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Produktinformation

  • Audio CD: 6 Seiten
  • Verlag: audio media verlag GmbH; Auflage: 1. (3. März 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3868048073
  • ISBN-13: 978-3868048070
  • Größe und/oder Gewicht: 12,7 x 2 x 14,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (67 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 343.119 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Daniel Holbe, Jahrgang 1976, lebt mit seiner Familie in der Wetterau unweit von Frankfurt.
"So richtig zu Schreiben" begann er im Herbst 2006, und im April 2009 schließlich erschien mit dem kirchenhistorischen Thriller DIE PETRUSMÜNZE sein Debüt bei Rütten&Loening. In diesem Buch vereint er sowohl sein privates geschichtliches Interesse als auch seine Liebe zu Südfrankreich. Die Grundideen für sein erstes Buch trug er schon über viele Jahre hinweg mit sich.

Außerdem faszinierten den lesebegeisterten Daniel Holbe auch Krimis rund um Frankfurt und Hessen. So wurde er Andreas-Franz-Fan - und schließlich selbst Krimiautor. TODESMELODIE und TÖDLICHER ABSTURZ, in denen er die Figuren des früh verstorbenen Andreas Franz weiterleben ließ, waren Bestseller.

Besuchen Sie Daniel Holbe auf seiner Homepage: www.daniel-holbe.de



Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"1A Polizeiarbeit - die Romane von Daniel Holbe sind eine echte Entdeckung. Bei der Lektüre von GIFTSPUR kommt man kaum zu Atem. Kein Wunder, denn der erste Fall für Kommissarin Sabine Kaufmann ist absolut spannend bis zur letzten Seite. Bis zum Schluss rätselt man auch als Leser mit, wer der Mörder ist, und lässt sich des Öfteren auf eine falsche Fährte führen. Julia Durant, für die Kaufmann zuvor ermittelte, kann stolz sein auf die Leistung ihres Schützlings. Und Andreas Franz auf Holbe. Der deutsche Autor hat sich nach TODESMELODIE, TÖDLICHER ABSTURZ und TEUFELSBANDE endgültig freigeschwommen. Sein `Debüt´ jedenfalls ist ein literarischer Genuss. Einfach ein Lesevergnügen, das nach einer Fortsetzung schreit!" Literaturmarkt.info, 14.07.2014

"Spannend" Alles für die Frau, 09.05.2014

"Trickreiche Story, saugut inszeniert - Holbe hat seinen eigenen Ton gefunden!" Für Sie / Petra Buchspecial, 14.04.2014

"Dieses ewige hin und her zwischen: "Wir haben den Täter!" und "Oh, ne, doch nicht." macht einen schon ein klein wenig wahnsinnig. Im positiven Sinne natürlich." webcritics.de, 18.10.2014

"Es gibt Leichen, es gibt Spannung, es gibt Verwicklungen, es gibt Überraschungen. Krimi-Fans, aufgepasst: Es wird Gift versprüht." Gelnhäuser Neue Zeitung, 07.06.2014

"Holbe schreibt rasant, politisch nicht immer korrekt, ohne Scheu vor der Kolportage, aber recht unterhaltsam." Main Echo, 17.05.2014

"Ein guter Krimi, der empfohlen werden kann." Blog Bücherwurm und Schreiberling, 29.04.2014

"Den Start von Daniel Holbe fand ich wirklich klasse und freue mich echt schon, wenn das nächste Buch erscheint." Blog mydanni, 12.04.2014

"Insgesamt hat mich Daniel Holbe mit GIFTSPUR überzeugt und ich freue mich auf mehr von diesem vielversprechenden Autor." Blog herzgedanke, 02.04.2014

"Holbe erzählt schnell und hart." Journal Frankfurt, 01.04.2014

"Die Fälle, in denen Kaufmann und Angersbach ermitteln, sind wirklich spannend, die Suche der beiden Kommissare nach der Todesursache und den Tatmotiven scheint realistisch." Krimizeitschrift.de, 03.03.2014

