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Ghost Reveries
 
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Produktinformation

  • Audio CD (2. März 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Roadrunner Records (Warner)
  • ASIN: B000AADYYO
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.778 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Ghost Of Perdition
2. The Baying Of The Hounds
3. Beneath The Mire
4. Atonement
5. Reverie / Harlequin Forest
6. Hours Of Wealth
7. The Grand Conjuration
8. Isolation Years

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Mit ihrem achten Album in 15 Jahren liefern die schwedischen Avantgarde-Death-Metaller Opeth ihr Magnum Opus ab, ein beeindruckendes, intensives Werk voller Melancholie, Kraft und Innovation.

Nachdem Mastermind Mikael Akerfeldt seine Vorliebe für düsteren, atmosphärischen Death Metal auf der einen und sphärischen Progressive Rock auf der anderen Seite zuletzt sauber voneinander getrennt auf die Alben Deliverance und Damnation packte, versucht er nun beide Extreme unter einen Hut zu bekommen - und es gelingt ihm nicht nur bravourös, er erschafft auch ein zutiefst originelles, süchtig machendes Klangkunstwerk, das alle seine bisherigen Scheiben an Eindringlichkeit und kompositorischer Klasse übertrifft. Cleane, verschnörkelte Gesangsmelodien, wie man sie im Metal-Bereich nie zuvor gehört hat, treffen auf brutale Growls, zarte Traumreisen wechseln sich mit brettharten, verschachtelten Riff-Orkanen ab. Dazwischen thront Zeremonienmeister Akerfeldt und hält die Fäden so souverän in der Hand, wie es sonst nur sein Mentor und Freund Steven Wilson von Porcupine Tree schafft. Eines der besten Death-Metal-Alben der letzten zehn Jahre! -- Michael Rensen


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Progger Aufgepaßt! 13. Oktober 2006
Format:Audio CD
Also ich als alter Progger habe mich immer vor Musik ferngehalten, in der auch nur ein Grunzlaut vorkam. Ok, es gab eine Ausnahme, nämlich die neueren Scheiben von Death. Nicht das ihr mich falsch versteht, bei mir rotieren nicht nur King Crimson und Gentle Giant. Nein, nein Prog-Metal steht bei mir hoch im Kurs und da gehts auch gerne mal heftig zur Sache (z.B. Pain of Salvation) aber darum gehts auch nicht. Dann, eines Tages kam mir auf einer Compilaton Cd eines reinen Prog-Zines doch tatsächlich Opeth in den CD-Player. Grunzerei?? Ich konnte ja meinen Ohren nicht trauen! Aber wenn man diese als eigenes Instrument anerkennt kommen Klangwelten zum Vorschein die man nur von einem anständigen Prog gewohnt ist - um mich wars geschehen, ich musste diese Platte - Ghost Reveries - haben. Und ich muss sagen: Sagenhaft. Wahnsinn. Opeth ist zu einer meiner Lieblingsbands geworden, habe mir nach und nach auch die anderen Outputs besorgt. Die ruhigen Stellen erinnern etwas an die alten Prog Helden aus den 70ern, sehr geil! Man merkt, das Mikael Akerfeldt (?) ein Fan der frühen Genesis ist. Aber trotzdem ein völlig eigener Stil, eine unbeschreibliche Atmosphäre. Und wer die Opeths mal live gesehen hat: Alles absolute Profis an ihren Instrumenten, ganz ohne rumzuposen.

Für mich ist Ghost Reveries die beste Scheibe von Opeth, auch wenn Deliverance mal eine Zeitlang die Nummer eins war.

Ich kann jedem Prog Metaller nur empfehlen mal in Opeth reinzuhören und die Vorurteile gegenüber das Grunzen mal beiseite zu legen, es lohnt sich wirklich. Bei anderen Bands kann man das Vorurteil aber getrost beibehalten (:
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30 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Mal abgesehen vom super Titeltrack muss man doch sagen, dass Deliverance die meisten ein wenig enttäuscht zurück gelassen hat. Zum einen gabs nicht wirklich was neues, das hatte man alles schonmal gehört, zum anderen wirkte das Ganze etwas unmotiviert und lustlos.

Das erste Lebenszeichen anlässlich der neuen Platte "Ghost Reveries" lies hingegen aufhorchen: Mit südamerikanischen Einflüssen bei den Percussions und einer latent bedrohlich-unheimlichen Atmossphäre kommt "The Grand Conjuration" auf einmal deutlich innovativer daher und hat fast ein wenig was von Opeth vs. Sepultura. Das hört sich ziemlich unorthodox an und ist es wohl auch, macht aber nach mehrmaligem Hören eine richtig gute Figur und vor allem Lust auf mehr.

Mehr habe ich mittlerweile bekommen... deutlich mehr, als ich erwartet habe: Das hier ist definitiv ein Anwärter auf die Auszeichnung "Album des Jahres"! Nicht so melodisch wie Still Life, ein Tick weniger düster als Blackwater Park aber trotzdem wieder Opeth in Reinkultur mit frischem Sound und neuen Ideen. Vorhang auf für "Ghost Reveries"!

