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Gipfel des Unwahrscheinlichen [Gebundene Ausgabe]

Richard Dawkins
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1999
Gipfel des Unwahrscheinlichen Mit viel Charme führt Dawkins den Leser zu Aussichtspunkten, von denen aus er die unermessliche Weite der geologischen Zeit überblicken kann. "Richard Dawkins ist nicht nur der radikalste Denker der Evolutionsbiolgie, sondern uach unser bester Wissenschaftsautor. Sein Stil ist klar, elegant und von hohem intellektuellem Reiz." (Douglas Adams; "Per Anhalter durch die Galaxis")
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 366 Seiten
  • Verlag: Rowohlt, Reinbek (1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3498013076
  • ISBN-13: 978-3498013073
  • Größe und/oder Gewicht: 23,2 x 16 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 724.909 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

In Nairobi, der Hauptstadt Kenias, wurde Richard Dawkins 1941 geboren. Er studierte Biologie in Oxford und wurde anschließend am dortigen New College Dozent für Zoologie. Schon bald übernahm er den Lehrstuhl für "Öffentliches Verständnis von Wissenschaft", den er bis 2008 innehatte. Durch sein Buch "Das egoistische Gen" wurde Richard Dawkins weit über wissenschaftliche Kreise hinaus bekannt; das Buch gilt als eines der zentralen Werke der Evolutionsbiologie. Dawkins ist erklärter Atheist und vehementer Streiter für die Ideen der Aufklärung.

Produktbeschreibungen

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Wunder gibt es immer wieder, vor allem in der evolutionären Schöpfung. Die belebte Natur um uns herum hat es im Laufe von Milliarden von Jahren zu einer Perfektion gebracht, die unglaublich ist und nach Erklärungen sucht. Es ist daher nicht verwunderlich, wenn gerade diese Disziplin ihre Leute so begeistert und immer wieder überrascht. Richard Dawkins, Evolutionstheoretiker und Verfasser mehrerer Sachbücher, ist einer von denen, die sich mit der Natur auf ein Kräftemessen der Fantasie einließen.

Dawkins Vorlagen sind die komplizierten Netze der Spinnen, aberwitzige Symbiosen oder mathematisch schöne Gehäuse. Mit kindlicher Begeisterung setzt er diesen Mechanismen sodann oft spaßige, immer aber anschauliche Analogien unserer Erfahrungswelt entgegen. Zum Beispiel wenn es um die Rolle des Zufalls im evolutionären Spiel geht. Entsteht der Elefant durch Zufall, genauso als ob ein Wirbelsturm durch einen Schrottplatz fegt und am Ende zufällig ein Jumbojet dasteht? Natürlich nicht, und auf diese Weise wird plötzlich klar, dass Darwinismus niemals nur den mutagenen Zufall allein beschreibt, sondern immer dessen Kombination mit der gerichteten natürlichen Selektion. Das Auge ist ein anderes Beispiel, kaum zu glauben, dass es sich in der Natur in 40 voneinander unabhängigen Systemen entwickelt hat. Zufall? Ja, aber der spielte nur bei der anfänglichen Erfindung der Linse eine wesentliche Rolle. Das Sehen ist vielmehr die natürliche, selektive Konsequenz gewesen.

Bisweilen erinnert Dawkins tatsächlich an Douglas Adams, dessen Lob sich übrigens auf dem Umschlag des Buches findet. Allerdings bedeutet dies in keiner Weise, dass Dawkins über die Flachserei die wissenschaftliche Tiefe aus den Augen verliert. Im Gegenteil, der Leser bekommt einen ziemlich tiefen Einblick in das Lebenswerk des Professors, der sich jetzt in Oxford mit der öffentlichen Vermittlung der Naturwissenschaften beschäftigt. --J. Schüring

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Richard Dawkins, Jahrgang 1941, geboren und aufgewachsen in Ostafrika, Schüler des Biologen und Nobelpreisträgers Niko Tinbergen, lehrte als Professor der Zoologie an kalifonischen Universitäten und Oxford University. In Oxford hat er heute den Lehrstuhl für "Public Understanding of Science" (die Vermittlung von Naturwissenschaften) inne. Dawkins zählt zu den bedeutensten modernen Evolutionstheoretikern. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
4.4 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Berge und Feigen 20. Oktober 2009
Von karin1910 TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Richard Dawkins, ein wahrer Meister der populärwissenschaftlichen Literatur, verwendet in diesem Buch die Metapher des Unwahrscheinlichkeitsgebirges, um die Wirkungsweise der Evolution anschaulich zu machen.
Viele Kritiker der Evolutionstheorie, auch durchaus gebildete Menschen, greifen Lebensformen heraus, die auf der Spitze eines riesigen Berges zu stehen scheinen, dessen steile Wände niemals alleine durch die Kräfte der Evolution bezwungen werden können. Bei näherer Betrachtung zeigt sich aber, dass zu jedem dieser Gipfel auch ein anderer Weg über sanft ansteigende Wiesen gefunden werden kann. Sicher, die Beschreitung des Weges in kleinen Etappen scheint mühevoll und langwierig. Wenn man aber die riesigen Zeiträume betrachtet, welche die Evolution zur Verfügung hatte, summieren sich selbst kleinste Schritte und auf den ersten Blick unwahrscheinliche Resultate können entstehen.

