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Getting Away With Murder Enhanced

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Produktinformation

  • Audio CD (30. August 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Enhanced
  • Label: Dreamworks (Universal Music)
  • ASIN: B0002TLJEK
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (66 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.984 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Produktbeschreibungen

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PAPA ROACH, GETTING AWAY WITH

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Papa Roach schwören ihrer Rap-Rock-Vergangenheit endgültig ab. Auf Getting Away With Murder konzentrieren sie sich ganz auf das, was sie am besten beherrschen: straighte Metal-Nummern ohne unnötige Schlenker und Ausschmückungen.

Alle zwölf Songs begnügen sich mit einer Spielzeit von zweieinhalb bis dreieinhalb Minuten und kommen ohne Umschweife auf den Punkt. Eingangs-Riff, Strophe, Refrain - bamm! Auf die Hip-Hop-Schlagseite des megaerfolgreichen Infest-Albums verzichtet man ebenso wie auf die stilistische Vielseitigkeit des Nachfolgers Lovehatetragedy. Der Sache schadet das aber nicht, denn die neue Reduziertheit steht den Amis gut zu Gesicht. Kompakte, fast schon punkig-rotzige Smasher wie "Blood", "Not Listening" , "Getting Away With Murder" oder "Scars" sind nicht weniger hitverdächtig als der größte Papa-Roach-Hit "Last Resort" und gefallen mit unverkrampftem Zusammenspiel von treibenden Power-Riffs und radiotauglichen Gesangsmelodien. Den Vorwurf der kommerziellen Anbiederung kann man Jacoby Shaddix & Co. allerdings nicht machen, denn sie verzichten weitestgehend auf trendige Hüpf-Passagen und präsentieren sich als ernst zu nehmende, gereifte Heavy-Rock-Truppe, die jenseits kurzlebiger Modeerscheinungen ihren ganz eigenen Stil pflegt.

-- Michael Rensen


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "neverbeenfamous" am 8. September 2004
Format: Audio CD
Wer auf fette Harte Riffs mit etwas geschrei steht und sonst nix hört, der sollte sich dieses Album auf keinen Fall kaufen! Wer jedoch auf auf verdammt guten Indie-Rock mit "Kopfnicker-effekt" steht für den ist das neue Album von Papa Roach ideal!
Mich hat besonders die gesangliche Steigerung des Sängers stark beeindruckt, der ja auf den bisherigen Alben sich eher mit lauwarmen Sprechgesägen darum gedrückt hat ein paar gerade Noten zu singen. Mann findet auch viele nette Melodien in den Songs die sehr eingängig sind und auch ein paar Parts wo es ordentlich wie auf den Vorgänger kracht sind zu finden(wenn auch sehr selten)!
Alles in allem zeigt dieses Album für mich, dass Papa Roach sich in der Zeit zwischen dem letzten Album und diesem, musikalisch weiter- und umentwickelt hat, wenn auch in eine etwas "Mainstream"-lastigere-Richtung. Ich persönlich habe "Getting away with Murder" in meinem CD Player auf und ab laufen und kann es Freunden von gutem Indie-Rock nur empfehlen!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von 666 am 23. Oktober 2006
Format: Audio CD
auf Getting away with murder" setzte ein trend bei papa roach ein der wegweisend sein sollte denn diese Rezension macht auch darauf hin nun mehr sinn da ja mit "The paramour sessions" der weg fast der gleiche geblieben ist und somit kann man dieses Album ähnlich richtungs weisend einschätzen wie es einst "Infest" war wobei man aber "Infest" und "GAWM" nicht vergleichen kann denn der unterschied ist viel zu groß.Jedoch setzt man hier erstmals auf eine art Rock 'n' Roll (be Free) das von Dave Buckner mit einem genialen Rhytmus gefühl in szene gesetzt wird jedoch muss man sagen das sich der Titel track des albums absetzt vom rest des albums.Die Zweite Single "Scars" ist dann das parade beispiel für das gute gefühl der band für Knakige melodien und Riffs die schön poppig sind und damit ein größeres Umfeld ansprechen und man so zeigen kann das "last Resort" keine eintagsfliege ist bzw war, wobei der vergleich ihnen wohl für immer hinterher rennen wird.Vom einstigen Metal/Rap bzw Crossover ist nix mehr übrig man singt nun lieber als zu rappen.Aber auch diese änderung gelingt ihnen wie ich finde hervorragend und zeigen damit das es auch so geht....aber jetzt kommt das album erstmal genauer unter die Lupe:

Blood Empty Promises: 5/5 guter opener der die richtung des albums gut wieder spiegelt.

