PC nicht läuft. Das habe ich leider erst nach Rückgabefrist 'rausgefunden, weil ich vorher nicht dazu gekommen bin. Andere kopiergeschützte DVDs laufen problemlos, zB Homeland. Die "Rückgabebedinungen" von Amazon dazu sind eine Frechheit. Wie soll das denn funktionieren?
"Wenn Sie Ihre CD auf dem PC oder Macintosh hören möchten, aber erst bei Erhalt der CD feststellen, dass diese kopiergeschützt ist, nehmen wir sie selbstverständlich zurück. Bitte achten Sie in diesem Fall unbedingt darauf, dass die CD eingeschweißt/versiegelt bleibt!"
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am 16. Juni 2015
Ich habe mir die DVD voller Erwartung gekauft, da ich den Trailer zu der 3. Staffel angesehen habe und er mir sehr gut gefallen hat. So dachte ich, ich beginne von vorne. Leider scheint die erste Staffel nicht ganz so lustig zu sein, hin und wieder wird einem ein wenig fad. Schade, aber vielleicht wird's in der nächsten besser...
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