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Gewinnen mit Börsenzyklen. Wie Sie bis 2010 ein Vermögen verdienen!
 
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Gewinnen mit Börsenzyklen. Wie Sie bis 2010 ein Vermögen verdienen! [Gebundene Ausgabe]

Thomas Müller
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Für Zertifikate- und Hebelprodukt-Anleger könnte ein Newsletter, der Marktzyklen unter die Lupe nimmt, richtungsweisende Informationen liefern. Einer davon ist der Zyklen-Trader von Thomas Müller. Müller, der gleichzeitig Vorstand des in Rosenheim beheimateten Börsenverlags ist, handelt seit Mai 2005 auf Basis von Börsenzyklen und benutzt die Daten auch als Grundlage für sein reales Musterdepot. Der Erfolg scheint ihm recht zu geben: Das Startkapital von 5.000 Euro konnte deutlich vermehrt werden. Laut Müller lassen die Börsenzyklen für die kommenden Monate nichts Gutes für die Aktienmärkte erwarten. Bereits im Dezember 2005 kündigt er in seinem Buch Gewinnen mit Börsenzyklen für das zweite Halbjahr 2007 eine heftige Marktkorrektur an. Achtung: in den vergangenen Jahren haben Müllers Prognosen häufig ins Schwarze getroffen. --- X-press/August 2007 (X-press/August 2007)

Ein nützliches Handbuch nicht nur für Journalisten, sondern auch für Privatanleger. Es enthält in gedrängter Fülle interessante Informationen und aussagekräftige Statistiken. - Willi H. Grün (Finanzjournalist und Buchautor) (Willi H. Grün)

Dieses Buch zählt inzwischen zu meiner Lieblingslektüre! Endlich einmal werden sehr, sehr lange Zeiträume beobachtet und analysiert. Der Dow-Jones-Index kannte in den letzten Jahrzehnten langfristig nur eine Richtung: Nach oben. Das ist natürlich keine Garantie für die Zukunft, aber die Wahrscheinlichkeit, dass es mit den Aktien und der Börse von heute an nur noch nach unten geht, halte ich für sehr gering. Was mir besonders gut gefällt: Mit der Prognose eines Dow-Jones von 30.000 Punkte als Mindestkursziel stellt der Autor meine legendäre Einschätzung ,Der Dow steigt auf 20.000 glatt in den Schatten. - Joachim Brandmaier, Börse aktuell (oachim Brandmaier, Börse aktuell)

Kurzbeschreibung

Kostolany hat gesagt: „Aktien kaufen, Schlaftabletten nehmen und 20 Jahre später ist man reich.“ Das ist zwar richtig, aber mit diesen Zyklen kann der Anleger sein Ergebnis um das 33fache verbessern! Wie im Leben (z.B. der Mondverlauf in einem Monat von Neumond bis Vollmond, Ebbe und Flut, die Jahreszeiten) greifen auch an der Börse verschiedene Zyklen (Börsenverlauf im Monat, im Jahr, während einer Legislaturperiode im Bundestag, innerhalb eines Jahrzehnts, etc.) ineinander. Für das Buch wurde die komplette Kurshistorie (Dow Jones seit 1896, Dax seit 1959) ausgewertet und viele Zyklen identifiziert. Mit Hilfe dieser Zyklen lässt sich wesentlich mehr Geld verdienen als wenn ich nur kaufe und warte. Um nun ein Bild für die Zukunft zu entwerfen, wurden diese Zyklen nach vorne projeziert. Denn genauso wie am 12. Dezember 2009 immer noch morgens die Sonne aufgehen wird, werden die Börsen im Winter 2009 steigen!

Der Verlag über das Buch

Jeder Anleger kennt Jahresanfangs-Rallyes, Sommerkorrekturen oder Jahres-end-Rallyes. Solche Börsenphasen ent-stehen aber nicht zufällig, sondern wiederholen sich permanent, folgen also einem zyklischen Muster. Das Buch Gewinnen mit Börsenzyklen von Thomas Müller erklärt den exakten Verlauf dieser saisonalen Jahreszyklen anhand der kompletten Kurshistorie von Dax (seit 1959) und Dow Jones (seit 1896). Die detaillierten Untersuchungen umfassen aber auch Wahl-Zyklen, Zyklen der 4-Jahres-Tiefs, unterjährigen Zyklen und Jahrzehnt-Zyklen. Als Resultat dieser verifizierbaren Zyklen werden sehr einfach nachzubildende Zyklen-Portfolios vorgestellt, die mit einem deutlich reduzierten Risiko eine erhebliche Outperformance der Renditen von Dax und Dow Jones ermöglichen. Daneben zeigt eine ausführliche Besprechung der Demographie-Zyklen und der Technologie-Zyklen die außergewöhnlichen Zukunftsperspektiven der Börsen. Das Buch erklärt alle dominierenden Zyklen und skizziert daraus das wahrscheinlichste Bild für den Börsenverlauf der nächsten Jahre. Demnach wird sich die laufende Hausse bis 2009/2010 fortsetzen, wobei der Dax bis mindestens 10.000 Punkte und der Dow Jones in den Bereich von 26.000 bis 29.000 Punkten ansteigen sollte. Das sind die Mindest-Kursziele, denn vielleicht entsteht ab 2007 sogar eine noch viel grössere Börsenblase als 1999/2000, der dann nach 2010 allerdings auch eine sehr viel heftigere Baisse folgen müsste. Gewinnen mit Börsenzyklen ist das Basiswerk zu einem bisher fast unbekannten Analyseansatz, der in den nächsten Jahren noch erheblich an Popularität gewinnen wird.

