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Gettysburg

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Gettysburg

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Produktinformation

  • Darsteller: Tom Berenger, Martin Sheen, Stephen Lang, Richard Jordan, Jeff Daniels
  • Komponist: Randy Edelman
  • Künstler: Robert Katz, Ronald F. Maxwell, Moctesuma Esparza
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound, Widescreen
  • Sprache: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: EMS GmbH
  • Erscheinungstermin: 15. Januar 2000
  • Produktionsjahr: 1993
  • Spieldauer: 240 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 144 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00004RYTP
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 103.843 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Im Juni 1863, nach mehr als 2 Jahren blutiger Auseinandersetzungen, zieht die konförderierte Armee von Westvirginia unter dem Kommando von Robert E. Lee, einem der besten Militärtaktiker, über den Grenzfluß, um in den Nordstaaten einzumarschieren. 70.000 Mann ziehen Richtung Norden, um die Soldaten der Union aus ihren Verstecken zu locken und zu vernichten. Drei Tage lang wütet auf den Feldern von Gettysburg eine der blutigsten Schlachten der amerikanischen Geschichte. Insgesamt 40.000 Soldaten werden dahingemetzelt. Der Ausgang dieser Schlacht entscheidet den Krieg und die Zukunft Amerikas...

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Drei Tage im Sommer des Jahres 1863, in einem Ort namens Gettysburg. Obwohl sie als Kinofilm herauskam, wurde diese vierstündige Darstellung dieser entscheidenden, blutigen Schlacht im amerikanischen Sezessionskrieg ursprünglich als Fernsehfilm gedreht. Das soll aber nicht heißen, dass diesem großartigen Werk etwa der Ruch des Billigen anhaftet (nun ja, mit der möglichen Ausnahme der ziemlich unecht wirkenden Schnurrbärte).

Dieser Film, der auf dem Buch The Killer Angels von Michael Shaara basiert, packt das Thema der Feinheiten der Kriegsführung auf erfrischend langsame und ausführliche Weise an. Unter normalen Umständen könnten diese Feinheiten höchsten für Fans der Militärstrategie oder des amerikanischen Sezessionskrieges interessant erscheinen, aber in Gettysburg werden sie vermittelt als die Grundlage des Lebens, des Sterbens und des unverhofften Heldentums überhaupt. Wenn es an diesem Film etwas auszusetzen gibt, dann höchstens die Tatsache, dass er viel zu früh seinen Höhepunkt erreicht.

