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Ginger Baker: Hellraiser: The Autobiography of the World's Greatest Drummer (Englisch) Taschenbuch – 7. Juni 2010


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 291 Seiten
  • Verlag: Blake Pub (7. Juni 2010)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 1844549666
  • ISBN-13: 978-1844549665
  • Größe und/oder Gewicht: 12,7 x 2 x 20,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 81.739 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Instant classic memoir." --"Mojo"

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ginger Baker was born in Lewisham, London in 1939 and brought up along with his sister and cousin by his mother and aunt. After forging his reputation on the London jazz scene, he found phenomenal success by forming Cream with Jack Bruce and Eric Clapton in 1966. Ginger lives in South Africa, where he is an avid correpsondent to the letters pages of various polo publications.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ruprecht Frieling TOP 1000 REZENSENT am 29. Dezember 2012
Format: Kindle Edition
Ginger Baker gilt in der Rockwelt als der beste Schlagzeuger der Welt. Er lernte von Jazzlegenden wie Phil Seamen, Art Blakey, Max Roach und Elvin Jones und formte mit dem Gitarristen Eric Clapton und dem Bassisten Jack Bruce die erste Supergroup der Rockgeschichte: »The Cream«.Zum ersten Mal erlebte ich Baker und die »Cream« 1967 in der Herforder »Scala«. »I feel free« hieß die Hymne dieser Zeit, und mit diesem Hit begann das Konzert. Ginger thronte hinter seinem gewaltigen Ludwig-Schlagzeug mit zwei Bass-Drums und einem fantastischen Arsenal von Zildjan-Becken. Er trommelte sich die Seele aus dem Leib und vollbrachte Wirbel und Breaks in einer Geschwindigkeit und Komplexität, die den Atem stocken ließ. Vor allem seine Arbeit mit zwei Bass-Drums war epochal. Es klang, als ob ein achtarmiger Oktopus spielte. In Sekundenschnelle verwandelten Baker und seine beiden Mitstreiter den Saal in einen Hexenkessel. Nach einigen Rhythm & Blues-Nummern warf er ein mitternachtsblaues, mit goldenen Sternen verziertes Cape ab, kippte nach hinten und setzte sich - nur halb vom Bühnenvorhang verdeckt - einen Schuss Heroin. Kurz darauf sprang er wieder an seine Schießbude, um eines seiner legendären zwanzigminütigen Soli hinzulegen: »Toad«.
Als gerade mal 15jähriger Hobbyschlagzeuger packte mich die Sehnsucht, es ihm musikalisch gleich zu tun und ein zweiter Ginger Baker zu werden. Im Dachboden meiner elterlichen Behausung drosch ich wie ein kleiner Teufel auf ein mickriges Schlagzeug ein und trainierte komplexe Paradiddles, Mühlen und Wirbel. Meine Nachbarn liefen Amok und wollten mich am liebsten wegsperren.
Baker war und ist aber nicht nur ein großartiger Drummer, er ist auch ein ebenso schwieriger Charakter.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Perlmutt am 9. August 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Wir hatten schon immer geahnt, daß Baker ein wilder Kerl ist/war, aber das Buch ist etwas anstrengend; nicht weil es schwer zu lesen wäre, im Gegenteil, es ist leicht und locker daher erzählt, aber die unendlich vielen Drogen und die vielen Weiber, die Pete Baker da gepoppt hat, sind schon schwerer Tobak.
Die Drogen hatte man ja geahnt, aber nach 2/3 der Lektüre fragt man sich unwillkürlich, wie der Mann 71 Jahre alt werden konnte und bei seinem Frauenkonsum (er hat anscheinend kein Mädel links liegen lassen), fragt man sich, wie seine erste Frau und die Kinder das aufgenommen haben, da schweigt er sich aus.
Hinzu kommen Auto- und sonstige Unfälle ohne Ende, der Mann muß eine Armada von Schutzengeln gehabt haben!
Über die Musik an sich erfährt man kaum etwas, schon mehr über die Musiker, Produzenten und sonstige Menschen, die seinen Weg gekreuzt haben.
Wer schon immer mal wissen wollte, wie ein Leben auf der Überholspur aussieht, der lese dieses Buch, langweilig ist es weiß Gott nicht, aber tauschen möchte man mit ihm nicht.
P.S.:
Wer Baker auf der Höhe seines Könnens genießen möchte, leiste sich die beiden CDs mit Charlie Haden und Bill Frisell (Falling off the Roof sowie Going back home) und sein Schlagzeuglehrgang auf DVD ist auch sehr zu empfehlen, weil er dort sehr konzentriert auf den Grundlagen, den Rudiments aufbaut.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stephan Rosenkaimer am 10. Januar 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Schon einige Biografien habe ich von oder über Rockstars gelesen (die meisten in englischer Sprache, da deutsche Übersetzungen oft nicht aufgelegt werden). Diese hier von Ginger Baker hinterlässt den Eindruck eines ehrlichen und bodenständigen Menschen. Baker beschreibt sein Leben in schonungsloser Offenheit, und man möchte wahrlich nicht mit ihm tauschen. So wird doch deutlich, dass das Leben eines Stars nicht so positiv sein muss wie es gemeinhin vermutet wird.
Das Buch kann ich nicht nur Baker-, Cream- oder Blind Faith-Fans empfehlen. Baker sehe ich exemplarisch für die großen Stars der Musikszene der 1950er und 1960er Jahre. Viele haben das wilde Leben inkl. Konsum harter Drogen nicht überlebt. Dass Ginger Baker heute noch lebt scheint angesichts seiner Beschreibungen wie ein Wunder.
Fazit: ein kurzweiliges und auch schockierendes Buch eines 70-jährigen, der sein Leben Revue passieren lässt. Lesenswert!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Verkehrspsychologin am 17. November 2012
Format: Kindle Edition
Als alter Creamfreak von Jugend an, war diese Bio eine Ergänzung zu der von Clapton. Sicher hat Ginger Baker viele Details von früher beschrieben, die für den Insider interessant sind. Wer allerdings mit dieser Zeit und der Musik nichts anfangen kann, der wird an diesem Buch wenig Freude finden. Mich wundert nur, dass auf den Klassedrummer Jon Hiseman von Baker nicht eingegangen wird.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen auf Amazon.com (beta)

