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Gewalt: Die dunkle Seite der Antike [Kindle Edition]

Martin Zimmermann
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Martin Zimmermann steuert ein beeindruckendes Panorama der Strategien bei, das eigentlich Unfassbare am Menschen erzählbar zu machen.« (Süddeutsche Zeitung, 10.06.2014)

»Damals wie heute sollten wir eben genau hinschauen, um Inszenierung und die Absicht hinter den gezeigten Gewaltbildern erkennen zu können. Dafür sensibilisiert seine umfangreiche Studie.« (deutschlandfunk.de, 15.12.2013)

Kurzbeschreibung

Die Rolle von Gewalt in den antiken Gesellschaften


In der Rückschau erscheint uns die Antike oft als helle, aufgeklärte Epoche, ein Lichtblick der Menschheitsgeschichte. Dabei vergessen wir jedoch, dass auch die antiken Hochkulturen von Gewalt durchdrungen waren, dass ihre Zeugnisse in Bild und Schrift von Schlachten, Morden und Misshandlungen sprechen. Im Mittelpunkt dieses Buches stehen daher nicht edle Körper, die strahlende Marmorarchitektur und die literarische Hochkultur, sondern die schrecklichen Gewaltexzesse, die diese Epoche ebenfalls prägten. Wie grausam regierten die Herrscher der Antike? Wie und zu welchem Zweck wurde Gewalt dargestellt?


Martin Zimmermann widmet sich erstmals der bisher wenig beachteten Schattenseite der Antike und zeigt, welche Schlüsse wir aus den blutrünstigen Überlieferungen des Altertums ziehen müssen.



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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Literaten waren die Autoren der Antike, nicht Historiker.

Auf diese wichtige Unterscheidung gründet Martin Zimmermann als eine der wichtigsten Grundsetzungen viele seiner Thesen und Betrachtungen der „Gewalt in der Antike“. Denn, so Zimmermann, sei es Nero oder Caligula, sei es Gilgamesch oder die persischen Könige, seien die Helden von Troja oder die Götter der Griechen, immer steckt in den Überlieferungen auch ein gehöriges Stück „pädagogischer“ oder „literarischer“ Übertreibung in der Darstellung der Gewalt.
Um wichtige Erfahrungen eindrucksvoller zu gestalten, um das eigene Werk zu propagieren, viele Gründe findet und führt Zimmermann an.

Mit durchaus kritischer Distanz also wendet sich Zimmermann der Quellenlage zu und sieht diese nicht als feste und unverrückbare Darstellung von Tatsachen, sondern erörtert einzelne Überlieferungen immer auch differenziert im Kontext ihrer literarischen Entstehung. Darstellungen der Antike sind immer auch gestaltete „Erzählungen“ mit Eigeninteressen der Autoren oder mit wichtigen grundlegenden Aussagen der Legenden und Mythen versehen.

Beileibe nun aber ist es nicht so, dass all diese antiken „Gewalttäter“, Helden, Herrscher, Göttergestalten, Legionäre, römische Caesaren sanfte Lämmer gewesen wären.

„Das Leben in der Antike war hart“. Zimperlich oder zurückhaltend wurde nicht agiert, Folter und Kampf standen durchaus an der Tagesordnung.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Shiloh TOP 500 REZENSENT
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Der Autor fängt erfreundlicher Weise bei seiner historischen Betrachtung der Gewalt bei der Frage an, wo "Gewalt" entsteht. Die Hirnchemie und der wissenschaftlich ermittelte Sitz der "Gewalt" im Gehirn hat sich seit im Verlauf der menschlichen Entwicklung kaum verändert. Daraus ist zu folgern, dass Gewalt seit der Zeit des Homo Sapiens immer ein menschliches Potential gewesen ist, denn grundsätzlich ist der Mensch ein Raubtier. Man muss sich auch immer vor Augen halten, dass die Geschichte von den Siegern geschrieben wird. Das ist dem Autor auch weitgehend gelungen.

Gesellschaftliche Relevanz bekam die Gewalt bei der Bildung von Familien, Gemeinschaften, ersten Staaten. Durch das enge Zusammenleben musste ein Referenzrahmen geschaffen werden, innerhalb dessen zwischen legalisierter und illegaler Gewalt unterschieden werden musste. Diesen Referenzrahmen, der immer noch vorhanden ist, bilden zuerst mythische Erzählungen, die immer wieder abgewandelt und den sich entwickelnden Lebensbedingungen angepasst wurden. Das ist die Leistung der antiken Literatur. Sie führt von Mythischen Erzählungen von der Entstehung der Welt mitsamt der Götterkriege, des Gilgamesch Epos bis hin zu den verschiedenen Versionen der Ilias (in der Fassung Homers) und der Odyssee. Hier entstanden das Bild der Perserkriege (aus Sicht der siegreichen Griechen) und die drakonischen Bestrafungsszenarien der babylonischen, assyrischen und persischen "Rechtsprechung". Wobei anzunehmen ist, dass die aus heutiger Sicht vorgenommenen Körperstrafen in Ermangelung eines "Strafgesetzbuches" von der Bevölkerung als Sicherung des Rechtsfriedens wahrgenommen wurden. Wobei die schlimmsten Foltertode wohl nur in Ausnahmefällen verhängt wurden.
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4.0 von 5 Sternen Empfehlenswerte Zusatzliteratur 11. Dezember 2014
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
In seiner Publikation Gewalt: Die dunkle Seite der Antike" gibt Dr. Martin Zimmermann einen auf antiken Schriftquellen und Artefakten basierenden Einblick über das Verhältnis zur Gewalt und deren Darstellung in der klassischen europäischen, vorder- und kleinasiatischen Antike. Auf den Inhalt werde ich aufgrund bereits vorhandener (guter) Rezensionen nicht mehr explizit eingehen. Somit beschränke ich mich lediglich auf die Empfehlung des Buches für den geschichtlich interessierten Leser, welcher abseits populärwissenschaftlicher Veröffentlichungen sein Wissen über das Leben in der Antike vertiefen möchte. Zu berücksichtigen sei allerdings, dass ein gewisses altphilologisches und historisches Basiswissen vorhanden sein sollte, da sich ansonsten ein flüssiges Lesen als etwas schwierig erweisen könnte.
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4.0 von 5 Sternen Interessant 19. April 2014
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Hier wurde gut recherchiert ein Bild des Gewaltpotentials in der Antike gezeichnet, dass zu einigen verblüffenden Schlüssen veranlasste. So dass die Gräueltaten, die aus der Antike berichtet werden, doch gerne überzogen waren und ihre Ursache eher in einer recht eigenartigen "Berichterstattung" hatten. Natürlich ging es bei den Medern, Assyrern und und und recht rauh zu. Aber die täglichen Nachrichten aus Nigeria, Syrien usw. zeigen, dass der Mensch immer noch des Menschen Wolf ist. Für Geschichtsinteressierte ist dieses Buch sicher lesenswert.
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