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Girls Club - Vorsicht bissig!
 
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Girls Club - Vorsicht bissig!

Lindsay Lohan , Rachel McAdams , Mark S. Waters    Freigegeben ab 6 Jahren   DVD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 5,97 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Lindsay Lohan, Rachel McAdams, Tina Fey
  • Regisseur(e): Mark S. Waters
  • Komponist: Rolfe Kent
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Türkisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Paramount Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 16. Dezember 2004
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 93 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0006HB98O
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.305 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

In Afrika als Tochter von Zoologen aufgewachsen, ist Cady Heron Schulunterricht fremd. Doch nun soll sie erstmals eine öffentliche Highschool besuchen. Klar, dass sie zunächst überall aneckt und nur bei den beiden Außenseitern Jan und Damian Anschluss findet. Die zwei überreden sie, sich bei der elitären Mädchenclique der "Plastics" einzuschleichen, um dann von deren Machenschaften aus erster Hand zu berichten. Cady macht das Spiel mit, findet dann aber Gefallen an ihrer neuen Rolle.

Produktbeschreibungen

Cady (Lindsay Lohan) glaubt, sie wüsste bereits alles über das "Gesetz des Stärkeren", schließlich ist sie im afrikanischen Busch aufgewachsen mit Zoologen als Eltern.

Aber das Gesetz des Dschungels bekommt eine völlig neue Bedeutung, als die 15-jährige Privatschülerin in Illinois zum ersten Mal eine öffentliche High School besucht. Während Cady versucht, ihren Platz zwischen den verschiedenen Cliquen zu finden, läuft sie der fiesesten Spezies der Schule über den Weg: Der berechnenden Regina, Anführerin der modischsten Clique der Schule - den "Plastic-Girls".

Als Cady sich in Reginas Ex-Freund verknallt, fährt diese ihren Stachel aus und plant Cadys Image zu ruinieren. Aber auch Cady schärft die Krallen und bei dem nun folgenden turbulenten Krieg zwischen den Mädchen kann die ganze Schule nur noch in Deckung

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Kundenrezensionen

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36 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nichts Gutes könnte man unter dem unspektakulären Titel "Girls Club", OT als "Mean Girls" bekannt, erwarten. Doch hinter der Fassade des sich als scheinbar typischer Girlie-Klischee-Teeniefilm, versteckt sich mehr als ein billiger Abklatsch des schon x-mal gesehenen Teeniemovie à la "Eine wie keine", oder der (auf immer weiter sinkenden Niveau) Kult "American Pie". Ob man sich jetzt schon im Vorfeld vom Trailer abschrecken hat lassen, oder denkt, dass man schon aus dem Alter herausgewachsen ist, indem man sich Filme die für eine gewisse Zielgruppe bestimmt sind "prinzipiell" nicht mehr anschaut, ODER unter dem Titel und den dazugehörigen Filmplakat nur Böses erahnt... Es gibt einiges was dafür spricht, sich diesen Film erst gar nicht mal anzuschauen. Doch dabei kann "Girls Club" einiges bieten.

Als die 16jährige Cady (gespielt von "Freaky Friday"-Star Lindsay Lohan), nach jahrelangen Privatunterricht in Afrika, zum ersten mal auf eine öffentliche amerikanische Highschool, merkt sie sofort, dass das Leben eines "normalen" Teenager in Amerika die reinste Hölle sein kann.
Es fängt auch nicht wirklich gut an: Knapp entgeht sie einer unangenehmen Begegnung mit dem Schulbus, doch was sie im inneren des Schulgebäudes an ihrem „ersten Tag" erwartet ist weit aus schlimmer: misstrauische Lehrer, unfreundliche Klassenkollegen und hinzu kommt, dass Cadys gesellschaftlicher Stand in der "High School High Society" als Neuankömmling nicht gerade hoch ist. Dass macht es ihr nicht gerade leicht Freunde zu finden, zu dem Teenager richtig fiese Bestien sein können. Ohne einen Platz in einer Clique zu finden, beendet Cady ihren ersten Schultag auf der Schultoilette, wo sie ihre Jause verzehrt.
Freunde zu finden ist schwer - vor allem die Richtigen. Kaum hat sie die Freundschaft mit den beiden Außenseitern Janis (Lizzy Caplan) und Damian (Daniel Franzese) geschlossen, findet sie Bekanntschaften in der Barbiepuppenclique, ein Dreiergespann, welches sich selbst, die "Plastics" nennt. Die „Plastics" genießen einen hohen sozialen Stand in der Highschoolgesellschaft und werden auch sonst von fast allen bewundert. Die Anführerin Regina (Rachel McAdams) , eine scheinbar "ganz nette" Person, ist ein bitterböser Dämon in Mädchengestalt, deren Lieblingsbeschäftigung es ist, anderen das Leben zur Qual zu machen.
So auch Cady, welche sie scheinheilig ihre Freundin nennt. Als sich Cady nämlich in Aaron, den Ex-Freund von Regina verliebt, sieht diese sich gezwungen, Aaron hinterhältig wieder an sich zu reisen. Es entbrennt ein unerbittlicher Kampf, der vorerst nur hinter den Kulissen stattfindet.
Zusammen mit Janis und Damien schmiedet Cady einen Plan: unter dem Vorwand einer Freundschaft zu Regina, will Cady alles mögliche über ihre Rivalin herausfinden um diese dann mit ihren eigenen Mitteln in den Boden zu stampfen. Doch Cady merkt nicht, dass auch sie sich langsam zu einer „Plastic" entwickelt und letztendlich mehr verloren als sie eigentlich gewonnen hat...

