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Produktinformation
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Dies sollte ihr Sommer werden, ihr gemeinsames Abenteuer. Doch die Freundschaft zwischen Ian und Bpm wird mehr als einmal auf Probe gestellt, als sie nach New York aufbrechen, um dort nach Ians verschollenem Großvater und der Wahrheit um die grausam tötenden Lichtwesen zu suchen. Denn aus Spannung wird Lebensgefahr und Spekulationen entpuppen sich als schockierende Wirklichkeit. Noch dazu ahnen die beiden nicht, dass sie von jemandem verfolgt werden, der mehr will als nur Wissen. Von jemandem, der nach Macht strebt. Nach Macht über die Welt. Nach Macht, weit über das Universum hinaus …
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Das Feuer, das alles verbrennt ...,
Von
Rezension bezieht sich auf: Ghostfighter: Das Licht das tötet (Gebundene Ausgabe)
Einen Blutsschwur hatten sie geleistet, Blutsbrüder wollten sie sein, Ian und Bpm, als sie von Southend-on-Sea zu ihrem großen Abenteuer aufbrachen. Ihr Sommer sollte es werden, als sie mit der gestohlenen Kreditkarte von Ians Stiefvater das Flugzeug nach Amerika bestiegen, um endlich Antworten auf ihre vielen Fragen zu bekommen. Doch schon bei Ians erstem Zusammentreffen mit den "Lichtwesen" hatte es seinen Hund das Leben gekostet und schon damals haben sich Ian und sein Freund Bpm in großer Gefahr befunden. Auch diese Reise bringt die beiden an ihre Grenzen und nicht nur das, sie stellt auch ihre Freundschaft auf eine harte Probe. Denn noch immer werden sie verfolgt und dies ist schon lange kein Abenteuer mehr, sondern purer Ernst.Auch in Tokio befindet sich Chiyo, das technikbegabte, äußerst schlagfertige Mädchen weiterhin auf der Flucht vor der Polizei, die den Tod ihrer Großmutter aufklärt, und auf der Flucht vor den Lichtwesen, die sie mit Hilfe von Hitomi, einem Helm, den ihre Großmutter erfunden hatte, sehen kann. Auch Chiyo möchte herausfinden, was es mit den Lichtwesen auf sich hat und begibt sich in immer größere Gefahr, weil sie unbedingt den Tod ihrer Großmutter aufklären will. Wie auch schon im ersten Teil der Trilogie erzählt der Autor die Geschichte in mehreren voneinander getrennten Handlungssträngen. Die Geschichten der verschiedenen Personen werden darin immer weiter erzählt und nur ganz langsam werden Überschneidungen sichtbar. Der Schreibstil des Autors ist bildhaft und actionreich. Das Buch liest sich quasi wie ein Film, denn die verschiedenen Erzählstränge, die sich immer wieder abwechseln und meistens enden, wenn es gerade am spannendsten ist, wirken wie Filmszenen. In dem zweiten Teil kommt nun ein wenig Licht ins Dunkle, es stellen sich aber auch schnell wieder neue Fragen. Die Charaktere sind facettenreich und authentisch dargestellt, es ist mir leicht gefallen mich in die einzelnen Personen hinein zu fühlen. Ganz besonders gefällt mir die Vermischung von historischen Ereignissen und Phantasie in Romanen, in diesem Fall haben mich vor allem die physikalischen Theorien fasziniert, die sehr alltagsnah erklärt wurden und auch die Einflechtung des "Philadelphia Experimentes" zur Tarntechnologie, das angeblich während des 2. Weltkriegs durchgeführt wurde. Da die US-Marine dies jedoch nie bestätigte, ist es als Mythos in die Geschichte eingegangen. Ich mag solche Möglichkeiten, den eigenen Horizont beim Lesen zu erweitern sehr und Derek Meister hat seinem Buch am Ende auch noch ein ausführliches Glossar beigefügt, das eine Vielzahl wissenswerter Dinge erklärt. Ich empfand den zweiten Band der Trilogie noch atmosphärisch dichter und spannungsgeladener im Vergleich zum ersten Teil. Man kann nun einfach nicht mehr anders als gespannt auf das Finale zu warten. Sehr gut gefallen hat mir auch der feuerrote Buchumschlag mit dem geheimnisumrankten Leuchtturm in der Mitte. "Ghostfighter - Das Licht, das tötet" - ein gelungener Jugend- Mystery- Thriller, temporeich, actiongeladen und modern. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Bereits jetzt für mich ein Anwärter auf die Position des besten Hörbuchs 2010,
