The Girl Next Door 2004

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Der begabte Schüler Matthew Kidman hat eine Muster-Karriere vor sich: Studium an einer rennomierten Uni und eine Karriere in der Politik. Doch kurz bevor er für sein Stipendium die letzten Bewährungsproben bestehen kann, gerät sein Leben aus den Fugen: Hals über Kopf verliebt er sich nämlich in seine süße Neu-Nachbarin Danielle.

Darsteller:
Emile Hirsch,Elisha Cuthbert
Laufzeit:
1 Stunde, 45 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Komödie
Regisseur Luke Greenfield
Darsteller Emile Hirsch, Elisha Cuthbert
Nebendarsteller Brian Kolodziej, Brandon Iron, Amanda Swisten, Sung Hi Lee, Ulysses Lee, Harris Laskaway, Timothy Olyphant, James Remar, Chris Marquette
Studio STUDIOCANAL Germany
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Sprachen Deutsch, Englisch
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

78 von 86 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jens Müller am 30. August 2004
Format: DVD
Dieser Film wird meiner Ansicht nach zu Unrecht oft mit American Pie verglichen. Ausser dass der Film an der High School spielt und die Probleme aufwachsender Teenager behandelt, konnte ich wenig Gemeinsamkeiten entdecken. Vor allem, der Grundton ist bei weitem ernster. Matthew, Teil einer Dreiergruppe von Nerds, ist eigentlich ein echt netter Typ, der sich um seine Mitmenschen kuemmert (so schafft er es im Alleingang, 25000 Dollar fuer das Stipendium eines begabten Studenten aus Kambodia zu sammeln) aber mit den Maedchen (oder seinen Kommilitonen im allgemeinen) klappt es nicht so recht. Bis eines Tages Danielle (zugegeben ein echter Hingucker) im Nachbarhaus einzieht und seine gesammelten Hormone in den roten Bereich schiessen laesst. Die beiden verlieben sich, bis Matthew ueber einen Freund herausfindet, dass Danielle bisher in der Pornobranche gearbeitet hat. Er begeht den Fehler, das ausnutzen zu wollen um sie ins Bett zu kriegen und das geht natuerlich nicht gut und Danielle verlaesst ihn veraergert und enttaeuscht. Matthew will jedoch nicht aufgeben, und beschliesst, um seine Liebe zu kaempfen. Dieses Vorhaben wird dadurch verkompliziert, dass Danielles alter Produzent (eine seeehr unangenehme Person) auftaucht, und sie ueberzeugen will, wieder fuer ihn zu arbeiten. Da steht ein Freund natuerlich im Weg und so ist dem Mann kein Trick zu mies, um Matthew auszubooten. Die Story ist im Prinzip nichts, was man nicht schon ein paar mal gesehen haette, aber dadurch, dass Matthew's Probleme im Laufe des Films immer gravierender werden und wie dann zum Schluss doch alles zu einem guten Ende kommt, bleibt die Handlung trotzdem interessant. Die Gags sind nie wirklich ueberzogen und auch die schauspielerische Leistung der jungen Akteure ist (im Gegensatz zu American Pie) durchaus sehenswert.Lesen Sie weiter... ›
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von minicavy am 25. August 2010
Format: DVD
"The girl next door" gehört zu meinen absoluten Lieblingsfilmen. Und das aus einem einfachen Grund: ich mag zwar derben Humor und anzügliche Witze, aber mit dem streckenweise schon hirnzellentötenden Schwachsinn und der penetranten Herumreiterei auf Zoten weit, weit unterhalb der Gürtellinie, wie sie Filme à la "American Pie" an den Tag legen (streng nach dem Motto: wird schon irgendwie lustig sein, wenn nackte Brüste und sabbernde Nerds drin vorkommen) kann ich bis heute absolut nichts anfangen. "The girl next door" ist da eine erfrischende und erstaunlich gut gemachte Abwechslung.

Der eher etwas schüchterne und in Schule und im Privaten grundsolide Matthew Kidman (toll gespielt von Emile Hirsch) führt ein ebenso beschauliches wie langweiliges Leben. Während die "coolen" Kids um ihn herum den bevorstehenden Abschluß feiern, mit den weiblichen Schönheiten herummachen und zu rauschenden Partys am Strand aufbrechen, bleibt er immer brav und anständig zurück. Dennoch wäre er irgendwie gerne mit dabei. Der Mut, diesen Schritt zu gehen, fehlt ihm jedoch. Sein größtes Ziel im Leben ist augenscheinlich nur, bei einem bevorstehenden Schulwettbewerb ein Stipendium zu gewinnen, was er mit einer Rede zum Thema "Moralische Charakterstärke" erreichen will.

Alles ändert sich in jenem Moment, als urplötzlich die wunderschöne und erotische Nachbarin Danielle (gigantisch gut und super sexy: Elisha Cuthbert) auftaucht. Schon bei ihrem ersten Anblick vergißt Matthew alles um sich herum und läuft geradewegs in die elterlichen Mülltonnen hinein.
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66 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Chilischote am 12. Juli 2006
Format: DVD
oder auch die Antwort aller Fragen: Warum wir Männer o h n e zu murren den Müll heraustragen?! ;-)

Ein berüchtigter Amazon-Rezensent (dessen Person allerdings zu unbedeutend ist, um hier namentlich erwähnt zu werden ;-) hatte angesichts meiner Begeisterung für "The Girl next door" doch tatsächlich die Frechheit, mir zum Titel "OOOOH Elisha Cuthbert - Du bist mein (feuchte(st)er) Traum *sabber/hechel/lechz/jauuuuuul*!!!" zu raten. Mmh. Besagter Oberhalunke hat zwar nur in der Theorie recht, zur näheren Information des Lesers seien mir noch einige erklärende Worte gestattet:

Es war einmal... ein hoffnungsvoller junger Bub', Mathew Kidman (Emile Hirsch) mit Namen, der die ehrenwerten Charakterzüge eines braven Sohns, sympathischen Spießers und aufrechten Strebers tadellos verkörperte und dem dafür eine verheißungsvolle Zukunft an einer renommierten US-Universität in greifbare Nähe gerückt war. Nur eine einzige Sache quälte den jungen Recken: Je näher der Schulabschluss rückte, desto schmerzlicher nahm er das Fehlen diverser Erfahrungen wahr, die man wohl am besten mit "Wein, Weib und Gesang" auf den Punkt zu bringen vermag. Eines schönen Tages, den Müll heraustragend, erfasst sein ziellos umherirrender Blick zufällig eine junge Maid (Elisha Cuthbert) von betörendem Aussehen, die in wenigen sich u n e n d l i c h dehnenden Sekunden im Haus verschwunden ist und unseren hilflos stolpernden Helden in einem Berg an Mülltonnen zurücklässt. (Nicht nur ihn. Boah.
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