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Gier: Ein Unterhaltungsroman [Taschenbuch]

Elfriede Jelinek
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

13. Oktober 2000
«Herrenloser Besitz verträgt die Leere in sich nicht, er möchte wieder jemandem gehören É» Der Landgendarm Kurt Janisch - «ein gutaussehender und scheinbar leichtherziger Mann, der Gendarm, wie er uns Frauen gefällt» - hat ein Auge auf den Grund und Boden allein stehender Frauen geworfen, ist besessen von der Gier nach Geld und Besitz. Und als Polizist weiß er, wo er sich seine Opfer holt: auf den Landstraßen, wo er sich, «mit Kugelschreiber und Richtblock» bewaffnet, die Autonummern der Frauen und ihre Adressen notiert. Das erste Opfer ist eine Frau in den mittleren Jahren, aus der Stadt in diese ländliche Gegend gezogen, um allein und in der Natur zu leben. Eine vom Leben Enttäuschte, «vor der Zeit vom Baum des Lebens abgeschüttelt», und dem Gendarm in keiner Weise gewachsen. Denn der macht sie sexuell hörig, um an ihr Haus zu kommen. Und dann ist da ein sehr junges Mädchen, noch keine sechzehn, dem Mann ebenfalls verfallen. Weil sie seine Pläne und Ziele gefährden könnte, bringt er sie um. Als ihre Leiche, in eine Plastikplane gehüllt, im See gefunden wird, schöpft die ältere Geliebte Verdacht. Sie ahnt, worum es dem Gendarm geht É Mit leichter Hand fügt Elfriede Jelinek Kriminalgeschichte, Porno und Trivialroman zu einem Vexierspiel zusammen. Und es geht natürlich auch um diese neue Zeit, in der das Gespräch über die Börse das über die Bäume ersetzt, und um dieses neue Österreich der Anständigen, Tüchtigen, Fleißigen, in dem nichts herrscht als die ungebremste, schrankenlose - «Gier».

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 464 Seiten
  • Verlag: Rowohlt; Auflage: 2 (13. Oktober 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3498033344
  • ISBN-13: 978-3498033347
  • Größe und/oder Gewicht: 19,7 x 12,6 x 4,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.202.339 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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In diesem "Unterhaltungsroman", der niemanden unterhalten kann oder soll, geht es um den obersteirischen Gendarm Kurt Janisch, der "besessen" von Gier ist -- der Gier nach Frauen, der Gier nach Besitz, der Gier nach Häusern. Seine Realität besteht aus drei Ebenen: seiner Ehefrau, seinem Opfer Gerti, der Städterin, die aufs Land gezogen ist, und deren Haus er unbedingt besitzen möchte und der 16-jährigen Gabi, die zwar kein Haus, aber ungenutzte Räume in sich birgt. Da diese "Dreigleisigkeit" auf Dauer nicht gut gehen kann, greift er zur brutalsten aller Möglichkeiten: Er bringt die junge Gabi um und versenkt sie im Baggerteich.

Ineinander und miteinander verwoben sind die Erzählstränge -- die erzählenden Personen wechseln ständig oder die Erzählerin greift ein -- ohne Rücksicht auf den Leser. Erzählt wird eine Geschichte der Brutalität, der "Gier", der Vereinnahmung bis zum Tod. Wobei sich diese beiden Begriffe -- Frauen und Häuser -- derart ineinander verweben und zu austauschbaren "Objekten" werden, dass die Erzählerin oft selbst nicht mehr unterscheiden kann, von welchem der beiden Begriffe sie eben erzählt. Der Mann als besitzergreifender Eindringling in Häuser und Frauen, der Mann aber letztlich auch als Opfer seiner Umgebung, des -- kaum angedeuteten -- politischen Umfeldes, der neuen Gesellschaft, in der Besitz wichtiger ist als alles andere. Nicht zuletzt dokumentiert Jelinek mit der Beschreibung des Baggersees, in dem die Leiche der 16-jährigen Gabi liegt -- einer der eindringlichsten Teile des Romans -- den Zustand der Gesellschaft dieses Landes.

Ein schwer lesbarer Roman, ein "stilloser" Roman, der dem Leser einiges abverlangt, der jegliche humane Einstellung bewusst im Keim erstickt, der die Menschen als Täter und Opfer zeigt, und der letztlich dem Leser keinerlei Spielraum lässt -- zu eindringlich und despotisch zeichnet er die Wirklichkeit. --Lisbeth Legat

Pressestimmen

"Jelinek liefert ein mitleidloses, von Assoziationen strotzendes Stück um Gier, Frauenfeindlichkeit und Spießertum." (Elle) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Geschichten aus Jelinek-Land 31. August 2010
Von Günter Nawe "Herodot" TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Zugegeben: Es war anfangs pure Neu-"Gier", die zum Roman der Elfriede Jelinek greifen ließ. Ist sie doch hinlänglich bekannt, nicht nur als bedeutende Autorin, sondern auch als enfant terrible der literarischen Szene, die wegen ihrer früheren Romane "Die Klavierspielerin" und "Lust" und späteren Werke gern als "weibliche Pornografin" bezeichnet wurde, die mit Theaterstücken wie "Clara S. musikalische Tragodie" kleine Theaterskandale hervorgerufen hat und die sich auch ansonsten als veritable Provokateurin erwiea. 2004 erhielt sie allerdings den Literaturnobelpreis.

