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Gib jedem seinen eigenen Tod: Roman [Kindle Edition]

Veit Heinichen
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

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Ein unverbrauchter, hochinteressanter Schauplatz des Geschehens, ein spannender Plot mit aktuellem Bezug, Figuren, die ein Eigenleben führen und nicht glatt und perfekt daherkommen. Das sind die viel versprechenden Zutaten, aus denen Veit Heinichen seinen ersten Kriminalroman gewoben hat. Beste Voraussetzungen allein garantieren aber noch kein gutes Gelingen und mancher Debütant hat dennoch nichts Genießbares zustande gebracht. Heinichen und seinem sympathischen Commissario Proteo Laurenti allerdings ist mit einem intelligenten Krimi um organisiertes Verbrechen in Triest ein feiner und sehr beachtenswerter Start gelungen.

Die Yacht des ortsansässigen Geschäftsmannes Bruno de Kopfersberg ist offenbar unbemannt und mit eingeschaltetem Autopilot gestrandet. Von de Kopfersberg fehlt jede Spur. Proteo Laurenti erinnert sich an einen seiner ersten Fälle, als er nach seiner Versetzung aus Süditalien nach Triest das Verschwinden von Elisa, der Frau des Geschäftsmannes, zu untersuchen hatte. Er war gescheitert, obwohl er de Kopfersberg in Verdacht hatte, seine Frau beseitigt zu haben.

Laurenti und seine Mitarbeiter ermitteln in der Villa des Verschwundenen und stoßen auf eine äußerst freizügige und wenig mitteilsame Lebensgefährtin de Kopfersbergs. Zu trauern scheint Tatjana Drakic jedenfalls nicht, ebensowenig Spartaco, der Sohn. Das Ergebnis der schwierigen Nachforschungen ist alarmierend: in der Villa de Kopfersbergs soll offensichtlich ein strategisches Treffen einer mafiösen Organisation stattfinden. Die Themen: kriminelle Nutzung der Erdbebenhilfe für die Türkei und der organisierte Frauenhandel. Einheiten von Carabinieri, Guardia di Finanza, Guardia Costiera und Laurentis Polizia Statale sollen zugreifen. Zu allem Überfluss hängt bei Laurenti auch noch der Haussegen schief. Seine Tochter Livia möchte bei einer Miss-Wahl teilnehmen und Laurenti befürchtet, zum Gespött der ganzen Stadt zu werden.

Veit Heinichen ist ein spannender, humorvoller und überaus unterhaltsamer Krimi gelungen. Ganz nebenbei erfährt der Leser einiges über Triest und eine Region am Schnittpunkt unterschiedlicher Kulturen. Der Autor hat Lust auf mehr geweckt und man darf hoffen. Schließlich konnte ein wichtiger Drahtzieher des aktuellen Falls entkommen. --Ulrich Deurer

Kurzbeschreibung

Liebhaber von Kriminalromanen mit italienischen Schauplätzen bekommen ein neues Ziel: Kommissar Laurenti ermittelt in Triest, das durch seine geographische Lage zur brisanten Schnittstelle zwischen Ost und West geworden ist. "Der Roman bietet einen wunderbaren Blick hinter die Kulissen des touristischen Triest." (Julia Kospach, Profil) "So ein Mann hat uns noch gefehlt zum Trio wider den tödlichen Ernst: Brunetti, Wallander, Laurenti." Ellen Pomikalko

