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Kundenrezensionen

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am 12. März 2012
Giganten - Die legendären Baumeister der Rockmusik - das ist doch mal ein schlagkräftiger Titel für ein Buch! Während man bislang Giganten eher mit James Dean und Baumeister eher mit "Bob the Builder" assoziierte, präsentiert hier der langjährige Musikjournalist Ernst Hofacker (Rolling Stone, Musikexpress, Goodtimes, Sounds) unter diesem Titel die Geschichte(n) von 25 Rocklegenden.

25 Abhandlungen über wegweisende Künstler der letzten 50 Jahre präsentiert Hofacker in seinem Buch. Die Auswahl der behandelten Bands oder Künstler kann bei so einem Unterfangen natürlich nicht objektiv, sondern nur individuell sein, wie auch der Autor selbst zugibt: " Natürlich erhebt die Riege der hier vorgestellten Künstler keinen Anspruch auf Vollständigkeit, den einen oder anderen berühmten Musiker wird der Leser vermissen. Die Auswahl ist streng subjektiv. Es ging mir nicht darum, die Besten, die Wichtigsten, Erfolg- oder Einflussreichsten zu versammeln, stattdessen entschied ausschließlich mein persönliches Interesse".

Und so kann man sich sicherlich darüber streiten, wer in diesen Club der 25 legendären Baumeister der Rockmusik hinein gehört und wer nicht. Wer hier Elvis Presley, die Beatles und die Rolling Stones als gesetzt erwartet, wird enttäuscht: keiner von ihnen ist dabei. Bei Elvis kann man es verstehen, schließlich war er wohl eher ausführender Maurer als Baumeister, da er kaum Songs selbst geschrieben hat. Dass die Beatles als Baumeister aber außen vor bleiben und stattdessen nur das Wirken von John Lennon nach Auflösung der Beatles behandelt wird, könnte Paul McCartney beim Lesen dieses Buches vielleicht ärgern... Ebenso wird das zweite legendäre Songwriter-Duo der frühen Rock-Jahre auf einen Part reduziert: es gibt kein Kapitel über die Rolling Stones, sondern nur eines über Keith Richards ("Den einen gilt der Gitarrist der Rolling Stones als schlampiges Genie, den anderen allenfalls als geniale Schlampe").

Aber damit genug zur Auswahl der 25 gigantischen Baumeister - das Interesse an diesem Buch wird aber wohl doch mit den eigenen Affinitäten zu den besprochenen Künstlern stehen und fallen, daher hier die Auflistung des Buchinhalts:

Kapitel 1: Muddy Waters - Blues-Buddha
Kapitel 2: B.B. King - Grandaddy Guitar
Kapitel 3: Chuck Berry - Reelin' And Rockin'
Kapitel 4: John Lennon - Working Class Hero
Kapitel 5: Bob Dylan - Mr. Tambourine Man
Kapitel 6: Keith Richards - Des Teufels rechte Hand
Kapitel 7: Ray Davies und die Kinks - Misfits
Kapitel 8: Pete Townshend - Behind Blue Eyes
Kapitel 9: Van Morrison - Caledonia Soul
Kapitel 10: Eric Clapton - Journeyman
Kapitel 11: Jimi Hendrix - Voodoo Chile
Kapitel 12: Pink Floyd - Crazy Diamonds
Kapitel 13: Creedence Clearwater Revival - Bad Moon Rising
Kapitel 14: Peter Green - Albatross
Kapitel 15: David Bowie - Starman
Kapitel 16: Gram Parsons & Emmylou Harris - Love Hurts
Kapitel 17: Free - Geschmolzenes Gold
Kapitel 18: Rory Gallagher - Der Schweiß des Blues
Kapitel 19: Led Zeppelin - Götterhämmerung
Kapitel 20: The Eagles - Desperados
Kapitel 21: Bob Marley - Soul Rebel
Kapitel 22: Lynyrd Skynyrd - Turn it up!
Kapitel 23: Bruce Springsteen - Der Boss
Kapitel 24: Tom Petty & The Heartbreakers - Anything That's Rock 'n' Roll
Kapitel 25: Stevie Ray Vaughan - Der letzte Bluesmann

Inhaltlich ist das Buch gut; die einzelnen Artikel sind fundiert und unterhaltsam, aber auch anspruchsvoll geschrieben. Ein Aspekt ist jedoch kritikwürdig: das Format des Buches sehr unpassend! Giganten - Die legendären Baumeister der Rockmusik hat ein Format von nur 11 x 18 cm, ist dabei aber fast 500 Seiten dick. In der Mitte des Buches kann man sich daher entscheiden, ob man unbequem über die Wölbung liest oder das Buch bis zur drohenden Zerfledderung quetscht, so dass das Buch (unbeabsichtigt) wohl Werbung für E-Books macht...

