Dieses Buch ist das andersartigste Buch aus der Reihe der De Gier/Grijpstra Bücher. Im Gegensatz zu den anderen Büchern spielt es nicht (oder besser fast nicht) in den Niederlanden, sondern vielmehr in Maine/USA, wo auch der Autor Janwillem van de Wetering wohnt. Ich habe das Gefühl, das der Autor viele seine Erfahrungen in den USA in das Buch hat einfließen lassen. Die beiden Hauptfiguren laufen zu ihrer Bestform aus was philosophieren und musizieren angeht. Ich habe nicht alle Bücher dieser Reihe gelesen, aber dieses Buch ist anders, als die die ich gelesen habe. Dies macht es allerdings nicht schlechter, sondern einfach nur anders. Die Aufklärung des Falles steht, finde ich, nicht im Mittelpunkt. Die Charaktere sind wiedereinmal sehr gut beschrieben, so daß man am Schluß denkt, man würde sie persönlich kennen. De Gier im Zwielicht ist ein sehr guter Abschluß dieser Reihe, was aber nicht bedeutet, daß man ihn als letztes lesen sollte... (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)