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Giftgrün Taschenbuch – 2. Mai 2013

35 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 304 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 2 (2. Mai 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499235625
  • ISBN-13: 978-3499235627
  • Größe und/oder Gewicht: 12,8 x 3,2 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 247.745 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Bettina Plecher wurde 1969 in München geboren. Nach ihrem Studium der Klassischen Philologie und Germanistik arbeitete sie als Fremdsprachenassistentin, Lehrerin, und Schulbuchautorin und in Yorkshire, Würzburg und München. Heute lebt sie mit ihrem Mann, einem Klinikarzt, und ihren beiden Kindern in München. «Giftgrün» ist ihr erster Roman.


Pressestimmen:

"Medizinische Sachkenntnis, ein harsches Krankenhaus-Milieu, dazu verschmähte Liebe, überraschende Wendungen und viel München-Flair - das sind die Ingredienzien dieses flott erzählten, intelligenten Kriminalromans.
Hervorragend.
(Münchner Merkur)

"Ein kurzweiliger Erstling, der sich nicht nur im Englischen Garten hervorragend lesen lässt."
(Curt-München)

"Ein hintersinniger Krimi."
(Freundin Donna)



Homepage:

http://bettina-plecher.de/

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Bettina Plecher wurde 1969 in München geboren. Nach ihrem Studium der Klassischen Philologie und Germanistik arbeitete sie als Fremdsprachenassistentin, Lehrerin und Schulbuchautorin in Yorkshire, Würzburg und München. Heute lebt sie mit ihrem Mann, einem Klinikarzt, und ihren beiden Kindern in München.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marie C. TOP 1000 REZENSENT am 12. Juni 2013
Format: Taschenbuch
Inhalt:
Die junge Ärztin Frieda May folgt ihrem Doktorvater Georg Nader, in den sie auch ein bisschen verliebt ist, an die (fiktive) Münchner Eisbachklinik. Doch schon am 1. Tag wird Nader selbst mit Vergiftungssymptomen in die Klinik gebracht. Hat der Hobbykoch etwa Bärlauch mit den giftigen Blättern der Herbstzeitlosen verwechselt? Frieda May und ihr Mitbewohner, der Toxikologe Quirin Quast, glauben nicht daran. Als Nader am 2. Tag tot ist und die Polizei keinerlei Ermittlungen aufnimmt, suchen Frieda und Quirin auf eigene Faust nach Hinweisen. Schon bald wird klar, dass Nader mehr Feinde an der Klinik hatte, als gut für ihn war…

Meine Meinung:
Der Debütroman von Bettina Plecher ist ganz unterhaltsam geschrieben und wartet hin und wieder mit einer Prise Humor auf. Die Handlung ist gut durchdacht und perfekt in den Klinikalltag eingepasst. Sehr realistisch werden die Klinik, die verschiedenen Ärzte und Schwestern, ihre Verbindungen und Intrigen beschrieben. Die Charaktere sind liebevoll ausgearbeitet, teils sympathisch, teils weniger sympathisch, alle mit Ecken und Kanten, und wirken sehr authentisch. Unterstützt wird dies noch durch wenige wohldosierte Häppchen des Münchner Dialekts, die auch für Nichtbayern verständlich sein sollten.
Mir persönlich kamen für einen Krimi die Ermittlungen etwas zu kurz bzw. schienen mir teilweise zu halbherzig und planlos. Einiges war schnell zu durchschauen, doch kann der Roman auch mit Überraschungen punkten. An Spannung hätte es ruhig etwas mehr sein dürfen, ein paar brenzlige Situationen mehr hätten nicht geschadet.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von cosima73 am 1. Mai 2013
Format: Taschenbuch
Frieda May hat gerade ihre Dissertation beendet, ihr Doktorvater, Gabor Nader, will sie an die Klinik mitnehmen, in der er in Kürze eine Chefarztposition innehat. Zwar möchte Frieda lieber Entwicklungshilfe leisten statt die Karriereleiter weiter hochkraxeln, doch kann sie ihrem Doktorvater, mit dem sie mehr als nur Wissenschaft verbindet, nicht widerstehen – sie geht nach München, wo ihr Gabor Nader eine Unterkunft bei seinem alten Freund Quiril Quast, urchiger Bayer und nicht nur karrieretechnisch pures Gegenteil von Nader, vermittelt.