Neugier auf "Gier" also - und gleich zu Beginn der Lektüre schien sich der Verdacht zu bestätigen, dass der Klappentext wieder einmal lügt. Ein Krimi sollte es sein - das können selbst mittelmäßige Autoren besser. Ein Porno also? Dann schon eher "Lust". Also ein "Unterhaltungsroman", wie es uns der Buchumschlag verspricht. Das wohl aber kann doch nur Jelineksche Ironie sein. Vorsicht also war geboten - eine Vorsicht, aus der schnell einer gewisse Faszination wurde.

"Gier" spielt natürlich in der Steiermark. Hier, in Mürzzuschlag, wurde die Büchnerpreisträgerin Elfriede Jelinek 1946 geboren. Hier sind die Schauplätze ihrer Romane, hier verbringt sie immer noch ihre Ferien, hier leben die Menschen, aus denen sich ihre Romanfiguren generieren. Hier ist Jelinek-Land. Und hier ist auch Kurt Janisch, Landgendarm, beheimatet. "Ein gut aussehender und scheinbar leichtherziger Mann, wie er uns Frauen gefällt." (Zitat). Und sie ihm. Denn es ist von Frauen, "auf deren Grund und Boden er Auge geworfen hatte, bereits der Boden zwischen und unter seinen Füßen gekost worden, solang bis er ihm heiß wurde". Heiß wurde ihm oft, besonders bei Gerti, in mittleren Jahren und wohlhabend. Bald war ihm der "Grund und Boden" ihres Körpers so vertraut wie die Hoffnung, eines Tages Grund und Boden mit ihrem Haus überschrieben zu bekommen.

Denn der Polizist Kurt giert nach Besitz. Haus und Familie hat er bereits. Das muss ihm aber nicht genügen, genau so wenig wie ihm die eigene Frau und Gerti in anderer Hinsicht genügen. So nimmt er sich von reichgedeckten Tisch der weiblichen Natur, was ihm in die Finger fällt. Und das ist viel und ganz einfach. Schließlich ist Kurt Amtsperson und mit Autorität ausgestattet. Er überwacht und regelt den "Verkehr". Und so fallen ihm die Damen wie reife Früchte in den Schoß. Ein Blick auf sein Hosentürl lässt Blusenknöpfe springen. Denn von der Natur ist er zudem prächtig ausgestattet. "Aber kaum hat dieser Mann sich in eins von diesen Herzen hineingestohlen, das er gesucht hat, ist er schon wieder gleichmütig... Etwas Schönes rührt ihn nicht, denn alles, was er schön findet, muss unbedingt tot sein."

Tot sein wird auch bald ein sehr junges Mädchen, eine besitzlose Minderjährige, die ihm ebenfalls verfallen ist. Weil sie seine Pläne, auch was Gerti betrifft, gefährdet, bringt er sie um. Die Suche nach dem Täter und dem Opfer erweist sich als schwierig. Erst als die Leiche, in einem Plastiksack wohlverpackt im See gefunden wird, schöpft die ältere Geliebte Verdacht. Sie ahnt, um was es geht...

Der Leser auch. So sind eben die Geschichten aus Jelinek-Land. Sie sind Vexierspiele, vorgetragen von einer Autorin, die die gesamte Klaviatur der Sprache und damit der Beschreibung von Innen- und Außenwelten beherrscht und sich in der Benutzung keine Grenzen setzt. So werden immer gängige Sichtweisen aufgebrochen und infrage gestellt. Dies auch hinsichtlich eigener Auffassungen. Es gilt nicht mehr das von der Jelinek in früheren Büchern bis zum Überdruss strapazierte Mann-Frau-Verhältnis, das Täter (Mann)-Opfer(Frau)-Klischee. In diesem Roman "Gier" sind die Frauen willfährig, sie sind weit offen und bedienen sich des verhurten Vokabulars des Mannes, zeigen ungeschützt ihr Begehren - und haben damit so ihre Jelineksche "Unschuld" verloren.

