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Ghost Reveries
 
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Ghost Reveries

22. August 2005 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 22. August 2005
  • Erscheinungstermin: 22. August 2005
  • Label: Roadrunner Records
  • Copyright: 2005 The All Blacks B.V.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:06:46
  • Genres:
  • ASIN: B001SGCR06
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.639 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Keller auf 13. Oktober 2006
Format: Audio CD
Also ich als alter Progger habe mich immer vor Musik ferngehalten, in der auch nur ein Grunzlaut vorkam. Ok, es gab eine Ausnahme, nämlich die neueren Scheiben von Death. Nicht das ihr mich falsch versteht, bei mir rotieren nicht nur King Crimson und Gentle Giant. Nein, nein Prog-Metal steht bei mir hoch im Kurs und da gehts auch gerne mal heftig zur Sache (z.B. Pain of Salvation) aber darum gehts auch nicht. Dann, eines Tages kam mir auf einer Compilaton Cd eines reinen Prog-Zines doch tatsächlich Opeth in den CD-Player. Grunzerei?? Ich konnte ja meinen Ohren nicht trauen! Aber wenn man diese als eigenes Instrument anerkennt kommen Klangwelten zum Vorschein die man nur von einem anständigen Prog gewohnt ist - um mich wars geschehen, ich musste diese Platte - Ghost Reveries - haben. Und ich muss sagen: Sagenhaft. Wahnsinn. Opeth ist zu einer meiner Lieblingsbands geworden, habe mir nach und nach auch die anderen Outputs besorgt. Die ruhigen Stellen erinnern etwas an die alten Prog Helden aus den 70ern, sehr geil! Man merkt, das Mikael Akerfeldt (?) ein Fan der frühen Genesis ist. Aber trotzdem ein völlig eigener Stil, eine unbeschreibliche Atmosphäre. Und wer die Opeths mal live gesehen hat: Alles absolute Profis an ihren Instrumenten, ganz ohne rumzuposen.

Für mich ist Ghost Reveries die beste Scheibe von Opeth, auch wenn Deliverance mal eine Zeitlang die Nummer eins war.

