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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
10
4,4 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 29. April 2000
Als langjähriger Rage-Fan habe ich mir schon bei der 97 erschienenen "Lingua Mortis" Sorgen gemacht, ob Peavy und seine Mannen es wirklich vollbringen, ihren unvergleichlichen Metalsound mit Orchestraleinlagen zu verbinden. Doch als ich sie dann hörte, war ich direkt begeistert. Auf XIII haben sie diesen Stil noch verfeinert. Aber was sie auf "Ghosts" abliefern, ist das beste Stück Musik das ich je gehört habe. Die perfekte Symbiose aus Rage-eigenem Sound und intelligent verwendeten Klassiksounds. Brilliant von der ersten bis zur letzten Minute, völlig ohne Schwächen. Ein absolut perfektes Hörerlebnis, das man in jeder beliebigen Stimmung noch genießen kann. Gäbe es mehr als 5 Sterne, wäre diese CD die einzige, die sie von mir bekommen würde!
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am 7. Januar 2000
Mit diesem Album von Rage führt die Band konsequent das weiter, was im Vorgänger schon deutlich wurde: Die Stücke sind melodiöser und Peavy's Stimme sehr eingängig geworden. Wenn ich sage, die "Band", so ist das nur halb richtig: Aufgrund von Streitigkeiten in der Band wurde Bandleader Peavy nach Beendigung der Aufnahmen kurzerhand von seinen Kollegen sitzengelassen. Doch ein mehr als würdiger Ersatz wurde mit dem Trommler Mike Terrana und dem Gitarrenmeister Victor Smolski gefunden, der auf dem vorliegenden Album diverse Passagen nachträglich eingefügt und dementsprechend aufgewertet hat. Das Album selbst ist als Konzeptalbum gedacht . Die Story handelt von einem Verstorbenen, dessen Seele das Leben noch einmal durchgeht und verarbeitet. Meine Lieblingsstücke sind "Wash My Sins Away", die Ballade "Vanished in Haze" und "Tomorrows Yesterday". Wer auf melodiösen Metal mit (echten) Orchester-Sounds steht, sollte in dieses Werk zumindest mal reinhören (und dann bestellen ;-) ). (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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TOP 1000 REZENSENTam 13. Februar 2008
Tendenziell bin ich eher Fan der Rage mit Orchester, was aber nicht heisst, dass ich nicht auch Rage pur (z.B. "Black in mind" und "Unity") mag. Die "Ghosts" von 1999 ist eine der Orchester-Platten und zwar mit dem Lingua Mortis Orchestra.

Insgesamt ist das Album das Dritte der Zusammenarbeit zwischen Peavy Wagner und Christian Wolff. Aufgenommen wurde es noch mit Sven Fischer und Spiros Efthimiadis an den Gitarren und Chris Efthimiadis an den Drums. Kurz vor Abschluß der Aufnahmearbeiten verliessen die 3 aber Peavy. Ersatz war schnell gefunden mit Mike Terrana (Drums) und Victor Smolski (Guitars). Viktor konnte sogar noch einige (wenige) Parts selber einspielen.

"Ghosts" fängt stark an. Direkt die ersten 4 Songs sind sehr gut (`Beginning of the end`, `Back in time`, `Ghosts`, `Wash my sins away`). Durch das Orchester und das Piano von Chris Wolff kommt viel Melodie zu dem Heavy Metal von Rage dazu. Ich finde diese Mischung sehr gelungen. Nach den ersten genannten Songs schwächelt die CD aber etwas. Will sagen, die Qualität kann nicht mehr ganz gehalten werden. Erst `Tomorrow`s yesterday` kann wieder voll überzeugen. Die verbleibenden Songs sind aber durchaus ordentlich bis gut.

