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Giovanni Francesio - TIFARE CONTRO: Eine Geschichte der italienischen Ultras [Broschiert]

Giovanni Francesio
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1. Dezember 2010
Eine Geschichte der italienischen Ultras. 1968-2007. Diesen beiden Jahreszahlen markieren die Endpunkte, zwischen denen die Parabel der italienischen Ultras ihren Bogen zieht. Von der Gründung der ersten Gruppierung bis zum Tod des Polizisten Filippo Raciti und des Fußballfans Gabriele Sandri: das Ende der Geschichte, wenn die Strategie der Repression um jeden Preis die Überhand behält. Vierzig Jahre sind vergangen, und trotzdem wissen die meisten immer noch sehr wenig von der Welt der Ultras inklusive der Journalisten, die sich Fußballspiele nur im Fernsehen anschauen, oder jener Politiker, die die Kurve vom warmen Sessel der VIP-Tribüne aus erleben. Trotzdem füllen beißende Aburteilungen und politische Stimmungsmache die Spalten der Tageszeitungen: alles Verbrecher , das sind Tiere, und so müssen sie auch behandelt werden , das absolut Böse des Fußballs . In Erwartung einer sinnvolleren Strategie als der derzeit angewandten also Prügel und Stadionverbot und einer weniger anachronistischen Organisation der Stadien ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt, zu versuchen, den Schleier der Heuchelei zu lüften und Licht auf eine Bewegung zu werfen, die mit Sicherheit nicht der verkommenste Bestandteil des modernen Fußballs ist. Ein unverblümtes und provozierendes Buch, um ohne großes Drumherumreden die Geschichte italienischer Kurven zu erzählen. Aus der Sicht von jemandem, der die Kurve gelebt hat.

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Produktinformation

  • Broschiert: 240 Seiten
  • Verlag: Burkhardt & Partner Verlag; Auflage: 1. (1. Dezember 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3940159077
  • ISBN-13: 978-3940159076
  • Größe und/oder Gewicht: 19,8 x 13,4 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 370.577 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Autorenkommentar

„Für viele Jahre war ich Ultrà. Im Stadion, in der Kurve, fühlte ich mich immer wohl. Aber außerhalb hatte niemand auch nur die geringste Idee davon, was diese Welt wirklich bedeutete, die mir so wichtig war. Ich habe dieses Buch geschrieben, weil ich es einfach nicht mehr ausgehalten habe.“

Klappentext

Eine Geschichte der italienischen Ultras. 1968-2007. Diesen beiden Jahreszahlen markieren die Endpunkte, zwischen denen die Parabel der italienischen Ultras ihren Bogen zieht. Von der Gründung der ersten Gruppierung bis zum Tod des Polizisten Filippo Raciti und des Fußballfans Gabriele Sandri: das Ende der Geschichte, wenn die Strategie der Repression um jeden Preis die Überhand behält. Vierzig Jahre sind vergangen, und trotzdem wissen die meisten immer noch sehr wenig von der Welt der Ultras – inklusive der Journalisten, die sich Fußballspiele nur im Fernsehen anschauen, oder jener Politiker, die die Kurve vom warmen Sessel der VIP-Tribüne aus erleben. Trotzdem füllen beißende Aburteilungen und politische Stimmungsmache die Spalten der Tageszeitungen: „alles Verbrecher“, „das sind Tiere, und so müssen sie auch behandelt werden“, „das absolut Böse des Fußballs“. In Erwartung einer sinnvolleren Strategie als der derzeit angewandten – also Prügel und Stadionverbot – und einer weniger anachronistischen Organisation der Stadien ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt, zu versuchen, den Schleier der Heuchelei zu lüften und Licht auf eine Bewegung zu werfen, die mit Sicherheit nicht der verkommenste Bestandteil des modernen Fußballs ist. Ein unverblümtes und provozierendes Buch, um ohne großes Drumherumreden die Geschichte italienischer Kurven zu erzählen. Aus der Sicht von jemandem, der die Kurve gelebt hat.

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Format:Broschiert
Das Buch sollte eher den Titel "Eine Geschichte des Scheiterns der italienischen Ultrabewegung" heißen, den de facto geht es um nichts anderes als um das Thema Gewalt und das Scheitern aller Beteiligten an dem Thema. Sei es nun der Staat, die rdnungskräfte, die Medien oder eben die Ultras selber. Das ist ein wichtiges Thema beleuchtet aber nur einen Teilaspekt der Thematik. Was halt komplett fehlt ist der Versuch die anderen Aspekte des Ultra daseins zu beleuchten. Und teilweise ist es dann doch eine Spur zu flach. Trotzdem fand ich - als an der Thematik interessierte Nicht-Ultra - das Buch interessant. Vor allem ist echt recht alternativlos.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das erste Buch aus Italien in deutscher Sprache 12. Dezember 2010
Format:Broschiert
Im Jahre 2008 erschien in Italien dieses Buch, in einer Zeit, in der die fast 40 Jahre alte italienische Ultrà-Bewegung in einer Sackgasse steckte, aus der es aus heutiger Sicht keinen Ausweg zu geben scheint. Dieses Buch drückt nicht die Faszination aus, die es bedeuten kann, Teil einer Ultra-Gruppe zu sein. Es fehlen leider fast alle positiven Effekte der Bewegung, alle Gründe, die junge Menschen dazu bringen, einer Gruppe beizutreten und ihr treu zu bleiben. Solch ein Buch muss wohl immer noch geschrieben werden. Aber es ist sicher der Zeit geschuldet, in der es der Autor geschrieben hat. Die Ultra-Bewegung in Italien hat sich abgeschafft und das sagt der Autor auch recht deutlich. Es ist keine Aneinanderreihung von Schuldzuweisungen an Staat, Vereine und Polizei - Francesio nimmt auch die eigene Bewegung ins Visier, die offenkundig bis heute nicht begriffen hat, dass sie - anders als das italienische Kirchturmdenken zulässt - eben eine Bewegung ist und sie mehr sein muss als die jeweils geilste Gruppe unter der Sonne. Aber Francesio findet leider auch keinen echten roten Faden, einerseits Schwäche des Buchs, andererseits macht dies auch deutlich, wie unschlüssig nicht nur er sondern auch die Ultras an sich sind. "Tiffare Contro" ist aber kein Buch für diejenigen, die die Faszination Ultra bisher nicht begriffen haben, es ist eher eine Abrechnung, das setzen eines Schlußpunktes unter 40 Jahre Ultras in Italien.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Dieses Buch befasst sich größtenteils mit dem Scheitern der Ultra-Bewegung in Italien. Aufgegriffen werden fast ausschließlich die negativen Gesichtspunkte dieser Subkultur, besonders die Gewalt, die (leider) auch bei uns in zunehmendem Maße mit dieser einhergeht - vielleicht auch eine Warnung an die deutsche Ultra-Szene. Denn letztlich waren es doch - und Giovanni Francesio macht es sehr deutlich - die italienischen Ultras, die den Niedergang zumindest teilweise mit zu verantworten haben. Die positiven Aspekte dieser Jugend- und Subkultur werden beinahe gänzlich außer Acht gelassen. Für Außenstehende und Interessierte ist das Buch durchaus lesenswert. Wirklich viel Neues erfährt der Leser allerdings leider nicht. Alles in allem kann ich dieses Buch jedem an dieser Thematik Interessierten uneingeschränkt empfehlen.
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