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Berger Audio CD
1.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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Produktinformation

  • Audio CD (13. August 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Rca (Sony Music)
  • ASIN: B00005N5EG
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 1.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 450.504 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Es geht mich eigentlich gar nichts an
2. Wenn du mich nicht lieben kannst, dann hass mich wenigstens
3. Anders
4. Unfreiwillig frei
5. Skandal
6. Magie?
7. Wenn der Morgen naht
8. Nimmich
9. Gift
10. Unter deiner Haut
11. Was passiert ist, ist passiert

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Sascha Berger -- dieser junge Mann bescherte uns im Jahr 2000 mit seiner Single "Zeig mir dein Gesicht" die Hymne zur zweiten Big-Brother-Staffel und sich einen fetten Top-5-Hit. Doch trotz Container-Hype und der Tatsache, dass Sascha auch noch der Spross des Schlagerpärchens Cindy und Bert ist, träumt der Wahlkölner weiter davon, ein echter Rockstar zu werden. Musikalisch lässt er es auf Gift dann auch entsprechend krachen. Zwar immer mit leicht angezogener Handbremse -- man will ja auch mal im Formatradio gespielt werden -- doch immerhin, es donnert ganz ordentlich. Hauptproblem an der Scheibe aber ist: Auch die dickste Gitarrenwand kann die unverkennbaren Parallelen zur Flensburger Ex-Teen-Combo Echt nicht wegrocken. Die erste Singleauskopplung "Wenn du mich nicht lieben kannst, dann hass mich wenigstens" -- ein recht müder Abklatsch der Jungs um Kim Frank. Auch die laut Plattenfirmen-Info ehrlichen, guten, deutschen Texte entpuppen sich als ziemlich belangloser Wortbrei. Der Gipfel der Berger'schen Poesie: Der Zlatko-Gedächtnisrefrain "is mir doch scheißegal..." aus der Nummer "Skandal". So wird der Junge mit der Stromgitarre die Geister der Vergangenheit ganz bestimmt nicht los. Zur Ehrenrettung muss man Berger zugute halten, dass er, so abgedroschen es auch klingen mag, solide Deutschrockmucke präsentiert. Freunde von Petry, Pur und Co können zu Gift ganz ordentlich abhotten. --Michael Dannhauer

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Überflüssig 27. Juni 2003
Von Martin Oehri, unterhaltung-themenguide.de HALL OF FAME REZENSENT
Format:Audio CD
Es ist schwierig, sich von einem gewissen Ruf zu befreien. Sascha Berger wird seit seinem Titelsong "Zeig mir dein Gesicht" für die zweite Staffel von Big Brother immer mit dieser Container-Show in Verbindung gebracht. Dabei war er schon zuvor Musiker und veröffentlichte mit "In geheimer Mission" ein mäßiges Sprechgesang/HipHop-lastiges Album - wenn auch ohne Erfolg. Mit seinem neuen Album versucht er nun die Kehrtwende zur ehrlichen Rockmusik und heuerte dafür so erfahrene Session-Musiker wie Kenny Aronoff (Chris Isaak, Smashing Pumpkins) an. Es klingt überraschend rauh und rotzig und pendelt zwischen Rock, Pop und gemäßigtem Punk, doch ein eigener Stil lässt sich leider nicht erkennen. Auch die Kompositionen lassen zu wünschen übrig, denn die Titel rauschen einfach vorbei, ohne dass etwas im Ohr hängen bleibt. Zu allem Überfluss versteht man auch noch die Texte, die von Berger selbst geschrieben werden. Flapsige bis peinliche Formulierungen runden das Bild eines Künstlers ab, der seine 15 Minuten Berühmtheit hatte und wieder in das Mittelmaß zurückfällt.
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