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Gezeichnet: House of Night 1 [Gebundene Ausgabe]

P.C. Cast , Kristin Cast , Christine Blum
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (307 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

23. Dezember 2009
HOUSE OF NIGHT: die einzig legitime Nachfolge-Serie der Bis(s) Romane

Als auf der Stirn der 16jährigen Zoey Redbird eine saphirblaue Mondsichel aufscheint, weiß sie, dass ihr nicht viel Zeit bleibt, um ins House of Night, das Internat für Vampyre, zu kommen. Denn jetzt ist sie gezeichnet. Im House of Night soll sie zu einem richtigen Vampyr ausgebildet werden vorausgesetzt, dass sie die Wandlung überlebt. Zoey ist absolut nicht begeistert davon, ein neues Leben anfangen zu müssen, so ganz ohne ihre Freunde das einzig Gute ist, dass ihr unerträglicher Stiefvater sie dort nicht mehr nerven kann.
Aber Zoey ist kein gewöhnlicher Vampyr sie ist eine Auserwählte der Vampyrgöttin Nyx. Und sie ist nicht die Einzige im House of Night mit besonderen Fähigkeiten...
House of Night hat bereits über 8 Millionen Fans in den USA und erscheint in über 41 Ländern. Die Verfilmung von House of Night ist bereits in Vorbereitung - und jetzt erscheint der erste Band der neuen Bestseller-Serie endlich auch auf Deutsch.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 464 Seiten
  • Verlag: Fischer Schatzinsel; Auflage: 4 (23. Dezember 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596860032
  • ISBN-13: 978-3596860036
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren
  • Originaltitel: Marked/A House of Night Novel
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,8 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (307 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.478 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Amazon.de

House of Night 1: Gezeichnet ist der Auftakt zu einer Vampirserie, die man wohl vorsichtig als gelungene Mischung aus Rowlings Harry Potter und Meyers Bis(s)-Serie bezeichnen kann - die 16-jährige Mädchen Zoey wird zum Vampir und kommt in ein Vampir-Internat: das Abenteuer und damit die Suche nach Ihrer Bestimmung beginnt.

Dass es in Tulsa ein Vampyr-Internat gibt, von dem jeder weiß ist völlig normal, auch das sogenannte Späher die Stadt durchstreifen und potenzielle Vampyre "zeichnen" worauf die ins House of Night genannte Internat müssen, um dort ihre, nicht ganz ungefährliche, Verwandlung zum Vampyr zu durchlaufen. Unvermittelt trifft es Zoey - ein blauer Halbmond auf der Stirn kennzeichnet sie als House of Night Aspirantin, und ob sie will oder nicht, sie muss ins Internat und gleichzeitig ihr altes Leben aufgeben. Dass die Vampyrgöttin Nyx noch ihre ganz speziellen Pläne mit Zoey hat, macht es für das Mädchen nicht unbedingt einfacher.

Ob nun House of Night irgendwie mit Potter und Bis(s) vergleichbar ist, bleibt persönliche Geschmacksache und auch über die deftige Jugendsprache kann man sich streiten, aber insgesamt hebt sich der erste Teil Gezeichnet angenehm vom restlichen Vampir-Romance-Blubbern ab und zeigt die Zähne! --Wolfgang Treß/textico.de

Über den Autor

P.C. Cast ist zusammen mit ihrer Tochter Kristin Autorin der House-of-Night-Bestseller. Die beiden sind das erfolgreichste Mutter-Tochter-Autorengespann weltweit. Die Serie »House of Night« hat Millionen von Fans in über 40 Ländern. Die Serie »Mythica« schrieb P.C. Cast ohne ihre Tochter. Sie wendet sich an alle, die dem »House of Night« bereits entwachsen sind. P.C. und Kristin Cast leben beide in Tulsa, Oklahoma.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
92 von 103 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von H. Kamp
Format:Gebundene Ausgabe
....das, oder zumindest etwas Ähnliches, dachte ich, als ich (die engische Version von) "Gezeichnet" zuschlug.
Ein Vampirroman - und ich, als bekennender Anti-Vampir, hatte doch wiederzugegriffen. Warum? Zum Einen, weil der Fischer-Verlag einen Riesenwirbel um den Titel gemacht hatte und man als Buchhändler wohl oder übel wissen muss, womit man es zu tun hat;, zum Anderen, weil der Roman versprach, zu unterhalten.