Amazon.com: 60 Rezensionen
50 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Title Says It All 8. April 2010
Von David K. Mulhern - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
If you are reading this review, you probably already know that Ginger Baker is an extraordinary drummer, and was 1/3 of the rock group "Cream" in the 1960s.

If you are not of that generation, you may not realize how highly esteemed Ginger Baker is/was musically. Recently Charlie Watts, the drummer with the Rolling Stones, presented him with a lifetime achievement award. High praise, indeed. His music is very exciting, quite complex, powerful, athletic, often ecstatic, always passionate. He's an inspiring and wonderful musician.

This book certainly tells the story of a young man from a modest London background, growing up as a competitive cyclist, and eventually getting into drumming. We learn about his early musical experiences and training from other great jazz drummers. So it's nice to get a feeling of his musical formation (as they say, "nobody comes from nothing" -- i.e., every musician has his influences).

The musician later branches off into polo. Interesting progression of competitive, driving, physical, rhythmic activity: cycling - drumming - polo. Unusual, but one can see the connection, and that's very interesting. Throughout the book his native intelligence and wit shine through.

What is much less interesting (indeed, I ultimately found it quite dreary and depressing) is the decades of drug abuse, the failed marriages, the endless confrontations, the promiscuous sex, the legal difficulties, and the general chaos that seems to have defined Baker's life.

Don't get me wrong: I truly love his playing and I deeply admire him as a musician. But it has to be said that he has led a very hard life, largely because of his own bad choices. Which I actually found sad and bit depressing, because of the contrast between his musical greatness and his messy personal life. Still, he certainly doesn't sugar coat anything, and he is brutally honest about his many, many problems.

Maybe it's the old thing about the line between genius and madness. I don't know. My bottom line is that I love Ginger Baker the musician. And I was interested to learn more about his background and professional development. But as the book wound on through all the downward spiral of drug abuse and misbehavior, it got me down after awhile.

Saddest of all, perhaps, is his hostility (bordering on hatred) towards his former bandmate, Jack Bruce. Perhaps only Clapton, Baker, and Bruce know what it was like to be in that band. The rest of us, however, know what astounding music they produced. It's a real shame that whatever differences exist between Baker and Bruce can't be transcended. Those of us who just love the music, and have no involvement or interest in their personal dramas, are the losers in decades-long Baker-Bruce conflict. . .