Ich kann jedem Prog Metaller nur empfehlen mal in Opeth reinzuhören und die Vorurteile gegenüber das Grunzen mal beiseite zu legen, es lohnt sich wirklich. Bei anderen Bands kann man das Vorurteil aber getrost beibehalten (:
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andre Schuder auf 6. September 2005
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Opeth wiedervereinigen ihren Sound, der mit den letzten beiden Studioalben noch seine Aufsplittung fand. "Ghost Reveries" stellt damit eine Rückbesinnung auf glorreiche Zeiten des "Blackwater Park"s dar. Aber bei "Ghost Reveries" handelt es sich um viel mehr als nur ein Relikt aus vergangenen Tagen. Nachdem sich Bandleader Akerfeldt lange genug den Einfluss seines Freundes und Mentors Steven Wilson von Porcupine Tree ausgesetzt hatte, wodurch untypische Alben wie "Damnation" entstanden, ist es nun an der Zeit den Weg alleine fortzusetzten. Opeth gewinnen auf diesem Album ihrem Sound ganz neue Facetten ab. Crowling wird ganz bewusst nur an den Stellen eingesetzt, an denen es der Düsterstory zugute kommt. Ingesamt dominiert der cleane Gesang, was absolut positiv zu bewerten ist, da Akerfeldt so gut singt wie selten zuvor. Der größte Fortschritt ist aber dem Sound anzumerken. Immer wieder überraschen Opeth mit stark psychedelischen Passagen, bittersüßen Melodien und Orientalistik-Einsprengseln, wodurch das Album förmlich in sich ruht, und nur an bestimmten Stellen in brutale, aber immer zweckdienliche Death-Metal -und Crowling-Exzesse ausartet. Mein persönliches Albumhighlight ist das überragende "Reverie/Harlequin forest" - eine famose Verquickung sämtliche Opeth-Trademarks, mit ausgezeichneter Gesangs -und Gitarrenarbeit.
Für Prog-Freunde ist an "Ghost Reveries" somit kein Vorbeikommen, und man kommt wohl auch nicht umhin, das Werk als das ausgereifteste, schlichtweg beste, Album der Bandgeschichte zu bezeichnen.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Benjamin Lohm auf 30. August 2005
Format: Audio CD
Da sind sie nun wieder! Die Ausnahmeband aus Schweden: Opeth. Als großer Fan dieser Band kann ich diese CD wirklich jeden empfehlen, der irgendwas mit Opeth anfangen kann. Noch nie klang ein Album von den Jungs so ausgewogen und spannend wie Ghost Reveries. Natürlich bedarf es ein wenig Geduld und Zeit um dieses Album wirklich ganz zu erfassen, aber schon nach dem ersten Durchläufen bleiben Melodien und Passagen im Kopf hängen die wirklich einzigartig sind. Zum ersten mal hör ich auf einem Opeth Album teilweise Ähnlichkeit mit Tool. Vor allem das Schlagzeug wurde um etliche Toms bereichert. Auch der Kontrast zwischen Death und ruhigen Prog-Passagen ist auf dieser Scheibe perfektioniert wurden. Für mich persönlich das beste Album von den Schweden! Ohne Worte! Leider kann ich noch keinen Song hervorheben, der dieses Album dominiert, dazu muss ich mich noch mehr mit beschäftigen! Eins kann ich nur sagen: Pflichtkauf für alle Fans von Opeth und allen Progis und Aufgeschlossenen für Neues. Dieses Album ist aber überhaupt nichts für Leute geeignet die auf 08/15 Gemosh und wilder Knüppelei stehen, Opeth bedarf Geduld, Zeit und eine offene Seele für die wunderschöne düstere Welt von Ghost Reveries.
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30 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Gebhardt auf 7. August 2005
Format: Audio CD
Mal abgesehen vom super Titeltrack muss man doch sagen, dass Deliverance die meisten ein wenig enttäuscht zurück gelassen hat. Zum einen gabs nicht wirklich was neues, das hatte man alles schonmal gehört, zum anderen wirkte das Ganze etwas unmotiviert und lustlos.
Das erste Lebenszeichen anlässlich der neuen Platte "Ghost Reveries" lies hingegen aufhorchen: Mit südamerikanischen Einflüssen bei den Percussions und einer latent bedrohlich-unheimlichen Atmossphäre kommt "The Grand Conjuration" auf einmal deutlich innovativer daher und hat fast ein wenig was von Opeth vs. Sepultura. Das hört sich ziemlich unorthodox an und ist es wohl auch, macht aber nach mehrmaligem Hören eine richtig gute Figur und vor allem Lust auf mehr.
Mehr habe ich mittlerweile bekommen... deutlich mehr, als ich erwartet habe: Das hier ist definitiv ein Anwärter auf die Auszeichnung "Album des Jahres"! Nicht so melodisch wie Still Life, ein Tick weniger düster als Blackwater Park aber trotzdem wieder Opeth in Reinkultur mit frischem Sound und neuen Ideen. Vorhang auf für "Ghost Reveries"!
Der Opener "Ghost Of Perdition" zeigt gleich, wo der Hammer hängt und geht ähnlich wie "The Leper Afinity" zur Sache. Ruhige und melodische Parts wechseln sich mit Knüppelpassagen ab, bei denen Michaels Growls noch ein wenig geschliffener als bisher daher kommen. Wirklich sahnig sind die vielfältigen Zwischenspiele, die die unheimlich Atmo des bereits erwähnten "Conjuration" aufgreifen und doch wieder in recht ergreifende Gesangsläufe münden. Wirklich ein würdiger Einstieg, der "Deliverance" vergessen macht.
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