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Triestiner Connection 22. Juli 2005
Format:Taschenbuch
Auch Triest ist ein Schauplatz des internationelen Menschen- und Mädchenhandels. Die Schlepper schleusen gegen entsprechendes Entgelt zu Wasser und zu Lande. Und Triest bietet hiezu mannigfache Möglichkeiten. Eine elegante, und vor allem moralisch unverfängliche, Möglichkeit der Nutzung internationaler Ressourcen ist auch die Organisation der Hilfslieferungen für türkische Erdbebenopfer. Den Zuschlag hiefür gilt es allerdings zu erhalten, und um das zu bewerkstelligen, bedarf es verschiedener Angebote, die nicht abgelehnt werden können. Die Fa. TIMOIC, ansässig in Triest mit Filiale in Wien, erhält - wider Erwarten - den Auftrag. Gleichzeitig entfesselt die Tageszeitung "Il Piccolo" eine Kampagne gegen die vergleichsweise harmlose Rotlichtszene der Hafenstadt und setzt die Polizia Statale mit ihrem Commissario Laurenti unter Druck.
Die Yacht eines Österreichers zerschellt herren- und skipperlos in der Bucht von Triest. Laurenti kennt den Eigner, denn vor 20 Jahren verunglückte dessen Frau unter nie ganz geklärten Umständen bei einem Bootsunfall und hinterließ dem Gatten ihr Vermögen. Laurenti, der schon damals die Ermittlungen vergeblich führte, hat auch privat einiges um die Ohren. Vor allem mißfällt ihm die Beteiligung seiner schönen Tochter Livia an der Wahl zur Miss Triest. Mit der Frau Gemahlin hat er sowieso Probleme.
Wie immer bei Veit Heinichen: Gute, teilweise exzellente Ideen, moderne Plots, eine wunderbare Kulisse, aber die Umsetzung scheitert am sprachlichen Unvermögen des Autors. Ein "Jerry Cotton"-Stil früherer Bastei-Krimis ist einfach nicht ausreichend zur Darstellung der zugegebenermaßen nicht uninteressanten Themen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Krimi mit Lesevergnügen 27. Dezember 2006
Format:Taschenbuch
Schön zu lesender Krimi.

Hier erfährt man viel über Triest.

Ein netter, normaler Kommissar mit seinen Alltagssorgen.

Nach meinem Wissen wurde hier gründlich recherchiert und die Angaben wirken schlüssig.

Eine normale Familie mit einer Tochter die sich Flausen in den Kopf gesetzt hat, kennt man auch aus dem privaten Umkreis.

Der Krimi fesselt schnell und man kann ihn nur schlecht beiseite legen.

Einzig und Allein die verschiedenen Verbrechen ( Korruption, Mädchenhandel, Steuerhinterziehung etc..) , die hier auf einem Schlag vereinigt sind, kommen nicht ganz glaubwürdig rüber.

Der Mord an de Kopfersberg senior wird in einem kurzen Kapitel aufgeklärt und wirkt nachträglich eingesetzt.

Trotzdem ist es ein guter Krimi von Hr Heinichen und macht Lust auf mehr!!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tatort Triest 8. Dezember 2005
Format:Taschenbuch
Triest - die altehrwürdige Hafenstadt als kriminelle Drehscheibe zwischen Ost und West. Mittendrin ein commissario, knapp unter Fünfzig - sympathisch, lebenslustig, dickköpfig - der gegen Menschenschmuggel, Mafia und Familienquerelen ankämpft. Die handelnden Personen werden penibel gezeichnet mit all ihren Un- und Eigenarten. Der Leser erhascht so nebenbei einen Eindruck der wechselvollen Geschichte Triests und des architektonisch-kulturellen Glanzes (und Abglanzes) der Hafenstadt im Nordosten Italiens. Man spürt die sommerliche Hitze, die einem vom glühendheißen Asphalt zurückschlägt. In der Schlußphase verliert die Geschichte (wie bei vielen Krimis) leider doch an Spannung, manche Szenen sind vorhersehbar und erinnern irgendwo an oberflächlich-seichte Dramatik "made in Hollywood". Daß sich die sehr komplexe (Haupt-)Handlung auf wenige Tage im Monat Juli 1999 beschränkt irritiert zwar, stört aber nicht wesentlich. Trotzdem werden 4 Punkte vergeben und es bleibt die Vorfreude auf weitere Begegnungen mit commissario Laurenti.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Dann mal auf nach Triest 27. März 2007
Von Apefred
Format:Taschenbuch
Tja, Triest hatte ich bisher nicht auf der Krimikarte. Aber nach der Lektüre dieses lockeren und doch spannend gemachten Krimis, bin ich versucht diese Stadt mal zu besuchen. Denn Heinichen gelingt es, in diese komplexe Handlung aus mafiösen Strukturen, Geldwäsche und Schlepperorganisationen, Sympathie für Land und Leute zu wecken. Und Commissario Proteo Laurenti ist ein Ermittler, den man gleich ins Herz schließt. Vor allem weil z.B. seine Tochter, und er bekommt deshalb Wutanfälle, bei der Wahl zur Miss Triest teilnimmt, etc. Diese kleinen Nebenkriegsschauplätze machen u. a. den Charme dieses Krimis aus. Empfehlenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solider Triest Krimi 6. September 2009
Von SZ
Format:Taschenbuch
Der Schauplatz von Veit Heinichens Krimi, "Gib jedem seinen eigenen Tod", ist Triest im Jahr 1999. Triests örtliche Nähe zu Osteuropa, die historische Nähe zu Österreich und die Aufbruchstimmung Ende der 90er Jahre, die auch das internationale Verbrechen, miteinschließt, sind die drei Eckpfeiler, auf die der Krimi inhaltlich aufbaut. Daraus ergeben sich mehrere miteinander verwobene Fälle von Mord, Menschenhandel und Bestechung von Regierungsorganisationen. Wie auch bei anderen Autoren kommt dazu noch der Einblick ins italienische Familienleben und den Ort des Geschehens, Triest und Friaul.