"Der Kriminalroman ist für den Leser sehr interessant geschrieben. Man kann sich gut in die Gedankengänge der Akteure hinein versetzen und, wenn man sich in der Gegend auch noch ein bisschen auskennt, visuell vorstellen, wo was passiert." Blog fraukatz-testet, 01.03.2014

"Herausgekommen ist ein hyperaktueller, schnell getakteter Krimi, der dem Leser so einiges zum Nachdenken gibt." derweissedrache.de, März 2014 -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sprecherin: Julia Fischer ist nicht nur auf der Bühne, im Fernsehen und im Rundfunk erfolgreich. Als Hörbuchsprecherin leiht die gelernte Schauspielerin Bestseller-Autoren wie Karen Rose, Andreas Franz und James Patterson ihre Stimme.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Baerbel van Dijk am 22. März 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
aus dem Stoff hätte man einen wirklich guten Krimi machen können. Leider ist Hr. Holbe das nicht einmal im Ansatz gelungen.

Ich habe beim Lesen keinen Bezug zu den Ermittlern gefunden. Die Dialoge sind sehr hölzern, fast schon kindlisch geschrieben. Oft war mein Gedanke: So redet doch kein Kripobeamter, so unprofessionell kann doch eine Ermittlung nicht laufen etc. Es wurden viel zu viele Adjektive benutzt (er schaute traurig, sie wirkte nach nicht erfolgtem Geständnis zerknirscht, er zuckte unentschlossen die Schultern, er entgegnete schnippisch, er kommentierte lapidar, sie antwortete kleinlaut, sie schnitt ihr barsch das Wort ab und knurrte anschließend etc.). Das alles lässt die Figuren irgendwie unecht und die Dialoge sehr flach wirken. Keinesfalls bekommt man durch diese Beschreibungen ein Feeling für die gerade handelnde Situation.

Es gibt 2 Stränge im Buch: zum Einen die Morde und zum Anderen der Bioskandal. Aus beidem hätte man sehr viel mehr machen können (der Bioskandal wurde im Grunde gar nicht richtig in Szene gesetzt). Die eigentliche Handlung des Krimis, eben diese Stränge, treten zu Gunsten nebensächlicher Handlungen, wie die angebliche feindliche Gesinnung des Kommisars (was sich im Buch eigentlich nur als harmlose Frotzeleien zwischen Kollegen entpuppt) oftmals in den Hintergrund. Absehbar ist, dass im spätestens dritten Buch (falls es denn kommt) die beiden Kommisare zum Paar werden.

Spannung ist leider auch Fehlanzeige. Es wird kein Spannungsbogen aufgebaut, man hat das Gefühl, die Geschichte plätschert von der 1. bis zur letzten Seite durchs Buch. Da helfen auch keine Verhaftungen oder der böse Chef aus Friedberg.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von misspider am 12. März 2014
Format: Taschenbuch
Leider zieht sich diese Giftspur unendlich in die Länge, und genauso musste ich meinen Geduldsfaden bis an die Grenzen strapazieren, um bis zur letzten Seite durchzuhalten. Während ich normalerweise der Auflösung entgegen fiebere und eifrig mit rätsele, wer der Täter ist, war es mir diesmal relativ egal, wer am Ende der Bösewicht ist - hauptsache die Geschichte findet endlich ein Ende.

Die Hauptpersonen, allen voran die beiden Kommissare, die hier erstmals gemeinsam ermitteln, konnten trotz ausführlicher Darstellung nicht überzeugen. Die Beschreibung persönlicher Momente, Gedanken und sogar Gefühle blieben trotz allem seltsam emotionslos und erzeugten in mir anstelle von Sympathie oder Abneigung eine andauernde Gleichgültigkeit.

Auch nicht besser: die andauernden Sticheleien der beiden Kommissare, wenn es um die Wahl des Fahrzeugs ging: nimmt man diesmal ihr neues zweisitziges Elektroauto (im Ernst jetzt!?) oder seinen spritschluckenden Dinosaurier? Was auf andere wie ein Running Gag wirken mag, ging mir einfach nur gewaltig auf die Nerven.