Oft erinnert die fast atemlose Prosa der Jelinek an Thomas Bernhard - was ihrer beider "Hass-Liebe" zu Österreich betrifft, die sich in sehr heftigen, sarkastisch-ironischen Attacken gegen die Gesellschaft, zum Thema Umweltschutz, zur politischen Situation der Alpenrepublik äußert. Es gibt hinreißende Landschaftsbilder, es gibt großartige innere Monologe von nahezu Joyceschen Format. Und in gleichem Atemzug wird der Leser mit Schmutz, Perversion, Verachtung, Kälte und Hass, mit Kalauern und Plattitüden konfrontiert. Es ist schon ein etwas eigenartiges Welt- und Sprachbild, das uns Elfriede Jelinek präsentiert.

Neu-"Gier" war es am Anfang. Am Ende steht die Erkenntnis, das die Jelineksche Welt nicht unsere sein kann und sein muss. Eine nur böse Welt, nur böse Menschen? Literarisch ist "Gier" in jedem Fall ein spannendes Unterfangen für den Leser, auch wenn die Elemente Krimi, Porno und Unterhaltung wirklich nur ironisch aufgesetzte Versatzstücke sind.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geschmackssache und Frage der Les-Art 28. Oktober 2011
Von Lavla
Format:Taschenbuch
Als ich das Buch zu lesen begann, zog es mich stimmungsmäßig herunter und ich fragte meine Schwester, die es mir auslieh, was sie daran so gut fand. Als sie mir dann Lieblingstellen daraus vorlas in einem lustigen ironischen Tonfall, habe ich dann den Zugang gefunden und bin jetzt immer noch nach Jahren unabgenutzt begeistert, wenn ich es hin und wieder herauskrame und ein paar Stellen lese.

Ja, natürlich ist es kein Krimi. Und es hat keine unterhaltsame Storyline, genau genommen gar keine wirkliche. Es ist dagegen höchst unterhaltsam, WIE Jelinek schreibt. Die Metaphern sind teilweise so intelligent und vielschichtig, dass es mich zwingt, kurz inne zu halten und zu staunen. Der bissige selbstironische Sarkasmus, der subtil gemischt ist mit philanthrop versöhnlichem Verständnis für die Schwächen der Menschen (hier vor allem der Frauen), ist im richtigen Tonfall gelesen für mich liebevoller, schwarzer Humor pur.
Ich finde auch angenehm, dass die Frauen hier in ihren "Opfer-Rollen" deutlich selbst verantwortlich sind.
"Es kann grundsätzlich alles mit Frauen gemacht werden, als hätten sie was angestellt und wollten bestraft werden." (Gedanke des Gendarm)

Eigentlich ist "Gier" kein Roman. Für mich ist eher eine Art buchdickes Gedicht. Nicht schleimig, pathetisch, romantisch oder zart, dafür mit einer Wucht an Wortkompositionen und "-spielen", die fast durchgängig tieferen inneren Sinn ergeben. Diese dreimal-um-die-Ecke-gedachten phantasievollen Verknüpfungen, die dann auch noch einen augenöffnenden, tiefgründigen lustig-sarkastischen Inhalt ausdrücken, sind das, was mich am meisten beeindruckt.

Ein gutes Beispiel ist dafür die Baggersee-Beschreibung, die ein Rezensent hier schon ansprach mit dem Urteil, es seien 30 Seiten redundantes "Das hier ist Wasser" für Leser, die zu wenig Phantasie besäßen, sich einen See vorzustellen.
Bei dieser See-Personifizierung musste ich fast am Stück laut lachen: Eine gewaltige Metapher, die Jelinek immer und immer weiter sinnvoll auszubauen weiß, ausgefüllt mit massig Querverknüpfungen, die für mich einen großen Teil der zwischenmenschlichen Thematik des Buches wiedergab. Manche Sätze sind so schlau, dass ich sie mehrmals lesen musste, um genug Phantasie aufbringen zu können, um teilweise auch eine lustige Dreifach- oder sogar eine geniale Vierfach-Bedeutung zu entdecken.

Wer an solchen Wortknobeleien oder an abstrakten Metaphern keinen Spaß hat, für den ist "Gier" natürlich nichts.
Auch ein Zu-Ernst-Nehmen könnte den Lesespaß arg beeinträchtigen, man sollte schon Freude an Sarkasmus finden können.
Und ja, die Storyline ist nur schwer zu entdecken, selbst im Nachhinein.
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35 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gewagt und daher die Mühe wert 21. März 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Elfride Jelinek hat immer schon die Geister geschieden. Ihr gesellschaftliches Engagement ist ebenso umstritten wie ihre Werke. Bei ihrem neuesten Buch geht sie dabei weiter denn je. In der Steiermark ist das Leben frustrierend, langweilig, grausam und ... kaum zu ertragen.

