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Gier: Thriller (Opcop-Gruppe, Band 30310) [Taschenbuch]

Arne Dahl , Antje Rieck-Blankenburg
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (123 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

16. April 2013 Opcop-Gruppe (Buch 30310)
Aus seinem Mund ergießt sich ein Schwall Blut. Es ist kaum zu verstehen, was der junge Chinese flüstert. Nur dass seine letzten Worte von entscheidender Bedeutung sind, ist dem Polizisten instinktiv klar. Kurz darauf findet sich in einem Waldstück bei London eine weitere schrecklich zugerichtete Leiche. Was treibt die Drahtzieher der beiden Morde an? Europol tappt im Dunkeln, nur so viel wird ihnen immer klarer - die Dimension dieser Verbrechen lässt selbst den Erfahrensten unter ihnen den Atem stocken.

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Gier: Thriller (Opcop-Gruppe, Band 30310) + Bußestunde: Kriminalroman (A-Team, Band 10)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 528 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 4 (16. April 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492303102
  • ISBN-13: 978-3492303101
  • Originaltitel: Viskleken
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (123 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 66.910 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Arne Dahl ist das Pseudonym des schwedischen Romanautors Jan Arnald, geboren 1963. Arnald ist Literatur- und Theaterkritiker und arbeitet für die Schwedische Akademie, die alljährlich den Nobelpreis vergibt. Als Arne Dahl wurde er in den letzten Jahren mit seinen Kriminalromanen um den Stockholmer Inspektor Paul Hjelm und die Sonderermittler der A-Gruppe bekannt und von Publikum und Kritik begeistert aufgenommen. »Misterioso« ist Paul Hjelms erster Fall, es folgten »Böses Blut«, »Falsche Opfer«, »Tiefer Schmerz«, »Rosenrot«, »Ungeschoren« und »Totenmesse«. Arne Dahl erhielt mehrere Auszeichnungen, darunter zweimal den Deutschen Krimipreis: 2005 für »Falsche Opfer« und 2006 für »Tiefer Schmerz«. »Dunkelziffer« ist der achte Fall für das Team um Kerstin Holm und Paul Hjelm. Die Verfilmung der gesamten Serie ist in Vorbereitung. Ebenfalls erschien unter seinem Namen Jan Arnald der Roman »Maria und Artur«.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Arne Dahl, Jahrgang 1963, hat mit seinen zehn Kriminalromanen um die Stockholmer A-Gruppe – zuletzt »Opferzahl« und »Bußestunde« – eine der erfolgreichsten Serien weltweit geschaffen. International mit zahlreichen Auszeichnungen bedacht, verkauften sich allein im deutschsprachigen Raum über eine Million Bücher. 2012 begann er mit »Gier« ein neues Thriller-Quartett, dessen Folgebände »Zorn« und »Neid« ebenfalls Bestseller wurden.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Operation Glencoe
London, 2. April
Eigentlich kann es nicht noch kälter werden, denkt der Beobachter und zieht den Mantel eng um seinen Körper. Kälter als an den frostigen Tagen Anfang April kann es in London nicht werden.
Dieses Grau, denkt er und blickt die Themse hinunter in Richtung des Betonklotzes. Er heißt ExCeL, Exhibition Centre London, und in ihn wird in ebendiesem Moment der London Summit eröffnet, auf dem die Staatsoberhäupter der zwanzig reichsten Länder der Welt über die verheerende Finanzkrise diskutieren werden. Es ist das Gipfeltreffen der G20-Staaten.
Dieses unendlich feuchtkalte Grau. Und zu allem Übel noch dieses Warten. "Operation Glencoe". Bei diesem Wort spürt er deutlich, dass ihn noch eine völlig andere Kälte erfasste. Ein Luftstrom, der nicht von außen zu kommen scheint, sondern aus der Tiefe der Geschichte.
