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Giacomo Puccini - Tosca [Blu-ray]


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Produktinformation

  • Darsteller: Angela Gheorghiu, Jonas Kaufmann, Bryn Terfel, Antonio Pappano, Orchestra of the Royal Opera House
  • Regisseur(e): Jonathan Kent, Jonathan Haswell
  • Format: Classical
  • Sprache: Italienisch (DTS 5.1 Surround), Italienisch (PCM 2.0 Stereo)
  • Untertitel: Französisch, Deutsch, Italienisch, Spanisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Warner Music Group Germany
  • Erscheinungstermin: 12. Oktober 2012
  • Produktionsjahr: 2012
  • Spieldauer: 120 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B008ROGZUU
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.388 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

"Musik"
Royal Opera Chorus
Chorus Director - Renato Balsadonna
Orchestra of the Royal Opera House
Concert Master - Vasko Vassilev
Conductor: Antonio Pappano

"Interpreten"
Floria Tosca - Angela Gheorghiu
Mario Cavaradossi - Jonas Kaufmann
Baron Scarpia - Bryn Terfel
Cesare Angelotti - Lukas Jakobski
Sacristan - Jeremy White
Spoletta - Hubert Francis
Sciarrone - ZhengZhong Zhou
Sheperd Boy - William Payne
Gaoler - John Morrissey

Als Antonio Pappano, der Musikdirektor des Londoner Royal Opera House, am 14. Juli 2011 den Taktstock hob, um Puccinis "Tosca" zu dirigieren, wusste das Publikum, dass ein ganz besonderer Abend bevorstand. Drei Superstars standen erstmals gemeinsam auf der Bühne und verkörperten die Hauptrollen des berühmten musikalischen Dramas: Angela Gheorghiu in der Titelrolle, Jonas Kaufmann als Cavaradossi und Bryn Terfel als Scarpia. Im November 2011 ging das Ereignis der Londoner Opernsaison als Aufzeichnung durch die Multiplex-Kinos. Jetzt erscheint diese "Tosca" als DVD und Blu-ray Disc. "Drei schlagkräftige Elemente erzeugen eine explosive Chemie", schrieb The Times, gemünzt auf die drei Hauptfiguren, deren Gefühlsgeflecht aus Liebe, Hass, Leidenschaft und Eifersucht vor dem Hintergrund der napoleonischen Kriege das Drama Tosca antreibt. Angela Gheorghiu bewegte sich stimmlich wie darstellerisch in einem Kosmos an Ausdrucksnuancen: Sie "brachte Toscas Verletzlichkeit mit silberheller Lyrik zum Ausdruck, um dann aber ins Guttural-Animalische zu wechseln, als sie über Scarpias Leichnam stand", so die Times weiter. Kein Zweifel: Diese Tosca ist eine Tosca unserer Zeit, was auch in Jonathan Kents hochdramatischer Inszenierung und der opulenten Ausstattung des Bühnenbildners Paul Brown zum Ausdruck kommt.

Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Isolde227 am 14. Oktober 2012
Verifizierter Kauf
Gerade zurück von einer kleinen Deutschland-Reise wo ich unter anderem einer Vorstellung der Tosca mit Jonas Kaufmann miterleben durfte, freute ich mich besonders die neue Blu-ray bei meiner Post an zu treffen als ich wieder nach Hause kam! Natürlich habe ich sie mir sofort angesehen und ich war besonders beeindruckt. Der fünfte Stern fehlt nur weil ich mir eine etwas originellere Inszenierung versprochen hatte. Ich besitze auch schon die Züricher Produktion (auch mit Kaufmann, dazu mit einem exzellenten Thomas Hampson in die Rolle des Scarpia) und die zeigt sich pur von den Bildern her doch etwas gewagter. Und auch in der Produktion sind die Hauptrollen - wie hier - sehr stark besetzt. Und eine DVD oder Blu-ray kauft man sich doch in erster Linie für die interessante Inszenierung ...