Tja, das hat er ohne Zweifel getan - denn ich habe bisher bis inklusive Band 4 auf englisch verschlungen, wie ich zu meiner Schande gesthen muss.

Denn: Man kann nicht behaupten, dass das Buch in diesem Sinne "gut" ist. Die Sprache ist flapsig und unbeholfen, strotzt vor Kraftausdrücken an Stellen, die eigentlich von Magie und Mysterien erfüllt sind und somit teilweise ziemlich die Stimmung verderben; die Charaktere wirken oberflächlich und die Protagonistin ist wankelmütig, unentschlossen und untreu.

Warum lese ich also weiter?
Weil das Buch zweifelsohne unterhaltsam ist. Der Plot ist neu, VampYre sind keine klassischen Blutsauger oder funkeln im Sonnenlicht, und irgendwie hat bei diesen Büchern das Harry-Potter-Phänomen bei mir zugeschlagen: Man liest, ohne zu merken dass man liest; die Seiten fliegen dahin, man hetzt durch den Roman, kann nicht erwarten zu erfahren, wie es weitergeht. Tja.
Ich fürchte, ich bin ein hoffnungsloser Fall - ich werde mir auch die restlichen 3 Bände zulegen.

Denn wer möchte schon nicht gern gut unterhalten werden? ;)
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171 von 196 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Bitte nicht noch mehr HON-Bücher! 14. März 2011
Von J. Nolte
Format:Gebundene Ausgabe
Zuerst einmal möchte ich vorweg nehmen, dass mir dieses Buch geschenkt wurde und ich daher keine Erwartungen an die Reihe habe. Prädikate wie "Die neue BISS-Reihe!" überlese ich mittlerweile, denn das steht ja auf jedem Cover, das für einen Teenie-Vampirroman herhalten muss (und obwohl es unterhaltsam ist, ist Biss dennoch miserabel geschrieben, aber das muss nicht weiter thematisiert werden).

Um eine gute Review zu erstellen, sollte ich auch die wenigen Vorteile dieses Buches (bzw. dieser Reihe) vorstellen, bevor ich zu stark kritisiere.

POSITIVE KRITIK
1. Die Autorinnen sind fleißig und es gibt eine ganze Reihe. Wem dieses Buch also gefällt, der darf sich darüber freuen, dass die Geschichte noch lange, lange nicht zu Ende ist.

2. Das Cover ist anziehend und der Stil bleibt die ganze Serie über treu; rein optisch haben die Verleger also nichts falsch gemacht.

3. Wer Vampire mag, der wird sich freuen, endlich mal etwas über Vampire in die Hand zu bekommen, die nicht abstinent leben und tagsüber frohlockend im Licht herumspazieren. Die Vampire in dem Buch trinken Blut (verfallen sogar leicht in einen Rausch), meiden das Sonnenlicht und haben auch andere vampirmäßige Eigenschaften, die ihnen das Leben etwas erschweren.

4. Wer sich für (Natur-)Religionen interessiert oder Cherokee-Bräuche, der wird sich freuen, in diesen Büchern Wiccaelemente und andere mythische Details wiederzufinden, und zwar so beschrieben, dass die Leser eventuell sogar etwas lernen könn(t)en.

5. Das Schöne an der Geschichte ist, dass der Plot sich von Buch zu Buch erweitert und nicht jedes Problem innerhalb eines Buches abserviert wird.

NEGATIVE KRITIK
1. Es mag pathetisch klingen, aber ich finde die Titel der Bücher verwirrend und auch die Cover geben keinen guten Rückhalt, wenn man sich an die Reihenfolge der Bücher erinnern will. Trotz besseren Wissens habe ich mir ein paar mal weitere Bände in der Bibliothek ausgeliehen und endete häufig mit der falschen Reihenfolge. Zudem finde ich, dass die Cover ein bisschen an BISS orientiert sind und kopieren ist langweilen.