Ausgehend von diesem Wort, über das er so lange nachgegrübelt hat.
Glencoe.
So hieß ein kleines Dorf in den schottischen Highlands, das an einem eisigen Februarmorgen im Jahr 1692 Schauplatz eines grausamen Massakers wurde. Wilhelm I. von Oranien hatte nach dem Sieg über die Katholiken unter König Jakob beschlossen, ein Exempel gegen Unruhestifter zu statuieren. Und so ließ er hundertzwanzig Mann in dem nichts ahnenden kleinen Glencoe einquartieren. Die Dorfbevölkerung nahm die Soldaten gastfreundlich auf.
In den frühen Morgenstunden des 13. Februar wurden achtunddreißig Männer in ihren Betten abgeschlachtet. Sämtliche Häuser wurden niedergebrannt, und vierzig Frauen und Kinder erfroren in der eisigen Kälte des winterlichen Tals. Es wären noch bedeutend mehr gewesen, wenn sich nicht einige Soldaten geweigert hätten, dem Befehl nachzukommen.
Warum zum Teufel benennt man den Sicherheitseinsatz bei einem Gipfeltreffen, das zum Ziel hat, die angeschlagene kapitalistische Wirtschaft zu retten, nach einem dreihundert Jahre zurückliegenden, außerordentlich heimtückischen Massaker in den Ausläufern der schottischen Highlands?
Der Beobachter von Europol, der europäischen Polizeibehörde, spürt, wie ihm der eisige Februarwind von damals durch Mark und Bein fährt. Es ist der Wind der Vorzeichen, der Wind des Vertrauensbruchs, der Wind des Verrats. Der Wind hinterlässt seine Spuren in ihm. Doch nun nimmt er seine Arbeit als Beobachter wieder auf. Vor ihm liegen die unendlichen Bürokomplexe der London Docklands. Von dem schottischen Tal ist nur der Name in Erinnerung geblieben.
Glencoe.
Und der Codename von Scotland Yard für den groß angelegten Polizeieinsatz in London während dieser Tage Anfang April lautet "Operation Glencoe".
Der Beobachter von Europol agiert während dieser Tage allerdings nicht als Ermittler. Er soll nur wachsam sein.
Mir ist es in der Tat gelungen, die Gegenwart ziemlich intensiv in Augenschein zu nehmen, denkt er und zieht den Mantel noch etwas enger um seinen Körper. Vor allem aber hat er das gegenwärtige Geschehen rund um den Sicherheitsgipfel im Internet verfolgt. Vielleicht ist das Internet inzwischen ja die Gegenwart, überlegt der Beobachter. Mangels aktiverer Betätigungsfelder hat er die Protesteinträge gegen das Treffen und die überwältigende Zahl von Demonstrationsaufrufen durchforstet, die Aktivisten verschiedenster Gruppierungen, von Umweltorganisationen bis hin zu mehr oder weniger kampfbereiten antikapitalistischen Fraktionen, ins Netz gestellt hatten. Eine für ihn interessante Neuigkeit bestand in der Entdeckung, dass die Koordination der Aktionen über Twitter stattfinden sollte. Das bedeutete beispielsweise, dass man in der Lage war, choreografisch genau abgestimmte Protestzüge zu veranstalten wie den der sozialistischen Organisation "G-20 Meltdown" am "Financial Fool s Day". Am 1. April.
Das war gestern. Er ist dort gewesen, direkt gegenüber des gigantischen Palastes der Bank of England in der Threadneedle Street. Sie kamen aus vier verschiedenen Richtungen, vier wurmähnliche Züge in unterschiedlichen Far

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungener Spin-off Auftakt 12. März 2012
Von Shiloh TOP 500 REZENSENT
Format:Broschiert|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Mit seinem neuen Roman Gier" verlagert Arne Dahl Mitglieder seines schwedischen Spezialermittlerteam in eine streng geheime, weil eigentlich nicht legale, operativ tätige internationale Einheit bei Europol. Der erste Fall führt die Gruppe in ein erschreckendes Szenario der Zusammenarbeit von Mafia, Wirtschaftskriminalität und skrupelloser Finanzwirtschaft in ganz großem Stil.

