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Geweckt: House of Night 8 Gebundene Ausgabe – 11. November 2011


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Produktinformation

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  • Gebundene Ausgabe: 432 Seiten
  • Verlag: Fischer FJB; Auflage: 1 (11. November 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3841420087
  • ISBN-13: 978-3841420084
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre
  • Originaltitel: Awakened/House of Night 8
  • Größe und/oder Gewicht: 13,9 x 4,1 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (126 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 27.511 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

P.C. Cast und Kristin Cast sind das erfolgreichste Mutter-Tochter-Autoren-Gespann weltweit. Sie leben beide in Oklahoma, USA. House of Night erscheint in über 40 Ländern und hat weltweit Millionen von Fans.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Dohl am 7. Januar 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Auf einen Blick
Die erste Hälfte des Buches fand ich einfach nur schlecht. Hart ausgedrückt, aber es war so.
Zoey badet sich in Selbstmitleid, während Stevie Rae versucht in Tulsa die Stellung zu halten.
Doch auch Stevie Rae verhält sich total egoistisch und kommandiert alle anderen in der Gegend herum.
Die Handlung zieht sich auch ewig hin, bis am Ende wieder etwas Spannung aufkommt. Aber auch hier frage ich mich langsam: Fällt den Autorinnen nichts Anderes ein, als am Ende jemanden sterben zu lassen? Wird langsam langweilig...

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Cover
Das Cover gefällt mir sehr gut, aber ich verstehe nicht ganz, was die roten Schnörkel auf Rephaims Arm zu suchen haben...
Aber was solls, wenigstens lässt sich auf der Innenseite des Umschlags ein schöner Oberkörper bewundern ;)

Charaktere
Von den Charakteren in House of Night bin ich immer mehr enttäuscht. Anstatt dass sie sich weiterentwickeln, werden die Figuren nur immer nerviger und eintöniger, andere spannende Charaktere werden schlichtweg weggelassen, wie z.B. die Zwillinge, die viel mehr Potenzial haben und vor allem: Aphrodite!
Zoey badet wie gesagt im Selbstmitleid, Stevie Rae handelt total egoistisch, Stark macht wie immer einen auf Super-Wächter und Neferet und Kalona geben nur noch böse Gedanken von sich, damit der Leser auch schön sieht, wer denn die Bösen sind.
Der einzige der etwas angenehme Abwechslung gebracht hat war Rephaim, aber auch er hat mir im letzten Band besser gefallen.

Handlung
Die erste Hälfte des Buches ist extrem zäh. Man hört sich nur ständig Zoeys Gejammer an, dass sie nicht mehr kann.
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53 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Patricia Twellmann VINE-PRODUKTTESTER am 11. November 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Im achten Band der House of Night Serie macht sich gähnende Langeweile breit. Man hat immer mehr den Eindruck, dass Szenen nur als Lückenfüller benutzt werden, endlose gedankliche Abschweifungen darüber, wie ungerecht die Welt doch ist und was man gerade fühlt tragen nicht dazu bei, die Geschichte auch nur ansatzweise voranzutreiben. Wieder und wieder werden Sachverhalte wiederholt, der Eine erzählt es dem Nächsten mit den gleichen Worten wie schon zuvor. Zoey ist auf der Insel Skye geblieben und nimmt sich mit Stark eine Auszeit. Zwar verdient, aber Stark büßt mit seiner absoluten Ergebenheit zu Zoey mächtig an Attraktivität ein. In ihrem Internat in Tulsa jammern alle nur über den Verlust eines weiteren Mitstreiters, denn Neferet hat der Finsternis ihr unschuldiges Opfer gebracht. Sie selbst übernimmt ihren Posten wieder, als ob überhaupt nie etwas gewesen war, sie ist ja die Unschuld in Person. Die Erwachsenen sind alle blind, taub und dumm, sie wollen nichts sehen oder hören und lassen sich allesamt von Neferet blenden. Man sieht unwillkürlich lediglich eine Horde Schafe vor sich, dazu werden alle anderen Bewohner des Internats, Schüler wie Lehrer, degradiert. Also bleibt nur Stevie Rae, um die Sache in die Hand zu nehmen und zu versuchen, Neferet im Zaum zu halten. Alle anderen jammern nur über ihr ach so schreckliches Schicksal, allen voran Kalona. Sein Sohn Rephaim ist zwiegespalten, seine Menschlichkeit kommt immer mehr zum Vorschein und wie das Cover des Buches ja schon verrät, nimmt seine Entwicklung einen Großteil der Geschichte ein.Lesen Sie weiter... ›
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Die Steffi am 21. November 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Der mittlerweile 8. Band aus der House of Night Reihe ist erschienen und ganz gespannt wartet man darauf zu erfahren, wie es mit Stevie Rae und Rephaim weitergeht; wird sich Zoey vollständig von ihrem "Fast-Tod" erholen und was haben Neferet und Kalona dieses Mal vor?

All diese Fragen stellte ich mir zu Beginn und war wieder von der ersten Seite an gespannt, wie es weiter geht. Schon im letzten Band habe ich mit großer Neugierde die Beziehung zwischen Stevie Rae und Rephaim verfolgt und auch in diesem Band füllte deren Story einen großen Teil des Buches. Man spürt die Zerissenheit, die Rephaim in sich trägt - gehört er auf die dunkle Seite oder kann er sich gegen seinen Vater Kalona stellen und den Weg des Lichts gehen? Auch Stevie Rae ist weiterhin hin und hergerissen. Sie hat diese Prägung mit Rephaim, doch kann sie sich scheinbar niemandem anvertrauen, denn alle fürchten und hassen diesen Rabenspötter.

Dieser Teil des House of Nights befasst sich vorrangig mit den zwischenmenschlichen Beziehungen. Es dreht sich hauptsächlich um die Beziehung zwischen Zoey und Stark, Stevie Rae und Rephaim, Jack und Damien und natürlich die zwischen Neferet und Kalona. Gerade Kalona steht scheinbar durch den missglückten Versuch, Zoey in der Andernwelt vollständig zu zerstören, in Neferets Schuld. Sie kommandiert ihn herum und möchte ihn benutzen, ihn manipulieren, ihn dirigieren. Doch vergisst sie dabei, dass auch Kalona für sich eine Gottheit ist, die es nicht duldet Befehle zu empfangen. Durch Rephaims Hilfe macht Kalona eine Entdeckung, die es ihm ermöglicht, sich aus Neferet Gefangenschaft zu befreien.
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