Das Buch hat alles, was einen guten Krimi ausmacht: einen Helden mit Profil, einen spannenden Plot, ein paar Tote, ein wenig Sex, gute Dialoge und ein überraschendes Ende. „Gier" ist ein Großstadtkrimi, der so auch in LA oder Berlin spielen könnte. Empfehlenswert für alle, die keine (Lese)lust mehr auf wahnsinnige amerikanische Serientäter und/oder blutgetränkte nordische Tatorte haben. Aber Achtung: Die Story geht flott voran. Man schafft es kaum, das Buch wegzulegen, um sich so profanen Dingen zu widmen, wie Schlafen oder Essen.