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Giallo

Adrien Brody , Elsa Pataky , Dario Argento    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,90
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Produktinformation

  • Darsteller: Adrien Brody, Elsa Pataky, Emmanuelle Seigner
  • Regisseur(e): Dario Argento
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 8. September 2011
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 89 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B005749FZU
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 67.106 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Giallo sucht seine Opfer nach Schönheit aus. Je schöner sie sind, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie von ihm entführt werden. Giallo spielt mit ihnen, misshandelt sie geistig und körperlich bevor er sie schließlich tötet. Und er ist verdammt schlau, er vergreift sich nur an Touristen, Frauen, die im Polizeidepartment keine Unterstützung finden.

Sein letztes Opfer ist Celine, ein wunderschönes amerikanisches Model, deren Schwester Linda sich mit Hilfe eines FBI-Agenten auf die gefährliche Spur dieses mysteriösen Killers setzt. Auf der Spurensuche der beiden Verbündeten nach Celine trifft Linda zufällig auf Giallo, der auch sie ins Visier nimmt, um sie zu töten. Beide Schwestern schweben in Lebensgefahr und die Uhr tickt.

VideoMarkt

In einer europäischen Großstadt wütet ein mysteriöser Serienmörder unter jungen Frauen und hat es dabei offenbar besonders auf die schönsten unter ihnen abgesehen. Kommissar Avolfi, belastet seit der Kindheit mit einem veritablen Totschlagstrauma, hat dem Fall seine ganzes Dasein gewidmet, bekommt es nun aber mit ungebetener Konkurrenz in Gestalt der Schwester eines vermissten Models zu tun. Linda vermeint, die Gründe des Mörders zu kennen, forscht auf eigene Faust, und kommt dem Killer dabei näher, als gut für sie ist.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Bitte bitte bitte AUFHÖHREN ! 20. März 2013
Von JOMA
Format:Blu-ray|Von Amazon bestätigter Kauf
Dario Argento ist sicher der Meister des Giallo und ein richtig genialer Regisseur - GEWESEN!

1. Die Bluray ist in Bild und Ton wirklich gut.

2. Der Film ist grottenschlecht, die Story zum haareraufen mies, keine Überraschungen mehr ...

Es ist schon eine Kunst solch gute Schauspieler wie Adrien Brody und Emanuelle Seigner gegen die Wand laufen zu lassen.
Hab mir den Film als Sammler gekauft, der steht von nun an nur noch im Regal.

Der Titel alleine schon ist eine Verhöhnung des Genres, bitte Herr Argento gehen Sie bitte in die wohlverdiente Rente !
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18 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Giallo - das ist das italienische Wort für die Farbe "Gelb". Einen gelbfarbigen Einband hatten in Italien die reißerischen Groschenromanheftchen, die nach dem Schema eines Whodunit eine Kriminalgeschichte um eine außergewöhnlich brutale Mordserie beschreiben, die mit einer gehörigen Prise Gewalt und Sex gewürzt ist. Dabei steht normalerweise weniger die polizeiliche Ermittlungsarbeit im Vordergrund, sondern wie bei einem Psychothriller Menschen aus der Gesellschaft, meistens aus wohlsituierten Verhältnissen stammend, die sich plötzlich von bizarren unerklärlichen Ereignissen umzingelt finden.

Der Giallo-Film war das populärste italienische Filmgenre der 1970er und 1980er Jahre und lebte auch von der damaligen exhibitionistischen Mode und fröhlich-bunten Innendekors, die mit für die unvergleichliche Atmosphäre verantwortlich sind. Die meisten und besten Filme dieser Gattung weisen eine psychologische Komponente auf, die sich meist auf ein schwer traumatisches Kindheitserlebnis beläuft, das von der betroffenen Person komplett verdrängt wurde um durch ein oftmals banales Ereignis im späteren Erwachsenenalter wieder den Weg ins Bewusstsein zu finden und anschließend dazu führt, dass die traumatisierte Person die Kontrolle über sich verliert und zum unberechenbaren Serienkiller wird. Dabei spielt - frei nach Freud'schem Erklärungsmuster - die Sexualität eine tragende Rolle. Nachdem man als Zuschauer zuvor Zeuge der brutalen Mordserie war, birgt die lapidare pseudo-psychologische Auflösung am Ende des Films oft etwas unfreiwilligen Humor, was aus heutiger Sicht sicherlich auch zum Charme dieser Filme beiträgt.

