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Getanzte Freiheit: Swingkultur zwischen NS-Diktatur und Gegenwart Taschenbuch – 2002


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 180 Seiten
  • Verlag: Dölling u. Galitz (2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3935549059
  • ISBN-13: 978-3935549059
  • Größe und/oder Gewicht: 24 x 15,2 x 1,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 124.416 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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In weiten Teilen der deutschen Öffentlichkeit wird das Bild der Jugendkultur in der NS-Zeit durch Stereotype geprägt: Zucht, Ordnung und staatlich gelenkte Gemeinschaftsaktivitäten in den Jugendorganisationen HJ (Hitler-Jugend) und BDM (Bund Deutscher Mädel). Dabei gab es Jugendliche, die aus der Reihe tanzten, wie die Swingjugend, die ihre oppositionelle Haltung in ihrem anglo-amerikanischen Musikgeschmack, z.T. in gewagten Aktionen und im spöttischen Umgang mit der NS-Bewegung zum Ausdruck brachte. Mit Spottversern und Spottliedern über das Regime oder die HJ verhöhnten die Swings ihre Gegner. In Frankfurt sangen sie beispielsweise zur Melodie von Organ Grinder's Swing: "Kurze Haare, große Ohren. Oho, oho! / So war die HJ geboren! Und man hört’s an jeder Eck'. / Lange Haare, Tangoschritt. Die HJ muß wieder weg! / Da kommt die HJ nicht mit. Oho, oho!”

Dieser aufschlußreiche Bandes ist gegliedert in einen systematischen Teil mit Fachaufsätzen und einen biographischen, in dem Einzelpersonen aus der Swingszene ihre eigene NS-Zeit reflektieren. Die Verfolgung durch die HJ und die Gestapo, die typischerweise viele Hinweise vom HJ-Streifendienst bekam, der deswegen abundzu von den "Swings" verprügelt wurde, war im traditionell anglophilen Hamburg am schlimmsten. In Bremen, Berlin und Frankfurt konnte man eher von einer Duldung sprechen. Im folgenden einige Auszüge:

► FACHLICHER TEIL

■ Aus: Guido Fackler: "... EIN GEFÄHRLICHES UMSICHGREIFEN DIESER ANGLOPHYLEN TENDENZ...” - VERFOLGUNG
UND WIDERSTÄNDIGKEIT DER ,SWING-JUGEND”
□ S.
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