Der Mordfall an sich geht leider völlig im Wust der Nebensächlichkeiten und Abschweifungen unter. Eine mutige Entrümpelung dieses Romans um mindestens ein Drittel seines belanglosen Inhaltes könnte wahre Wunder wirken, denn in diesem Falle wäre weniger eindeutig mehr gewesen.

Fazit: dies war garantiert meine erste und letzte Begegnung mit dem Ermittlerteam in Bad Vilbel.
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23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von buecher-maus am 13. März 2014
Format: Taschenbuch
also ich muss sagen, auch wenn ich sowas nicht gern schreibe: DIESES BUCH IST UNLESBAR!!! ich habe mir echt mühe gegeben, es nicht abzubrechen, sowas ist nicht mein ding. nach dem ich herrn holbe letztes jahr auch persönlich kennenlernen durfte und seine bisherigen bücher (fortsetzungen von andreas franz) und "sabine geht" gelesen habe, hatte ich mich sogar auf die geschichte gefreut. diese freude war jedoch bereits nach 2-3 seiten vorbei. ich kam mir alleine schon im prolog total gelangweilt und mit "fachausdrücken" derart zugeschüttet vor das es schwer fiel weiterzulesen. aber gut, versuchen wirs. leider wurde es nicht besser im gegenteil. an manchen stellen brauchte ich ein fremdwörter-lexikon um noch "duchzusteigen" was herr holbe sagen wollte. massig hochgestochenen worte, überausführliche formolierungen und szenenwechsel die keiner nachvollziehen kann.oft wurde ich den eindruck nicht los mit all diesen tollen worten und übergenauen erklärungen vor örtlichkeiten und umgebung wollte der autor mega glänzen.

sorry die geschichte oder irgendwas was mich dazu bewegen konnte weiter zu lesen habe ich bis seite 55 nicht gefunden, auf weitere quälerei legte ich dann keinen wert.

urteil leider vernichtend.
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22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leseratte am 6. März 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Sorry, ich verreiße selten Bücher, aber das hier hat mich sehr geärgert und enttäuscht. Der Autor wurde als "Nachfolgeschreiber" für den überraschend verstorbenen Andreas Franz beauftragt, und hat jetzt dieses Buch als Erstes unter seinem Namen veröffentlicht. Da ich die Gegend um Bad Vilbel, in der der Krimi spielt, ganz gut kenne, war ich doppelt gespannt. Ich habe aber selten einen so schlecht geschriebenen Krimi gelesen. Inhaltlich spannungsarm, die handelnden Figuren (allen voran des Autors Lieblingskommissarin Sabine Kaufmann, die er aus der Andreas-Franz-Welt übernommen hat) blass bzw. deren Handlungen absolut nicht nachvollziehbar. Beispiel besagte Kommissarin, die sich andauernd als Frau und Kripobeamtin diskriminiert fühlt (ja, wo denn?), Spannungen mit dem neuen Kollegen hat (die aber in den hölzernen Dialogen nicht nachvollziehbar sind). Dazu ein wirres Plot um zwei Morde, die erst gar nicht als solche erkannt wurden, eine Erpressung usw. Besonders ärgerlich dann z.B. die Szene mit einer blinden Zeugin, die deswegen erst nicht vernommen wurde. Aber unsere politisch korrekte Kommissarin geht natürlich hin (denn man darf ja nicht diskrimieren!), und wundert sich, dass die blinde Dame weder Flecken auf ihrer Kleidung hat noch blaue, weil sie doch nichts sieht und in der Wohnung Möbel stehen. Peinlich hoch drei. Apart auch die Worthülsen und Platitüden "sie zitterte wie Pappeln im Sturm".
An der Länge meiner Rezension seht Ihr den Grad meines Ärgers - ich habe mich pflichtschuldigst durchgekämpft, werde aber nie nie nie wieder ein Buch dieses Autors kaufen.
Ach ja, die Lösung war dann so richtig nebensächlich ...
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