So ist eben auch dieses Buch. Der Leser hat immer wieder die Neigung, es in die Ecke zu werfen, sich angewidert abzuwenden. Wenn man es nicht tut, so wird man nicht fröhlich von diesem 'Unterhaltungsroman'. Er unterhält nicht. Vielleicht ist der Autorin dadurch die eindringlichste Gesellschaftskritik gelungen, die man verfassen kann. Literatur, die sich mit menschenunwürdiger Existenz und dem Verschwinden jeglicher Emotion aus einer gesellschaftlichen Situation auseinandersetzt, sollte eben diese Qualitäten auch aufweisen. Sie sollte menschenunwürdig, emotionslos und anödend sein. Dabei muß man sagen, daß Jelinek durchaus auch 'unterhaltsame' Passagen in ihr Werk einbaut. Diese sind in gewohnter Art bitterböse und manchmal auch wirklich komisch. Dieser Effekt verstärkt sich durch die Trostlosigkeit des Buches, in die er eingebettet ist, nochmals. In die verworrene Handlung webt die Jelinek dabei einen Tatbestand, der an Grausamkeit und Ekelhaftigkeit kaum zu überbieten ist.

Warum sollte man das Buch dann lesen? Vielleicht weil es sich hier um ein 'herausgewürgtes' Stück Literatur (Zitat E. Jelinek) handelt, das auch den Leser zu Brechreizen bringen kann und gerade dadurch ein Aha-Erlebnis ermöglicht. So wie dieses Buch ist, sollte das Leben nicht sein. Gott sei dank ist es zumeist auch nicht so. Um sich von der Verlogenheit der Kleinbürgerlichkeit abschrecken zu lassen, eignet sich das Werk. Wer das nicht möchte, sollte das Buch besser nicht lesen. Wer darin etwas von der eigenen Lebensauffassung erkennt, wird nach der mühsamen Lektüre von 'Gier' froh sein, durchgehalten zu haben, trotz aller Langatmigkeit und gelegentlicher erzählerischer Schwächen. Ein gewagtes literarisches Expiriment, mit allen damit verbundenen Risiken, daher aber doch die Mühe wert, denn man sollte sich nie darüber wundern, was es im 'wirklichen' Leben so alles an Abscheulichkeiten gibt.

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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen WARNHINWEIS für ein schlechtes Buch!
Ich habe es probiert: die ersten 100 Seiten gelesen; dann die letzten 100 Seiten gelesen; dann die mittleren 100 Seiten gelesen; dann noch einmal das Ende; dann wild in den noch... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Steffen Rutter veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Alle wollen immer nur mehr, egal wovon
Elfriede Jelinek erzählt von Tagen in der Steiermark, vom Leben und Sterben, von Menschen und Verhältnissen: das Böse ist immer und überall. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Januar 2010 von Mimir
5.0 von 5 Sternen Sprachkunst pur - knapp an der Lesbarkeitsgrenze!
Wenn man den Sprachraum Jelinek betritt, sollte man keinesfalls unbewaffnet sein. Unbedingt vonnoeten sind Axt, Machete, Messer, Schere und Skalpell. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Dezember 2008 von Dr. Robert R.
2.0 von 5 Sternen Schlechte Geschichte - teilweise philosophisch?!
Dieses Buch hat mir sehr viel Durchhaltevermögen abverlangt, da es in einer sehr schweren und schlecht verständlichen Sprache geschrieben ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. November 2005 von "emporio86"
4.0 von 5 Sternen Die Gier wächst
Ja, die Jelinek. Stein des Anstoßes, von der Ablehnung bis zu Begeisterungsstürmen. Von der Verdammung bis zur Verleihung des Literaturnobelpreises. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Oktober 2005 von Th. Leibfried
1.0 von 5 Sternen Schaurig!
Ein Buch, das meiner Meinung nach in vielerlei Hinsicht absolut nicht lesenswert ist. Voller unverständlicher Gedankensprünge, sprachlicher und sachlicher Ausrutscher! Lesen Sie weiter...
Am 7. Juni 2005 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Existenz!
Mehr noch als ein Unterhaltungsroman, ist dieses Buch ein philosopisches Werk. Natürlich ist es stellenweise schwer verständlich, da sich die Autorin zahlreicher subtiler... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Mai 2005 von Roberto Guglielmino
1.0 von 5 Sternen Seltener Fall
Ich bin ein disziplinierter Leser, der auch etwas, das er für Ramsch hält, eisern bis zum Ende liest. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Dezember 2004 von F. Sulzenbacher
1.0 von 5 Sternen Gier
Ich habe dieses Buch nach 80 Seiten und einigem weiteren Quer-lesen weggelegt, was ich mit einem begonnen Buch ungern tue! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Dezember 2004 von hennymeier
4.0 von 5 Sternen Mariechen tanz!
So etwa könnte man durchaus dieser Autorin von Herzen wünschen oder zurufen (oder beides), denn immer nur schreiben, besser gesagt dahinreden, wie vielleicht in einem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Oktober 2004 von Klaus Grunenberg
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