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Gettysburg [Deluxe Edition]
 
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Gettysburg [Deluxe Edition]

Tom Berenger , Martin Sheen , Ronald F. Maxwell    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (65 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Tom Berenger, Martin Sheen, Stephen Lang
  • Regisseur(e): Ronald F. Maxwell
  • Komponist: Randy Edelman
  • Format: Deluxe Edition, Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Tschechisch, Dänisch, Niederländisch, Hebräisch, Isländisch, Norwegisch, Polnisch, Rumänisch, Schwedisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 20. Februar 2004
  • Produktionsjahr: 2000
  • Spieldauer: 244 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (65 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00018GWIK
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.467 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Drei Tage im Sommer des Jahres 1863, in einem Ort namens Gettysburg. Obwohl sie als Kinofilm herauskam, wurde diese vierstündige Darstellung dieser entscheidenden, blutigen Schlacht im amerikanischen Sezessionskrieg ursprünglich als Fernsehfilm gedreht. Das soll aber nicht heißen, dass diesem großartigen Werk etwa der Ruch des Billigen anhaftet (nun ja, mit der möglichen Ausnahme der ziemlich unecht wirkenden Schnurrbärte).

Dieser Film, der auf dem Buch The Killer Angels von Michael Shaara basiert, packt das Thema der Feinheiten der Kriegsführung auf erfrischend langsame und ausführliche Weise an. Unter normalen Umständen könnten diese Feinheiten höchsten für Fans der Militärstrategie oder des amerikanischen Sezessionskrieges interessant erscheinen, aber in Gettysburg werden sie vermittelt als die Grundlage des Lebens, des Sterbens und des unverhofften Heldentums überhaupt. Wenn es an diesem Film etwas auszusetzen gibt, dann höchstens die Tatsache, dass er viel zu früh seinen Höhepunkt erreicht.

Der erste, lange Abschnitt, der die Bemühungen eines "Bürgersoldaten" beschreibt, sich -- mit geringen Erfolgsaussichten -- gegen den Obersten der Unionisten Joshua Lawrence Chamberlain (Jeff Daniels) zu behaupten, ist ein fesselndes Stück Filmkunst. Daniels liefert hier in einer herzzerreißenden Darbietung seine bisher beste schauspielerische Leistung. Zu den weiteren Darstellern gehören Tom Berenger, Sam Elliott sowie Martin Sheen als der Südstaatengeneral Robert E. Lee. Richard Jordan, in seiner letzten Rolle, liefert eine dynamische Leistung als Südstaatengeneral Lewis A. Armistead. Ach ja, machen Sie sich doch den Spaß, Ted Turner zu finden, dessen Firma diesen Film produzierte -- er spielt einen Soldaten der Konföderiertenarmee. Regisseur und Drehbuchautor Ronald F. Maxwell scheint von der Schwere des Themas erfüllt zu sein; so lange dieser Film auch sein mag, Gettysburg ist durchdrungen von einem edlen Zielbewusstsein. --Robert Horton

Produktbeschreibungen

Im Juni 1863, nach mehr als zwei Jahren Bürgerkrieg in Amerika, zieht die konföderierte Armee der Südstaaten unter dem Kommando von Robert E. Lee (Martin Sheen) über den Grenzfluss Potomac und rückt mit 70.000
Mann in das Gebiet der Nordstaaten vor.
Drei Tage wütet auf den Feldern bei Gettysburg die blutigste Schlacht der amerikanischen Geschichte. Insgesamt 50.000 Soldaten verlieren dabei ihr Leben. Der Ausgang dieser Schlacht sollte den Krieg und die Zukunft

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
38 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Zunächst muß man wissen, daß das amerikanische Original als TV-Fassung in mehreren Teilen ausgestrahlt wurde und dabei eine Gesamtspielzeit von 260 Minuten hatte. Für Video und DVD wurde der Film später generell um 20 Minuten gekürzt, was zur Folge hatte, daß z. B. die Figur des General Ewell zwar im Vorspann aufgeführt ist, dieser jedoch in der Handlung selbst nicht auftaucht. Die fehlenden 20 Minuten erklären vielleicht auch manchen Handlungssprung, die den Betrachter ohne entsprechendes Hintergrundwissen leicht verwirren dürften. So wird beispielsweise auch nicht ganz klar, warum die Union nach dem ersten Tag der Schlacht - die Verteidigung der Stadt -, der zunächst ja sehr erfolgreich schien, sich unvermittelt in einer Verteidigungsposition außerhalb befindet. Das soll dem Film im ganzen aber keinen Abbruch tun, der, mit viel Liebe zum Detail und hervorragend gedrehten Massenszenen, einen Spitzenplatz im Genere der Historienfilme durchaus verdient. Vergleicht man die Handlung des Films mit der äußerst empfehlenswerten Dokumentation von Ken Burns "Der Amerikanische Bürgerkrieg" und dessen historisch genauer Beschreibung der Schlacht, findet sich auch eine große Übereinstimmung in Aussehen und Handlung der Schauspieler, sogar historisch überlieferte Zitate werden eins zu eins wiedergegeben.