Der Autor über sein Buch

Thomas Müller Verleger seit 1987, Gründer und Vorstand der TM BÖRSENVERLAG AG. Bis 1997 Börsenverlag-Chefredakteur, seit 1998 Geschäftsführer und Chefredakteur von boerse.de

Klappentext

Gewinnen mit Börsenzyklen sind eigentlich zwei Börsenbücher. Denn zum einen findet der Leser ein umfassendes, detailliertes Nachschlagewerk über alle Börsenzyklen, zum anderen im Fazit der jeweiligen Kapitel handfeste Empfehlungen zum Vorgehen sowie einen spannenden Ausblick auf die Zukunft.

- Im Kapitel der Jahreszyklen wird der typische saisonale Verlauf eines Börsenjahres dargestellt. Der Leser erkennt, wie die einzelne Monate verlaufen, wann die zyklischen Hoch- und Tiefpunkte herausgebildet werden und Rallyes bzw. Konsolidierungen starten. Die Betrachtung von Dax und Dow Jones wird dabei ergänzt um andere Indizes, Devisen, Zinsen und Rohstoffe.

- Danach werden die Wahl-Zyklen von Dax und Dow Jones herausgestellt, da es gilt zwischen Wahljahren, Nachwahljahren, zweiten Nachwahljahren und Vorwahljahren zu unterscheiden.

- Die Ausverkaufskurse von 2002 oder 1998 waren kein Zufall, denn die Börsen neigen dazu, in einem festen Rhythmus bedeutende Tiefpunkte herauszubilden, weshalb im Anschluss der Zyklus der 4-Jahres-Tiefs untersucht wird.

- Im Kapitel der Jahrzehntzyklen geht es um den typischen Verlauf der einzelnen Jahre eines Jahrzehnts, denn in der zweiten Jahrzehnthälfte werden weitaus höhere Gewinne erzielt, als in der ersten, wobei die Indizes typischerweise in 2er Jahren ihren Boden finden und dann in eine Hausse übergehen, die bis zum Jahrzehntende anhält.

- Montage führen im Mittel zu Kursverlusten, Freitage aber zu Gewinnen. Die höchsten Kursgewinne werden um den Monatswechsel erzielt und Jahreshochs und Tiefs entstehen ebenfalls in ganz bestimmten Zeiträumen. Um die Besonderheiten innerhalb eines Börsenjahres geht es im Kapitel der unterjährigen Börsenzyklen.

- Danach werden 31 Zyklen-Portfolios vorgestellt, die mit einem deutlich geringeren Risiko die Performance von Dax und Dow Jones erheblich outperformen. Mit zyklischen Anlagemodellen kann die Rendite einer Buy-and-Hold-Strategie sogar um das bis zu 33-fache geschlagen werden!

- Der Demographie-Zyklus ist ein entscheidender Faktor für das Ausmaß der jeweiligen Haussen und Baissen, denn der aus den Geburtenraten abgeleitete demographische Konsumtrend bestimmt den langfristigen Gewinntrend der konsumabhängigen Unternehmen.

- Der Technologie-Zyklus zeigt erstaunliche Ähnlichkeit zwischen den beiden 80 Jahre auseinanderliegenden Mobilitätsrevolutionen, d.h. zwischen der Verbreitung des Automobils und der Internetverbreitung. Auch der Dow Jones ähnelt seit 1997 sehr stark der Entwicklung seit 1917...

- Das Schlusskapitel mündet als Börsenvision in einer Zusammenfassung aller dargestellten Zyklen, wobei der Verlauf der nächsten Jahre skizziert wird. Nach den Börsenzyklen wird sich die Börse bis 2009/2010 in jedem Fall positiv entwickeln, möglicherweise sogar spektakulär positiv!

Gewinnen mit Börsenzyklen ist das ultimative Basiswerk zu einem bisher fast unbekannten Analyseansatz, der in den nächsten Jahren noch erheblich an Popularität gewinnen wird.

