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Gilgi - eine von uns Taschenbuch – 1. Oktober 2002

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 2721 Seiten
  • Verlag: List Taschenbuch (1. Oktober 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548602673
  • ISBN-13: 978-3548602677
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 2,2 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

»Humor wie ein dicker Mann«

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Irmgard Keun, 1905 in Berlin geboren, hat mit ihren beiden ersten Romanen, »Gilgi – eine von uns« und »Das kunstseidene Mädchen« (1931 und 1932) sensationelle Erfolge. 1933 beschlagnahmen die Nazis ihre Bücher. 1935 geht sie ins Exil. Der Schriftsteller Joseph Roth wird ihr Lebensgefährte. 1940, nach der Trennung von Roth, kehrt sie mit falschen Papieren nach Deutschland zurück, wo sie unerkannt lebt. Im biederen Literaturbetrieb der Nachkriegszeit kann sie nicht mehr an die Erfolge ihrer ersten Bücher anknüpfen, bis ihre Romane Ende der siebziger Jahre von einem breiten (Frauen-)Publikum wiederentdeckt werden. Irmgard Keun stirbt 1982.

 


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 7. Mai 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Mit "Gilgi-einer von uns" gelang der 26 jährigen Irmgard Keun der literarische Durchbruch in der Spätphase der Weimarer Republik. Im Zentrum des Romans steht die 21 jährige Angestellte Gisela (Gilgi), die, wie kaum eine andere Romanfigur dieser Zeit das "neusachliche Lebensgefühl" verkörpert. Sie ist eine "Neue Frau" im Sinne einer disziplinierten, hart arbeitenden, sportlichen und gutaussehenden Angestellten. Für sie bedeutet ihre Berufstätigkeit alles. Im Laufe des Romans läßt die Autorin ihre Hauptfigur in verschiedene Konflikte geraten: Partnerschaft, Arbeitslosigkeit, Schwangerschaft. Keun zeigt, im Hinblick auf die reale Situation von Frauen in der Weimarer Republik, daß selbständige und berufstätige Frauen auf eine Umgebung treffen, die noch nicht reif für sie ist, die ihnen alle Hindernisse in den Weg legt. Und dennoch ist dieser Roman nicht tragisch oder traurig - durch ihre virtuose Sprache, die wie "mündliche Syntax" wirkt und nach dem Montageprinzip gestaltet ist, sowie die liebevoll-ironische Zeichnung ihre Figuren, bietet sich dem Leser ein - dennoch tiefgründiges! - Lesevergnügen und eine detaillierte Zeichnung der Krisenjahre der Weimarer Republik und ihrer Atmosphäre.
Wem dieses Buch gefällt, sollte unbedingt auch "Das kunstseidene Mädchen" von Keun lesen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bücherfresser am 26. Dezember 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Inhalt:
Gilgi, ein junges und bodenständiges Mädchen aus Köln lebt in den 20er Jahren. Sie will voran, will weiter und tut alles um diesem Ziel näher zukommen, indem sie eigenständig und selbstständig ihr Leben bestreitet. Sie geht arbeiten, hat ein zügiges Leben und beginnt keine richtigen, festen Beziehungen, die sie zu einer Ehe führen könnten. Doch dann trifft das junge Mädchen auf den älteren Martin, der sie zu faszinierend scheint. Schneller als sie ahnt beginnt ihre Selbstständigkeit und Unabhängigkeit zu bröckeln, aber Gilgi wäre nicht Gilgi, wenn sie nicht doch einen Weg finden würde '.

Meinung:
'Gilgi ' eine von uns' ist ein Roman von Irmgard Keun aus dem Jahre 1931. Der Schreibstil passt sich ungemein der Neuen Sachlichkeit an und ist zudem ein Beispiel für das neue Leben einer arbeitenden Frau in den 20er Jahren.

Gilgi ist als Hauptcharaktere sehr sympathisch, vor allem wenn es sich bei den Lesenden um Frauen handelt. Die Protagonistin ist überzeugt von ihrem Ziel, von ihrer Einstellung und will dafür kämpfen. Trotz Schwierigkeiten beschreitet sie ihr Leben und es ist spannend als Leser auch bei schwerwiegerenden Problemen dabei zu sein.

Gilgi wirkt für eine Frau aus den 20er Jahren lebendig und vor allem realistisch. Sie strahlt den damaligen Freiheitsdrang der Frauen aus, den nicht jede Frau ausleben konnte. Noch mehr Nähe zur Realität bewirkt die Autorin gekonnt dadurch, dass Gilgi weiblich bleibt und sich letztendlich doch schwer verliebt, wobei sie dies eigentlich vermeiden wollte.

Zudem ist die Geschichte von Irmgard Keun sehr informativ, wenn man sich für das Leben von Frauen um 1930 interessiert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von resina am 28. Juli 2012
Format: Taschenbuch
Der Roman erschien 1931. Die damals nur 26jährige Irmgard Keun erzählt mit viel Humor von Gilgi, die nun wirklich nicht auf den Schnabel gefallen ist. Ein Buch, das die Stimmung des damaligen Berlins widerspiegelt und die Mentalität der 30er Jahre; so zum Beispiel auf dem Weg zur Arbeit:

"Die Trostlosen da im Wagen - nein, sie hat nichts mit ihnen gemein (...) Sie sind grau und müde und stumpf. Und wenn sie nicht stumpf sind, warten sie auf ein Wunder. Gilgi ist nicht stumpf und glaubt an kein Wunder. Sie glaubt nur an das, was sie schafft und erwirbt. Sie ist nicht zufrieden, aber sie ist froh. Sie verdient Geld".

Diese pragmatische Einstellung unterscheidet sie wohl auch von der nächsten Protagonistin Keuns, dem kunstseidenden Mädchen. Gilgi träumt zwar von Paris, schliesst aber eine Existenz als Ehefrau, "Filmschauspielerin und Schönheitskönigin" kategorisch aus. Sie macht das, was sie will, und überwindet so manche Schwierigkeit mit viel Mut auf ganz unkonventionelle Weise.
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