Der Schein trügt. Schon in den ersten Minuten widerlegt, „Mean Girls", dass es sich bei diesem Film um einen schlechten Teeniefilm handelt. Lindsay Lohan gibt mit der Anweisung von Drehbuchautorin Tina Fey (welche in den Film die Rolle der Mathematiklehrerin Ms. Norbury spielt), ihren Senf zum Thema Privatunterricht ab - man merkt sofort, dass es sich hier um sehr bissigen (passen zum deutschen Untertitel), sehr ironischen und leicht schwarzen Humor handelt. Auf gleichfalls hohen Niveau befinden sich die witzigen Pointen, die sich während den Film oft unerwartet auf den Zuschauer stürzen, der dann unweigerlich vor Lachen losbrüllt. Ebenfalls erstaunlich sind die relativ neuen Einfälle. Natürlich wird hier so manches Klischee überstrapaziert, mit Absicht versteht sich, (man merkt dass sich der Film auch über seines gleichen Genre lustig macht) aber wenn Lindsay Lohan aufgrund ihrer Erfahrungen in Afrika das Shoppingcenter mit einem Wasserloch vergleicht, geraten die Lachmuskel unter eine ziemlich harte Tortur. Außerdem ist es einfach witzig, wie das Leben an einer ausgeflippten amerikanischen Highschool aus der Sicht einer (zunächst) Außenstehenden gezeigt wird.
Highschool extreme! Satirisch wird der Alltag eines Teenagers gezeigt und die gesellschaftlichen/schulischen Stereotypen durch den Kakao gezogen, wobei man ab und zu auch merkt, dass es dieser Film durchaus ernst meinen kann.
Lindsay Lohan übernimmt ihren Part als naive und charismatische Schülerin die sich nach und nach zum unausstehlichen Ekel entwickelt, sehr gut (schon in „Freaky Friday" zeigte sie, dass sie mehr als nur eine Rolle spielen kann), zwar wird ihr in ihrer Rolle keine schauspielerische Glanzleistung abverlangt aber Lohan trägt ihrer Rolle mit Leichtigkeit und bringt jede Menge Schwung und Charme in den Film. „Girls Club" beweist so, dass auch Jungstars einiges leisten können, bis in die Nebenrollen wirken alle Personen glaubhaft und zeigen Charakter. Die Story um den unerbittlichen Zickenkampf ist grotesk, zynisch und unglaublich witzig - die Schule ist ein Beliebtheitswettbewerb , hier zählen Aus- und Ansehen mehr als Noten. Cadys Unternehmungen diesen Wettbewerb zu gewinnen (und dabei einen Pyrrhussieg entgegen steuert), aber auch ihre anfänglichen Versuche sich in den Schulalltag einzuleben gleichen einer irrwitzigen Odysse. Dieser Film ist auf seine Art und Weise genial - schon lang nicht mehr so gelacht.

Aber „Girls Club" ist auch „nur" ein Teeniefilm - und steuert so unweigerlich auf ein zu typisches und vorhersehbares Ende hinzu. Dieses mag aber nicht weiter stören (wie weit einem die schleimige Pseudomoral auch schon bis zum Hals stehen mag), denn was einem hier geboten wird ist ein wirklich empfehlenswerter Film mit frischen Witz und pointierten Einfällen. Mark S. Waters, der schon bei „Freaky Friday" Regie führte (welcher aufgrund der Disney-Family Tradition vielleicht doch etwas zu „niedlich" ausfiel), schaffte gemeinsam mit Lohan und Tina Fey eine zynisch-böse & originelle Hardcore-Highschool-Comedy, die frischen Wind in das Teeniefilmgenre bringt. Fesch! ;)