Die beiden US-amerikanischen Drehbuchautoren Jim Agnew und Sean Keller haben mit "Giallo" (2009) eine Hommage an das Filmgenre geschrieben welches sie selbst am meisten verehren. Dabei herausgekommen ist eine modernisierte Version des Giallo, die zum Teil auch beweist, dass dieses Filmgenre Zeichen seiner Zeit und aufgrund gesellschaftlicher Veränderungen schwer in die heutige Zeit zu übertragen ist. Durch die Entscheidung der Geschichtenerzähler, dem Killer von Anfang an ein Gesicht zu geben, geht viel Spannung verloren: als Sohn einer heroinsüchtigen Prostituierten an Gelbsucht erkrankt, besteht für ihn das traumatische Erlebnis darin, nach der Geburt in ein Internat abgeschoben und aufgrund seiner gelblichen Hautfarbe im Kindesalter Opfer diverser Demütigungen der Mitschüler geworden zu sein. Die durch dieses Stigma erfahrene Außenseiterexistenz im Erwachsenenalter gezwungenermaßen fortführend, nutzt er jetzt seinen Job als Taxifahrer dazu, um junge Frauen nach dem nächtlichen Discobesuch in ein verlassenes Fabrikgebäude zu entführen und auf sadistische Weise zu Tode zu quälen. Die Schmerzgrenze beim Zuschauer ist erreicht, wenn gezeigt wird wie einer Frau mit einer Gartenschere in die Oberlippe geschnitten wird, was wohl rechtfertigt, dass auch dieser Film eine FSK-ab 18 Freigabe erhalten hat. Obwohl die Idee, dem Killer ihrer Giallo-Hommage krankheitsbegründet eine gelbe Hautfarbe zu geben zugegebenermaßen schon genial ist, geht dadurch der entlarvende und zynische Blick hinter die Fassaden der verlogenen Oberschicht verloren, den der Giallo aufgrund seiner gesellschaftlichen Querschnitts-Dramaturgie eigentlich bietet, wie manche ältere Filme dieser Sorte beeindruckend veranschaulichen.
Hier empfindet man als Zuschauer - was für dieses Filmgenre ungewöhnlich ist - aufgrund des Kindheitstraumas sogar so etwas wie Mitleid für den Mörder, was zum Giallo-Film nicht unbedingt gut passt, denn da will man als Zuschauer einen stylischen Film mit stark visualisierten Morden, mysteriösen Typen, verruchten Damen und einer psychologischen Auflösung am Schluss, die oberflächlich das Motiv des Killers erklärt aber kein Mitleid für ihn aufkommen lässt.
Ein eindeutiger Pluspunkt dieser doch recht innovativen Genre-Wiederbelebung besteht wohl darin, dass der Kriminalkommissar, dem diesmal regelwidrig die Hauptrolle zufällt, selbst an einem krassen Kindheitstrauma leidet das mit seiner Mutter zu tun hat. Drehort war die norditalienische Industriestadt Turin, von der ich mir noch mehr interessante Aufnahmen gewünscht hätte, da es eine Stadt ist, die man nicht unbedingt sehr oft in Filmen zu sehen bekommt. Insgesamt ist "Giallo" ein solider und kurzweiliger Film geworden, der als Schocker durchaus sehenswert ist und nach einiger Zeit bestimmt auch noch ein weiteres Mal angeschaut werden kann.

Der renommierte italienische Kultregisseur Dario Argento, der mit als Gründervater dieses Filmgenres gilt und in den 1970er Jahren mehrere Giallo-Klassiker gedreht hat, geriet durch eine Reihe glücklicher Umstände an das Drehbuch und realisierte überraschender Weise unverzüglich dessen Umsetzung mit den beiden Stars Adrien Brody und Emmanuelle Seigner in den Hauptrollen. Nach dem juristischen Rechtsstreit um die Veröffentlichung des Films auf Dvd, der von dem männlichen Hauptdarsteller ausging, darf dieser Film nun knapp zwei Jahre später endlich auch offiziell den Weg auf den heimischen Bildschirm finden.
Man sollte allerdings nicht den Fehler begehen und von diesem Film auf das gesamte Genre schließen. Die älteren Filme aus der "Originalzeit" zeugen von einer ganz anderen verstörenden und intensiven Atmosphäre. Als Paradebeispiel und um einen besseren ersten Einblick in dieses Filmgenre zu erhalten sei vor allem Dario Argento`s inhaltlich nicht zusammenhängende so genannte Tier-Trilogie mit Gänsehaut-Garantie erwähnt, allesamt Klassiker des italienischen Genrekinos:

"L'uccello dalle piume di cristallo" , 1969 (original übersetzt: Der Vogel mit dem kristallenen Federnkleid, dt. Filmtitel: "Das Geheimnis der schwarzen Handschuhe")
"Il gatto a nove code" , 1970 (dt. Filmtitel: "Die neunschwänzige Katze")
"Quattro mosche di velluto grigio" , 1971 (dt. Filmtitel: "Vier Fliegen auf grauem Samt")
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen neues vom altmeister. 11. September 2011
Von Frank Linden TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD
eine mordserie hält turin in atem.
hübsche junge frauen werden entführt, gefoltert und dann getötet.
der eigenbrödlerische inspektor enzo avolfi hat sich in den fall verbissen, hat aber keine konkreten hinweise.
das ändert sich als linda, die schwester eines der opfer, in sein leben tritt.
ihr enthusiasmus und ihre hartnäckigkeit spornen ihn an und bald verdichten sich die ersten hinweise auf den täter.
kann enzo ihn aufhalten oder holt er sich auch noch linda die bereits in sein visier geraten ist?

die darsteller wirken austauschbar. den job hätte auch ein anderer cast übernehmen können.
die dialoge sind ok.
die story ist ruhig inszeniert, durchbrochen von einigen gewaltspitzen die das fsk 18er siegel durchaus rechtfertigen.
der soundtrack fügt sich nahtlos ins geschehen ein.

als absoluter fan argentos war ich natürlich sehr gespannt auf giallo.
dem gleichnamigen subgenre gab argento ja ein gesicht, auch wenn es eigentlich mario bava war der mit blutige seide den ersten giallo schuf.
nun ja, der film giallo jedenfalls erreicht nicht die qualität von argentos früheren werken, so ehrlich muss man auch als fan sein.
aber besser als z.b. the card player oder einige nicht argento giallo's ist er allemal.
wer ein splatterfest erwartet wird allerdings enttäuscht werden, denn trotz vieler reminiszenzen an die gute alte zeit, bleibt giallo ruhiger vertreter.
und ein lupenreiner giallo ist der film eigentlich auch nicht, da einige merkmale fehlen. etwas die obligatorischen schwarzen handschuhe.
trotzdem ist der film sehenswert und einen blick wert.
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1.0 von 5 Sternen Ausrutscher
Da ich ein Fan von Adrien Brody bin und ich härtere, blutige Filme mag (Voraussetzung ist aber dass diese gut umgesetzt sind!), musste ich diesen Film unbedingt haben. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von lilyrush veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen unterirdisch
Der Titel verspricht so viel, wie der Film hält: gar nichts.
Unterirdisch sind: Drehbuch, Regie, Kostüm, Figurenentwicklung (Figuren überhaupt), Dramaturgie,... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von A. Jungbluth veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen schlecht gespielt mit billigen Horroreffekten
EIn sehr enttäuschender Film, der auf dem Cover mit einem Oscar Preisträger wirbt.
Trotz viel Blut eine blutleere Handlung ohne Spannung. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von lolo veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Bitte wo wurde dieser Mist ausgegraben?
Ich muss leider direkt betonen, es handelt sich hier um den schlechtesten Film, der mir bisher untergekommen ist. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von A. Gondek veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Einfach nur grottig
bewerte hier die Blu-Ray Ausgabe, zunächst zum Film selber:
man mag diese Art Film meinetwegen stilistisch nennen oder sonstwas, ich persönlich finde ihn extrem... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Horst Kevin veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen "Giallo"
"Giallo" ist ein Film von Altmeister Dario Argento. Dabei handelt es sich aber um einen recht schwachen und wirklich glanzlosen Serienkiller-Thriller. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von billy veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Das gelbe Monster von Turin...
Der Giallo (gelb) ist ein spezifisches italienisches Subgenre des Thrillers, das von Mario Bava 60ern begründet wurde und in den 70ern durch Dario Argento seinen... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Ray veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ein echter Argento
Also ich war nach dem Anschauen begeistert. Von den Bildern, den Kamerafahrten, der gelungenen Musik her ein typischer Argento. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von R. Doetsch veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Ein schlechter Horror-Thriller
Worum es genau geht, haben ja meine Vor-Rezensoren genug beschrieben.
Der Film gewann zu keinem Zeitpunkt die richtige und erforderliche Spannung. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Hotza veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Nicht so meine Tasse Blut
Als ich im letzten Jahr "Giallo" auf dem Fantasy Film Fest verpasste, ärgerte ich mich schon ein wenig. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von HEAVENSHALLBURN veröffentlicht
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