2.Die komplette Handlung der ersten fünf Bücher geschieht, so hat man das Gefühl, in zwei Wochen. Das nächste Buch beginnt stets gefühlte fünf Minuten nach dem letzten, was bedeutet, so etwas wie Alltag oder Hobbies entstehen erst gar nicht, da nur von einer Katastrophe zur nächsten gerannt wird. Das lässt keinen Platz für Fantasie oder den typischen Hogwartswunsch, auch dabei zu sein.

3.Jedes Buch beginnt gleich. Alle Freunde von Zoey werden auf die gleiche Weise im ermüdenden Fließtext vorgestellt, sodass es schnell zum Hals heraushängt und man das Gefühl hat, die Autorinnen haben von den Worten "subtil" und "Synonym" noch nie etwas gehört. Im Grunde fühlt man sich, als lese man das gleiche Buch fünf Mal hintereinander - und man erfährt auch immer wieder, welche Frühstücksflocken die Protagonistin bevorzugt und wie genau es klingt, wenn ihre Katze miaut. "Spannend!" Wer Gedächtnisschwund hat, wird die Reihe lieben.

4. Die Charaktere sind ALLE wunderschön und großartig. Und teilweise megareich. Oh, und nicht nur vampirmäßig begabt, sondern übernatürlich, extraklasse toll vampirmäßig begabt. In diesen Büchern gibt es keine durchschnittlichen Charaktere, nur die absolute Krone der Schöpfung. So viel geballte Unvergleichlichkeit ist fast nicht auszuhalten. Besonders alle männlichen Wesen in Zoeys Umkreis sind gemeingefährlich brillant und umwerfend hübsch.

5. Jaja, die Männer, Zoey steht auf sie alle gleichzeitig und alle reißen sich gleichzeitig darum, Zoey zu begatten, denn Zoey ist einfach nur fantastisch, habe ich das schon erwähnt? Wenn Zoey dann mal einen ihrer Verehrer verliert, weil die ihr falsches Spiel satt haben, wünscht sie sich alle gleich zurück und empfindet nicht mal Reue, sondern findet, die Jungs sollten sich bei ihr entschuldigen.

6. Zoey ist eine derartige Mary Sue, man bekommt Kopfschmerzen. Alle Jungs lieben sie. Die Lehrer mögen sie. Ihre Freunde sind ach-so-cool. Achja, Zoey hat auch noch einzigartige Kräfte (möchte hier nicht spoilern) und nen heißen Draht zu ihrer Göttin. Zoey ist immer Mittelpunkt aller bösen Pläne und natürlich stets Retterin in der Not. Zoey kann einfach alles und kommt mit allem durch. Zum Unterricht geht sie nie, hat man die Meinung.

7. Die Sprache der Bücher lässt jeden gebildeten Menschen den Wunsch verspüren, den Autorinnen einzubläuen, dass Teenager keine Idioten sind. Wenn die ,,Zwillinge" ihr nerviges "Oki-Doki" abziehen und alles, wie ich versucht habe, es auszudrücken, megasupiklassespitzehammertoll ist, dann kann man das vielleicht noch tolerieren. Aber das kindische Ich-reihe-Wörter-mit-Bindestrichen-aneinander-um-einen-Ausdruck-zu-prägen geht einem irgendwann auf den Keks, genauso wie unzählige Klammern und Zoeys Bedürfnis, alles zu kommentieren.

8. Gibt es etwas schlimmeres, als wenn zwischen Autor und Buch dutzende Parallelen sind ? Da gäb es einmal den Ort der Handlung, Aussehen der Protagonistin, den Namen der Katze, die Unterstützung einer gewissen gemeinnützigen Organisation usw. usw. usw. Man hat das Gefühl, Kristin Cast würde ihr Leben gerne in einen Vampirroman verwandeln. Hach, Moment - hat sie ja schon!