Ginger Baker is now living a (relatively) quiet life in South Africa focused on horses and polo, with some occasional drumming. My sincere hope is that he can live our his remaining time in some degree of -- long overdue -- peace and contentment.

Thanks for the music Ginger . . . you're a true original!
24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Not really a hard nut at all 24. Januar 2010
Von D. Caldwell - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Even though he likes to portray himself as a tough nut I think Eric Clapton is right in his estimation of Ginger Baker when he said according to Ginger Baker "you're not really a hard nut at all".
The book was conversational in style and gave an interesting account of a great musician and his life. Albeit a bizarre life full of giant leaps forward and giant leaps backwards!
People talk a lot about how amazing it is that Keith Richard is still alive. I'd have to say the same for Ginger Baker but even moreso!
He's not charitable to many of his peers in the music world but I suspect a lot of that is tongue in cheek. That is apart from his ongoing issues with Jack Bruce. I suspect that this relationship falls well into the category of sibling rivalry. They have produced some great recorded music together over the years and in the end this is what they will be remembered for.
One final observation. Ginger mentioned at one point that he was annoyed by Gary Moore not being able to front up to some BBM gigs because he cut his finger and he blew his ears at rehearsal.I felt the same way in the early seventies when Ginger was "taken ill in the dressing rooms" at Manchester Free Trade Hall and the Air Force concert had to be cancelled after we were all in our seats!
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
A persistent lapse of memory 17. August 2011
Von Richard Wiliams - Veröffentlicht auf Amazon.com
Verifizierter Kauf
I think this is an honest book, from Ginger's standpoint, but music historians and those with some knowledge of the facts are going to be disappointed. There is very little detail on Gingers recordings, and certain projects he participated in are absent entirely. His hatred of Jack Bruce pervades the pages from beginning to end, and I get the impression that he never listens to his own recordings once the session is over. Certainly ignoring a disk like Middle Passage boggles my mind.
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Listen to his music 3. April 2010
Von Nina Bennett - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Gebundene Ausgabe
I have always said, much to the amusement of some of my musically inclined friends, that Ginger Baker is the greatest rock drummer ever. Now Baker says it himself-over and over and over. His memoir is as much about his polo experiences as his musical ones. He has quite a knack for being in the midst of chaos, much of it self-caused. Baker is rather open about his well-known difficulties working with Jack Bruce, which continued far beyond Cream days. He is also open about his decades-long struggle with addiction. He comes across as a self-centered spoiled brat, so my advice is to crank up Cream and remember Baker for his amazing talent on the skins.
19 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ginger Baker- "Hellraiser" 17. Februar 2011
Von Brenda Joan Pratt - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Taschenbuch
Ginger Baker- "Hellraiser"

If you're looking for stories of drug abuse "Hellraiser" is the book for you!

If you're looking for stories of broken relationships "Hellraiser" is the book for you!

If you're looking for stories of sexual conquests "Hellraiser" is the book for you!

If you're looking for stories of professional jealousies "Hellraiser" is the book for you!

If you're looking for stories about horses and polo "Hellraiser"is the book for you!

If you're looking for stories about African Geography "Hellraiser" is the book for you!

If you're looking for stories about Ginger Baker's nearly fifty year career in music you'll have to wait because Music is an afterthought to all of the above in "Hellraiser". A prime example of this occurs when the death of Graham Bond in 1974 is remembered in one small paragraph and then Baker proceeds to discuss Polo in Nigeria. Bond was a VERY important person in Baker's life not only with the Graham Bond Organization but with Ginger Baker's Airforce. I could go on and on.

Another thing that is I.M.H.O. inexcusable is the omission of Mr. Clapton and Mr. Bruce in the acknowledgements and "thanks to". I can only imagine how things would have been so much different in Ginger Baker's life and career if it hadn't been for Clapton, Bruce and CREAM.

After forcing myself to finish this "mess" I'll think twice before I ever buy another Bio by a Drummer. I've read the Fito De La Parra and Bill Bruford books so after three strikes I'm out.

Tim
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