Der erste, lange Abschnitt, der die Bemühungen eines "Bürgersoldaten" beschreibt, sich -- mit geringen Erfolgsaussichten -- gegen den Obersten der Unionisten Joshua Lawrence Chamberlain (Jeff Daniels) zu behaupten, ist ein fesselndes Stück Filmkunst. Daniels liefert hier in einer herzzerreißenden Darbietung seine bisher beste schauspielerische Leistung. Zu den weiteren Darstellern gehören Tom Berenger, Sam Elliott sowie Martin Sheen als der Südstaatengeneral Robert E. Lee. Richard Jordan, in seiner letzten Rolle, liefert eine dynamische Leistung als Südstaatengeneral Lewis A. Armistead. Ach ja, machen Sie sich doch den Spaß, Ted Turner zu finden, dessen Firma diesen Film produzierte -- er spielt einen Soldaten der Konföderiertenarmee. Regisseur und Drehbuchautor Ronald F. Maxwell scheint von der Schwere des Themas erfüllt zu sein; so lange dieser Film auch sein mag, Gettysburg ist durchdrungen von einem edlen Zielbewusstsein. --Robert Horton -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Ein amerikanischer Kriegsfilm ohne Patriotismus??? Gibts doch nicht würden viele sagen. Doch! Es gibt ihn.
Dieser Film erzählt die Geschichte der Schlacht von Gettysburg im amerikanischen Bürgerkrieg.
Auch wenn manche von dem 4 Stunden Filmlänge erst zurückschrecken würden, sollten diese berücksichtigt werden, dass der Film beide Kriegseiten, die Konföderierten und die Nordstaaten, sehr gut in Szene setzt; Die Gespräche der einzelnen Generäle, der Kampf um den "Little Round Top" und den Frontalangriff der Konföderierten am dritten Tag der Schlacht.
Dieser Film ist keineswegs eintönig, da er die Geschichte aller Seiten genau betrachtet und viele einzelne Personen besonders hervorhebt und nicht stur auf Patriotismus zumarschiert.
Die Wahl der Darsteller, die Kostüme, die Massenszenen. Alles wurde hervorraged durchgedacht und durchgeführt.
Alles in einem lässt sich sagen, dass "Gettysburg" ein grandioser Film für alle Geschichtsinteressierte ist, der einem den Wendepunkt des amerikanischen Bürgerkrieges näherbringt und fesselt.
Das Bonusmaterial ist hervorragend gelungen, da vor allem einzelne Menüs nicht nur zum Lesen sind, sondern von Erzähler vorgetragen werden.
Wer sich für die Geschichte des Amerikanischen Bürgerkriegs interessiert, kommt an diesem Film nicht vorbei, da auch die Hintergründe (Die Sklaverei der Südstaaten) durchleutet wird.
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Format: DVD
Zunächst muß man wissen, daß das amerikanische Original als TV-Fassung in mehreren Teilen ausgestrahlt wurde und dabei eine Gesamtspielzeit von 260 Minuten hatte. Für Video und DVD wurde der Film später generell um 20 Minuten gekürzt, was zur Folge hatte, daß z. B. die Figur des General Ewell zwar im Vorspann aufgeführt ist, dieser jedoch in der Handlung selbst nicht auftaucht. Die fehlenden 20 Minuten erklären vielleicht auch manchen Handlungssprung, die den Betrachter ohne entsprechendes Hintergrundwissen leicht verwirren dürften. So wird beispielsweise auch nicht ganz klar, warum die Union nach dem ersten Tag der Schlacht - die Verteidigung der Stadt -, der zunächst ja sehr erfolgreich schien, sich unvermittelt in einer Verteidigungsposition außerhalb befindet. Das soll dem Film im ganzen aber keinen Abbruch tun, der, mit viel Liebe zum Detail und hervorragend gedrehten Massenszenen, einen Spitzenplatz im Genere der Historienfilme durchaus verdient. Vergleicht man die Handlung des Films mit der äußerst empfehlenswerten Dokumentation von Ken Burns "Der Amerikanische Bürgerkrieg" und dessen historisch genauer Beschreibung der Schlacht, findet sich auch eine große Übereinstimmung in Aussehen und Handlung der Schauspieler, sogar historisch überlieferte Zitate werden eins zu eins wiedergegeben.
Fazit: Der Fachmann staunt und der Laie wundert sich vielleicht zuweilen, was für diesen aber nur Anregung sein kann, sich die fehlenden Details über andere Quellen zu beschaffen.
Es bleibt zu hoffen, daß auch die Originalfassung mit 260 Minuten, vielleicht als Directors Cut, irgendwann erhältlich ist.
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Format: DVD
Was sollte anderes dabei herauskommen, wenn Amerikaner ihre nationale Selbstzerfleischung auf die Leinwand bringen?
Kurzum, dies ist ein optisch überwältigender Film, der atmoshärisch eine unglaubliche Dichte aufweist. Die Detailzeichnung der handelnden Personen auf beiden Seiten - Konföderierte wie Unionisten - geschieht mit viel Herzblut und hält sich, auch assoziativ angelegt, so nah als möglich an die historischen Quellen und bildlichen Vorlagen.
Das Anwachsen der Schlacht von Gettysburg über drei Tage, beginnend mit den ersten Scharmützeln von John Bufords Unionskavallerie am ersten Tag, weiter über John Bell Hoods Angriff durch das Weizenfeld und die Pfirsichplantage auf das "Teufelsloch" und Chamberlains Verteidigung des "Little Round Top" am zweiten Tag und schließlich das furiose Crescendo des Scheiterns von Picketts Angriff auf Cemetary Ridge an Tag 3. Alles immer mit dem Für und Wider auf beiden Seiten, den Selbstzweifeln der Protagonisten und den allzuoft in solchen Konflikten vergessenen persönlichen Geschichten wie z.B. Amistads Bibel und seiner langjährigen Freundschaft zu Hancock, der jetzt auf der anderen Seite steht.
Als brillant ist neben der gewaltigen Filmmusik das Casting der Schauspieler zu bezeichnen. Wer sich die Mühe macht in der Literatur nach zeitgenössischen Fotografien oder Zeichnungen der originalen Hauptakteure zu suchen, der wird die Schauspieler in "Gettysburg" ohne allzugroße Mühe wiedererkennen, was auch bereits im Vorspann ansatzweise gegenwärtig wird.
Wenn überhaupt etwas an diesem Film schade ist, dann dass einige Hauptakteure in geschichtlicher Perspektive vielleicht etwas eindimensional wirken.
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Format: DVD
Zweifelsohne kann man über die Filmlänge oder den Film geteilter Meinung sein, aber selten habe ich einen Film mit über vier Stunden Länge gesehen, der keine Sekunde langweilig war.

"Gettysburg" erzählt das Geschehen jener entscheidenden Schlacht Anfang Juli 1863 im Amerikanischen Bürgerkrieg, die das Kriegsglück wendete. Vor Gettysburg hatten die Südstaatler eine Schlacht nach der anderen gewonnen und es gab bereits erste Bemühungen eines Friedensabkommen, doch General Lee erfuhr in Gettysburg eine vernichtende Niederlage und musste sich mit dem verbliebenen Rest seiner Truppen wieder in den Süden zurückziehen.

Der Film zeigt die Geschehnisse des ersten Tages, als die Kavalerie der Nordstaaten die zahlenmäßig überlegenen Truppen der Südstaaten aufhielt. Das war nötig, um die Hügel besetzen zu können. Zwar forderten die Menschen in den Nordstaaten Angriffe ihrer Truppen, um endlich einmal zu gewinnen, aber die Südstaaten gewannen vor allem dadurch regelmäßig, weil sie sich verteidigten und die Nordstaatler ausbluten ließen.

Tag 2 brachte die Situation, dass die Südstaatler am Fuße der Hügel standen und die Hügel und somit die strategisch viel bessere Situation bei den Nordstaatlern lag. Obwohl General Longstreet (Tom Berenger) General Lee (Martin Sheen) darum bat, nicht anzugreifen, erfolgte die Attacke. Fast hätte man die Flanke der Nordstaaten umfassen können, doch ein im privaten Leben als Professor tätiger Colonel (Jeff Daniels) hielt die Attacke zurück.

Tag 3 war schließlich ein sinnloses Gemetzel, denn Lee griff nochmals an, obwohl keine Chance auf Erfolg bestand.
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