Kurz nach dem Klinikeintritt stirbt Gabor Nader an einer Vergiftung. Quast und May sind überzeugt, dass das kein natürlicher Tod war und gehen dem Ganzen auf eigene Faust nach. Immer tiefer tauchen sie in den Sumpf von Vetternwirtschaft, Plagiat und Intrigen im Klinikalltag ein. Dass auch Quast selber eine mysteriöse Vergangenheit mit Nader hat, lässt Frieda May vorsichtig werden.

Mit "Giftgrün" ist Bettina Plecher ein amüsanter und spannender Erstling gelungen. Sie nimmt den Münchner Lokalkolorit genauso auf wie die Abläufe des Klinikalltags, spinnt inmitten dieser Schauplätze eine Geschichte, die trotz Themen wie Mord, Gift, Intrigen und Betrug leicht und spritzig daher kommt. Dass die einzelnen Figuren etwas gar klischeehaft erscheinen, kann man ihr verzeihen, da der Lesespass nicht darunter leidet, sondern eher dadurch gesteigert wird

Fazit:
Ein leichte und lockere Lektüre für zwischendurch. Absolut empfehlenswert!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dorit Wiebke (Media-Mania) TOP 1000 REZENSENT am 3. August 2013
Format: Taschenbuch
Mitten aus dem Leben gegriffen ist Bettina Plechers Debüt, das neben ausreichend krimineller Fantasie, auf wahre Begebenheiten und bekannte Orte zurückgreift. So radelt der Leser gemeinsam mit der jungen Assistenzärztin Frieda May durch Münchens Englischen Garten, wo Bärlauch und Herbstzeitlose direkt nebeneinander wachsen. Ein leidlicher Zustand, der ab und an dazu führt, dass ein vergifteter Pestofreund um sein Leben kämpft und eine ambitionierte Autorin daraus auch noch einen Kriminalfall strickt. Aber nicht nur das geschmackvolle Wildgemüse wurde in „Giftgrün“ benutzt, um mit der verzwickten Suche nach einem perfiden Mörder kurzweilig zu unterhalten. Auch weiter Straßen, Brücken und Plätze der bayerischen Hauptstadt kommen vor und bieten eine Kulisse, die wie geschaffen für einen medizinisch angehauchten Kriminalroman ist. Und so landet der Leser schneller als gedacht in der frei erfundenen Eisbachklinik und wird Zeuge, wie persönliche Interessen mit medizinischen Grundsätzen kollidieren und Götter in Weiß ihre Macht missbrauchen.

Erzählt werden die teilweise doch sehr erschreckenden Geschehnisse aus der Sicht von Frieda May und Quirin Quast, die abwechselnd in Erscheinung treten und nicht immer einer Meinung sind. Denn während der vom Leben gebeutelte Toxikologe seine noch unerfahrene Mitbewohnerin und Neu-Kollegin vor brenzligen Situationen bewahren will, stürzt sich diese voller Zuversicht in immer neue Schwierigkeiten. Ein ungleiches Team, das schnell die Sympathie seiner Leser gewinnt und diese wegen seiner Ecken und Kanten auch bis zum Schluss behält.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carmen Key am 4. Mai 2013
Format: Taschenbuch
Bärlauchpesto machte dem attraktiven Chefarzt aus München den Garaus. Da hat wohl jemand den Bärlauch im Englischen Garten mit Herbstzeitlosen verwechselt .....
Ein tolles Buch zum Reinlesen und nicht mehr Weglegen.
Sympathische Figuren, sehr flüssiger Erzählstil, und v a noch zwei sehr reizvolle Faktoren:
Erstens: Das ganze spielt in München, an Orten, die mir als Münchnerin ganz häufig so erfreulich vertraut sind. .
Und ganz oft beim Lesen das Empfinden: Ja. Genau so ist es.
Und das zweite: Einblick in die Klinikszene. Hierarchie, die ausgelebt und umkämpft wird, unter Ärzten. Sehr interessant und aufschlussreich.
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