Von
Rezension bezieht sich auf: Ghostfighter - Das Licht, das tötet (5 CD) (Audio CD)
Nachdem Ghosthunter für mich eines der beiden Hörbücher des Jahres 2009 war, war ich natürlich auf den zweiten Teil der Trilogie umso gespannter. Würde Ghostfighter da mithalten können? Ganz klar: ja, es kann! Ghostfighter spielt genau wie der erste Teil an verschiedenen Schauplätzen. Tokio, Argentinien, die Antarktis und die Ostküste der USA sind die verschiedenen Spielorte. Während sich bereits beim ersten Teil andeutete, dass die unterschiedlichen Handlungsstränge und Ereignisse in Zusammenhang stehen, so wird das in Ghostfighter nun ganz klar. Erste Zusammenhänge und Geheimnisse werden aufgezeigt, ohne jedoch zu viel zu verraten und der Story die Spannung zu nehmen. Ich finde, es ist eher das Gegenteil der Fall. Ja, man erfährt erstmals einige interessante Fakten, aber noch ist es relativ grob und ich bin sehr neugierig auf die Feinheiten, die sicher erst Teil 3 verraten wird. Zudem hat Derek Meister bei Ghostfighter auch in Sachen Härte und Grusel einen Gang hochgeschaltet. Es gibt mehrere unheimliche und auch recht brutale Szenen, bei denen man unweigerlich schaudert. Ghostfighter bleibt also durchgängig sehr spannend und hält auch das hohe Tempo, das der Vorgänger bereits vorgelegt hat. Somit bemerkt man die noch mal um eine halbe Stunde längere Laufzeit eigentlich gar nicht.Was mir besonders gefallen hat ist, dass mich gewisse Aspekte der Geschichte tatsächlich dazu gebracht haben, zwischendurch den PC anzuschmeißen und nach diesen Dingen zu googeln. Mir ist dabei viel Neues und Interessantes begegnet, und ich habe auch bewundert, wie gekonnt Derek Meister diese Ereignisse und Erzählungen in seine Geschichte integriert hat. Nicki von Tempelhoff hat es sich nicht nehmen lassen, auch den zweiten Teil der Trilogie einzulesen, was man wirklich nur begrüßen kann. Auch bei diesem Teil hatte ich durchweg das Gefühl, dass er sich so richtig in die Geschichte einfindet und mit ihr mitgeht. Ganz gleich, ob die Handlung gerade im Ewigen Eis, in Argentinien, Tokio, den USA oder runde 55 Jahre zurück in der Vergangenheit spielt, er findet für jeden Ort, jedes Ereignis und jeden einzelnen Charakter den passenden Ton, so dass man sofort von der Atmosphäre der jeweiligen Szenen eingenommen wird. Außerdem "spielt" er auch gelegentlich, schreit wirklich mal, wenn es die Person in der Geschichte gerade tut, pfeift wenn Bpm seine Begeisterung über etwas kundtut oder lacht, wenn sich jemand gerade amüsiert. Das hält die Erzählung zusätzlich dynamisch, so dass man ihr auch über längere Zeit problemlos folgen kann. Hin und wieder sind Melodien zu hören, die diesem Hörbuch schließlich quasi den letzten Schliff verleihen. Sie kommen nicht oft vor, aber wenn, dann haben sie in Sachen Atmosphäre durchschlagende Wirkung. Außerdem sind auch diverse Geräusche und Effekte in die Lesung integriert worden wie beispielsweise das durchdringende Pfeifen, das die Geistererscheinungen begleiten, das Rausch und Knacksen in Funkgeräten oder die Abwandlung von Nicki von Tempelhoffs Stimme, wenn Telefongespräche geführt werden. Das Cover ist dem Stil des ersten Teils treu geblieben, lediglich Farbe und Motiv wurden geändert. Doch der leicht verwirrende Effekt beim ersten Ansehen ist erhalten geblieben. Das Booklet ist erneut sehr umfangreich mit den einzelnen Kapiteln und ihren jeweiligen Spielorte und einem Glossar der Charaktere an diesen Schauplätzen. Das habe ich anfangs als praktisch empfunden, weil ich dachte, nach so langer Zeit hätte ich sicher einige Personen, Orte und Ereignisse vergessen, doch die Erinnerungen kamen beim Hören sofort zurück. Fazit: Ja, ich weiß, wir haben gerade mal April. Doch da müssen sich die übrigen Hörbücher dieses Jahr wirklich mächtig anstrengen um Ghostfighter noch den Rang abzulaufen. Bereits jetzt für mich der Anwärter für das beste Hörbuch 2010. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Seelen in Flammen - Zeit in Unruh,