Und so könnte ich leider tagelang weitermachen. Ich empfehle dieses Buch nicht. Wems gefällt, dem sei es gegönnt und selbst ich habe ja versucht, mich mit der Reihe anzufreunden, aber jedes Mal wieder bekommt man beim Lesen Zahnschmerzen.
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59 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Grottenschlecht 26. Februar 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Warum habe ich mir dieses Buch gekauft? Vielleicht weil ich eine gute, stimmige Mischung aus Harry Potter und Twilight erwartete habe. Da ich beide Buchserien verschlungen habe, obwohl ich vielleicht nicht mehr ganz in die Zielgruppe passe (mit Mitte 20), können gut geschriebene Jugendbücher durchaus auch viele Erwachsene überzeugen. Tja - dieses Buch leider nicht. Ich würde auch einigen Rezensenten widersprechen, die das Buch einfach an Leser unter einer bestimmten Altersgrenze empfehlen, denn ich traue selbst 12jährigen zu, dieses "Werk" als einen totalen Reinfall zu entlarven.

Ich muss dazu sagen, dass ich das Buch im Original, also auf Englisch, gelesen habe (auf Deutsch hätte ich es wahrscheinlich bereits nach den ersten paar Seiten weggelegt), jedoch kann selbst die beste deutsche Übersetzung nicht solche Wunder gewirkt haben, dass dieses Buch lesenswerter geworden ist als im Original.

Einige Rezensenten haben bereits die wichtigsten Kritikpunkte erwähnt: ständige Wiederholungen und seitenweise reines Füllmaterial wie jene Szenen, in denen die Rituale der Schule abgehalten werden und bei denen man nach der dritten Erwähnung "ich zündete die gelbe, blaue, rote, grüne Kerze an und es kam Wind, Feuer, Wasser...blabla" einfach nur noch seufzt und bei sich denkt: aha, so also haben die Autorinnen es auf über 200 Seiten geschafft (mal abgesehen von Leerseiten nach jedem Kapitel, die an sich schon ein Witz sind - dafür müssen Bäume sterben?). Diese 200 Seiten kommen dem Leser inhaltlich sowieso vor wie magere 50, die lediglich maßlos aufgepumpt wurden.

Mein schwerwiegendster Kritikpunkt ist die betont pseudo-jugendliche Sprache. In jedem 5. Satz kommen im Englischen Begriffe wie "poopie" oder "boopies" vor, zudem solche unglaublich intelligenten Gedankenfetzen der Ich-Erzählerin wie "heehee" oder "I got boopies too". Kein normaler Jugendlicher denkt oder schreibt so einen Mist wie dieser oberflächliche, total unrunde Hauptcharakter, dessen Interesse in zeitgenössischen Schauspielern wie Ashton Kutcher oder in manikürten Nägeln besteht, wie man den Gedankengägnen entnehmen darf. Nicht nur die indirekte Rede sondern auch die gesamte Stilistik des Romans ist wirklich schlecht, solch einfache Satzkontruktionen kann schon ein Grundschüler auf Englisch formulieren.

Zweiter Kritikpunkt: Die Charaktere...
Absolut grottig. Mit der Protagonistin Zoey identifiziert man sich keine Sekunde, zumal ihr Charakter ständig nur darauf heruntergebrochen wird, dass sie irgendwohin "passen will", also integriert werden möchte. Lustigerweise war sie auf ihrer alten Highschool absolut integriert, wie wir erfahren, und nur das auf ihrer Stirn erscheinende Mal macht sie kurzfristig zur Außenseiterin - hm leichte Harry Potter Anleihen...-
Die absolut einfallsreiche Ausgangssituation, um Zoey etwas "Tiefe" zu verleihen: Mutter heiratet total überzeichneten, frömmelnden, heuchlerischen Stiefvater, dem sie sich wie eine willenlose Sklavin unterwirft und dafür ihre Tochter völlig aufgibt, die Geschwister sind beide Monster und die alte Highschool Clique besteht eigentlich auch nur aus Schlampen und biertrinkenden Rüpeln. Sowieso geht einem diese total vereinfachte Schwar-weiß-Malerei bald gehörig auf den Wecker. Die Charaktere auf der Vampirschule sind auch völlig stereotyp: der schwule Intelligenzbolzen der Clique, die zwei zu Zoeys Bodyguards mutierenden "Zwillinge" und die naiv-hündchenähnliche beste Freundin. Der schöne, Theater-spielende, heiße Typ der neuen Schule, der sich ohne jeden erkennbaren Grund in Zoey verliebt, nachdem er zweimal total anregende Unterhaltungen mit ihr geführt hat, die von ihrer Seite aus "oh", "uh" "eh" bestehen. Achja - und die absolut überzeichnete Inkarnation einer Erzfeindin, die auch gleich mal durch eine kompromittierende O-Sex Szene eingeführt wird und damit natürlich gleich den Stempel "schöne blonde Schlam.." aufgedrückt bekommt. Simpler gehts nicht. Eine Charaktere-SAmmlung wie aus dem Horrokabinett für schlechte Romane.

