Neu kaufen

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Gebraucht kaufen
Gebraucht - Gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 3,01

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
   
Alle Angebote
Amazon.de In den Einkaufswagen
EUR 5,70
Medienstore GmbH In den Einkaufswagen
EUR 7,16
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Girl in the Park
 
Mehr Bilder ansehen
 

Girl in the Park

Sigourney Weaver , Kate Bosworth , David Auburn    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 5,32 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf durch Multi-Media-Trade GmbH - Alle Preisangaben inkl. MwSt. und Versand durch Amazon.de.  Für weitere Informationen klicken Sie bitte auf den Verkäufernamen.
Noch 1 Stück auf Lager.
Lieferung bis Donnerstag, 31. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Wird oft zusammen gekauft

Kunden kaufen diesen Artikel zusammen mit Ein Sommer in New York - The Visitor EUR 6,01

Girl in the Park + Ein Sommer in New York - The Visitor
Preis für beide: EUR 11,33

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Produktinformation

  • Darsteller: Sigourney Weaver, Kate Bosworth, Alessandro Nivola
  • Regisseur(e): David Auburn
  • Komponist: Theodore Shapiro
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: SUNFILM Entertainment
  • Erscheinungstermin: 24. Oktober 2008
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 106 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001D0QBCW
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 34.247 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Einst verschwand Julias kleine Tochter spurlos auf dem Kinderspielplatz. Sechzehn Jahre, viele Tränen und eine Scheidung später glaubt die nunmehr als höhere Bankangestellte tätige Julia beim Einkaufen in einer jungen Ladendiebin Merkmale ihrer Tochter zu erkennen. Die mit allen Wassern gewaschene Louise wählt die Option der parasitären Einnistung und bestätigt nur zu gern, was Julia glauben will. Allein Julias älterer Sohn reagiert misstrauisch, was ihm aber am wenigsten die Betrogene dankt.

Produktbeschreibungen

Deutschland Edition, PAL/Region 2 DVD: TON: Deutsch ( Dolby Digital 5.1 ), Deutsch ( Dolby DTS 5.1 ), Englisch ( Dolby Digital 5.1 ), Englisch ( Dolby DTS 5.1 ), WIDESCREEN (2.35:1), BONUSMATERIAL: Kommentar, Szene Zugang, Wechselwirkendes Menü, SYNOPSIS: Einst verschwand Julias kleine Tochter spurlos auf dem Kinderspielplatz. Sechzehn Jahre, viele Tränen und eine Scheidung später glaubt die nunmehr als höhere Bankangestellte tätige Julia beim Einkaufen in einer jungen Ladendiebin Merkmale ihrer Tochter zu erkennen. Die mit allen Wassern gewaschene Louise wählt die Option der parasitären Einnistung und bestätigt nur zu gern, was Julia glauben will. Allein Julias älterer Sohn reagiert misstrauisch, was ihm aber am wenigsten die Betrogene dankt. ...The Girl in the Park

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 
(1)

 

Kundenrezensionen

5 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Lost on the Playground 29. Oktober 2008
Von MissVega
Format:DVD
In Amerika ist es Leuten verboten, sich auf einem Spielplatz aufzuhalten, wenn sie keine Kinder (dabei) haben... Was ist das für ein Land, in dem solche Gesetze geschaffen werden müssen? Eines, in dem Kinder von Spielplätzen verschwinden, und zwar in solch einer Anzahl, dass ein Gesetz her musste, das es Kinderlosen verbietet, sich auf einem öffentlichen Kinderspielplatz aufzuhalten. Nun, vielleicht wäre Julias (Sigourney Weaver) dreijährige Tochter nicht verschwunden, wenn es dieses Gesetz schon 16 Jahre früher gegeben hätte. Denn genau so lange ist es her, dass ihre Tochter von einem Spielplatz entführt wurde und seitdem nie wieder aufgetaucht ist.

Zur DVD selbst ist so gut wie nichts zu sagen, angeboten werden deutsche und englische Tonspuren nebst deutschen Untertiteln, beides kommt in Dolby Digital 5.1 daher, die deutsche Spur zusätzlich noch in DTS 5.1. Als Extras findet sich hier lediglich ein Audiokommentar vom Regisseur. Ton und Bild überzeugen, aber das war's dann auch schon (von technischer Seite).

Regie-Neuling und Pulitzer-Preisträger David Auburn zeigt uns hier, welche Auswirkungen so ein Drama auf eine ganze Familie haben kann und wirft die Frage auf, was schlimmer ist: die Ungewissheit, ob dein Kind vielleicht nur entführt wurde und nun woanders lebt, oder die Gewissheit, dass es tot ist. Transportiert wird diese Frage von einer Schauspielerin, die seit fast 40 Jahren im Geschäft ist und mit ihrer Darstellung genau den richtigen Ton trifft: Sigourney Weaver ("Alien", "8 Blickwinkel"). Solide agierend stehen ihr dabei David "Sledge Hammer" Rasche, Alessandro Nivola ("Face/Off", "Junebug"), Keri Russell, "Klang des Herzens") und die meiner Ansicht nach überschätzte, aber hier passabel aufspielende Kate Bosworth ("21", "Blue Crush") zur Seite.