Die Geschichte ist etwas verworren, aber schlüssig und erscheint durchaus realistisch. Wirklich hohe Spannung kommt allerdings nicht auf. Der Ausflug ins Familienleben des Kommissars ist zum Teil etwas unmotiviert und enthält leider zu wenig Beschreibung des Triester Lebens. Das führt leider dazu, dass der Leser nur bedingt in das Triester Leben "eintauchen" kann. Schade, die Stadt hätte es definitiv verdient.

Insgesamt ein solider Krimi. Vielleicht am nettesten zu lesen, wenn man im Friaul oder in Triest Urlaub macht - auch wenn man mit Sicherheit keinen literarischen Reiseführer bekommt.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen als Urlaubslektüre o.k.
Der Krimi ist durchaus unterhaltsam, wenngleich es sicher spannendere Bücher dieses Genres gibt. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Sunny veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen War der erste Laurenti Krimi ..
und hat mich dazu gebracht die ganze Serie zu lesen. Packend geschrieben und Themen von heutiger Relevanz. Triest als Drehscheibe von Menschhandel und Prostitition. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Mai 2013 von Amazon Customer
3.0 von 5 Sternen Eine sehr symphatische Hauptfigur - ähnlich Commissario Brunetti...
Tja, normalerweise lege ich ja ein Buch nicht mehr weg wenn es mir gefällt. Es kann natürlich auch daran liegen, dass ich momentan nicht so viel Zeit habe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Februar 2013 von Brigitte Angerer
3.0 von 5 Sternen Leichte Kost and nicht schlecht
Das bisher beste in der Reihe. Allerdings wie die anderen auch mit teils altertümlicher Sprache ("Lackel", "Mahl") und zu plötzlichem Ende. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Dezember 2010 von buecheroeli
4.0 von 5 Sternen Schwächen
Das Buch ist gut geschrieben, gut recherchiert und gut, auch interessant, zu lesen.
Was mir auffiel war, dass am Ende zwar der Leser weiß, wer der Mörder war, nicht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Juni 2010 von dietmarvondersaar
5.0 von 5 Sternen liebenswürdiger Triest-Krimi
Mich hat das Buch fasziniert, auch wenn ich etwas länger zum Lesen gebraucht habe. Das hatte aber nichts mit Längen oder dergleichen zu tun... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. August 2009 von Katzenmama
2.0 von 5 Sternen Leser werden für dumm verkauft
Eine Prostituierte aus der Ukraine und ihr Bruder werden umgebracht.
Als Leser eines 330 Seiten umfassenden Buches erwarte ich zugegebenermaßen, dass zum Schluss die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. September 2008 von Mathieu Griezmann
5.0 von 5 Sternen Appetit auf Tirest
Ein toller spannender Krimi, aus meiner Sicht mit sehr eigenem Stil, der sich durchaus positiv von den üblichen italienischen Kommissaren abhebt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Oktober 2004 von Häberle, Magdalene
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