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Gibraltar Gebundene Ausgabe – 4. Februar 2013

4 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 464 Seiten
  • Verlag: Schöffling & Co.; Auflage: 1 (4. Februar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3895610860
  • ISBN-13: 978-3895610868
  • Größe und/oder Gewicht: 14,1 x 4,4 x 21,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 423.705 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Bei Sascha Reh ist die Finanzkrise Geschichte - und was für eine! (...) Sascha Reh, 38, beeindruckte 2010 mit seinem Debütroman FALSCHER FRÜHLING über eine Familienkrise. Ausgezeichnet wurde er damals für sein erzählerisches Niveau, die intellektuelle Tiefe und den artifiziellen Aufbau - alles Eigenschaften, die auch GIBRALTAR aus den Frühjahrsneuerscheinungen herausragen lässt.« (Maren Keller, KulturSPIEGEL)

»Ein glänzend geschriebener und ungemein vielschichtiger Roman.« (Verena Lugert, annabelle)

»Mit GIBRALTAR beweist der preisgekrönte Autor Sascha Reh, dass aktuelle gesellschaftliche Themen für hochkarätige Literatur taugen.« (Hörzu)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sascha Reh, geboren 1974, studierte Geschichte, Philosophie und Germanistik in Bochum und Wien. 2004 und 2008 erhielt er den Literaturförderpreis Ruhr, für einen Auszug aus dem Roman FALSCHER FRÜHLING wurde er 2007 mit dem LCB-Stipendium Autorenwerkstatt Prosa sowie 2009 mit einem Aufenthaltsstipendium im Künstlerhaus Lukas/Ahrenshoop ausgezeichnet. 2011 erhielt er den Niederrheinischen Literaturpreis. Sascha Reh lebt als Autor und Familientherapeut mit seiner Familie in Berlin.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dienina Casta am 18. Februar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Dem Klappentext zufolge erwartete ich eine Art Thriller, bei dem man in einen riesigen Bankensumpf sehen könnte und bei dem es um schwindelerregende Vorgänge und eine aufregende Jagd nach Tätern gehen würde. Ich war dann eine ganze Weile enttäuscht, zumal das Buch anfangs etwas behäbig ist, bis ich merkte, es handelt sich um eine andere Art Geschichte, die mir eigentlich noch viel besser gefällt.

Ausgangspunkt ist eine kleinere Privatbank, die durch die Lehman-Pleite bereits angeschlagen ist und von einem Mitarbeiter durch ein hoch risikoreiches Geschäft in den Ruin geführt wird. Dieser Mitarbeiter schafft dabei eine große Geldsumme zur Seite und flüchtet nach Spanien.