Richard Dawkins präsentiert in diesem Buch eine breite Palette von Themen. Er erläutert, was "Zufall" im Rahmen der Evolution wirklich bedeutet, zeigt, wie die natürliche Selektion anhand von Computerprogrammen veranschaulicht werden kann und erklärt, wie sich die faszinierende Fähigkeit vieler Tiere zu fliegen oder das immer wieder zitierte Auge entwickelt haben.
Weiters spürt er dem Ursprung des Lebens nach und tritt der Ansicht entgegen, dass Lebewesen zum Nutzen der Menschheit oder zu einem sonstigen höheren Zweck gestaltet worden wären.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Seit ich in der Schule bin, mag ich die Bücher, welche unsere Welt seriös beschreiben. Die Biologie war eine der interessantesten Gebiete um sie kennenzulernen, ohne sie wirklich tief zu studieren. Die Richard Dawkins „Gipfel der Unwahrscheinlichkeit“ steht bei mir in der ersten Reihe zusammen mit Thomas R. Henry (The Strangest Things in the World), Joseph Chalifman (Insects are Architects) und vielen mehr.
Dieses Buch schliesst einige Wissenslücken in der Evolutionslehre, beschreibt interessant, wie kompliziert sich die pflanzlichen und tierischen Organismen gegenseitig in der Entwicklung unterstützen oft bis zur völligen Abhängigkeit. Das Buch zeigt aber auch, dass schon vereinfachten PC Simulationen einen „Gefühl“ geben können, wie die Evolution funktioniert.
Es ist kein Buch für Leute, die nur eine Unterhaltung suchen, und selbständiges Denken für zu mühsam halten.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beeindrucke Produkte der Evolution 3. Februar 2010
Von F. S.
Format:Taschenbuch
Für mich ist der Gipfel des Unwahrscheinlichen Dawkins' fesselndstes Werk. In Bild und Wort werden hier komplexe Zusammenhänge verständlich erklärt. Natürlich ist dafür etwas Geduld, Vorwissen und Interesse vonnöten, aber das fordert schließlich jedes gute Sachbuch. Wer sich jedoch darauf einlässt, kann sich der Begeisterung, mit der Dawkins mal rein auf der biologischen Ebene die Evolution als schöpferische Kraft präsentiert, nicht entziehen. Auch wenn man Dawkins Polemiken nicht vertritt, kann dieses Buch jedem begeisterten naturwissenschaftlich interessierten nur wärmstens ans Herz gelegt werden.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Shaun TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Richard Dawkins versucht in diesem Buch deutlich zu machen, dass selbst komplizierte Wunderwerke der Evolution wie etwa Augen oder das Fliegen durch den allmählichen Prozess von Anpassungen möglich wurden. Sofern wir nur auf das Unwahrscheinlichkeitsgebirge dieser Errungenschaften der Natur starren, müssen wir alles als von geheimnisvoller göttlicher Hand gemacht denken. Aber indem wir sozusagen auf der "Rückseite" des Steilgebirges die langsamen Wege der Evolution auf dem Weg zum Gipfel verfolgen, wird deutlich, dass sich über Mutation und anschließender immerwährender Selektion Änderungen und Weiterentwicklungen quasi automatisch ergeben. Er macht dies auch mit Computersimulationen etwa bei der Entwicklung der perfekten Spinnennetzform oder von Schneckenhäusern deutlich, dabei kommt er zu durchaus "kurzen" Entwicklungszeiten auch kompliziert anmutender Gebilde, die erklären, dass sich die ungeheure Artenvielfalt unseres Planeten in der Tat in den Jahrmilliarden hat entwickeln können. Schließlich erläutert er am Beispiel der sehr artenreichen Familie der Feigen eine überaus raffinierte Ko-Evolution mit den sie befruchtenden Wespenarten. Dabei läuft alles unbewußt ab: weder Wespe noch Feige machen absichtlich dieses oder jenes, aber über die Selektion bestimmten Verhaltens werden Anpassungen auch der Gegenseite gefördert oder unterdrückt, so dass nach tausenden von Generationen ein überaus spezifischer Mechanismus von Zusammenarbeit entstehen kann, oft mit nur einer Wespenart für eine bestimmte Feige.
Ein tolles Buch, das ich jedem an Biologie oder Evolution Interessierten zur Lektüre empfehle. (24.05.09)
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