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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wenn man sich das Cover der DVD ansieht und vllt. auch Trailer zum Film gesehen hat könnte man denken, dass dieser Film ein weiterer, einfacher Teenie-Film ist. Doch dieser Film ist mehr als das. Wenn man die Botschaft des Films richtig begreift, merkt man wieviel mehr dahinter steckt. Natürlich hat dieser Film viele Elemente eines Teeniestreifens und auch viele Comedyelemente sind darin enthalten, doch dennoch ist die Geschichte dahinter eine viel tiefgründigere als man denkt (dies sieht man vorallem bei dem Bonusmaterial).
Auf jeden Fall ist diese DVD ihre 5 Sterne wert, da sie sehr gut und übersichtlich aufgemacht worden ist und da viel Bonusmaterial wie z.B. Nicht verwendete Szenen den Sehgenuss steigern.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
bittersüß 17. Dezember 2007
Von chemkid
Wenn man gerade aus Afrika nach Nordamerika zieht und noch nie eine Schule von innen gesehen hat, erscheint einem die Highschool noch sehr viel merkwürder und es kommen einem durchaus Vergleiche mit Primaten. Katie lernt die Hioghschool gleich in ihrer gesamten Brutalität kennen. Die einzelnen Gruppen mit ihren verrückten Mottos oder ethnischem Background und jede Gruppe lästert natürlich gegen die anderen und fühlt sich als das Beste und Einzige. Katie lernt gleich zwei Aussenseiter kennen. Zusammen schmieden sie einen Plan: sie wollen es den Plastics, den verwöhntesten und zickigsten Mädchen richtig heimzahlen, besoders der Anfüherein, Regina, die Katie ihren Freund ausgespannt hat...
Der Film hat absolut nichts gemein mit irgendwelchen Teenieschnulzen. Er zeigt die harte und reale Brutalität mit der ein Teenager heute zurecht kommen soll und wogegen auch die Lehrer oder Eltern völlig machtlos sind. Der Film versucht am Ende durchaus sowas wie eine gesellschaftliche Aufklärung, jedoch würde ich diesen Part eher als schwach bezeichen. Lindsey Lohan glaubt man gerne die unschulidige nichtsahnende Figur, dies sie verkörpert. Toll ist gerade ihre Verwandlung dargestellt. Am Anfang wenig Make up, am Ende ein völlig anderer Typ mit sexy Kleidern. Der Film handelt auch übers Erwachsen werden und dass man aus völliger Unsicherheit sich Dingen anschließt, selbst wenn man weis, dass sie unrecht sind. Dieses Thema ist immernoch und wird immer aktuell sein, denn gerade Jugendliche suchen sich gerne Gruppen um eine Zugehörigkeit zu haben und um sich von ihren Eltern abzunabeln.
Daher würde ich diesen Film als absoluten Familienfilm einstufen, so ab 12 Jahren (nämlich, wenn das mit dem teeniesein losgeht). Aber natürlich auch für eine Pyjamaparty. Für Jungs aber eher langweilig, da es hauptsächlich um Mädchen geht.
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Die neuesten Kundenrezensionen
HAHA voll cool...!!!
Ich finde den Film voll cool es ist wie im echten leben da weiß man mal das man nicht die einzige mit problemen ist! Lesen Sie weiter...
Vor 19 Tagen von jvrg teschke veröffentlicht
Lieblingsfilm seit Jahren
Girls Club ist einer meiner absoluten Lieblingsfilme!

Bewertungen haben ja immer viel mit Erwartungen zu tun. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Lilly V. veröffentlicht
Perfekte High-School Komödie
Lindsay Lohan mal ohne Drogen. Sie spielt eine 15 Jährige, die mit Ihren Eltern aus Afrika in die Großstadt zieht und sich ersteinmal in der High School zurecht finden... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von theKingOFtob veröffentlicht
Girls Club
Story:
Cady ist 15, in Afrika aufgewachsen und wurde bisher nur zu Hause unterrichtet. Doch nun soll sie eine öffentliche High - School besuchen. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Ein Kunde veröffentlicht
klasse!
der film ist ein schoener frauen-maedchen film.)wie man sich halt so ein film vorstellt hat dieser einpaar zicken,einen huebschen jungen,gute (und wahre)freunde und natuerlich ein... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten veröffentlicht
karen smith an die macht
dieser film ist einer meiner lieblinge.
tolle darsteller, allen voran Amanda Seyfried als Karen Smith. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Februar 2009 von N. Heretsch
Vorsicht... bissige Teens!
"Girls Club" gehört schon lange zu meinen absoluten Lieblingsfilmen.
Eine etwas andere Teeniekomödie mit Lindsay Lohan, die auf den ersten Blick bitterbös... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Dezember 2008 von Judy89
Bissig bissiger am bissigsten
Eine supercoole und superwitzige Komödie mit Lindsay Lohan und Co. Der Film ist nicht nur etwas für Girls sondern auch für boys. Einfach bissig !
Veröffentlicht am 1. Juli 2008 von July
Perfekt!!
Dieser Film ist wirklich einer der Besten von Mark Waters. Wunderbar gespielt, mit viel Witz und Ironie, Gemeinheiten und einem nicht zu kitschigen Happy End. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. April 2008 von Reiner Micha
cool
ich hasse es wenn man so zickig ist aber dieser Fil bringt richtig Spaß auf. Man kann lachen,d er Film kann aber auch ernst sein. wunderbar
Veröffentlicht am 12. März 2008 von Wiebke P.
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