Das musste mir vom Herzen, aber ansonsten kann ich jedem nur raten: schaffen Sie sich diese Aufnahme an. Alle Partien werden so wundervoll gesungen und dargestellt das man es sich kaum besser wünschen kann. Die immer strahlende Gheorghiu singt wohl einer der besten Tosca's den ich je gehört habe und auch schau-spielerisch bevorzuge ich sie z.B. die Magee aus der Züricher Produktion. Gheorghiu spielt eine eher zerbrechliche Frau als eine reine Diva und so singt sie auch. Kaufmanns Cavaradossi ist auch (noch) besser als seine Züricher Interpretation. Reifer eben. Darstellerisch sind er und die Gheorghiu ein starkes Paar. Bryn Terfel war für mich eine große Überraschung als Scarpia. Bösartig, dunkel.
Antonio Pappano ist zur Zeit wohl der beste Dirigent überhaupt um dieser Oper am Pult zu stehen. Super!
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27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rochus Dorbandt am 14. Oktober 2012
Verifizierter Kauf
Tosca (London) Wie sich die Bilder gleichen!
Der erste Eindruck ist überwältigend: Durch einen hoch inspirierten Dirigenten angetrieben, klingt das Orchester phänomenal. Drei Solisten von Weltklasse, wie man sie stimmlich und optisch passender nicht finden kann, haben sich hier vereint, um den Opernfreunden in London und den Käufern dieser DVD eine unvergeßliche Aufführung zu geben.
"Ich spiele mich selbst," sagte Andrea Gheorghiu in einem Vorspann. Keine hochdramatische, aber eine herrlich klingende Stimme, gutes Spiel und ein attraktives Äußere, einfach wunderbar.
Der freundlich blickende Bryn Terfel, der in der Rolle des Scarpia einen teuflischen Schurken mit imponierender Stimmgewalt verkörpert: "Es ist alles nur Musik", erklärt er im gleichen Vorspann.
Andere Rezensionen werden ausführlicher auf das Werk eingehen. Ich möchte hier auf einige Mißverständnisse eingehen, die Jonas Kaufmann betreffen.
Seit einigen Jahren betritt ein Tenor die Bühnen der Welt, wie es vorher noch keinen gab: Jonas Kaufmann. Seine dunkle Stimme verwirrt manchen Opernfreund und verletzt eingeengte Denkweisen. Er ist ein Bariton, sagen manche. Sie klingt zu wenig mediterran, monieren Fans von Corelli und Pavarotti. Aber Oper ist weniger Lieb` und Lust, sondern mehr Lieb` und Leid. Große mediterrane Tenöre wie Gigli, Pavarotti, Alagna, Domingo u. a. steigen oft aus der Gesangslinie und verfallen in ein peinliches Weinen und Heulen ob ihres Leidens in Opernfiguren (z. B. Finale La Boheme). Wer kennt nicht die Schluchzer von Enrico Caruso in seiner Bajazzo-Arie, in seinen Volksliedern. Ein anderer Großer, Fritz Wunderlich, hatte die Tragik im Gesangston (Finale Boheme quer).
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Henning am 7. August 2013
Verifizierter Kauf
Unter musikdramatischen Gesichtspunkten ist Tosca vielleicht Puccinis gelungenstes Opus. Die Verquickung von persönlicher Tragödie, Puccinis melodieaffinem Melos und politischem Drama besitzt (um nur zwei Beispiele zu nennen) weder die Tendenz der Boheme zum Sentimentalen, noch die sentimentalistische und letztlch verharmlosende Sicht des Kolonialsmus der Butterfly. Tosca ist Drama sui generis, in ihrer Schonunslosigkeit an der Grenze zum Existenzialismus.

In der vorliegenden, insgesamt herausragenden Inszenierung des Royal Opera House verlässt sich Jonathan Kent weitgehend auf traditionelle Erzählmuster. Dies birgt den Vorteil, dass der Regisseur quasi hinter das Werk zurücktritt, verhindert jedoch die Schärfung gewisser Akzente. Ein weniger konventioneller Ansatz hätte die Möglichkeit geboten, die weniger vertrauten Aspekte des Werkes zu verdeutlichen. Tosca als Regietheater? Mit einem ausreichend begabten Regisseur sicherlich eine noch tiefgreifendere Erfahrung.

Doch nörgele ich hier auf sehr hohem Niveau. Musikalisch ist diese Produktion außerordentlich. Papano dirigiert stringent und kundig, wie gewohnt mit großem Theaterinstinkt. Das Orchester folgt dem Drigenten souverän und angemessen. Und die Sänger? Unter Stimmkennern wird häufig die alte Callas/deSabata Einspielung als das Maß aller Dinge angesehen. Als audivisuelles Gesamterlebniss könnte diese Produktion der alten Referenz allerdings zu Seite treten.

Angela Gheorghiu. Sie ist wieder in der Lage das Versprechen eines großen Namens einzulösen, das etwa eine medial überhypte Netrebko nur abgibt.
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