Fazit: Der Fachmann staunt und der Laie wundert sich vielleicht zuweilen, was für diesen aber nur Anregung sein kann, sich die fehlenden Details über andere Quellen zu beschaffen.

Es bleibt zu hoffen, daß auch die Originalfassung mit 260 Minuten, vielleicht als Directors Cut, irgendwann erhältlich ist.

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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Ein amerikanischer Kriegsfilm ohne Patriotismus??? Gibts doch nicht würden viele sagen. Doch! Es gibt ihn.
Dieser Film erzählt die Geschichte der Schlacht von Gettysburg im amerikanischen Bürgerkrieg.
Auch wenn manche von dem 4 Stunden Filmlänge erst zurückschrecken würden, sollten diese berücksichtigt werden, dass der Film beide Kriegseiten, die Konföderierten und die Nordstaaten, sehr gut in Szene setzt; Die Gespräche der einzelnen Generäle, der Kampf um den "Little Round Top" und den Frontalangriff der Konföderierten am dritten Tag der Schlacht.
Dieser Film ist keineswegs eintönig, da er die Geschichte aller Seiten genau betrachtet und viele einzelne Personen besonders hervorhebt und nicht stur auf Patriotismus zumarschiert.
Die Wahl der Darsteller, die Kostüme, die Massenszenen. Alles wurde hervorraged durchgedacht und durchgeführt.
Alles in einem lässt sich sagen, dass "Gettysburg" ein grandioser Film für alle Geschichtsinteressierte ist, der einem den Wendepunkt des amerikanischen Bürgerkrieges näherbringt und fesselt.
Das Bonusmaterial ist hervorragend gelungen, da vor allem einzelne Menüs nicht nur zum Lesen sind, sondern von Erzähler vorgetragen werden.
Wer sich für die Geschichte des Amerikanischen Bürgerkriegs interessiert, kommt an diesem Film nicht vorbei, da auch die Hintergründe (Die Sklaverei der Südstaaten) durchleutet wird.
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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein Schlachtengemälde 13. April 2005
Format:DVD
Was sollte anderes dabei herauskommen, wenn Amerikaner ihre nationale Selbstzerfleischung auf die Leinwand bringen?
Kurzum, dies ist ein optisch überwältigender Film, der atmoshärisch eine unglaubliche Dichte aufweist. Die Detailzeichnung der handelnden Personen auf beiden Seiten - Konföderierte wie Unionisten - geschieht mit viel Herzblut und hält sich, auch assoziativ angelegt, so nah als möglich an die historischen Quellen und bildlichen Vorlagen.
Das Anwachsen der Schlacht von Gettysburg über drei Tage, beginnend mit den ersten Scharmützeln von John Bufords Unionskavallerie am ersten Tag, weiter über John Bell Hoods Angriff durch das Weizenfeld und die Pfirsichplantage auf das "Teufelsloch" und Chamberlains Verteidigung des "Little Round Top" am zweiten Tag und schließlich das furiose Crescendo des Scheiterns von Picketts Angriff auf Cemetary Ridge an Tag 3. Alles immer mit dem Für und Wider auf beiden Seiten, den Selbstzweifeln der Protagonisten und den allzuoft in solchen Konflikten vergessenen persönlichen Geschichten wie z.B. Amistads Bibel und seiner langjährigen Freundschaft zu Hancock, der jetzt auf der anderen Seite steht.
Als brillant ist neben der gewaltigen Filmmusik das Casting der Schauspieler zu bezeichnen. Wer sich die Mühe macht in der Literatur nach zeitgenössischen Fotografien oder Zeichnungen der originalen Hauptakteure zu suchen, der wird die Schauspieler in "Gettysburg" ohne allzugroße Mühe wiedererkennen, was auch bereits im Vorspann ansatzweise gegenwärtig wird.
Wenn überhaupt etwas an diesem Film schade ist, dann dass einige Hauptakteure in geschichtlicher Perspektive vielleicht etwas eindimensional wirken. So findet das den gesamten Sezessionskrieg überdauernde unvergleichliche strategische und taktische Genie von Robert E. Lee kaum Erwähnung und er wird mitunter als leicht starrköpfig und uneinsichtig gezeichnet. Auch die Tatsache, dass Longstreet tatsächlich bis zum Ende des Krieges zwar Lees verläßlichster General blieb, sein Name aber gerade wegen Gettysburg bis heute in den Südstaaten nur mit Verachtung ausgesprochen wird, weil er sich im Anschluss an die Schlacht vor seinen Vorgesetzten Lee stellte und, um dessen Integrität zu wahren, die Schuld für die Niederlage auf sich nahm, findet keine Erwähnung. Dagegen erscheint der konföderierte Kavalleriegeneral James Ewell Brown (JEB) Stuart aufgrund mangelhafter Aufklärung als einer der Hauptschuldigen für das Desater von Gettysburg, obwohl er ohne Zweifel einer der effektivsten Kommandeure der Südstaaten war; der zwar hin und wieder an seinem eigenen Ego scheiterte aber dessen Name noch heute beispielsweise in Texas hoch angesehen ist.