Arne Dahl baut seinen Roman und seine Protagonisten sehr, sehr langsam auf. Der Leser tappt lange im Dunkeln, in welche Richtung sich der Roman entwickeln wird. Eigentlich besteht das Buch aus einer Vielzahl von einzelnen Puzzlestücken, sich nur nach und nach in ein Bild verwandeln. Das und die Anzahl der handelnden Personen muss man mögen. Das Buch ist keines, das den Leser schnell in die Geschichte hineinzieht, oder dass sich gut als Lektüre vor dem Schlafengehen eignet. Man sollte sich zum Lesen Zeit und Muße nehmen können. Ich habe es unter der Arbeitswoche erst einmal zur Seite gelegt und dann am Wochenende gelesen. Ist man erst einmal auf die Geschichte eingestiegen entwickelt sie sich zu einem extrem spannenden Thriller, dessen erschreckende Komplexität des internationalen Verbrechens eine sehr erschreckende Vision zeichnet.

Sehr gut gefallen haben mit die prägnant gezeichneten Charaktere. Arne Dahl überlässt in Gier die tragenden Rollen und auch die Heldenrollen seinen weiblichen Charakteren, was ich als eine sehr angenehme Überraschung empfunden habe. Allerdings leistet er sich aus meiner Sicht zu Beginn des Romans (S.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super spannender Thriller 5. März 2012
Von Anna Inna TOP 50 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Dies ist mein erster Dahl-Thriller und sicher nicht mein letzter! Eine in Europa und darüber hinaus agierende Europolgruppe namens OPCOP wurde ins Lebens gerufen, derzeit noch unter dem geheimen Deckmäntelchen. Diese neue Gruppe hat das Ziel, sich der neu darstellenden Kriminalität, die nicht mehr an den Grenzen von Staaten halt macht, sondern weltweit verzwickt ist, anzunehmen.
Im Anhang des Buches ist die gesamte Gruppe mit Namen und Funktionen aufgeführt, so dass man beim Lesen jederzeit nachschauen kann, sollte man eine Person nicht mehr im Gedächtnis haben.

Der sehr aktuelle Krimi zeigt sehr gut auf, wie sich die Kriminalität in der heutigen Zeit gewandelt hat. Die Mächtigen hinter den Kulissen, die Entscheidungsträger, lassen sich niemals blicken. OPCOP kämpft gegen Gespenster und Schattengestalten. Nur niedere Ränge an Ganoven und Kriminellen treten an die Öffentlichkeit oder werden verheizt, getötet oder verhaftet.

Es beginnt mit einem überfahrenen Chinesen beim G20-Gipfel in London und mit einer ermordeten Frau, die wie zu einem Kunstwerk an einem Baum geklebt aufgefunden wurde. Dazu eine chinesische Haushälterin, die nachts in dem Haus, in dem sie putzt, in einen nicht abgeschalteten Computer ihres Hausherren eindringt und nach pornografischen Materialien sucht.
Mit großer Spannung verknüpft Dahl die scheinbar voneinander unabhängigen Vorfälle. Die Spuren führen nach Italien, nach Lettland, nach Deutschland, Polen und auch in die USA. Natürlich geht es um Macht und Gier und vor allem um Geld und nochmals Geld. Gigantische Summen, die Staaten zum Fall bringen können.
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von sk1 VINE-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert
Während eines G9-Treffens in London wird ein Mann überfahren, kann noch gerade eben einem Beobachter von Europol ein paar Worte ins Ohr flüstern, die dieser aber nicht versteht, da sie chinesisch zu sein scheinen. Am gleichen Tag wird eine Frau tot aufgefunden, die offenbar zu einem Kunstwerk zusammengestellt an einen Baum geklebt wurde. Diese beiden Morde können doch gar nicht zusammenhängen, oder? Und wenn ja, wie? Das Ermittlerteam um Paul Hjelm gerät bei der Suche nach der Wahrheit rund um die Welt und natürlich auch in Gefahr.

