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Gibt es einen Fußballgott? Taschenbuch – 2. Mai 2008


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 80 Seiten
  • Verlag: rororo (2. Mai 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499243539
  • ISBN-13: 978-3499243530
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 1 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 129.633 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Wer wissen will, wie der Alltag im Leben des Schriftstellers Jan Weiler abläuft, liest am besten seine wöchentliche Zeitschriftenkolumne "Mein Leben als Mensch". Der Autor erzählt amüsant und lebendig vom Leben mit Freunden und Familie, vor allem mit seinem italienischen Schwiegervater. Der hat ihn sogar inspiriert zu seinem ersten Roman "Maria, ihm schmeckt's nicht" (2003) und der Fortsetzung "Antonio im Wunderland" (2005). Weiler wurde 1967 in Düsseldorf geboren und lebt heute mit seiner Familie in München. Bis 2005 arbeitete er als Journalist, zuletzt als Chefredakteur beim SZ-Magazin.

Produktbeschreibungen

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Der Fußballgott ist halt auch nur ein Mensch. Adrian Pfeffer, der unbegabteste Spieler unter der Sonne, nervt ihn so lange mit seinen Stoßgebeten, bis der Fußballgott genug hat und ihm seinen Traum von einer erfolgreichen Fußballkarriere erfüllt. Allerdings mit Einschränkungen. Adrian bleibt der Bewegungsidiot, der er war, und kann keinen geraden Pass spielen oder den Ball stoppen. Aber er hat von nun an in jedem Pflichtspiel einen genialen Moment, in dem er zaubert wie Maradonna und jedesmal ein Tor schießt. Von nun an wird er in jedem Jahr Schützenkönig und steigt auf zum Superstar, obwohl er in jedem Spiel 89 Minuten lang herumstümpert. Aber die Menschen lieben ihn für seine genialen 30 Sekunden.

Dass Jan Weiler nicht nur schreiben, sondern auch lesen kann, wissen wir schon seit Maria, ihm schmeckt's nicht. Auch das absurd-witzige Fußballmärchen um den wahr gewordenen Traum des Adrian Pfeffer interpretiert er mit dem nötigen Charme. Die Geschichte vom Aufstieg und Fall dieses Fußball-Spielers gehört zum Lustigsten, was jemals über den Sport auf dem grünen Rasen geschrieben wurde. Nicht nur Fußballfans werden sich das Kichern und - mitunter auch - Laut-Auflachen nicht verkneifen können. --Christian Stahl

Spieldauer: ca. 42 Minuten, 1 CD, vollständige Lesung -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