Not Listening: 5/5 Cooles Riff und guter Chorus und wie immer guter gesang von jacoby.

Stop Looking Start seeing: 5/5 jacoby zeigt seine Qualitäten und das Riff mördert auch gut wobei der beginnt doch sehr hektisch ist.

Take me: 5/5 Wie immer ein sehr punktgenaues riff das den ganzen song trägt sowie eine genial gelungene Bridge!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Patti__5 am 7. Februar 2008
Format: Audio CD
Mit ihrem dritten Album "Getting Away With Murder" meldeten sich Papa Roach 2004 zurück und verbannten so ziemlich alles aus ihrem Sound was einem an ihre glorreichen Nu Metal-Zeiten und ihrem Super-Hit "Last Resort" erinnern lies.
Herausgekommen ist ein wirklich solider Longplayer welcher wirklich gut anzuhören ist und den Ausrutscher "Lovehatetragedy" vergessen machen lässt. Was ich allerdings als Kritikpunkt anführen muss ist, dass sich mit dem Titelsong "Getting Away With Murder" wieder ein Song auf dem Album befindet der so ziemlich das ganze andere Material auf der Platte in den Schatten stellt (ähnlich wie "She Loves Me Not" auf "Lovehatetragedy").
Allerdings leidet ihr 2004er Output nicht ganz so sehr wie sein Vorgänger unter diesem Phänomen, denn "Getting Away With Murder" hat glücklicherweise noch ein wenig mehr an guten Songs zu bieten, welche zwar an die 1. Single nicht ganz heranreichten, aber dennoch sehr gut bis genial sind.
Als erstes währe da "Not Listening" zu erwähnen, dieser Song ist einfach verdammt gut und geht sehr schön nach vorne. Ein weiteres Highlight ist die Ballade "Scars", welche mich gleich beim ersten Hören überzeugen konnte, aber auch die Songs "Blood (Empty Promises)" und "Take Me" kann man zu den Höhepunkten von "Getting Away With Mürder" zählen.
Im letzem Drittel des Albums geht der Band allerdings ein wenig die Luft aus, was auch der Hauptgrund ist wieso es bei mir nicht Höchstwertung gereicht hat, dafür ziehen Papa Roach im letzten Song "Do or Die" nochmal ihre übriggebliebenen Register.

Bewertung:

01. Blood (Empty Promises) 9/10
02. Not Listening 10/10
03. Stop Looking/Start Seeing 8/10
04.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sweet Jotty am 8. September 2004
Format: Audio CD
Das es Papa Roach drauf haben zeigten sie ja schon mit dem Debut "Infest". Was danach kam war ja dann wohl mehr ein Witz, und jetzt sind sie wieder da.
Zwar ist "Getting Away With Murder" das bis dato stärkste und beste Papa Roach Album, aber es erfüllt immernoch nicht ganz die ganze Leistung die sie eigentlich vollbringen könnten, das zeigen Songs wie "Not Listening" und der Titeltrack. Das Album ist sehr abwechslungsreich und gepackt mit einer guten Crossover-Mischung. Es geht los mit "Blood", man meint es sei eine Ballade, aber es geht gleich hart los, wenn man den Titeltrack schon kennt und "Blood" hört, ist man gespannt was folgt, denn die Songs sind sich nicht gerade "sehr" ähnlich. Teilweise hört sich das Album auch etwas nach The Offspring an, aber nur teilweise. Nummer 2 "Not Listening" ist neben dem Titeltrack das stärkste Lied auf dem Album. Im Großen und Ganzen ist das Album überdurchschnittlich gut, etwas härter als gewöhnt aber es funktioniert. PR haben endlich ihren Stil gefunden. Ich kann "GAWM" jedem Rock-Fan ans Herz legen, ohne das er dabei enttäuscht wird.
Anspieltipps: "Scars" / "Not Listening" / "Sometimes" / "Blood" / "Getting Away With Murder"
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