Die Struktur:
Die Entwicklung des Hauptcharakters ist wie gesagt nicht nachvollziehbar, manchmal sogar unlogisch. Im Nullkommanix schwingt sich Zoey von der "armen Außenseiterin" auf zur umjubelten Anführerin. Dieser Entwicklung wird weder Raum noch Zeit gegeben, alles fliegt ihr zu, ohne dass sie sich groß Mühe für irgendetwas geben müsste. Zudem ist auch der Plot absolut platt und enthält bis auf den Schluss keine spannenden Momente. Der Schluss wiederum ist dann sowas von hanebüchern, dass er auch schon wieder erzwungen und aufgesetzt wirkt.

Der letzte Punkt: Der erhobene Zeigefinger
Liebe Kinder, O-Sex ist böse, genauso wie Drogen und zu viel Biergenuss. Vielen Dank liebe Tanten Cast, das hätten wir ohne eure plumpen Moralaposteltiraden, die ihr eurer Hauptcharakterin unterjubelt, gar nicht gewusst! Selbstverständlich ist eine negative Haltung zu diesen Themen völlig ok, aber so dämlich verpackt wie in diesem Buch, wo alle guten Charaktere ohne jeden Fehl und Tadel sind und alle anderen nur tumbe Dorftrottel oder perfide Erzfeind-Typen, kommen diese Botschaften wirklich nervig rüber. Auch hier wieder reine s/w Malerei von wegen: den Glaubensleuten draußen hängen nur vertrocknete Heuchler an, aber wir hier mit unseren tollen, Naturglaube-Esoterik-Vampir-Riten sind hip.

Alles in allem: bloß nicht kaufen, nur weil die Verlagsmaschinerie Kohle machen will und hier einen angeblichen HP und Twilight-Nachfolger gefunden haben will. Ich kann nur sagen, die Lücke, die nach Twilight gefüllt werden muss ist anscheinend echt groß, wenn bereits 8 Millionen Exemplare dieser (sehr kommerziellen und von überall her ausborgenden) Buchreihe in den USA verkauft wurden.
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Sie ist eine Auserwählte der Vampyrgöttin" . Lesen Sie weiter...
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4.0 von 5 Sternen trotz Abzügen ein gutes Buch
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4.0 von 5 Sternen Inhaltlich gut, sprachlich verbesserungsfähig...
Der erste Band hat mich etwas an die Harry Potter Reihe erinnert, nur dass in dieser Reihe Vampire thematisiert werden. Lesen Sie weiter...
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5.0 von 5 Sternen Super Buch, interessant geschrieben
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5.0 von 5 Sternen Wunderbares Buch!!!
Ich persönlich finde das Buch einfach nur klasse. Es ist von der 1. bis zur letzten Seite spannend geschrieben. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Oelschläger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ein gutes Buch
Ich habe das Buch zu meinem Geburstag bekommen. "Gezeichnet" ist ein sehr interessanter, lesenwerter Fantasy-Roman. Es geht um das Leben von einigen Jugendlichen. Lesen Sie weiter...
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