Auch wenn viele Fans das Album nicht so mögen, ich finde "Ghosts" klasse, daher 4 gute Sterne von mir. Mit den neuen Musikern legte Peavy auf den folgenden Platten wieder mindestens einen Zahn dazu.
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am 3. Oktober 2007
Viele Fans waren entäuscht das es nach den Metal Meets Classic krachern "Lingua Mortis" und "XIII" nichst so weiterging wie man aufgehört hatte. Das Album wurde von vielen als schlechtestes von Rage angesehen. Zu diesem Album gibt es aber auch eine Hintergrundstory:
Zwischen den Bandmitgliedern sahe es nichtmehr so gut aus. Besonders Gitarrist Spyros Efthimiadis wollte aus dem Metal ausbrechen. Und so musste Peavy Wagner, seines zeichens Gründungsvater der Band, nachgeben und das ganze Album etwas melodiöser und weniger hart gestallten. Was Peavy zu der Zeit noch nicht wusste: Spyros, Chris, Sven und Chris Wolff hatten schon einen Vertrag bei BMG unterschrieben um zusammen mit Sänger Daniel Wirtz die Rock-Band "Sub7even" zu gründen. Mitten in den Aufnahmen, die aus Zeitgründen in 3 verschiedenen Studios gemacht wurden, haben die 4 ohne etwas zu sagen Rage verlassen und Peavy stand ganz allein da. Zum Glück konnte Pavy noch Gitarrist Vicot Smolski und Drummer Mike Terrana an board holen und mit diesen das Album fertig machen.
Aber um wieder zu Musik selbst gekommen: so schlecht finde ich das Material eigentlich nich. Ist halt etwas ungewohnt aber schlecht auf keinen Fall.
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am 11. Januar 2000
So und nicht anders würde ich die neue Scheibe beschreiben, Hart genug für den Heavy Metler von Welt aber auch durch seine sehr melodischen einlagen für ein wesentlich breiteres Publikum geeignet. Alles in allem ein Meisterwerk des modernen Heavy Metals, denn Heavy Metal muss Salonfähiger werden, aber das dürfte mit solchen CD's nicht weiter schwerfallen.
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am 31. Oktober 2000
Ghost ist die absolut beste Cd, die ich je gehört habe. Eine perfekte Mischung aus harten und teilweise auch etwas leichteren E-gitarrenklängen macht Ghost zu einem unvergesslichen Hörerlebnis, was man immer wieder hören möchte. Mein persöhnlicher Favorit ist "back in time", aber eigentlich könnte ich jedes andere auch mein Lieblingslied nennen! Absolute spitzenklasse!
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Tendenziell bin ich eher Fan der Rage mit Orchester, was aber nicht heisst, dass ich nicht auch Rage pur (z.B. "Black in mind" und "Unity") mag. Die "Ghosts" von 1999 ist eine der Orchester-Platten und zwar mit dem Lingua Mortis Orchestra.

Insgesamt ist das Album das Dritte der Zusammenarbeit zwischen Peavy Wagner und Christian Wolff. Aufgenommen wurde es noch mit Sven Fischer und Spiros Efthimiadis an den Gitarren und Chris Efthimiadis an den Drums. Kurz vor Abschluß der Aufnahmearbeiten verliessen die 3 aber Peavy. Ersatz war schnell gefunden mit Mike Terrana (Drums) und Victor Smolski (Guitars). Viktor konnte sogar noch einige (wenige) Parts selber einspielen.

"Ghosts" fängt stark an. Direkt die ersten 4 Songs sind sehr gut (`Beginning of the end`, `Back in time`, `Ghosts`, `Wash my sins away`). Durch das Orchester und das Piano von Chris Wolff kommt viel Melodie zu dem Heavy Metal von Rage dazu. Ich finde diese Mischung sehr gelungen. Nach den ersten genannten Songs schwächelt die CD aber etwas. Will sagen, die Qualität kann nicht mehr ganz gehalten werden. Erst `Tomorrow`s yesterday` kann wieder voll überzeugen. Die verbleibenden Songs sind aber durchaus ordentlich bis gut.

Auch wenn viele Fans das Album nicht so mögen, ich finde "Ghosts" klasse, daher 4 gute Sterne von mir. Mit den neuen Musikern legte Peavy auf den folgenden Platten wieder mindestens einen Zahn dazu.
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am 9. Dezember 1999
Rage beweisen hier, daß sie zu mehr als "nur" Heavy Metal fähig sind. Die Songs sind feiner und ausgewogener, mit mehr Melodie und Klasse komponiert und trotzdem nicht seicht und langweilig. Ich liebe dieses Album!
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am 20. Dezember 1999
Nun ja, im Gegensatz zu den vorherigen Alben macht sich doch etwas Langweile breit, wenn auch auf recht hohem Niveau. Doch von dem besten Album das Rage herausbrachte, wie Peavy selbst meinte sind sie weit entfernt.
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am 19. Januar 2000
Mit Ghost hat Bandleader Peavy Wagner ein durchaus starkes Album hingelegt, welches unbestritten die musikalische Kreativität des Vorgängeralbums XIII fortführt. Alten Rage Fans dürfte das aber nicht mehr genug sein! Zu sehr entfernt sich die mitlerweile zum Trio geschrumpfte Band von Ihren Wurzeln und kompromißlosen Alben ala Reign Of Fear oder Execution Guaranteed. Allzu oft plätschern die Songs an einem vorbei, ohne einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Rage täten gut daran, sich Ihrer vergangenen Taten zu entsinnen.
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