([...])
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am 8. Dezember 2011
Ernst Hofacker ist mit "Giganten" eine sehr gute Übersicht vieler großartiger Musiker der Rockgeschichte gelungen. Sein gewohnt flüssiger und informativer Schreibstil macht die Lektüre zu einem sehr kurzweiligen Vergnügen, für Musikexperten und -neulinge gleichermaßen.
Das Buch gibt einen komprimierten, aber keinesfalls oberflächlichen Einblick in die Schaffensphasen der jeweiligen Künstler. Hier ist kein Faktenhuber am Werk sondern ein Journalist, der auch hinter die Musik und den Entstehungsprozess schaut. Hofacker vergisst aber auch nicht neben der großartigen Musik die jeweiligen, teilweise tragischen, Schicksale der Musiker herauszustellen (z.B. bei Lynyrd Skynyrd oder Gram Parsons).
Wie auch schon bei Hofackers Standardwerk über die großartigste R'n'R Band der Welt "Rolling Stones - Confessin' The Blues" macht das Buch Lust die entsprechende Musik sofort aufzulegen.
Da naturgemäß nicht alle relevanten Musiker Erwähnung finden können - so fehlt z.B. Neil Young - kann man nur hoffen, daß Ernst Hofacker irgendwann "Giganten 2" oder eine erweiterte Auflage herausbringt. ;-)

Fazit:
Klasse Buch, volle Punktzahl.
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Giganten von Ernst Hofacker ist eines dieser Bücher, die mit Kraftaufwand gehalten werden, damit man sie vernünftig lesen kann, weil die Mitte des Buches so eng zusammensteht. Keine Ahnung ob das jetzt verständlich formuliert war, jedenfalls bilden sich somit am Buchrand schnell Knicke und das Lesen ist etwas mühsam.

Warum nur 25 Musiker-Biographien? Warum nicht eine andere Auswahl? Und warum überhaupt Kurzbiographien lesen statt einem kompletten Buch über z. B. Led Zeppelin?

Das Buch bietet einen schnellen Überblick über besonders einflussreiche Rockmusiker, der Autor empfiehlt ausgewählte Aufnahmen der Künstler und es wird ein Foto pro Künstler-Porträt angedruckt. Ein Special im Rolling Stone etwa ist da dann doch ansprechender, ich lese gerne Bewertungen sämtlicher Alben und Songs, mag Farbfotos und vertiefe mich gerne in das Werk eines Künstlers.

Für Einsteiger ein Schnelldurchlauf einer Auswahl wichtiger Rockmusiker.

480 Seiten, Softcover, s/w-Fotos, Register, Hannibal 2011
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am 10. November 2011
Im September 2011 habe ich da Buch bestellt und 'amazon-typisch' schnell erhalten. Anfangs war ich etwas erstaunt über das Brikett-Format des Buches. Für Abends im Bett gibt es sicherlich bessere Bücher. Nicht besser geschriebene Bücher!
Vom Handling ist das schon sehr 'sportlich'.

Ich habe mir daraus ein Pre-Adventsbuch mit Zusatzkapitel gemacht.
Jeden Morgen habe ich ein Kapitel gelesen.

Ich bin anderer Meinung wie mein 'Vorrezensent'. Ich lese auch gern Biografien über Musiker im Rolling Stone oder anderen Gazetten, habe es aber sehr genossen, auf einer überschaubaren Anzahl von Saiten, so viel Infos über den Musiker/die Band zu bekommen, wie es geht.

Immer im gleichen Schema: Kindheit= kurz, erste Schritte im R'n'R Business bis zur Legendenbildung wie ich sie kenne. Infos darüber, wer, wann, warum mit wem gespielt, gejammt hat. Wie es zu der Band kam, die heute in keinem R'n'R-Regal fehlen darf.
Die Courts-Mahler-typischen Kindheits-Delta Blues-Rohrstock-Geschichten interessieren mich eigentlich weniger, das haben grosse Slowhand, Keef & Konsorten schon gemacht, das interessiert mich nicht so.

Mir hat das Buch gut gefallen. Ich habe eine Menge gelernt über die Entstehung verschiedener Bands. Ganz ohne den süßlichen Geruch der Baumwollfelder und einer 'Onkel Toms Hütte' Romantik.