Der Opener "Ghost Of Perdition" zeigt gleich, wo der Hammer hängt und geht ähnlich wie "The Leper Afinity" zur Sache. Ruhige und melodische Parts wechseln sich mit Knüppelpassagen ab, bei denen Michaels Growls noch ein wenig geschliffener als bisher daher kommen. Wirklich sahnig sind die vielfältigen Zwischenspiele, die die unheimlich Atmo des bereits erwähnten "Conjuration" aufgreifen und doch wieder in recht ergreifende Gesangsläufe münden. Wirklich ein würdiger Einstieg, der "Deliverance" vergessen macht. Auch "The Baying Of The Hounds" und "Beneath The Mire" ziehen nach dem bewährten Konzept ein edles Feuerwerk WIRKLICH progressiven Death Metals ab: "The Baying" überzeugt als nahezu vielfältigstes Stück und "Beneath" hat schon nach dem Double-Bass-Gewitter zu Beginn gewonnen. Selten haben Opeth so rund geklungen... "Atonement" ist ein klassisches, kürzeres Progressive Rock Stück und lässt Zeit zum Durchatmen bevor wir wieder den nächsten 10 Minuten Kracher in Form von "Reverie/Harlequin Forest" serviert bekommen. Hier überzeugen gleich die hervorragenden Anfangsriffs. "The Grand Conjuration" bleibt der außergewöhnlichste Song des Albums und wird flankiert von "Hours Of Wealth" und "Isolation Years", zwei so unglaublich schönen Prog-Rock Songs, dass es einem immer wieder kalt den Rücken runterläuft (insbesondere beim Refrain von "Isolation").

Bleibt mir nur zu sagen, dass hier eine Top-Band Schwedens ganz klar zeigt, wie übelst guter DM eine perfekte Symbiose mit progressiver und technisch beeindruckender Gitarrenmusik eingeht und mal wieder ein zeitloses Album dabei herauskommt, dass einen über Monate hinweg beschäftigen wird. Nach dem x-ten Durchlauf entdeckt man immer noch neues... klare Kaufempfehlung! :)

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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein kleines Meisterwerk! 30. August 2005
Format:Audio CD
Da sind sie nun wieder! Die Ausnahmeband aus Schweden: Opeth. Als großer Fan dieser Band kann ich diese CD wirklich jeden empfehlen, der irgendwas mit Opeth anfangen kann. Noch nie klang ein Album von den Jungs so ausgewogen und spannend wie Ghost Reveries. Natürlich bedarf es ein wenig Geduld und Zeit um dieses Album wirklich ganz zu erfassen, aber schon nach dem ersten Durchläufen bleiben Melodien und Passagen im Kopf hängen die wirklich einzigartig sind. Zum ersten mal hör ich auf einem Opeth Album teilweise Ähnlichkeit mit Tool. Vor allem das Schlagzeug wurde um etliche Toms bereichert. Auch der Kontrast zwischen Death und ruhigen Prog-Passagen ist auf dieser Scheibe perfektioniert wurden. Für mich persönlich das beste Album von den Schweden! Ohne Worte! Leider kann ich noch keinen Song hervorheben, der dieses Album dominiert, dazu muss ich mich noch mehr mit beschäftigen! Eins kann ich nur sagen: Pflichtkauf für alle Fans von Opeth und allen Progis und Aufgeschlossenen für Neues. Dieses Album ist aber überhaupt nichts für Leute geeignet die auf 08/15 Gemosh und wilder Knüppelei stehen, Opeth bedarf Geduld, Zeit und eine offene Seele für die wunderschöne düstere Welt von Ghost Reveries.
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Meisterwerk
Ohne lange zu überlegen, würde ich diese CD als Nummer 1 meiner persönlichen Metal Top Ten platzieren. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Sarumännchen veröffentlicht
Die genialen OPETH haben sich neu erfunden...
... und zwar besser als METALLICA es je vermochten.

OPETH hat einige Meilensteine in der Vergangenheit vorgelegt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. August 2009 von OnyxMoon
Grandiose Werwolfoper
3 Uhr morgens, irgendwo zwischen Salzburg und München, und noch 5 Stunden zu fahren... Am Steuer ich und ich könnte noch Stunden, Tage, Wochen weiterfahren, aufgesogen in... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Mai 2008 von alink50
Interessante Entwicklung ...
... gibts hier im Hause Opeth zu hören. Ich folge der Band schon seit einigen Jahren und war natürlich 2005 mächtig gespannt auf dieses Album. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Juni 2007 von David S.
Sehr lustig...
..wie sich hier manche muckieren und dabei nicht das ganze Bild sehen. Hört bitte auf dieses Album mit Blackwater Park zu vergleichen, holt euch alle Opeth Alben und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. März 2007 von Marvin Schulte
Death Metal vs Prog Rock
Opeth versuchen mal wieder den unüberbrückbaren Gegensatz zwischen Death Metal Growls und stimmungsvollen ProgRock Parts zu überbrücken. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Juli 2006 von Wehrmann
Unglaublich - wieder ein Meisterwerk!
Es ist schon erstaunlich, wie die Schweden Opeth es schaffen, stets einen hohen Wiedererkennungswert beizubehalten und man sie damit unter tausend Bands heraushören kann. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. März 2006 von hippie_guy
Ein eigener musikalischer Kosmos
War in den Vorg'gerwerken schon eine leichte Entwicklung in der Eing'gigkeit von Opeth's werken zu erkennen(Deliverance mal ausgeklammert), so ist Ghost Reveries der absolute... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. März 2006 von Frank Bracker-wolter
Anders als die alten Scheiben, aber dennoch gut...
Der Titel sagt bereits das Meiste. Wer die Band kennt, wird sich über Akkordläufe wie in "the great conjuration" anfangs wundern. Woran das liegt? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. März 2006 von Wolfgang Michel
zu Tode gejazzt
Ich habe ja schon vorher viel über (noch nie von) Opeth gehört, von wegen innovativem Metal, Konventionen brechend, daß wie hier schön desöfteren... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Dezember 2005 von Wolfgang Kothbauer
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