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Geweckt: House of Night 8 Taschenbuch – 15. November 2012

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 3 (15. November 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596193060
  • ISBN-13: 978-3596193066
  • Originaltitel: Geweckt/House of Night 8
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 3,5 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (130 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 30.527 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

P. C. Cast ist zusammen mit ihrer Tochter Kristin Cast Autorin der House-of-Night-Bestseller. Die beiden sind das erfolgreichste Mutter-Tochter-Autorengespann weltweit. Die Serie »House of Night« hat Millionen von Fans in über 40 Ländern.

P.C. Cast ist zusammen mit ihrer Tochter Kristin Autorin der House-of-Night-Bestseller. Die beiden sind das erfolgreichste Mutter-Tochter-Autorengespann weltweit. Die Serie »House of Night« hat Millionen von Fans in über 40 Ländern. Die Serie »Mythica« schrieb P.C. Cast ohne ihre Tochter. Sie wendet sich an alle, die dem »House of Night« bereits entwachsen sind. P.C. und Kristin Cast leben beide in Tulsa, Oklahoma.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

53 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Patricia Twellmann VINE-PRODUKTTESTER am 11. November 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Im achten Band der House of Night Serie macht sich gähnende Langeweile breit. Man hat immer mehr den Eindruck, dass Szenen nur als Lückenfüller benutzt werden, endlose gedankliche Abschweifungen darüber, wie ungerecht die Welt doch ist und was man gerade fühlt tragen nicht dazu bei, die Geschichte auch nur ansatzweise voranzutreiben. Wieder und wieder werden Sachverhalte wiederholt, der Eine erzählt es dem Nächsten mit den gleichen Worten wie schon zuvor. Zoey ist auf der Insel Skye geblieben und nimmt sich mit Stark eine Auszeit. Zwar verdient, aber Stark büßt mit seiner absoluten Ergebenheit zu Zoey mächtig an Attraktivität ein. In ihrem Internat in Tulsa jammern alle nur über den Verlust eines weiteren Mitstreiters, denn Neferet hat der Finsternis ihr unschuldiges Opfer gebracht. Sie selbst übernimmt ihren Posten wieder, als ob überhaupt nie etwas gewesen war, sie ist ja die Unschuld in Person. Die Erwachsenen sind alle blind, taub und dumm, sie wollen nichts sehen oder hören und lassen sich allesamt von Neferet blenden. Man sieht unwillkürlich lediglich eine Horde Schafe vor sich, dazu werden alle anderen Bewohner des Internats, Schüler wie Lehrer, degradiert. Also bleibt nur Stevie Rae, um die Sache in die Hand zu nehmen und zu versuchen, Neferet im Zaum zu halten. Alle anderen jammern nur über ihr ach so schreckliches Schicksal, allen voran Kalona. Sein Sohn Rephaim ist zwiegespalten, seine Menschlichkeit kommt immer mehr zum Vorschein und wie das Cover des Buches ja schon verrät, nimmt seine Entwicklung einen Großteil der Geschichte ein.Lesen Sie weiter... ›
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nur meine Meinung am 7. Oktober 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dies ist das langweiligste Buch der ganzen Serie. House of Night hat seinen Tiefpunkt erreicht - seit etwa vier Bänden ging es bergab.
Es passiert im Prinzip immer nur das gleiche: Zoey ist mit Neferet nicht weiter gekommen (wie auch auf jedem Buch der Serie hinten draufsteht: So was wie "Die Finsternis nimmt zu" oder "Zoey und ihre Freunde sind (immer noch) in großer Gefahr" usw...), sie sucht sich in jedem Band aus zwei bis drei Typen einen aus und nebenbei bauen ihre "Freunde" noch weiter Unsinn (sie verstricken sich in Lügen und ähnliches).
Es fängt schon mit dem Niveau an: Schon in Band eins ist mir die völlig übertrieben dargestellte Jugendsprache aufgefallen. Es kommen sowieso keine halbwegs ganzen Sätze vor (nur so ein Zusammengebastel aus Hauptsatz, Punkt, Hauptsatz, Punkt, mit ein bisschen Glück ein Nebensatz). Und überhaupt die Ausdrucksweise von diesen ganzen Jugendlichen! In der wörtlichen Rede ist das schon okay, aber Zoey denkt auch am laufenden Band nur so...
Also dieses Niveau zieht sich (leider) durch die ganze Reihe und zerstört die eigentlich ganz gute Idee vom Vampyr-Internat.
Natürlich sind überhaupt die Charaktere schuld, dass ich diesem Buch nur einen Stern gegeben habe: Zoey (die angebliche Hauptperson der Reihe) ist einfach eine unsympathische Person. Sie trifft keine logischen und nachvollziehbaren Entscheidungen, benimmt sich manchmal auch zickig und nicht nachvollziehbar und obwohl sie diese ach so hochgelobten Kräfte hat, kommt die Handlung mit ihr nicht weiter.
Es scheint, als hätten sich die Autorinnen im Labyrinth des House of Night verlaufen und finden keinen Ausweg, die Serie endlich zu beenden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Dohl am 7. Januar 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Auf einen Blick
Die erste Hälfte des Buches fand ich einfach nur schlecht. Hart ausgedrückt, aber es war so.
Zoey badet sich in Selbstmitleid, während Stevie Rae versucht in Tulsa die Stellung zu halten.
Doch auch Stevie Rae verhält sich total egoistisch und kommandiert alle anderen in der Gegend herum.
Die Handlung zieht sich auch ewig hin, bis am Ende wieder etwas Spannung aufkommt. Aber auch hier frage ich mich langsam: Fällt den Autorinnen nichts Anderes ein, als am Ende jemanden sterben zu lassen? Wird langsam langweilig...

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Cover
Das Cover gefällt mir sehr gut, aber ich verstehe nicht ganz, was die roten Schnörkel auf Rephaims Arm zu suchen haben...
Aber was solls, wenigstens lässt sich auf der Innenseite des Umschlags ein schöner Oberkörper bewundern ;)

Charaktere
Von den Charakteren in House of Night bin ich immer mehr enttäuscht. Anstatt dass sie sich weiterentwickeln, werden die Figuren nur immer nerviger und eintöniger, andere spannende Charaktere werden schlichtweg weggelassen, wie z.B. die Zwillinge, die viel mehr Potenzial haben und vor allem: Aphrodite!
Zoey badet wie gesagt im Selbstmitleid, Stevie Rae handelt total egoistisch, Stark macht wie immer einen auf Super-Wächter und Neferet und Kalona geben nur noch böse Gedanken von sich, damit der Leser auch schön sieht, wer denn die Bösen sind.
Der einzige der etwas angenehme Abwechslung gebracht hat war Rephaim, aber auch er hat mir im letzten Band besser gefallen.

Handlung
Die erste Hälfte des Buches ist extrem zäh. Man hört sich nur ständig Zoeys Gejammer an, dass sie nicht mehr kann.
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