insgesamt gibt es nun 3 versionen der police alben. bei dieser handelt es sich um die 2003 remastered serie, die mit jeweils einem video versehen wurden. weiters gibt es die SACD version, und die älteren AM+ versionen, welche die ersten cd versionen der vinyl platten waren und sind.
ghost in the machine liegt hier in einer gut abgemischten, remastered version dar und verleiht den songs jene dynamic, die sie ursprünglich hatten. wer die möglichkeit hat, sollte dennoch nicht zögern in eine vinyl version reinzuhören :-)
die songs: grandios. police verwenden ausgiebig bläser auf dem album, allerdings von sting selbst eher unprofessionell eingespielt, was dem ganzen aber eine besonders rotzige note gibt! dazu werden einige synth teppiche unter die songs gelegt. im vordergrund stehen woll stings bassriffs, um die sich die songs aufbauen und stewart copelands extrem harter, knackiger, brillianter schlagzeugsound, der den richtigen kick gibt um die basslinien voranzutreiben. andy summers greift in die trickkiste und holt wunderliche sounds aus seinr gitarre, von verzerrungen bis zu orientalisch anmutenden klangteppichen. auch dieses album von police ist vom reggae und ska geprägt, v.a. songs wie "spirits" oder "one world", "hungry for you". einer der besten sting pop songs "every little thing..." und man sollte auch drauf hinweisen zwei geniale songs von stewart und andy "omegaman"!!! und "darkness".
ein rundes konzeptalbum, wo es um den menschen und die probleme in der sich (technologisch) weiterentwickelnden umwelt geht. grandioses album, wie alle von police