Was passiert nun in diesen 109 Minuten? Also: Julia (Weaver) ist glücklich verheiratet und hat zwei Kinder, den schon schulpflichtigen Chris und die dreijährige Maggie. Eines Tages, in wirklich nur einem kurzen Moment der Unachtsamkeit, verschwindet Maggie spurlos von dem Spielplatz, auf dem sie eben noch mit ihrer Mutter Verstecken gespielt hat. Auburn fällt nun nicht den gängigen Klischees anheim, indem er die verzweifelte Mutter, die geschockte Familie, Polizeiermittlungen und grenzenlose Verzweiflung auffährt, um diesen schrecklichen Verlust visuell zu verdeutlichen. Im Gegenteil, er bricht den Vorgang ab und lässt eine panisch suchende Mutter im Park zurück. Seine Geschichte setzt erst wieder 16 Jahre später ein, womit er dem Zuschauer Raum gibt, sich Stück für Stück selbst zusammenzureimen, was in der Zwischenzeit passiert sein muss.

Julia, die früher in Bars leidenschaftlich gern Jazz gesungen hat, ist zum traumatisierten, freudlosen und verstörten Arbeitstier mutiert, welches von ihrer Firma gerade erst von Toronto nach New York versetzt wurde. Ihre Ehe ist ein paar Jahre nach Maggies Verschwinden in die Brüche gegangen, ihr Sohn Chris (Nivola) findet kaum noch emotionalen Zugang zu seiner Mutter, die weder bei seiner Highschool- noch bei seiner College-Abschlussfeier aufgetaucht ist. Er ist Bauunternehmer geworden und erwartet mit seiner Verlobten Celeste (Russell) gerade sein erstes Kind. Ex-Mann Doug (Rasche) ist neu verbandelt und hat ebenfalls kaum noch Kontakt zu seiner nahezu einsiedlerisch lebenden Ex-Frau. Sie isst alleine in Restaurants, wandert ziellos durch die Straßen New Yorks - unbewusst vielleicht immer noch auf der Suche nach ihrem Kind - und hat an nichts und niemandem Freude. Selbst die Verlobungsparty ihres Sohnes verlässt sie nach wenigen Minuten wieder, da sie offensichtlich keine halbwegs normale Famililenumgebung mehr ertragen kann.

Zufällig trifft sie nun eines Tages Louise (Bosworth), eine heimatlose Verliererin, die mit ihren knapp 20 Jahren weder Job noch Wohnung aufweisen kann. Durch ein paar ins Drehbuch geschriebene Zufälle laufen sich die Beiden ein paar Mal über den Weg, was letztendlich dazu führt, dass Louise bei Julia einzieht. Es ist ein gegenseitiges Ausnutzen: Louise braucht Geld und ein Dach über dem Kopf, Julia taut emotional auf, weil sie sich der Illusion hingibt, Louise könnte ihre Tochter sein. Nach und nach scheint aber doch mehr aus diesem anfänglichen Zweckbündnis zu entstehen, die beiden Frauen nähern sich einander an. Dies schließt jedoch die Katastrophe, auf die beide zusteuern, keineswegs aus. Wer ist Louise? Könnte sie tatsächlich Maggie sein? Das wird hier nicht verraten.

Dies ist ein ruhiger, größtenteils emotionsloser Film, was bei der gezeigten Thematik überraschen mag. Wir sehen nahezu alle Protagonisten in unterschiedlichsten Stimmungslagen, von Trauer über Wut bis hin zu Verzweiflung wird hier alles geboten, dennoch mag sich all dies nicht ausreichend auf den Zuschauer übertragen. Man bedauert Julia, vermag aber andererseits kein Verständnis dafür aufbringen, wie unterkühlt sie ihren Sohn behandelt. Auch Louise zeigt Verletzlichkeit, aber ihre Persönlichkeit bleibt unausgelotet, so dass man ihre verkrüppelte Seele weder besonders bedauert noch ihre kalkulierende Berechnung besonders verabscheut. Kombiniert man dies mit letztendlich überflüssigen Nebenrollen (schwangere Verlobte, nette Schwiegereltern, sympathischer Arbeitskollege) und langsamen Kamerafahrten, in denen es kaum etwas zu sehen gibt, fällt es dem Zuschauer zunehmend schwer, sich in die Geschichte hineinzuversetzen. Den Schauspielern ist dies nicht anzulasten, es liegt, wie üblich, an einem mittelmäßigen Drehbuch. Der Film ist eindeutig ein Drama, aber genau dafür bleibt er oftmals viel zu kühl, fast langweilig. Mehr eindringliche Emotionen hätten hier geholfen, sich mehr und besser in die Charaktere hineinzuversetzen. Auch das Handlungsgerüst ist letztendlich dünn: Kind wird entführt, Mutter ist traumatisiert, trifft junge Frau, die ihre Tochter sein könnte. Die sich daraus ergebenden Dialoge zwischen Louise und Julia sind oftmals trivial, manchmal zum Glück jedoch auch eindringlich und überzeugend. Leider eben nur manchmal. Das Gerüst, auf welches die beiden Hauptdarstellerinnen sich hier stützen müssen, ist äußerst fragil und bricht manchmal unter der Belanglosigkeit der Szenen zusammen. Das ist schade, denn sowohl aus der Story als auch mit so einem grandiosen Cast hätte man mehr machen können. Selbst eine nur leidlich begabte Actrice wie Kate Bosworth muss hier unter ihren Möglichkeiten agieren.

