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Gilbert Grape [VHS]


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Produktinformation

  • Darsteller: Johnny Depp, Juliette Lewis, Mary Steenburgen, Leonardo DiCaprio, Darlene Cates
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Touchstone
  • Erscheinungstermin: 12. September 2002
  • Spieldauer: 113 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (86 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004RTTT
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.168 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"Es war einmal ein junger Mann namens Gilbert Grape, der irgendwo und doch nirgendwo lebte. Er träumte von Freiheit und der weiten Welt jenseits seines Horizonts. Gilbert hatte aber ein kleines Hindernis - seine Familie! Vater Grape hat Gilbert eine schwere Last hinterlassen, als er freiwillig aus dem Leben schied: 250 kg wiegt seine Mutter, die seit sieben Sommern weder Haus noch Sofa verlassen hat. Dann gibt's den 17jährigen, geistig behinderten Bruder Arnie, der Gilbert und die Ortspolizei ständig auf Trab hält, und die bei seiner Geburt prognostizierte Lebenserwartung schon um 250 Prozent überschritten hat - ohne absehbares Ende. Ganz zu schweigen von Gilberts zwei schwierigen Schwestern, die auch noch ernährt werden wollen. Erst als die junge Lebenskünstlerin Becky auftaucht, lernt Gilbert, daß nirgendwo irgendwo, und irgendwo überall ist..."

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Für diesen Film erhielt Leonardo DiCaprio, fünf Jahre vor Titanic, eine Oscarnominierung. Und Tatsache ist, dass Gilbert Grape ihn hätte zum Star machen sollen, so gut ist er in ihm. Der Film basiert auf dem Buch von Peter Hedges, der ebenfalls das Drehbuch schrieb, und entstand unter der Regie von Lasse Hallström (Mein Leben als Hund). Der Film erzählt die lustige und manchmal düstere Geschichte eines jungen Mannes namens Gilbert Grape (Johnny Depp), der in einer Kleinstadt zusammen mit seiner fünfhundert Pfund schweren Mutter (wunderbar dargestellt von der Laiendarstellerin Darlene Cates) und seinem geistig zurückgebliebenen Bruder Arnie (DiCaprio, absolut überzeugend) und seinen Schwestern lebt. Es passiert nicht viel -- Arnie klettert immer wieder auf einen Wasserturm und klemmt sich dabei ein, und Gilbert hat ein Verhältnis mit einer verheirateten Frau (Mary Steenburgen).

Dann trifft er auf ein nettes Mädchen (Juliette Lewis), das neu in der Stadt und in seinem Alter ist. Und genau dies macht aus dem Film so viel mehr als eine normale Hollywood-Produktion: Es wird nicht eine mechanische und formelhafte Geschichte abgespult, sondern es geht um diese Charaktere, und wir können etwas Zeit mit ihnen verbringen und sie näher kennen lernen. Depp mag vielleicht als Teenie-Idol in der TV-Serie 21, Jump Street seine Karriere begonnen haben, aber die Wahl seiner Spielfilme -- so wunderbare und unkonventionelle Filme wie Cry-Baby, Edward mit den Scherenhänden, Benny und Joon, Donnie Brasco -- haben ihn zu einem der interessantesten, unberechenbarsten und risikofreudigsten jungen Schauspieler im amerikanischen Filmgeschäft gemacht. --Jim Emerson

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sub_Rosa am 20. Dezember 2006
Format: DVD
"Gilber Grape - irgendwo in Iowa" ist einer dieser stillen ruhigen Filme, die einem - man weiß nicht recht warum - ewig im Gedächtnis bleiben. Nicht die Spur von Special Effects, kein Computer-CGI rückt die Natur der aufgenommenen Bilder gerade, keine Action verspricht Breitenwirkung. Und doch: eine Geschichte voll Menschlichkeit, menschlicher Unvollkommenheit und dem Willen, selbst aus einem kleinen Leben in der amerikanischen Provinz das Beste zu machen berühren einen tief im Innersten und führen die wahren Werte des Lebens vor Augen. Gilbert Grape führt als Spross und Mann im Haus einer ärmlichen Familie nicht gerade ein "erfolgreiches kleines Familienunternehmen" sondern eher einen chaotischen Haufen namens Verwandtschaft; was aber in keiner Weise seine Liebe zu seinem geistig behinderten Bruder und seiner fettleibigen Mutter schmälert. Geistige oder körperliche Behinderung wird als nicht änderbarer, rein äußerlicher Umstand akzeptiert und es zählt allein der innere Wert des Menschen.