Ganz verhehlen kann der Autor seine Affinität zu den Glimmer-Twins nicht, macht aber auch nix.
Was mir indes am Buch fehlt, sind Quellenangaben, damit ich meinen Lieben sagen kann, was unbedingt unterm Weihnachtsbaum liegen muss.
Sonst, ein Super-Buch, schön geschrieben. Manche Sätze musste ich dreimal lesen.
Nur in einem Kapitel war mir nicht klar, warum der Musiker zu den Baumeistern des R'n'R gehört. Aber das war kwasi die adventliche Zusatzzahl.

Technisch würde es dem Buch guttun, wenn es doppelt so groß, aber nur halb so dick wäre.
Dann könnte man es auf den Nachttisch legen.
(Aber das würde auch nicht jeder gut finden)

Turn it on
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am 15. Dezember 2014
Das Buch ist in Bezug auf die einzelnen Musikgruppen außerordentlich informativ und ansprechend geschrieben.
Macht Lust auf mehr. Vor allem bekommt man als Leser schnell Interesse sich weitere Biografien der jeweiligen Bands
zu besorgen. Ein sehr guter Autor....Deshalb auch gerne die volle Punktbewertungszahl.
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am 19. September 2011
Ein "Who"-Konzert 1972 in der Essener Grugahalle weckte Ernst Hofackers Interessen an der Rock-Musik, er begann Schlagzeug zu spielen und gründete eine erste Schülerband. Wiederum ein Konzert, diesmal waren es die "Rolling Stones" (1976 in der Halle Münsterland) ist Schuld, dass Ernst Hofacker seine Liebe zur Gitarre entdeckte und die "Bow Street Runners" gründete. Danach folgte in den 80ern mit "Khomanski Beat" jede Menge Live-Erfahrung. Man spielte mit den "Moonbeats", im Vorprogramm von "Middle Of The Road" oder als Begleitband von Jürgen Drews.
So viel zu den musikalischen "Entwicklungsjahren" des Autors, mittlerweile seit mehr als 25 Jahren ein herausragender Musikjournalist u.a. bei "Rolling Stone", "Musikexpress" und "Goodtimes". Sein 2009 veröffentlichtes Buch "Confessin` The Blues - die Musik der Rolling Stones 1963-2010" gilt heute als Standardwerk. Inzwischen ist er Chefredakteur des Magazins "Guitar Dreams".
Nun sein neues Buch über "die legendären Baumeister der Rockmusik": 25 brillante Porträts von Schlüsselfiguren der klassischen Rock-Ära, deren Leben und Werk zur Legende wurden. Es sind Geschichten von Triumph und Tragig, von Superstars und fast Vergessenen - teilweise in den letzten Jahren bereits in diversen Musikmagazinen (s. o.) veröffentlicht, nun für die Buchausgabe gründlich überarbeitet, ergänzt und aktualisiert. Giganten der Rockmusik sind alle der hier Porträtierten: von Muddy Waters bis Jimi Hendrix, von Bob Dylan bis Bruce Springsteen.
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am 3. Januar 2014
Gute Zusammenfassung vieler Rockgrößen; einige interessante Details. Als E-book gut zu lesen. Hoffe dass es eine Fortsetzung geben wird mit neuen Rockstars.
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am 29. März 2013
Das Buch selbst ist informativ und interessant.Leider kann man es sehr schlecht lesen, da es für die Dicke des Buches viel zu klein ist, die Seiten kann man kaum umblättern. Ein grösseres Format wäre schön.
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am 15. Januar 2013
Ich habe das Buch bisher nur angelesen (aus Zeitgründen), aber in dem Werk kann man immer mal wieder stöbern! Allererste Sahne! Ich würde mich sehr freuen, wenn der Autor demnächst einen zweiten Teil nachlegen würde - dort würde ich dann gern etwas lesen zu Rockgrößen wie
Crosby, Stills, Nash & Young
Deep Purple und Nachfolger (Rainbow, Whitesnake ...)
Mike Oldfield
und und und.
Aber: Für jeden Musikinteressierten (genreübergreifend) unbedingt empfehlenswerte Lektüre.
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am 4. Januar 2013
Tolle Geschichten aus den legendären Rockzeiten. Interessante Neuigkeiten über bekannte Legenden. Lesenswert auch für die jüngeren Rockfans. Kurzweilig und frech geschrieben.
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