Letztendlich bleibt die Ahnung, was ein besserer Regisseur aus diesem Stoff hätte machen können. Der Film ist nicht schlecht, aber er ist einfach nicht gut genug, um dieses sensible und traumatische Thema gekonnt genug umzusetzen. Ihm geht zu oft auf halber Strecke die (dramaturgische) Luft aus, was angesichts einer Charakterdarstellerin wie Weaver nahezu wie Verschwendung anmutet. Ein Film für jene, denen langsam gedrehte, streckenweise eindringliche, aber nicht zu emotionale Filme liegen und die sich am gemächlichen Tempo dieses halbwegs überzeugenden Dramas nicht stören. All jenen, die emotionale, packende und aufwühlende Tragödien samt Taschentüchern sehen möchten, muss ich von diesem leisen, unprätentiösen und leider nicht wirklich zu Herzen gehenden Film abraten. Aufgrund von Ms Weaver dennoch solide drei von fünf kinderlosen- oder -reichen Spielplatzbesuchen im Park nach Wahl.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Joroka TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Julia lebt mit ihrem Mann, ihrem Sohn und ihrer kleinen Tochter Maggie mitten in Manhattan. Bei einem Besuch auf dem Spielplatz im Park ist Maggie plötzlich vor ihren Augen verschwunden und taucht nie wieder auf. 15 Jahre später zieht Julia nach New York zurück, nachdem sie viele Jahre alleine in Kanada gelebt hat. Denn ihre Ehe ist an dem Drama zerbrochen. Bei der Verlobungsfeier ihres nun erwachsenen Sohnes kommt sie sich als Fremde, als Ausgeschlossene vor. Sie lebt fortan für sich, in sich gekehrt, das Leid steht ihr ins Gesicht geschrieben.
Bis sie in einem Cafe die obdachlose Louise kennen lernt, die sich von einem warmen Bett eines Mannes ins nächste hangelt. Julia füllt sich von ihr auf eine magische Art angezogen und greift ihr unter die Arme. Obwohl sie feststellen muss, dass Louise sie ausgenutzt und belogen hat, bietet sie ihr letztendlich eine Bleibe bei sich an. Sie will in ihr ihre Tochter wiedererkannt haben, geht damit aber nicht hausieren, sondern baut Louise fast wie selbstverständlich in ihr Leben ein. Das wird aber von ihrer Umgebung und vor allem von ihrem Sohn mit großer Skepsis betrachtet.....

Natürlich verharrt man bis zum Ende auf die Auflösung. Ist Louise nun die verschwundene Tochter von Julia, oder nicht? Man wird jedenfalls nicht enttäuscht werden. Aber spielt es da dann überhaupt noch eine Rolle?
Der Film zeigt den emotionalen Zerfall einer Mutter, die ihr Kind verliert. Doch im Gegensatz zu Eltern, deren Kind stirbt, kann sie keine Trauerarbeit leisten und so wieder zum Leben zurück finden, da das Verschwinden ungeklärt geblieben ist und sie immer noch die Hoffnung hat, dass ihr Kind lebt. Der Film schildert eindrucksvoll, mit welcher Hingabe sich eine Frau der Illusion verschreibt, dass ein Wunder geschehen ist, an welches keine außer sie mehr zu glauben wagte. So muss sie auch in Kauf nehmen, dass die "wiedergefundene" Tochter durchaus nicht ihrem Ideal von erwachsener Tochter entspricht.

Sigourney Weaver als Julia zeigt einmal mehr ihre schauspielerischen Qualitäten.
Kate Bosworth als Louise fand ich ebenfalls überzeugend.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
...allerdings auch nicht das schlechteste.
An der Schauspielleistung der Protagonisten ist nichts auszusetzen - besonders Sigourney Weaver zeigt das sie in 20 Jahren von der Alien-Actionikone zur ernstzunehmenden Charalterdarstellerin gereift ist - jedoch zeigt der Film leider nur in 2,3 sehr eindringlichen Szenen das da etwas mehr drin gewesen wäre. Plus finde ich persönlich das Ende sehr unbefriedigend.
Fazit - kann man sehen, muss man aber nicht!
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Soundtrack von Girl in the Park?! 0 20.02.2009
Alle Diskussionen  
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:








Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Multi-Media-Trade GmbH - Alle Preisangaben inkl. MwSt. Versandbedingungen von Multi-Media-Trade GmbH - Alle Preisangaben inkl. MwSt. Umtausch- & Rücknahme bei Multi-Media-Trade GmbH - Alle Preisangaben inkl. MwSt.