Nun geht es aber weniger um eine spannende Jagd nach diesem Mitarbeiter sondern es geht um sechs Personen, die alle sowohl untereinander als auch mit den Vorkommnissen in unterschiedlicher Art und Weise verbunden sind.
Jede dieser Personen wird in einem eigenen Abschnitt des Buchs beschrieben. Dadurch wird einerseits die Geschichte weiter erzählt und andererseits wird die Vorgeschichte jeder Person dargestellt. Auf diese Weise entstehen interessante Psychogramme und es wird deutlich, wie sehr sich die Personen gegenseitig beeinflussen und wie wenig sie in der Lage sind ihr Leben bzw. ihre Beziehungen zu bewältigen. Auch gelingt es dem Autor, die Handlung immer wieder in neuem Licht darzustellen und es zeigt sich, nichts ist wie es scheint. Dies wird verstärkt durch immer neue Erkenntnisse über z.T. Jahrzehnte alte Vorfälle, die im Laufe der Erzählung zutage kommen und sich je nach Perspektive der Personen verändern. So erscheinen die Fragen nach Moral und Schuld immer in neuem Licht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Apefred am 12. April 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Mannoman. In dieser Zeit mit einem Bankerroman rauszukommen, erfordert viel Chuzpe. Wer kann sich schon vorurteilsfrei dem Thema stellen. Unsere Gedanken, unsere Wut, unsere Hilflosigkeit, spiegelt sich tagtäglich in sich immer mehr überschlagenden Meldungen, über diese Bankenkrisen, ausgelöst durch skrupellose Gier von Derivaten - Zertifikaten - Zocker, gedeckelt und abgesichert durch einen unsäglichen Neoliberalismus, dessen Ursprung in der Reagen - Kohl und Thatcher Zeit liegt. Nun mal langsam Fred, hier handelt es sich um Prosa; da hat sich einer bemüht, sich dem Thema zu nähern und die Menschen und deren unterschiedliche Dramen und Sichtweisen zu beschreiben, bzw. erzählen zu lassen. Ein wenig erinnert der Zusammenfall des Bankhauses Alberts an die Buddenbrooks. Nur 150 Jahre weiter. Also heute. Ich war mir die ganze Zeit nicht sicher, ob mir der Roman gefällt. Aber ich habe ihn zu Ende gelesen. Und dadurch, dass die sechs Hauptprotagonisten jeweils ihr eigenes Buch im Buch bekommen haben, ist es auch wieder interessant. Eine oder mehrere Szenen wiederholen sich dann in einer unterschiedlichen Wahrnehmung. Wobei eine Person (Valerie) nicht nur grenzwertig fern von mir ist, und die Beschreibung einer schizoiden Persönlichkeit bis zum Erbrechen, nervt. Nun gut, der Mann hat Ahnung davon, wie man im Klappentext liest. Trotzdem fehlt mir bei dem ganzen Buch ein wenig die Haltung. Nicht, dass ich wissen will, warum Banken auf die Pleite ganzer Staaten wetten (dürfen), aber ein wenig mehr Hintergrund hätte ich gut gefunden. Am Ende des Tages bleibt ein Gefühl, ein seltsames Buch gelesen zu haben, das sich nicht entscheiden konnte. Ich kann es nur bedingt empfehlen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von G. Schmidt am 7. April 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ein spannendes Buch, obwohl kein Krimi, vor allem durch die verschiedenen Perspektiven der 6 Personen, die in den einzelnen Abschnitten zu Wort kommen. Interessant war für mich vor allem, daß die einzelnen Personen von mir ganz unterschiedlich gelesen wurden: mal konnte ich flüssig weglesen, mal fiel es mir schwerer am Protagonisten "dran zu bleiben" (Valerie, deren Gedankengänge den meinen so gar nicht ähnlich sind). Dadurch auch zu erkennen, welcher Person man selbst vielleicht näher steht, kann schon nachdenklich stimmen. Denn jeder dieser Akteure hat seine eigenen Werte und handelt denn auch entsprechend. So habe ich mich am Ende auch gefragt, welches sind meine Werte und wie handele ich jetzt oder würde ich in einer ähnlichen Situation handeln. Ich denke, so kann jeder Leser in mindestens einer dieser Personen etwas von sich selbst entdecken. So ist meiner Meinung nach der zweite Roman von Sascha Reh genauso empfehlenswert wie sein Debüt-Roman!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anni Kloß am 8. August 2015
Format: Gebundene Ausgabe
Inhalt:
Der Roman spielt in der Finanzwelt zur Zeit der Euro-Krise und rekonstruiert aus wechselnder Perspektive die Ursachen des Zusammenbruchs einer renommierten Berliner Privatbank.

Kritik: Müde bin ich, geh zur Ruh?
Das Buch 'Falscher Frühling' vom gleichen Autor hat mir sehr gut gefallen. Deshalb freute ich mich auf sein neues Buch 'Gibraltar', zumal die Thematik immer noch brandaktuell ist. Anfangs glaubte ich, dass ich mich nur einlesen müsste, aber das schien ein Irrtum zu sein, denn wie bisher bei kaum einem anderen Buch hat es mir derart die Augen zugezogen, dass ich mehrfach aufgeben wollte. Dauernd sah ich beim Lesen auf die Uhr! Die Zeit wollte überhaupt nicht vergehen. Auch das habe ich bisher noch nie so schlimm empfunden, denn weniger anspruchsvolle Bücher lege ich dann sofort zur Seite. Also schleppte ich mich quasi von Seite zu Seite.
Die Aussage, dass das Buch die Eurokrise aus wechselnder Perspektive beschreibt ist auch irritierend, denn es wird nur die Sicht der Personen beschriebenen, die mehr oder weniger, mit dem Finanzunternehmen zusammenhängen. Die eigentlichen Opfer, die unschuldigen und vor allen Dingen relativ mittellosen Steuerzahler, die nichts von den Riesengewinnen sahen, aber gemeinsam die Schulden bezahlen dürfen, bleiben im Hintergrund.
Nicht zuletzt durch dieses Buch ist mir eigentlich klar geworden, dass ein politisches System, das solche Finanzpolitik zulässt, nicht demokratisch verändert werden kann, sondern, dass es einen großen Knall, einen Weltkrieg, eine Revolution geben muss, weil nur so die Wurzeln des schamlosen Finanzgebarens zerstört werden kann.
Die Geschichte wiederholt sich!
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