Von Anette1809 "katzemitbuch.blogspot + filiposdr... (Rheinhessen) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 500 REZENSENT)
Rezension bezieht sich auf: Ghostfighter: Das Licht das tötet (Gebundene Ausgabe)
An der Seite seines besten Freundes Bpm, macht sich Ian auf den Weg nach New York - auf der Suche nach seinem verschollenen Großvater, um dem Geheimnis der tötenden Lichtwesen auf die Spur zu kommen.Es sollte ihr gemeinsamer Sommer werden, gerade erst haben die beiden Blutsbrüderschaft geschlossen, aber ihre Freundschaft wird bei der Jagd auf die Geisterwesen einer schweren Prüfung unterzogen. Das Ganze ist kein Spiel, sondern eine lebensbedrohende Mission und Bpm setzt durch seinen Leichtsinn und seine Abenteuerlust Ian und seinen Großvater einer großen Gefahr aus. Eigene Meinung: In "Ghostfighter" baute sich der Spannungsbogen langsamer auf als im Auftakt der Trilogie "Ghosthunter", was vielleicht an den wesentlich detaillierter ausgeführten physikalischen Bezügen dieser Geschichte lag. Nichts desto trotz hat mich auch dieses Buch wieder in seiner Gesamtheit überzeugen können. Genau wie in Teil eins versteht es Derek Meister geschickt die verschiedenen Handlungsstränge zu einem homogen Handlungsablauf zu verstricken. Der Leser trifft auf die Personen, die er bereits in "Ghosthunter" kennengelernt hat: Ian und Bpm, die Kopfgeldjäger Zachary und Tan, die junge Japanerin Chiyo und Alva und Daniel in der Antarktis. Neu dabei auf der Jagd nach den todbringenden Geisterwesen sind Ians Großvater Harvey und der geheimnisvolle Auftragsgeber von Zachary und Tan: Brian Cox. Er ist der Enkel von Sofia Cox, die am "Philadelphia Experiment" teilgenommen hatte, genau wie Chiyos Großmutter und Ians Großvater Harvey. Die Ursprünge des Geistergeheimnisses liegen in der Vergangenheit, denn seit dem außer Kontrolle geratenen Experiment kann Harvey diese sehen. Die Figur des Brian Cox hat auf mich irgendwie unheimlich gewirkt. Er scheint dank seiner Großmutter mehr über die Geisterwesen zu wissen und verfolgt eigennützige Ziele, die mit unerwarteten Todesfällen in seiner Familie zu tun haben. Dieser neue Aspekt hat sehr rätselhaft und fantastisch angemutet, ich bin gespannt, wie sich diese Facette im dritten Band "Ghostmaster" weiterentwickeln wird. Diesmal spielen sich große Teile der Handlung in der Vergangenheit ab, da Ian und Bpm nun die Geschichte der Geisterwesen und die Geheimnisse um das Philadelphia Experiment direkt aus dem Munde eines Beteiligten erfahren: Ians Großvater. Derek Meister schafft es wieder auf der gesamten Länge des Buches jeden einzelnen seiner Akteure überzeugend und lebendig darzustellen, seine Charaktere sind einnehmend, und so habe ich alle Handlungsstränge fasziniert verfolgt, egal, ob mir die jeweiligen Personen sympathisch oder unsympathisch waren. Diese Vielschichtigkeit der Figuren weiß zu begeistern! Wieder verführt Meister seine Leser mit einer fabulösen Verschmelzung von Elementen aus dem Bereichen Science Fiction und Thriller mit historischen Fakten. Seine Geschichte spielt quer über den ganzen Erdball und der Autor bringt die Akteure durch moderne Kommunikationsmittel miteinander in Verbindung. Langsam werden dem Leser die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Personen klar und Licht dringt in das Geheimnis um die Geisterwesen, wobei das Zusammentreffen aller Beteiligten immer noch aussteht. Derek Meister lässt seine faszinierten Leser ein zweites Mal mit einem mörderischen Cliffhanger und ungeduldig wartend auf den abschließenden Band "Ghostmaster" zurück... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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