Pressestimmen

(Freundin) ,,Ein echter Lesespaß! (Hamburger Abendblatt)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dan Starkey am 1. April 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Jan Weiler hatte sicherlich nicht vor, mit diesem Buch die Welt zu retten. Die Geschichte vom Fußballstümper Adrian Pfeffer erhebt den Anspruch nicht mehr zu sein, als ein modernes Märchen, aufgehangen an einem Traum, den so mancher Erwachsener sicherlich bestens nachvollziehen kann. Weiler kultiviert weiter seinen fantstischen Erzählstil, der den Leser angenehm charmant und nostalgisch einlullt, um ihn im nächsten Satz mit einer unerwarteten Wendung ordentlich abzuwatschen. Ich liebe es, wie er dies immer wieder schafft. Es gelingt ihm in diesem Buch erneut mit einer grandiosen Wendung, die man zu Beginn der Geschichte niemals erwartet hätte.
Abgerundet wird das Ganze durch die wunderbaren Illustrationen Hans Traxlers, Gallionsfigur der Neuen Frankfurter Schule und sicherlich einer der feinsten Cartoonisten des Landes. Dies beweist er hier erneut durch die grandios umgesetzen Illustrationen der von Weiler beschriebenen Situationen.
Mit diesem Buch treffen sich wirklich zwei Meister ihres Faches und allein schon das macht diesen kleinen Erzählband höchst empfehlenswert.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Milchbart VINE-PRODUKTTESTER am 11. Juni 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Fußballspiele im Fernsehen anschauen, finde ich langweilig. Das Büchlein nicht! Habe mich sehr gut amüsiert bei der kurzweiligen und schnellen Lektüre. Fand die Idee schon gut: ein untalentierter Fußballer, der mit seinen Träumen Erbarmen beim Fußballgott findet und dann die Fußballwelt überrascht, aber wiederum nicht so rührt, dass sie bereit wäre, hohes Lösegeld für ihn zu zahlen. Und ein beinamputierter, der in einem Spiel 33 Tore schießt - genial! Da macht das Anschauen eines Fußballspiels doch noch Spaß im Anschluß an das Büchlein - auch wenn der Spaß bei mir nicht so lange anhält. Die Illustrationen sind köstlich, besonders die ausführlichen Torschußpositionen am Schluß. Mir hat's gefallen. Halte es auch für ein gelungenes Geschenk - nicht nur zur WM-Zeit, für ältere Kinder und junggebliebene Erwachsene.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "ingotilch" am 23. März 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Nach den beiden absolut lesenswerten "antonio" Geschichten ist der Fussballgott leider ein absoluter Reinfall, knapp 70 Seiten mit einigen mittelmäßigen Zeichnungen und einer Geschichte, die einem nicht einmal ein Schmunzeln entlockt...auch als Jan Weiler Fan ein dicker Daumen nach unten!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jugend-themenguide.de am 3. April 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Jeder Mensch hat heimliche Träume und Wünsche. Viele davon erscheinen uns jedoch so absurd, dass wir sie lieber für uns behalten - man will ja schließlich nicht zur Lachnummer werden. Genauso geht es auch Adrian Pfeffer! Obwohl er eine absolute Nullnummer in Sachen Fußball ist und bei den Spielen seines Vereins ständig nur im Weg herumsteht, träumt er von einer Karriere als Profifußballer.
Tatsächlich erscheint ihm eines Nachts der Fußballgott. Er macht dem verdutzten Adrian ein Angebot, das dieser nicht ausschlagen kann und schon am nächsten Tag beginnt der unaufhaltsame Aufstieg des Adrian Pfeffer...
Autor Jan Weiler erzählt hier auf knapp 70 Seiten eine kurzweilige und rasante Geschichte über das unverhoffte Wahrwerden von Träumen und den daraus resultierenden Folgen. Illustriert wurde die Geschichte von Hans Traxler.
Für Fußballfans bietet „Gibt es einen Fußballgott?" nette Unterhaltung mit ein paar Schmunzlern. Ansonsten gehört es aber zu den Büchern, die man liest und wieder vergisst.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Gottwald am 6. Januar 2007
Format: Audio CD
... auch für Nicht-Fussballer. Diese vom Autor Jan Weiler selbst sehr entspannt vorgetragene Geschichte von einem auf dem Fussballplatz gnadenlos untalentierten aber dafür in seinen Fantasien sagenhaft erfolgreichen Jungen namens Adrian Pfeffer erheitert eingefleischte Fussballliebhaber ebenso wie fussballerische Laien ohne größeres Interesse am runden Leder.

Wolfgang Hess, Bud Spencers legendäre Synchronstimme darf als genervter Fussballgott der Geschichte die spielentscheidende Wendung geben ...

Jan Weiler verteilt in dieser Geschichte en passent ebenso süffi- wie amüsante Seitenhiebe auf die Sportmedien, den Umgang von Vereinsbossen mit ihren Trainern, Konkurrenz bis aufs Blut zwischen Lokalrivalen, die Gesetze der Werbewirtschaft im Zusammenhang mit prominenten Sportlern, den Hype um zu Stars hochgejazzten Jugendspielern und nicht zuletzt auch manch überflüssiges Freundschaftsspiel der deutschen Nationalmannschaft.

Meiner achjtjährigen Tochter hat die CD ebenso gefallen wie meiner sonst gänzlich fussballuninteressierten Freundin. Es handelt sich also um ein unterhaltsames Hörbuch für die ganze Familie. Und das ist bekanntlich bei so mancher Autofahrt schon eine ganze Menge wert ...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Corinna S. am 5. Mai 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Die geheimsten Wünsche und Träume des Fußballers Adrian Pfeffer werden erhört und er schließt, bar jeglichen Talentes, in jedem Pflichtspiel mindestens ein Tor und wird zum Fußball-Star!

Das ist die Geschichte des Buches - und die wird auch schon auf 70 Seiten (inkl. Zeichnungen) erzählt. Ich habe leider beim bestellen die Seitenzahl übersehen und war etwas verwundert, als dieses kleine Büchlein ankam.

Aber die Erzählweise ist ziemlich amüsant und es werden einige typische Clichés des Fußball-Business bedient. So findet man den holländischen Trainer in der Bundesliga, wie auch die Fußballwand und die koreanischen Automobilbauer als Sponsoren wieder.

Die 70 Seiten sind kurzweilig geschrieben und könnten die Wartezeit zwischen der 1. und 2. Halbzeit eines Spiels verkürzen.
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