Das klingt ja alles vielversprechend und gerade weil "Thriller" auf dem Cover steht, klang es doppelt gut, aber leider fesselte mich dieses Buch überhaupt nicht. Zu viele Ermittler aus zig europäischen Ländern, manche davon noch untereinander verbandelt und verliebt. Außerdem zu viele Verbrecher, die dann doch immer wieder nur die Spitze des Eisberges sind. Zu keinem Zeitpunkt weiß ich als Leser, wer denn nun derjenige ist, den man eigentlich suchen muss oder warum die Ermittler zufällig gerade auf irgendwelche Spuren trefen, die an den Haaren herbeigezogen sind. Erst kurz vor Ende versucht Herr Dahl dann alles aufzuklären und packt dies leider in nur wenige Seiten.
Vielleicht liegt es auch an mir, oder weil ich das Buch immer mit Unterbrechungen gelesen habe, aber ich fand es stink langweilig, sogar die Szenen, in denen man denkt, dass jetzt Spannung aufkommen müsste, verliert sich das ganze in einer flachen Wiedergabe der Ereignisse.

FAZIT: Ich kann mit dem Buch nichts anfangen - Langeweile pur! Da reicht es nur zu einem Stern, sorry!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Super
Vielschichtig und spannend Etwas konstruierte Story - aber nicht schlimm!
Der Europagedanke wird deutlich. Gemeinsame Ziele, gemeinsames Handeln. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Matthias Bruders veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Leider nicht mein Stil, schade, ich hatte nur gutes von Arne Dahl...
Gier
Cover: Das Cover ist relativ unbeeindruckend, schlicht schwarz und mit gelben Schriftzug Gier dick bedruckt. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Baumann, Antje veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Gier den Roman Gier zu lesen
Der Roman Gier überrascht immer durch neue Einfälle in einem insgesamt sehr stimmigen und spannenden Handlungsverlauf. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Peter Gerdts veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Wo ist die Klasse von Arne Dahl geblieben
Leider ist mit dem Aufstieg in ein Europa-Liga die Qualität auf der Strecke geblieben. Wird das ganze noch von einem unpassenden Erzähler gelesen, so ist der Abstieg... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Stefan Herb veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tolle CDs
Die Anschaffung dieser CDs hat sich für mich sehr gelohnt. Sie bereiteten mir nicht nur bei längeren Autobahnfahrten viel Freude.
Vor 3 Monaten von Klaus Landahl veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Große Erwartungen
Ich kann eigentlich nur schreiben, dass ich jetzt bei der 3. CD immernoch nicht weiß, um was es in diesem Hörbuch geht. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Klaus Krueger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Arne Dahl: Gier
Arne Mahls neuester Titel: Gier,
besticht mit einem aktuellen Thema, äußerst spannend und besonders gut geschrieben las ich das Buch in einem. Klasse!
Vor 6 Monaten von UFK veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Fall "Globalverbrechen" nicht gelöst.
Es handelt sich um die erschreckend komplexe und ziemlich brutal, blutige Geschichte einer noch nicht autorisierten, und damit zum verdeckten Ermitteln gezwungenen, internationalen... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Rene Baron veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gut unterhalten!
Wie es die Überschrift schon verrät, das Buch hat für Kurzweile gesorgt und mich gut unterhalten. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Badewannenskipper veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Voll Daneben
Ich bin jetzt in der Hälfte und total genervt. Hin und Her, von London nach Schweden nach Polen dann doch noch New York und wieder jemand neues. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Viel-Lese-Tante veröffentlicht
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