Nichtsdestotrotz ist auch Gilbert nur ein Mensch mit Bedürfnissen und Schwächen - eine davon ist seine Affäre zu einer verheiratetene Frau seines Städtchens. Und seine Hingezogenheit zu einem Mädchen, dessen Familie im Wohnmobil begrenzt Station macht in Gilberts Welt. Beides also Lieben ohne Zukunft wie das ganze Leben a.A.d.W. in Iowa: man wird geboren als Niemand, man lebt als Niemand und man wird sterben als Niemand - aber dazwischen kann man auch in Iowas ländlicher Provinz ein guter Mensch, ein guter Sohn und Bruder sein.

Was das rein Handwerkliche betrifft, so begeistern Johnny Depp als Gilbert und viel mehr noch Leonardo die Caprio als sein behinderter Bruder Arnie extrem.
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35 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 26. Dezember 2003
Format: DVD Verifizierter Kauf
"What's Eating Gilbert Grape" handelt von dem jungen Mann Gilbert (Johnny Depp), der ein tristes Leben in der Kleinstadt Endora führt. Da sein Vater vor einigen Jahren Selbstmord beging, muss er sich nun allein um die übergewichtige Mutter (Darlene Cates), die das Haus seit Jahren nicht mehr verlassen hat, seinen geistig behinderten Bruder Arnie (Leonardo DiCaprio), der laut der Ärzte schon lange tot sein sollte und seine beiden Schwestern kümmern. Ganz schön viel für einen jungen Mann, der das Leben doch eigentlich noch vor sich hat! Auch wenn er es sich nicht anmerken lassen will, ist Gilbert doch sichtlich überfordert mit der Situation. Er liebt seine Familie, besonders seinen Bruder, doch sie sind ihm auch eine schwere Last. Ohne Zukunftspläne trottet Gilbert so durchs Leben, bis er die aufgeweckte Betty (Juliette Lewis) kennenlernt und sich in sie verliebt...
Ein toller Film mit einfach grandiosen Schauspielern! Vor allem Johnny Depp, von dem ich schon länger Fan bin, hat mich (wieder) sehr überzeugt. Er spielt die Rolle großartig, sodass man sich total in ihn hineinversetzen und mit ihm mitfühlen kann. Aber auch Leonardo DiCaprio, den ich sonst nicht besonders mag, hat in diesem Film wirklich sehr gut gespielt. Man nimmt ihm den Behinderten wirklich 100%ig ab.
Meiner Meinung nach ein Muss für alle Fans von sentimentaleren Filmen, die zwar nicht so viel Action bieten, einen dafür aber um so mehr berühren!
Die DVD an sich bietet verschiedene Sprachoptionen, aber leider keinen Trailer, kein 'Making Of' und auch keine Interviews o.ä. Das fand ich persönlich sehr schade!
Noch ein Tip von mir: Auf Englisch klingt der Film 10x besser (zur Not mit deutschen Untertiteln), als mit den deutschen Synchronstimmen.
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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jens Legler am 11. November 2006
Format: DVD
„Gibert Grape“ ist ein Film, dessen Bekanntheitsgrad nicht allzu hoch ist.

Und das obwohl zwei extrem populäre Schauspieler – Johnny Depp und Leonardo di Caprio – hier in sehr anspruchsvollen und auch unterhaltenden Rollen zu sehen sind.

Anspruchsvoll ist dieser Film auch in seiner Aussage. Vor allem ist er aber eines: kurzweilig.

Erzählt wird das Leben der Familie Grape in einer amerikanischen Kleinstadt, die so abgeschieden ist, dass das Durchfahren einer Karawane von Vans zum Beginn der Urlaubssaison zu den aufregendsten Erlebnissen des Jahres zählt. Zu dieser Familie Grape zählt etwa der geistig behinderte Arnie – von di Caprio so eindrucksvoll verkörpert, das er für einen Oscar nominiert wurde. Regelmäßig klettert Arnie zum Leidwesen der Kleinstadtbewohner auf einen leider viel zu hohen Turm und muss anschließend, immer unter reger Anteilnahme seiner Mitbürger, von Polizei und Feuerwehr heruntergeholt werden.

Eher marginal beleuchtet werden die zwei Schwestern, die auch zu den Grapes gehören.

Johnny Depp als Gilbert Grape, der die Erzählperspektive des Films weitgehend inne hat, ist verantwortlich für seinen sehr hilfsbedürftigen Bruder und so etwas wie der Ersatz für den Vater, der sich vor langen Jahren aufgehangen hat. In schöner Regelmäßigkeit klettert Arnie nicht nur auf den Turm, sondern spielt auch den Tod des Vaters am Strang nach – sehr zum Entsetzen der Mutter. Jene Mutter wiederum ist seit dem Tod ihres Mannes so dick, dass man nicht weiß, ob man lachen oder Mitleid empfinden soll. Überhaupt hat man dieses Gefühl sehr oft während des Films.
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