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Giant Steps (Original Jazz Sound)
 
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Giant Steps (Original Jazz Sound)

10. Januar 2011 | Format: MP3

EUR 2,82 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 10. Januar 2011
  • Erscheinungstermin: 10. Januar 2011
  • Label: Original Jazz Sound
  • Copyright: 2010 Tsk Music
  • Gesamtlänge: 37:01
  • Genres:
  • ASIN: B004K9C44M
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 49.138 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von G. Pechura TOP 1000 REZENSENT am 19. November 2009
Format: Audio CD
Rezensionen über John-Coltrane-Alben zu schreiben, ist meines Erachtens eine fast unmögliche Aufgabe. Liner Notes/Artikel/Rezensionen zu John Coltrane fallen unweigerlich in einer der folgenden Kategorien:

(1) Die "historischer Zusammenhang"-Kategorie: Trane machte in diesem Jahr das-und-das, spielte dort-und-dort und nahm nebenher dieses-und-jenes auf. Voller Fakten, wenig zur Musik.

(2) Die "persönliche Erfahrung"-Kategorie. Das genaue Gegenteil von (1), der Schreiber berichtet von den emotionalen Zuständen, die die Musik bei ihm hervorruft. Das kann von Langeweile bis Katharsis gehen und hilft dem Leser auch nicht unbedingt weiter, weil - würde der dasselbe empfinden?

(3) Die "ich-war-dabei"-Kategorie. Besonders gerne angewandt von Liner-Notes-Schreibern älterer Jahrgänge. Da liest man dann, dass man bei jedem Auftritt von Coltrane in dem-und-dem Club dabei war, natürlich auch backstage und Trane hat dieses gesagt und Trane hat jenes gesagt. Vielleicht gar nicht mal das Schlechteste, aber halt nur den Wenigen vorbehalten, die dabei waren (manchmal wundert man sich, wie viele das gewesen sein wollen).

(4) Die "Musikexperten"-Kategorie. Nehmen jedes Stück auseinander, analysieren jeden Ton, stellen seine historische Relevanz, harmonische Genialität etc etc dar. Ist, wenn es nicht zu detailliert ist, durchaus informativ, zumal Coltrane im Gegensatz zu anderen Spielarten des Jazz auf der rein intuitiven Ebene nicht vollständig zu erfassen ist, da muss man schon etwas tiefer gehen.

Welchen Ansatz für eine Kundenrezension? Weder war ich dabei, noch ist das der Platz für ein musiktheoretisches Essay, mit persönlichen Erfahrungen ist das so eine Sache (s.o.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gerhard Mersmann TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 30. März 2013
Format: Audio CD
Im Frühjahr 1959 war die Zeit reif für eine neue Revolution. Im April dieses Jahres hatte Miles Davis mit seinem Quintett, dem auch John Coltrane angehörte, in nur einer Woche das legendäre und bis heute unerreichte Album Kind of Blue aufgenommen und damit dem die Jazzwelt bereits auf den Kopf gestellten Bebop die finalen Grenzen aufgezeigt und mit der neuen Form des modalen Jazz neue Horizonte eröffnet. Nur einen Monat später, im Mai, ging besagter John Coltrane mit einer eigenen Formation ins Studio und nahm seine erste Platte für das Label Atlantic auf. Der Name war Programm und Fanal zugleich. Mit Giant Steps vollzog John Coltrane einen grandiosen Wandel der Spielweise. Das, was der Musiker auf diesem Album zum Besten gab, gilt bis heute als das Maß eines jeden Tenorsaxophonisten. Und zwar eines, das heute, mehr als fünfzig Jahre danach, nur wenige erreichen.

John Coltrane, der Maniak, der seine Musik lebte und dabei verbrannte, der das 41igste Jahr nicht überlebte, schlug mit damals 33 Jahren eine neue Seite des Jazz auf, die den Raum öffnete für eine andere Dimension der Interpretation. Jenseits der bekannten Skalen und Akkordfolgen entfleuchte er den bekannten Markierungen mit deutlichen Akzenten, deren Intervalle er mit wieselflinken Skalierungen und melodiösen Exkursen ausfüllte, um zu den standardisierten Räsonnements zurückkehren zu können. Mit insgesamt sieben Titeln, von denen wiederum 5 Alternate Takes auf dem Album vorliegen, schuf er ein Programm an Blaupausen, die jeden übenden Meister bis heute durch ein Feuerbad der Anstrengung gehen lassen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Kupsch am 12. Juni 2011
Format: Audio CD
Zur historischen Bedeutung dieses Albums wurde in den anderen Rezensionen schon vieles gesagt. Deshalb hier eine subjektive Bemerkung zur Wirkung der Musik auf den Nicht-Experten:
Nein, diese Musik ist nichts für "im Hintergrund", sondern für die halbe Stunde am Tag, in der man sich wirklich Zeit nimmt und nichts nebenher tut.
Dann aber ist die Musik alles andere als wirr oder anstrengend: Sie swingt unglaublich! Ich bin kein aktiver Musiker und verstehe (leider) nichts von den harmonischen Innovationen; das muss aber auch nicht sein, um dieses Album zu genießen; es funktioniert auch auf Bauch-Level. Ich kann es jedem uneingeschränkt empfehlen, der auf der Suche nach spannendem Jazz ist.
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Von S. Will am 7. Februar 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Auf dieser CD ist der unbändige und hochenergetische Spielfluss von Coltrane präsent - denoch resultiert eine recht eingängige, gut anhörbare Musik, die kein bisschen angestaubt wirkt. Die Stücke sind weitgehend im schnellen Tempo gehalten, was die Musik sehr anregend und involvierend macht.

Der Klang der CD ist warm (ein bisschen Röhrensoundpatina ...) und transparent mit riesiger stereophoner Breite; das Saxophon - das auf einem Kanal platziert ist - ist klanglich angenehm eingefangen. Lediglich das Klavier klingt teilweise wie ein E-Piano - ein weitverbreitetes Phänomen von Aufnahmen aus dieser Periode.
Die reichlich vertreten Alternativversionen auf der CD unterscheiden sich recht auffällig durch die andere Abmischung. Das Saxophon klebt hier nicht mehr präsent an einem Stereokanal, sondern ist mittig mit etwas Distanz platziert und es resultiert ein besserer Raumeindruck (der eher den heutigen Aufnahmegepflogenheiten entspricht).
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