Abschließend eine Empfehlung: Wer des Englischen halbwegs mächtig ist, sollte sich "Gettysburg" im enlischen Original - zur Not auch mit Untertiteln - ansehen. Der absolut zeitgemäße Idiom und das mitschwingende Pathos vom "Glauben an die gerechte Sache" verdichten das Sinnenerlebnis weiter, zumal die deutsche Sychronisierung - vermutlich in Unkenntnis der originalen Textpassagen - das eine oder andere Shakespeare-Zitat glatt verschluckt oder lediglich rudimentär zurücklässt.
Alles in allem bietet "Gettysburg" ein monumentales 4-Stunden-Erlebnis, was vor dem Hintergrund der atmosphärischen Konservierung undingt an einem Stück genossen werden sollte.
Ein gigantischer Film, der als erster seiner Art an den Originalschauplätzen gedreht wurde und die Zerreißprobe der jungen Nation Amerika in opulenten Bildern in Szene setzt.
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Finger weg!
Der Film ist nur zur Hälfte auf der DVD, dafür ist noch ein Film über Gettysburg aus den 50er oder 60er Jahren dabei. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Andreas Blecher veröffentlicht
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Filmtitel: Gettysburg. USA, 1993
Mit: Jeff Daniels, Sam Elliott, Tom Berenger, Martin Sheen, Richard Jordan, Stephen Lang, C. Thomas Howell, Kevin Conway u. A. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Mladen Kosar veröffentlicht
Original- Schauplaetze entschaedigen fuer Vieles
Wer spannende und actionreich Kriegsfilm-Atmospaere moderner Kino- Filme erwartet: Fehlanzeige. Auch die schauspielerische Leistung einiger Akteure laesst zu wuenschen uebrig. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von hochiminh888 veröffentlicht
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Ein vierstündiges Schlachtenpanorama an historischen Schauplätzen - es kann einem schon einmal ein wenig lang werden bei dem unendlichen Gemetzel. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Thomas Reuter veröffentlicht
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Die gewaltige Schlacht von Gettysburg vom 01.07.-03.07.1863 endete bekanntlich mit der Niederlage der Südstaaten, beendete die Erfolgsserie der Südstaatenlegende General... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Frankenthal veröffentlicht
Fehlerhafte DVD
Der Film ist super, wenn auch mit etwas viel Pathos.
Störend ist allerdings, daß die (doppelseitige) DVD auf einer Seite Fehler aufweist und der DVD-Player an... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von abakus veröffentlicht
Gettysburg,ein Film den man gesehen haben muss
Gute Schauspieler,gutes Filmmaterial undgeschichtlich eng anliegend.Ein Film den man gesehen haben muss. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von modilein veröffentlicht
Die Schlacht die die Wende brachte...
das war Gettysburg. Der Film ist grossartig inszeniert mit hervorragenden Schauspielern. Ich würde mich selbst nur als Laienhistoriker bezeichnen, von daher weiß ich... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Matticowboy veröffentlicht
Geschlichtlich authentisch, packend und tolle Schauspieler
In atemberaubenden Tempo wurden hier historische Gegebenheiten in aufwendigen Darstellungen akribischen genau in Scene gesetzt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Februar 2010 von Kreitmeier Walter
Die Schuldigen
Es wird in ungenügendem Aussmass das Versagen Ewells und Jeb Stewards herausgearbeitet. Steward ist um die Yankees herumgeritten in Verfolgung persönlicher Probleme,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Dezember 2009 von Helmut Hager
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