Über den Autor

Seit 1987 zählt Thomas Müller als Herausgeber und Autor von diversen Börsenbüchern (u.a. die Bestseller "Das GROSSE Buch der Technischen Indikatoren" und "Gewinnen mit Börsenzyklen") zu den Spezialisten im Bereich technische Analyse. Die von ihm gegründeten Unternehmen, die TM Börsenverlag AG und die boerse.de Finanzportal GmbH, sind der Garant dafür, dass der Privatanleger sich umfassend, schnell und professionell rund um die Börse informieren kann.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

So neigen z.B. Dax und Dow Jones dazu, wesentliche Hochpunkte um den Jahrzehntwechsel (der Dow Jones etwas früher, der Dax etwas später) zu markieren. Und genauso erreichen beide Indizes die entscheidenden Tiefpunkte in der Regel in der ersten Hälfte eines Jahrzehnts und sogar am liebsten in Jahren, die mit einer 2 enden. Dieses Wissen liefert Ihnen einen substantiellen Background für Ihre grundsätzliche Börseneinschätzung und auch die Erkenntnis, dass es alle 4 Jahre zu bedeutenden Börsentiefpunkten kommt oder Jahreshochs und Jahrestiefs ganz primär zu bestimmten Zeitpunkten erreicht werden, ist eigentlich von unschätzbarem Wert. Doch:
Es geht um Wahrscheinlichkeiten, die sich aus der Häufung historischer Kursmuster ergeben. Natürlich kann sich die Börse auch stets vollkommen anders entwickeln, allerdings sollten Sie den wahrscheinlichen Verlauf immer im Kopf haben, wenn Sie über aktuelle Kauf- bzw. Verkaufssignale anderer Modelle nachdenken.

Auszug aus Gewinnen mit Börsenzyklen. Wie Sie bis 2010 ein Vermögen verdienen! von Thomas Müller. Copyright © 2005. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

So neigen z.B. Dax und Dow Jones dazu, wesentliche Hochpunkte um den Jahrzehntwechsel herum (der Dow Jones etwas früher, der Dax etwas später) zu markieren. Und genauso erreichen beide Indizes die entscheidenden Tiefpunkte in der Regel in der ersten Hälfte eines Jahrzehnts und sogar am liebsten in Jahren, die mit einer 2 enden. Dieses Wissen liefert Ihnen einen substantiellen Background für Ihre grundsätzliche Börseneinschätzung und auch die Erkenntnis, dass es alle 4 Jahre zu bedeutenden Börsentiefpunkten kommt, oder Jahreshochs und Jahrestiefs ganz primär zu bestimmten Zeitpunkten erreicht werden ist eigentlich von unschätzbarem Wert. Doch:
Es geht um Wahrscheinlichkeiten, die sich aus der Häufung historischer Kursmuster ergeben. Natürlich kann sich die Börse auch stets vollkommen anders entwickeln, doch Sie sollten den wahrscheinlichen Verlauf immer im Kopf haben, wenn Sie über aktuelle Kauf- bzw. Verkaufssignale anderer Modelle nachdenken.
Historische Kursmuster und damit Börsenzyklen ergeben sich ganz einfach durch die Übereinanderlagerung von Kursmustern vergleichbarer Zeiträume. Wie dies funktioniert, zeigt das folgende Beispiel:
1.1 So werden Zyklen errechnet
Es werden stets Durchschnittsveränderungen gebildet und aneinander gereiht. Nehmen wir an, der Kurs notiert am ersten Handelstag eines Jahres bei 1010. Wenn der Kurs nun am ersten Handelstag des zweiten Jahres auf 1020 steigt, ergibt sich ein Perioden-Durchschnitt für den ersten Handelstag von 1015. Wenn der Kurs am zweiten Handelstag auf 1050 klettert und am gleichen Tag des zweiten Jahres auf 1070, ergibt sich ein Mittelkurs von 1060. Folglich errechnet sich für den zweiten Handelstag im Durchschnitt ein Plus von 4,4%.
Da hier die Durchschnittskurse aus lediglich 2 Tagen gebildet werden, ist das Ergebnis natürlich statistisch völlig irrelevant. Doch je mehr Datensätze in die Berechnung eingehen, desto sicherer werden die Ergebnisse. Und die Addition aller einzelnen Periodenveränderungen führt dann zu den hier dargestellten Börsenzyklen.
Zyklen-Charts und Auswertungen mit maximaler Historie
Für die Erstellung unserer Zyklen-Charts haben wir alle uns zur Verfügung
stehenden Daten - d.h. den Dax ab September 1959 und den Dow Jones ab
26. Mai 1896 verwendet. Dementsprechend basieren die Auswertungen auf 11.513 Tagesveränderungen für den Dax und sogar 28.471 Tagesveränderungen für den Dow Jones. Wochenenden, Feiertage und sonstige Handelsaussetzungen wurden korrekterweise berücksichtigt und nur wo es aufgrund der Datenmengen unbedingt erforderlich war, haben wir mit Monatsschlusskursen gearbeitet. Doch da nicht an 365 Tagen gehandelt wird und die Aufsummierung der einzelnen Tagesveränderungen somit ein falsches (zu positives) Bild über die jeweiligen Monats- bzw. Jahresperformances vermitteln würde, haben wir mit einem Diskontierungsfaktor gerechnet.
Die in diesem Buch abgebildeten Zyklen-Charts beinhalten ein Maximum an Informationen. Da alle Charts bei 100% beginnen, können Sie die jeweiligen relativen Kursveränderungen überprüfen. Vor allem - und darauf kommt es an - können Sie die Zeitpunkte der zyklischen Hochs und Tiefs sowie die zeitliche Ausdehnung der zyklischen Trendbewegungen aus den Charts ablesen.
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